Freitag, 11. Januar 2013

Dakar: Nasser al-Attiyah jagt Stephane Peterhansel

Die sechste Etappe der Dakar führte von Arica nach Calama. 438 km Wertungsprüfung hatten die Athleten heute zu absolvieren. Am Ende einer abwechlungsreichen Strecke ging es 128 Schotterpisten-Kilometer bergauf. Hinzu kamen 331 km Verbindungsstrecke.

Bei den Autos ist Nasser al-Attiyah zum Leader Stephanie Peterhansel aufgeschlossen. Der Buggy-Pilot aus Qatar, der die Dakar schon 2011 gewann, holte nur 8,5 Minuten auf und hat nur noch 1:18 min Rückstand auf den zehnfachen Sieger der Dakar, Stephane Peterhansel. Der Rest verlor weiter Zeit. Giniel Villiers bleibt mit 42:31 min Rückstand Dritter.
Immer besser in Fahrt kommt Matthias Kahle, der nun schon auf Platz 16 liegt. Die Top 10 sind zwar noch eine Stunde entfernt. Aber es sind ja noch ein paar Etappen. Stephan Schott wird aktuell auf Platz 49 geführt. Stephanie Manns ist noch nicht in der Wertung. Auf ihrer Homepage berichtet sie heute vor dem Start, von starken technischen Problemen am Auto.
Ein Star der Rally musste heute aufgeben. Bei seinem Buggy fiel mit Motorschaden aus.

Bei den Motorrädern ist das Feld zusammengerückt. Die KTM´s ritten heute eine Attacke auf die YAMAHA von Olivier Pain. Am schnellsten war Francisco Lopez vor Ruben Faria und Cyril Despres, der damit auf Platz zwei und bis 2:22 min an Oliver Pain heranrückte. David Casteu folgt mit knapp 5 Minuten Rückstand. Auch Francisco Lopez (+ 6:06) und Ruben Faria (+ 8;35) sind noch nicht geschlagen.
Ingo Zahn schiebt sich unter die besten 100: Platz 98!

Da hat Marcos Patronelli bei den Quads in einer beneidenswerten Situation. Der Argentinier startete schon weit über eine Starte auf die sechste Etappe. Heute ließ er Igancio Casale den Vortritt, in der Gesamtwertung änderte das nicht.

Bei den Trucks war auch heute Gerard de Rooy nicht zu schlagen. Etappensieg Nummer 4. Und so machte er auf Eduard Nikolaev weiter Boden gut. Die größte Hoffnung von KAMAZ verlor heute gleich 13 Minuten und sieht die Rücklichter von de Rooy nur noch mit dem Fernglas. Auch Ayrat Mardeev verlor weiter Boden und hat nun schon 30 Minuten Rückstand. Immerhin sind die beiden Russen weiterhin die Jäger Nummer 1.
Bereits gestern ausgeschieden ist leider Mathias Behringer. So ist nun Klaus Bauerle die deutsche Hoffnung. Er liegt auf Platz 26,





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