Zum Fußball in den ersten drei Ligen gibt es einen extra Post.
Formel 1
Der Große Preis von Abu Dhabi steht auf dem Programm. Der Red Bull ist in der Schlussphase kaum zu bezwingen, genauso wie Weltmeister Sebastian Vettel, der die letzten vier Grand Prix für sich entscheiden konnte. Ganz ist Fernando Alonso aber noch nicht geschlagen. Drei Rennen vor Schluss trennen den Deutschen und den Spanier nur 13 Punkte. Ein Ausfall des Red Bull und schon könnte Alonso wieder vorn sein. Anders sieht es bei den Teams aus. Hier könnte schon die Entscheidung fallen. Red Bull Racing-Renault steht vor der Titelverteidigung. Derzeit hat man 91 Punkte Vorsprung auf Ferrari und 101 auf McLaren-Mercedes. Wenn der Vorsprung nach dem Rennen in Abu Dhabi mehr als 86 Punkte beträgt, ist das Team um Sebastian Vettel und Mark Webber erneut Weltmeister.
Tourenwagen-WM
Das vorletzte Rennwochenende findet auf dem Shanghai International Circuit statt. In der WM-Wertung bleibt es spannend. Yvan Muller und Rob Huff liegen punktgleich an der Spitze. Das dürfte ein spannendes Finale geben. Alan Menu dürfte mit 37 Punkten Rückstand nur noch theoretische Chancen haben. Unser deutscher Vertreter Franz Engstler hat nach gutem Saisonstart kaum etwas mitgenommen und hat als Zwölfter wohl kaum Aussicht auf die Top 10.
Basketball
In der Euroleague warten die Brose Baskets weiter auf den ersten Sieg in der Gruppe D. Um in die nächste Runde zu kommen, muss man in der Sechsergruppe wenigstens Vierter werden. Ein entscheidendes Spiel um diesen vierten Platz steht für den deutschen Meister schon heute Abend, 20.20 Uhr, in der heimischen Halle an. Gegner ist Lietuvos Rytas Vilnius. Die Litauer stehen mit bisher einem Sieg aus drei Spielen auf dem vierten Platz. Bamberg könnte also heute einen wichtigen Schritt Richtung nächster Runde machen.
Gut sieht das für ALBA Berlin aus, Die Hauptstädter verloren beim spanischen Vertreter Unicaja Malaga 62:67, sind aber mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Dritter.
In der Basketball-Bundesliga steht der 7. Spieltag an. Dabei kommt es zu einigen interessante Begegnungen. Spitzenreiter ratiopharm Ulm reist am Samstag zu den Artland Dragons. Die Süddeutschen haben auswärts noch eine weiße Weste. Die Dragons würden sicher gern für die ersten Flecken sorgen. Das wäre dann für mich das Spitzenspiel des Tages. SPORT1 hat sich anders entscheiden und zeigt morgen, 20.05 Uhr, s.Oliver Baskets gegen Bayern München.
Bei den Damen steht der sechste Spieltag an. Meister Wolfenbüttel und Finalist Halle sind recht verhalten in die Liga gestartet. Dafür mischen die Avides Hurricanes, letztes Jahr Neunter, die Liga auf und führen, allerdings punktgleich mit Freiburg, Wasserburg und den Heli Girls. Das Spitzenspiel ist natürlich trotzdem das Finale der letzten Saison: Wolfenbüttel - Halle (Sa.).
Eishockey
Die DEL bestreitet an diesem Wochenende schon die Spieltage 17 und 18. An der Tabellenspitze sind schon wieder die Üblichen verdächtigen. Am Tabellenende steht mit den Grizzly Adams aber eine Truppe, die in der letzten Saison die Vorrunde noch mit Platz drei abschloss. In dieser Saison stehen nach 15 Spielen ganze 14 Punkte zu Buche. Nicht so überraschend ist sicher die Schlechte Platzierung der Düsseldorfer EG, die ja lange darum kämpfen musste, sich überhaupt wirtschaftlich für die DEL zu qualifizieren. Das Geld nicht alles ist, zeigt der EHC München, der den Zusatz Red Bull trägt. Die Saison ist noch jung, es ist müßig, jetzt die Spitzenpartie das Tages herauszusuchen. Jeder möge sich seine Partie selbst heraussuchen.
Handball
Am Sonntag spielt die DHB-Auswahl in Israel um die Europameisterschafts-Qualifikation. Nach der Niederlage gegen Montenegro muss gegen Israel unbedingt ein Sieg her, wenn man nicht frühzeitig die Qualifikation verspielen möchte.
Die Damen des Buxtehuder SV müssen am Samstag zu Hypo Niederösterreich reisen. Vor einer Woche wurde das Heimspiel mit 20:28 verloren. Keine guten Voraussetzungen. In der Gruppe A der Champions League sind die Norddeutschen ohne Punkt Schlusslicht.
Besser sieht es für die Damen des Thüringer HC aus, die gute Chancen auf die Hauptrunde haben. Am Sonntag gastieren die Thüringerinnen beim Spitzenreiter Buducnost, den sie in eigener Halle 24:20 bezwangen.
