Im Umkehrschluss sind die Kölner Haie aus dem Meisterschaftskampf.
Die Wolfsburger gewannen daheim auch die dritte Playoff-Partie (best of five) und haben die Kölner damit mit 3:0 geschlagen.
Die heutige Begegnung gewannen die Grizzly Adams 4:2.
Auch die Eisbären hätten heute bereits das Halbfinale erreichen können. Aber der ERC Ingolstadt erzwang in der Berliner o2-Woeld eine vierte Partie. Die Berliner hatten während der gesamten begegnung ein Übergewicht, nutzten aber ihre Chancen nicht. Allein 9 Überzahlspiele der Eisbären brachten nur ein Tor. Die Begegnung begann mit der Führung des ERC Ingolstadt durch Richard Girard (9.), die aber noch vor der ersten Pause von den Eisbären gekontert wurde. Richard Regehr (12.) und André Rankel (17.) trafen für den Favoriten. Auch im Mitteldrittel hatten die Berliner regelmäßig Überzahl. Die Ingolstädter stemmten sich mit viel Kampfgeist gegen die drohende Niederlage und das damit verbundene Playoff-Aus und wurden belohnt: Peter Schaefer glich aus (31.). Im letzten Abschnitt versuchten die Eisbären alles, um das Spiel für sich zu entscheiden. Wieder dezimierten sich die Ingolstädter regelmäßig. Aber die Berliner konnten ihr Überzahlspiel einfach nicht nutzen. Statt dessen kam es 57 Sekunden vor dem Ende ganz dicke: Thomas Greilinger hält mit seinem Treffer den ERC weiter im Rennen. Ingolstadt gewinnt in Berlin 3:2.
Der zweite Sieg gelang auch den Metro Stars. Der Hauptrunden-Zweite gewann gegen die Adler Mannheim durch ein Tor von Connor James (28.) 1:0.
Die Krefeld Pinguine wurden für ihr fahrlässiges Überzahlspiel bestraft. 8 Zeitstrafen kassierte Meister Hannover Scorpions. Nach 60 Minuten stand es im Krefelder KönigPalast 2:2. In der Overtime rächte sich dann die mangelhafte Chancenverwertung der Pinguine. Die Scorpions stachen nach 53 Sekunden durch Aris Brimanis zu und können im Heimspiel am 29. März das Halbfinale klar machen.
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