Donnerstag, 1. September 2011
Leichathletik-WM: Raul Spank nur Neunter
Hochsprung, Herren
Jesse Williams in Daegu (Südkorea) gewann mit 2,35 m. Der Amerikaner kam bis zu dieser Höhe fehlerfrei, scheiterte dann aber dreimal über 2,37 m. Der Russe Aleksey Dmitrik schaffte es auch über 2,35 m, benötigte aber einige Versuche mehr. Dritter wurde Trevor Barry von den Bahamas, der 2,32 m übersprang. Für Raul Spang war schon bei 2,29 m Feierabend, was Platz neun bedeutete.
400 m Hürden, Frauen
In neuer Jahresbestleistung von 52,47 s gewann die US-Amerikanerin Lashinda Demus nach Silber 2009 nun den Titel. Titelverteidigerin Melanie Walker (JAM) wurde diesmal Zweite, Natalja Antjuch (RUS) Dritte.
400 m Hürden, Männer
Europameister David Greene (UK) gewann in 48,26 s den Titel vor Javier Culson (PUR) und L.J. van Zyl (RSA).
Dreisprung, Frauen
Nach der Europameisterschaft im letzten Jahr gewann die Ukrainerin Olga Saladuga nur auch die Weltmeisterschaft. Mit 14,94 m sprang sie schon im ersten Durchgang zum Titel. Olga Rypakowa (KAZ/14,89 m) und Caterine Ibargüen (COL/14,84 m).
3000 m Hindernis, Männer
Keniatischer Doppelsieg. Ezekiel Kemboi gewann in 8:14,85 min vor Brimin Kiprop Kipruto (8:16,05) und dem Franzosen Mahiedine Mekhissi-Benabbad.
1.500 m, Frauen
Die Amerikanerin Jennifer Barringer Simpson gewann in 4:05,40 vor Hannah England (UK) und Natalia Rodríguez (E).
Vorkämpfe
Die Speerwerfer Matthias de Zordo (82,05) und Mark Frank (81,93) haben das Finale souverän erreicht. Die größte Weiten erzielten Guillermo Martínez (Kuba) und Dmitri Tarabin (Russland).
In den 200 m-Semifinals liefen die Amerikanerinnen die schnellsten Zeiten. Shalonda Solomon kam in 22,46 s, Carmelita Jeter in 22,47 s über die Ziellinie. Die Jamaikanerin Veronica Campbell-Brown meldete in 22,53 s ebenfalls Ansprüche auf den Titel an.
In den 1.500 m-Semifinals gab es ein Bummelrennen mit dem Sieger Matthew Centrowitz (USA), der 3:46,66 benötigte. Da war im zweiten Lauf selbst der 12., Chaminda Indika Wijekoon in 3:44,81 noch deutlich schneller. Das nutzte dem Mann aus Sri Lanka aber nichts. Der Ami ist im Finale der Asiate nicht. Die Schnellste Zeit lief Asbel Kiprop aus Kenia (3:36,75).
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