In der Bundesliga steht deshalb das Spitzenspiel des 7. Spieltages zwischen dem VfL Oldenburg und dem Thüringer HC erst am Mittwoch an.
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Freitag, 2. November 2012
Sport am Wochenende (2./3./4. November)
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Montag, 27. August 2012
Basketball-EM-Quali: Deutschland bleibt ungeschlagen
Die deutschen Basketballer haben auch das vierte Qualifikationsspiel für die EM 2013 in Solvenien gewonnen. In Baku gab es ein relativ entspanntes 85:68 gegen Gastgeber Aserbaidschan. In der Tabelle führen die Deutschen bei Halbzeit der Quali nun schon ziemlich deutlich.
Samstag, 14. Juli 2012
EM-Qualifikation Tischtennis (M), 3. Runde
Eigentlich findet die Quali erst im Herbst statt. Heute allerdings schon ein vorgezogenes Spiel gegen einen schweren Gegner
Gruppe A
16.00 Deutschland - Schweden 3:0
Auch ohne Patrick Baum (starke Erkältung) und Dimitrij Ovtcharov (Fußberletzung) kamen die Deutschen wenige Tage vor Beginn der Olympischen Spiele zu einem klaren 4:0-Erfolg. Timo Boll, Bastian Steger und Ricardo Walther kamen vor 1.300 zuschauern in Braunschweig zu einem klaren Auftaktsieg in der WM-Qualifikation.
Gruppe A
16.00 Deutschland - Schweden 3:0
Auch ohne Patrick Baum (starke Erkältung) und Dimitrij Ovtcharov (Fußberletzung) kamen die Deutschen wenige Tage vor Beginn der Olympischen Spiele zu einem klaren 4:0-Erfolg. Timo Boll, Bastian Steger und Ricardo Walther kamen vor 1.300 zuschauern in Braunschweig zu einem klaren Auftaktsieg in der WM-Qualifikation.
Basketball, Europameisterschafts-Qualifikation Frauen, Gruppe D: Deutschland unterliegt auch Schweden
19.00 Rumänien - Bulgarien 75:68
19.30 Deutschland - Schweden 62:73
Tabelle, Gruppe D
Rumänien 11
Bulgarien 8
19.30 Deutschland - Schweden 62:73
Tabelle, Gruppe D
Schweden 15
Spanien 14
Deutschland 11Rumänien 11
Bulgarien 8
Mittwoch, 11. Juli 2012
Basketball, Europameisterschafts-Qualifikation Frauen, Gruppe D: Schweden und Spanien sind durch
18.00 Bulgarien - Deutschland 67:60
Die deutschen Korbjägerinnen können auch beim Schlusslicht nicht gewinnen. Nach guten Start (12:18) kamen die Deutschen langsam immer mehr von der Rolle und verloren am Ende.
20.45 Spanien - Rumänien 68:54
Tabelle, Gruppe D
Rumänien 9
Bulgarien 8
Die deutschen Korbjägerinnen können auch beim Schlusslicht nicht gewinnen. Nach guten Start (12:18) kamen die Deutschen langsam immer mehr von der Rolle und verloren am Ende.
20.45 Spanien - Rumänien 68:54
Tabelle, Gruppe D
Spanien 14
Schweden 13
Deutschland 10Rumänien 9
Bulgarien 8
Samstag, 7. Juli 2012
Basketball, Europameisterschafts-Qualifikation Frauen, Gruppe D: EM ohne Deutschland
14.30 Deutschland - Spanien 55:61
Die Deutschen Basketballerinnen haben keine Chance ,ehr, die Endrunde in Frankreich zu erreichen. Schon nach zehn Minuten war die Partie fast verloren, die Deutschen lagen vor 1.000 Zuschauern in Nördlingen schnell 10:23 zurück. Erst in den letzten Minuten ließen die Spanierinnen etwas nach.
16.00 Schweden - Bulgarien 71:54
Tabelle, Gruppe D
Rumänien 8
Bulgarien 6
Die Deutschen Basketballerinnen haben keine Chance ,ehr, die Endrunde in Frankreich zu erreichen. Schon nach zehn Minuten war die Partie fast verloren, die Deutschen lagen vor 1.000 Zuschauern in Nördlingen schnell 10:23 zurück. Erst in den letzten Minuten ließen die Spanierinnen etwas nach.
16.00 Schweden - Bulgarien 71:54
Tabelle, Gruppe D
Schweden 13
Spanien 12
Deutschland 9Rumänien 8
Bulgarien 6
Mittwoch, 4. Juli 2012
Basketball, Europameisterschafts-Qualifikation Frauen: DBB-Damen holen wichtigen Sieg in Rumänien
Die deutschen Damen bleiben im Europameisterschaftskampf. Die Mannschaft von Headcoach Andreas Wagner ging sofort in Führung und lag nach 4 1/2 Minuten schon mit 13:2 in Front. Aber die Rumäninnen gaben nicht auf und kamen bis zur ersten Viertelpause auf 15:19 heran. Das zweite Viertel war dann umkämpfter. Die Rumäninnen kamen bis auf 29:30 heran, die Deutschen hielten aber die Führung. Nach dem Seitenwechsen (36:30) legten die DBB_Damen einen Zwischenspurt ein und führten schnell 52:30. Das reichte, die Führung wurde über die Zeit gebracht. Vor 500 Zuschauern gewann die Deutsche Mannschaft in Targoviste gegen Rumänien 75:64. Beste Spielerin war Romy Bär mit 14 Punkten und 9 Rebounds.
