Freitag, 8. Januar 2010

DEL: Metro Stars verkürzen Rückstand auf Eisbären

Die Düsseldorfer kamen heute Abend gegen die Iserlohn Roosters zu einem 4:2 und konnten den Rückstand gegenüber den Eisbären auf 12 Punkte verkürzen. Die Berliner verloren bei den Nürnberg Ice Tigers überraschend deutlich 2:5.
Die Eisbären begannen eigentlich ganz gut und gingen nach Überzahlspiel in der 14. Minute durch André Rankel in Führung. Nach der Drittelpause wurden die Franken stärker. Paul Albers glich in der 25. Minute aus. Stefan Ustorf brachte dann aber die Berliner wieder in Führung (27.). Aber das warf die Ice Tigers nicht mehr um. Nur 3 Minuten später glich Simon Fischhaber wieder aus. Im Schlussabschnitt spielten nur noch die Gastgeber. Greg Leeb (43.), Adrian Grygiel (45.) und Andre Savage (60.) machten alles klar.
Die Metro Stars hatten durchaus einigen  Widerstand der Roosters zu brechen. Nach 14:04 Minuten ging die DEG durch Rob Collins in Führung. Den Ausgleich von Mads Christensen (37.) ließ Craig MacDonald nur 70 Sekunden später die abermalige Düsseldorfer Führung folgen. Im Schlussdrittel warfen die Iserlohner alles nach vorn und glichen durch Daniel Sparre wieder aus. Doch  die Metro Stars hatten noch Reserven. Mark Murphy (55.) und Evan Kaufmann (59.) machten alles klar.
Die Straubing Tigers haben die Rote Laterne abgegeben und gleichzeitig die Adler Mannheim noch tiefer n die Krise geschossen. Straubing gewann verdient 5:3. Rene Röthke (3.) und Karl Stewart (8.) brachten die Gastgeber schnell in Führung. 5:04 vor der ersten Drittelpause konnte Justin Papineau verkürzen. Im Mitteldrittel traf Calvin Elfring zum 3:1 (37.). Als Sandro Schöneberger das 4:1 schoss (45.), sah es so aus, als ob  das Spiel entschieden wäre. Aber Pascal Trepanier (45., 60.) machte es nochmal spannend. Doch als Mannheim alles nach vorn warf und Keeper Lukas Lang vom Eis nahmen schepperte es auf der anderen Seite. Florian Schnitzer traf eine Sekunde vor dem Ende zum Straubinger 5:3. Den Adlern gelang in den letzten 8 Spielen nur ein Sieg.

Neues Schlusslicht sind die Hamburg Freezers, die gegen Augsburg in der Overtime 6:7 verloren.



Die Resultate







Nichts zu lachen: Freezers Maskottchen (Foto: Jeanne22309)

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