Freitag, 19. November 2010

Dakar bleibt bis 2012 in Südamerika

Die Dakar bleibt bis mindestens 2012 weiter in Südamerika.
Rallye-Direktor Etienne Lavigne erklärte bei einem Treffen in Santiago de Chile, das sich die Lage in Afrika noch nicht gebessert habe. Während die 2011er Ausgabe wieder in Argentinien und Chile steigt, könnten 2012 auch andere Länder als Gastgeber in Frage kommen. Brasilien, Paraguay oder Peru haben Chancen, die härteste Rallye der Welt auszutragen. Abhängig ist dies auch von der finanziellen Unterstützung durch die jeweiligen Regierungen. Argentinien und Chile lassen sich seit 2009 das prestigeträchtige Unternehmen mehrere Millionen Euro kosten.

2011 wird die Dakar wieder durch Argentinien und Chile führen. Wie im Vorjahr startet und endet die Dakar in Buenos Aires. Im Vergleich zum letzen Jahr geht es mehr durch die nördlichen Regionen. Ich werde natürlich wieder darüber berichten.

Übrigens wird das Navigieren schwerer. Das GPS darf erst genutzt werden, wenn das Fahrzeug nur moch 400 m vom Kontrollpunkt entfernt ist. Letztes Jahr löste die GPS-Hilfe schon in 3 km Entfernung aus. Hier Impressionen aus der Pressekonferenz:

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