18.00 Rumänien - Deutschland 64:75
20.45 Spanien - Schweden 73:79
Tabelle, Gruppe D
Rumänien 8
Bulgarien 5
18.00 Rumänien - Deutschland 64:75
20.45 Spanien - Schweden 73:79
Tabelle, Gruppe D
Schweden 11
Spanien 10
Deutschland 8Rumänien 8
Bulgarien 5
Sonntag, 1. Juli 2012
Fußball-Europameisterschaft, Finale: Spanien wie vom anderen Stern zur verdienten Titelverteidigung
Spanien - Italien 4:0 (2:0)
Spanien: Casillas 3 - Arbeloa 2,5, Piqué 3, Sergio Ramos 2,5, Jordi Alba 2 - Xavi 1 , Busquets 3,5, Xabi Alonso 3 - Silva 2,5 (59. Pedro Rodriguez 3,5), Fabregas 1,5 (75. Torres), Iniesta 1 (81. Mata)
Italien: Buffon 3,5 - Abate 3,5, Barzagli 4, Bonucci 4,5, Chiellini (21. Balzaretti 4) - Pirlo 3 - Marchisio 4,5, Montolivo 4 (57. Motta), de Rossi 5 - Balotelli 4, Cassano 5 (46. di Natale 3,5)
Zuschauer: 64.000 in Kiew
Tore: 1:0 Silva (14.), 2:0 Alba (41.),3:0 Torres (84.), 4:0 Mata (88.)
Spielfilm (von unten nach oben/Aktualisierung F5
Hoch verdient hat Spanien den Titel verteidigt. Wenn man das spanische Spiel im bisher im Turnierverlauf kritisieren konnte, muss man heute den Hut ziehen vor einer beeindruckenden Demonstration. Die Spanier waren in allen Belangen klar überlegen. Der Sieg war auch nicht gefährdet, als die Italiener noch zu elft auf dem Platz standen.
90. Schade, dass die Deutschen im Halbfinale so neben sich standen. Diese italienische Mannschaft wäre auch von der Löw-Truppe zu schlagen gewesen.
88. Auflösungserscheinungen bei den Italienern. Der Assist geht an Tores.
84. Wenn noch jemand gezwiefelt: Die Entscheidung! Xavi spielt wieder genau in die Schnittstelle zu Fernando Torres, der an Buffon vorbei einschiebt.
78. Beschreiben wir es mal so. Die zehn Italiener stemmen sich hier gegen ein Debaktel. Das gelingt ihnen bisher ganz gut. Spanien übermächtig.
73. Mal ein Pass von Pirlo auf di Natale, aber der Stürmer belommt den Ball nicht unter Kontrolle, Auf der Gegenseite können die Spanier im italienischen Strafraum Doppelpass spielen. Am Ende Buffon. den Ball.
69. Die Spanier kontrollieren das Spiel, das heißt, Italien kommt kaum noch an den Ball.
61. Krass, Motta scheint eine Muskelverletzung zu haben - vier Minuten nach Einwechslung. Italien in Unterzahl.
56. Es geht hoch und runter. Chancen auf beiden Seiten.
51. Wieder taucht di Natale vor Casillas auf, aber der spanische Keeper macht den Winkel zu und pariert glänzend.
49. Glück für Italien, als Bonucci im Strafraum klar Hand spielt, aber Schiri Proenca den Spaniern den fälligen Strafstoß versagte.
48. Fabregas tanzt da rechts die halbe italienische Abwehr aus, bleibt aber bei Buffon hängen. Das Spiel bleibt Spannend.
46. Neu bei den Italienern ist die Natale im Spiel der gerade im Strafram zum Schuss kam, aber knapp über das Tor schoss. Gute Chance, auf der Gegenseite schießt Fabregas knapp daneben.
46. Italien muss sich deutich steigern, um hier nochmal ran zu kommen.
Halbzeit: Ein starkes Spiel, bei dem die Spanier durch zwei Geniestreiche verdient in Führung liegen.
41. Und dann kommen die Nadelstiche der Spanier. Alba stürmt aus der Verteidigung bis vor in die Spitze, Xavi spielt den tödlichen Pass und Alb macht frei vor Buffon sein erstes Länderspieltor.
39. Die Spanier sind derzeit vor allem mit der Defensve beschäftigt. Das machen sie aber sehr gut. Den Italienern fällt nicht allzu viel ein.
33. Spanien schwimmt. Cassano fast sich aus der Distanz ein Herz und zwingt Casillas zu einer guten Parade.
29. Cassano scheitert von halblinks an Cassilas, nachdem er vorher Arbeloa hat aussteigen lassen.
27. Ein Flanke von links kann Casillas geradeso vor Balotelli erreichen. Der Italiener hätte nur noch den Kopf hinhalten brauchen. Italien versucht, Druck aufzubauen.
