Das war schon krass. Marion Thees war während allen vier Läufen eine der schlechtesten Starterinnen, glich das aber mit einer beeindruckenden fahrerischen Leistung mehr als aus. Am Ende hatte die Oberhoferin 88/100 Sekunden Vorsprung auf die Lokalmatadorin Anja Huber. Thees gewann drei der vier Läufe, der zweite ging an Anja Huber. In 52,01 s fuhr Thees im Finale einen beeindruckenden Bahnrekord. Bronze ging an die Kanadierin Melissa Hollingsworth. Katharina Heinz wurde gute Sechste.
Hier ein Profil des Weltverbandes FIBT. Da hieß die Marion noch Trott.
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