In einem spannenden Halbfinal-Rückspiel zog der Buxtehuder SV trotz einer 22:24-Niederlage beim HC Leipzig in das Meisterschaftsfinale ein. Die Buxtehuderinnen hatten ihr Heimspiel 21:16 gewonnen.
In der Arena Leipzig wollte der Titelverteidiger nun die Aufholjagd angehen. Aber erst in der 17. Minute kamen die Leipzigerinnen erstmals zu einer 2-Tor-Führung (8:6). In der Folgezeit bauten die amtierenden Meisterinnen den Vorsprung aus und führten zur Halbzeit 14:9. Es sah also alles nach Plan aus. Nach der Paus hielten die Leipzigerinnen ihren Vorsprung, führten in der 40. Minute 18:12. Doch die Buxtehuderinnen hielten gegen und glichen in der 56. Minute aus (19:19). Leipzig kam nicht mehr zu den nun nötigen sechs Toren Differenz.
Beste Werferinnen bei den Finalistinnen waren Josephine Techert und Stefanie Melbeck mit je 5 Treffern. Ania Röslers 7 Tore waren nur noch etwas für die Statistik.
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