20. Die Italiener stehen derzeit völlig neben sich und bekommen kaum den Ball aus der eigenen Hälfte. Gerade verschätzte sich die Abwehr bei einer Flanke, die Iniesta aber nicht verwerten kann.
18. Pirlo haut eine Ecke direkt aufs Tor, aber Casillas ist mit beiden Fäusten da.
14. Iniesta schickt Fabregas in den Strafraum, der von rechts in die Mitte flankt, wo Silva nur noch den Fuß hinhalten muss. Ein genialer Pass von Iniesta reicht, um die italienische Abwehr auseinanderzunehmen.
10. Fabregas legt für Xavi auf, der den Ball aus 16 m nur haarbreit über die Latte schießt. Spanien hat den besseren Start.
7. Die Spanier sind meist im Ballbesitz, die Italiener stehen aber gut. Wenn Spanien den Ball hat,versucht Pirlo, mit weiten Bällen die Spitzen einzusetzen. Bisher ohne Erfolg.
1. Schiedsrichter ist der Portugiese Pedro Proenca. Spanien hatte Anstoß.
Das Vorrunden-1:1 gehört sicher zu den guten Spielen dieser EM. Die Spanier boten bisher immer genau das, um sich irgendwie in die nächste Runde manövrieren zu önnen. Die Italiener glänzten mit Leidenschaft und einem überragenden Pirlo. Zuletzt bezwang die Mannschaft von Trainer Prandelli die hochgehandelte deutsche Nationalmannschaft nicht unverdient. Dem Titelverteidiger steht auf jeden Fall ein heißer Tanz bevor. Nach dem bisher gesehenen muss man sogar Italien die Favoritenrolle geben. Aber vielleicht haben sich die Spanier ja bisher auch nur zurückgehalten und Kräfte zu sparen. Heute ist auf jeden Fall der Tag der Wahrheit.
Spanien: Casillas 3 - Arbeloa 2,5, Piqué 3, Sergio Ramos 2,5, Jordi Alba 2 - Xavi 1 , Busquets 3,5, Xabi Alonso 3 - Silva 2,5 (59. Pedro Rodriguez 3,5), Fabregas 1,5 (75. Torres), Iniesta 1 (81. Mata)
Italien: Buffon 3,5 - Abate 3,5, Barzagli 4, Bonucci 4,5, Chiellini (21. Balzaretti 4) - Pirlo 3 - Marchisio 4,5, Montolivo 4 (57. Motta), de Rossi 5 - Balotelli 4, Cassano 5 (46. di Natale 3,5)
Zuschauer: 64.000 in Kiew
Tore: 1:0 Silva (14.), 2:0 Alba (41.),3:0 Torres (84.), 4:0 Mata (88.)
Spielfilm (von unten nach oben/Aktualisierung F5
Hoch verdient hat Spanien den Titel verteidigt. Wenn man das spanische Spiel im bisher im Turnierverlauf kritisieren konnte, muss man heute den Hut ziehen vor einer beeindruckenden Demonstration. Die Spanier waren in allen Belangen klar überlegen. Der Sieg war auch nicht gefährdet, als die Italiener noch zu elft auf dem Platz standen.
90. Schade, dass die Deutschen im Halbfinale so neben sich standen. Diese italienische Mannschaft wäre auch von der Löw-Truppe zu schlagen gewesen.
88. Auflösungserscheinungen bei den Italienern. Der Assist geht an Tores.
84. Wenn noch jemand gezwiefelt: Die Entscheidung! Xavi spielt wieder genau in die Schnittstelle zu Fernando Torres, der an Buffon vorbei einschiebt.
78. Beschreiben wir es mal so. Die zehn Italiener stemmen sich hier gegen ein Debaktel. Das gelingt ihnen bisher ganz gut. Spanien übermächtig.
73. Mal ein Pass von Pirlo auf di Natale, aber der Stürmer belommt den Ball nicht unter Kontrolle, Auf der Gegenseite können die Spanier im italienischen Strafraum Doppelpass spielen. Am Ende Buffon. den Ball.
69. Die Spanier kontrollieren das Spiel, das heißt, Italien kommt kaum noch an den Ball.
61. Krass, Motta scheint eine Muskelverletzung zu haben - vier Minuten nach Einwechslung. Italien in Unterzahl.
56. Es geht hoch und runter. Chancen auf beiden Seiten.
51. Wieder taucht di Natale vor Casillas auf, aber der spanische Keeper macht den Winkel zu und pariert glänzend.
49. Glück für Italien, als Bonucci im Strafraum klar Hand spielt, aber Schiri Proenca den Spaniern den fälligen Strafstoß versagte.
48. Fabregas tanzt da rechts die halbe italienische Abwehr aus, bleibt aber bei Buffon hängen. Das Spiel bleibt Spannend.
46. Neu bei den Italienern ist die Natale im Spiel der gerade im Strafram zum Schuss kam, aber knapp über das Tor schoss. Gute Chance, auf der Gegenseite schießt Fabregas knapp daneben.
46. Italien muss sich deutich steigern, um hier nochmal ran zu kommen.
Halbzeit: Ein starkes Spiel, bei dem die Spanier durch zwei Geniestreiche verdient in Führung liegen.
41. Und dann kommen die Nadelstiche der Spanier. Alba stürmt aus der Verteidigung bis vor in die Spitze, Xavi spielt den tödlichen Pass und Alb macht frei vor Buffon sein erstes Länderspieltor.
39. Die Spanier sind derzeit vor allem mit der Defensve beschäftigt. Das machen sie aber sehr gut. Den Italienern fällt nicht allzu viel ein.
33. Spanien schwimmt. Cassano fast sich aus der Distanz ein Herz und zwingt Casillas zu einer guten Parade.
29. Cassano scheitert von halblinks an Cassilas, nachdem er vorher Arbeloa hat aussteigen lassen.
27. Ein Flanke von links kann Casillas geradeso vor Balotelli erreichen. Der Italiener hätte nur noch den Kopf hinhalten brauchen. Italien versucht, Druck aufzubauen.
20. Die Italiener stehen derzeit völlig neben sich und bekommen kaum den Ball aus der eigenen Hälfte. Gerade verschätzte sich die Abwehr bei einer Flanke, die Iniesta aber nicht verwerten kann.
18. Pirlo haut eine Ecke direkt aufs Tor, aber Casillas ist mit beiden Fäusten da.
14. Iniesta schickt Fabregas in den Strafraum, der von rechts in die Mitte flankt, wo Silva nur noch den Fuß hinhalten muss. Ein genialer Pass von Iniesta reicht, um die italienische Abwehr auseinanderzunehmen.
10. Fabregas legt für Xavi auf, der den Ball aus 16 m nur haarbreit über die Latte schießt. Spanien hat den besseren Start.
7. Die Spanier sind meist im Ballbesitz, die Italiener stehen aber gut. Wenn Spanien den Ball hat,versucht Pirlo, mit weiten Bällen die Spitzen einzusetzen. Bisher ohne Erfolg.
1. Schiedsrichter ist der Portugiese Pedro Proenca. Spanien hatte Anstoß.
Das Vorrunden-1:1 gehört sicher zu den guten Spielen dieser EM. Die Spanier boten bisher immer genau das, um sich irgendwie in die nächste Runde manövrieren zu önnen. Die Italiener glänzten mit Leidenschaft und einem überragenden Pirlo. Zuletzt bezwang die Mannschaft von Trainer Prandelli die hochgehandelte deutsche Nationalmannschaft nicht unverdient. Dem Titelverteidiger steht auf jeden Fall ein heißer Tanz bevor. Nach dem bisher gesehenen muss man sogar Italien die Favoritenrolle geben. Aber vielleicht haben sich die Spanier ja bisher auch nur zurückgehalten und Kräfte zu sparen. Heute ist auf jeden Fall der Tag der Wahrheit.
Samstag, 30. Juni 2012
Basketball, Europa-Qualifikation Frauen: Spanien und Schweden bauen Führung aus
Schweden - Rumänien 93:78
Bulgarien - Spanien 51:79
Tabelle
Deutschland 6
Bulgarien 5
Bulgarien - Spanien 51:79
Tabelle
Spanien 9
Schweden 9
Rumänien 7Deutschland 6
Bulgarien 5
Donnerstag, 28. Juni 2012
Fußball-Europameisterschaft, Halbfinale: Deutschland scheitert wieder an Italien
Deutschland - Italien 1:2 (0:2)
Deutschland ist im Halbfinale gegen einen starken Gegner ausgeschieden. Die Deutschen hatten vor allem in der zweiten Halbzeit klare Feldvorteile, leisteten sich aber zu viele Ungenauigkeiten und kamen so erst kurz vor Schluss unter freundlicher Mitwirkung des Schiedsrichters zum Ehrentreffer. Italien stand meist sehr gut geordnet und bot in der Offensive eine gnadenlose Effizienz. Am Ende war der Sieg der Italiener nicht unverdient.
Deutschland: Neuer 3 - Boateng 3 (71. Müller), Hummels 4,5, Badstuber 5, Lahm 3 - Schweinsteiger 4, Khedira 3,5 - Kroos 4,5, Özil 4, Podolski 5,5 (46. Reus 2,5) - Gomez 5 (46. Klose 3,5)
Italien: Buffon 3 - Balzaretti 3,5, Barzagli 3, Bonucci 2, Chiellini 3 - Pirlo 2 - Marchisio 3, Montolivo 3 (68. Motta), de Rossi 2,5 - Balotelli 1,5 (70. di Natale, Cassano 2,5 (58. Diamanti 3)
Zuschauer: 56.000 in Warschau
Tore: 0:1 Balotelli (20.), 0:2 Baloteli (36.), 1:2 Özil (90.+2./Handstrafstoß)
Spielfilm (von unten nach oben / Aktualisierung: F5
Es war nicht der Tag der Deutschen.
90.+2. Elfmeter für Deutschalnd. Balzaretti spielt Hand. Schmeichelhaft. Özil trifft.
90.+1. Vier Minuten gibt es oben drauf.
90. Hummels hat nochmal die Möglichkeit, aber wieder ist ein italienisches Abwehrbein dazwischen.
87. Konter der Deutschen. Khedira spielt nicht optimal rechts auf Müller, der aus dem Halbfeld in die Arme von Buffon flankt. Schwach.
85. Einsatz kann man den Deutschen nicht absprechen. Gerade gab es die 11. Ecke für Deutschland. Aber es ist doch alles sehr unproduktiv.
82. di Natale wird geschickt, der Assistenz lässt die Fahne trotz klarer Abseitsstellung unten, aber der Italiener nutzt das Geschenk nicht.
81. Italien spielt das hier sehr souverän runter, leider.
80. Kroos nach einem abgewehrten Ball aus dem Hinterhalt, keine Gefahr.
75. Khediras ungenaue Flanke bekommt Klose trotzdem noch, aber Buffon ist dann vor dem lauernden Reus da. Auf der gegenseite schießt Marchisio am langen Pfosten vorbei. Glück für Deutschland, dass er Mittelfeldmann den freien di Natale übersehen hat.
71. Das deutsche Spiel mit vielen Fehlern. Özil mit vielen Fehlpässen, Schweinsteiger ein Schatten seiner selbst, Khedira bemüht, aber ohne die Akzente der letzten Spiele.
Den Deutschen läuft die Zeit davon.
67. Schönes Direktspiel über Diamanti und Marchisio, der aber allein vor Neuer verzieht.
66. Die Italiener haben sich wieder besser auf das deutsche Spiel eingestellt und halten die Löw-Schützlinge weit vom eigenen Strafraum weg.
62. Reus scheitert an den Fingerspitzen von Buffon und der Latte!
60. Kroos wird auf der Gegenseite in Mittelstürmerposition gelegt. Schöne Freistoßsituation.
60. Erster Torschuss der Italiener in der zweiten Halbzeit. Balotelli verzieht.
57. Klose ist fast durch, aber Bonucci rettet geradeso zur Ecke.
55. Özil dribbelt von rechts gut in den Strafraum,,, aber Khedira wird dann im letzten Moment beim Abschluss gestört.
49. Schöne Kombination der Deutschen. Lahm frei vor dem Tor, aber der Kapitän löffelt den Ball drüber.
48. Boateng schickt Reus erstmals in den Strafraum. Den Schuss hält Buffon aber sicher.
46. Deutschland mit zwei nachvollziehbaren Wechseln.
Halbzeit: Italien führt verdient. Die Tiffosi stehen nach einer etwas wackligen Anfangsphase hinten recht sicher und kamen zweimal gefährlich vor das deutsche Tor. Die Innenverteidigung scheint mit der Doppelspitze überfordert zu sein. Die deutsche Offensivabteilung ist fast ein Ausfall. Podolski findet gar nicht statt, Gomez sehr sporadisch.
39. Podoski steht links frei im Strafraum und verstolpert den Ball kläglich.
36. Die anschließende Ecke leitet einen Konter ein, Balotelli schließt einen schönen langen Pass von Montelivo unhaltbar für Neuer ab. 0:2!
35. Bei Khediras Schuss ist wieder Buffon da.
33. Nach einer guten Fölanke von Boaten klärt Balzaretti in etzter Not zur Ecke, die dann nichts einbringt.
31. Die Deutschen versuchen das Spiel in den Griff zu bekommen, haben viel Ballbesitz. Gefahr vor dem italienischen Tor gibt es kaum.
27. Gomez legt schön für Özil auf, aber dessen Schuss ist kein Problem für Buffon.
20. Cassano tanzt auf der linken Seite Boateng und Hummels aus und flankt vors Tor, wo sich Balotelli gegen Badstuber durchsetzt.
18. Montolivo tanzt Schweinsteiger aus und kommt von der Strafraumgrenze zum Abschluss. Neuer hält. Kurz darauf prüft Cassano den deutschen Keeper aus der Distanz. Neuer sicher.
12. Schöner Angriff der Deutschen mit einer flachen Hereingabe von Boateng, Buffon bekommt den ball nicht Unterkontrolle und Barzagli trifft beinahe das eigene Tor. Kurz darauf zieht Kroos aus der Distanz ab - Buffon faustet den Ball weg.
10. Beide Mannschaften halten sich nicht beim Abtasten auf. Von Beginn an ein intensives, temporeiches Spiel.
5. Eine Freistoßflanke von links bringt Hummels aufs Tor, Pirlo rettet auf der Linie.
1. Minute: Italien hat Anstoß, Schiedsrichter ist Stéphane Lannoy aus Frankreich
Die große Überraschung ist die Nominierung von Toni Kroos. In der offiziellen Aufstellung der UEFA ist es im rechten Mittelfeld eingeordent. Nicht gerade die Position, die der Bayern-Spieler sonst spielt. Lassen wir uns überraschen. Zurückgekehrt sind Podolski und Gomez.
Haben die Deutschen bisher den besten Fußball gespielt? Vermutlich. Auf jeden Fall haben die Kicker von Bundestrainer Joachim Löw den schönsten Fußball gespielt. Italien ist wohl die größte Überraschung im Halbfinale. Wer hat schon den Italienern vor dem Turnier das Überstehen der Vorrunde zugetraut? Die Mannschaft von Trainer Prandelli steht völlig zurecht unter den besten Vier. Die Defensive ist sicher das Schmuckstück. Es wird einige Anstrengung kosten, das italienische Abwehrbollwerk zu überwinden. Weniger Sorgen macht da die Offensive, die in vier Spielen gerade mal vier Tore zustande brachte. Deutschland ist in diesem Spiel Favorit sollte aber auf der Hut sein.
Deutschland ist im Halbfinale gegen einen starken Gegner ausgeschieden. Die Deutschen hatten vor allem in der zweiten Halbzeit klare Feldvorteile, leisteten sich aber zu viele Ungenauigkeiten und kamen so erst kurz vor Schluss unter freundlicher Mitwirkung des Schiedsrichters zum Ehrentreffer. Italien stand meist sehr gut geordnet und bot in der Offensive eine gnadenlose Effizienz. Am Ende war der Sieg der Italiener nicht unverdient.
Deutschland: Neuer 3 - Boateng 3 (71. Müller), Hummels 4,5, Badstuber 5, Lahm 3 - Schweinsteiger 4, Khedira 3,5 - Kroos 4,5, Özil 4, Podolski 5,5 (46. Reus 2,5) - Gomez 5 (46. Klose 3,5)
Italien: Buffon 3 - Balzaretti 3,5, Barzagli 3, Bonucci 2, Chiellini 3 - Pirlo 2 - Marchisio 3, Montolivo 3 (68. Motta), de Rossi 2,5 - Balotelli 1,5 (70. di Natale, Cassano 2,5 (58. Diamanti 3)
Zuschauer: 56.000 in Warschau
Tore: 0:1 Balotelli (20.), 0:2 Baloteli (36.), 1:2 Özil (90.+2./Handstrafstoß)
Spielfilm (von unten nach oben / Aktualisierung: F5
Es war nicht der Tag der Deutschen.
90.+2. Elfmeter für Deutschalnd. Balzaretti spielt Hand. Schmeichelhaft. Özil trifft.
90.+1. Vier Minuten gibt es oben drauf.
90. Hummels hat nochmal die Möglichkeit, aber wieder ist ein italienisches Abwehrbein dazwischen.
87. Konter der Deutschen. Khedira spielt nicht optimal rechts auf Müller, der aus dem Halbfeld in die Arme von Buffon flankt. Schwach.
85. Einsatz kann man den Deutschen nicht absprechen. Gerade gab es die 11. Ecke für Deutschland. Aber es ist doch alles sehr unproduktiv.
82. di Natale wird geschickt, der Assistenz lässt die Fahne trotz klarer Abseitsstellung unten, aber der Italiener nutzt das Geschenk nicht.
81. Italien spielt das hier sehr souverän runter, leider.
80. Kroos nach einem abgewehrten Ball aus dem Hinterhalt, keine Gefahr.
75. Khediras ungenaue Flanke bekommt Klose trotzdem noch, aber Buffon ist dann vor dem lauernden Reus da. Auf der gegenseite schießt Marchisio am langen Pfosten vorbei. Glück für Deutschland, dass er Mittelfeldmann den freien di Natale übersehen hat.
71. Das deutsche Spiel mit vielen Fehlern. Özil mit vielen Fehlpässen, Schweinsteiger ein Schatten seiner selbst, Khedira bemüht, aber ohne die Akzente der letzten Spiele.
Den Deutschen läuft die Zeit davon.
67. Schönes Direktspiel über Diamanti und Marchisio, der aber allein vor Neuer verzieht.
66. Die Italiener haben sich wieder besser auf das deutsche Spiel eingestellt und halten die Löw-Schützlinge weit vom eigenen Strafraum weg.
62. Reus scheitert an den Fingerspitzen von Buffon und der Latte!
60. Kroos wird auf der Gegenseite in Mittelstürmerposition gelegt. Schöne Freistoßsituation.
60. Erster Torschuss der Italiener in der zweiten Halbzeit. Balotelli verzieht.
57. Klose ist fast durch, aber Bonucci rettet geradeso zur Ecke.
55. Özil dribbelt von rechts gut in den Strafraum,,, aber Khedira wird dann im letzten Moment beim Abschluss gestört.
49. Schöne Kombination der Deutschen. Lahm frei vor dem Tor, aber der Kapitän löffelt den Ball drüber.
48. Boateng schickt Reus erstmals in den Strafraum. Den Schuss hält Buffon aber sicher.
46. Deutschland mit zwei nachvollziehbaren Wechseln.
Halbzeit: Italien führt verdient. Die Tiffosi stehen nach einer etwas wackligen Anfangsphase hinten recht sicher und kamen zweimal gefährlich vor das deutsche Tor. Die Innenverteidigung scheint mit der Doppelspitze überfordert zu sein. Die deutsche Offensivabteilung ist fast ein Ausfall. Podolski findet gar nicht statt, Gomez sehr sporadisch.
39. Podoski steht links frei im Strafraum und verstolpert den Ball kläglich.
36. Die anschließende Ecke leitet einen Konter ein, Balotelli schließt einen schönen langen Pass von Montelivo unhaltbar für Neuer ab. 0:2!
35. Bei Khediras Schuss ist wieder Buffon da.
33. Nach einer guten Fölanke von Boaten klärt Balzaretti in etzter Not zur Ecke, die dann nichts einbringt.
31. Die Deutschen versuchen das Spiel in den Griff zu bekommen, haben viel Ballbesitz. Gefahr vor dem italienischen Tor gibt es kaum.
27. Gomez legt schön für Özil auf, aber dessen Schuss ist kein Problem für Buffon.
20. Cassano tanzt auf der linken Seite Boateng und Hummels aus und flankt vors Tor, wo sich Balotelli gegen Badstuber durchsetzt.
18. Montolivo tanzt Schweinsteiger aus und kommt von der Strafraumgrenze zum Abschluss. Neuer hält. Kurz darauf prüft Cassano den deutschen Keeper aus der Distanz. Neuer sicher.
12. Schöner Angriff der Deutschen mit einer flachen Hereingabe von Boateng, Buffon bekommt den ball nicht Unterkontrolle und Barzagli trifft beinahe das eigene Tor. Kurz darauf zieht Kroos aus der Distanz ab - Buffon faustet den Ball weg.
10. Beide Mannschaften halten sich nicht beim Abtasten auf. Von Beginn an ein intensives, temporeiches Spiel.
5. Eine Freistoßflanke von links bringt Hummels aufs Tor, Pirlo rettet auf der Linie.
1. Minute: Italien hat Anstoß, Schiedsrichter ist Stéphane Lannoy aus Frankreich
Die große Überraschung ist die Nominierung von Toni Kroos. In der offiziellen Aufstellung der UEFA ist es im rechten Mittelfeld eingeordent. Nicht gerade die Position, die der Bayern-Spieler sonst spielt. Lassen wir uns überraschen. Zurückgekehrt sind Podolski und Gomez.
Haben die Deutschen bisher den besten Fußball gespielt? Vermutlich. Auf jeden Fall haben die Kicker von Bundestrainer Joachim Löw den schönsten Fußball gespielt. Italien ist wohl die größte Überraschung im Halbfinale. Wer hat schon den Italienern vor dem Turnier das Überstehen der Vorrunde zugetraut? Die Mannschaft von Trainer Prandelli steht völlig zurecht unter den besten Vier. Die Defensive ist sicher das Schmuckstück. Es wird einige Anstrengung kosten, das italienische Abwehrbollwerk zu überwinden. Weniger Sorgen macht da die Offensive, die in vier Spielen gerade mal vier Tore zustande brachte. Deutschland ist in diesem Spiel Favorit sollte aber auf der Hut sein.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Fußball-Europameisterschaft, Halbfinale: Spanien zittert sich im Elfmeterschießen ins Finale
Portugal - Spanien 2:4 n. E. (0:0 n. V, 0:0, 0:0)
In einem Spiel gleichwertiger Gegner setzte sich Welt- und Europameister Spanien im Elfmeterschießen durch. Die Portugiesen boten lange eine starke Leistung. Sie attackierten die Spanier schon in deren eigener Hälfte und ließen den Titelverteidiger lange nicht zur Entfaltung kommen. Manko im portugiesischen Spiel war, dass die gute Defensivleistung ein bisschen zu lasten der Offensivbemühungen ging. In der Verlängerung verließen die Portugiesen dann die Kräfte und die Spanier kamen besser ins Spiel. So ging es nicht unverdient ins Elfmeterschießen. Das gewann dann die glücklichere Mannschaft.
Portugal: Rui Patricio 2 - Joao Pereira 3,5, Pepe 3, Bruno Alves 2,5, Fabio Coentrao 2,5 - Raul Meireles 3 (112. Varela), Miguel Veloso 3,5 (106. Costodio), Joao Moutinho 3,5 - Nani 2,5, Hugo Almeida 3,5 (80. Oliveira 4), Cristiano Ronaldo 2,5
Spanien: Casillas 3 - Arbeloa 2,5, Piqué 3, Sergio Ramos 2,5, Jordi Alba 3 - Xavi 4 (87. Rodriguez 4), Busquets 4,5, Xabi Alonso 3 - Silva 5 (60. Navas 3), Negredo 5 (54. Fabregas 3), Iniesta 2
Zuschauer: 49.400 in Donetzk
Elfmeterschießen:
Xabi Alonso - gehalten
Moutinho - gehalten
Iniesta - 0:1
Pepe - 1:1
Pique - 1:2
Nani - 2:2
Sergio Ramos - 2:3
Bruno Alves - Latte
Fabregas - 2:4
Spielfilm (von unten nach oben / Aktualisierung: F5)
120. Es geht ins Elfmeterschießen. Die Portugiesen waren 90 Minuten lang die bessere Mannschaft und hatten Spanien gut im Griff. Als die Kraft nachließ, kamen die Spanier besser ins Spiel. Insgesamt ein leistungsgerechtes Remis.
119. Die Portugiesen mit viel Einsatz. Es geht nur noch darum, ins Elfmeterschießen zu kommen.
114. Fabregas schickt Pedro in den Raum, aber Coentrao kann in höchster Not zur Ecke klären.
111. Arbeloa tankt sich rechts schön durch und bedient Navas- Rui Patricio ist schnell unten und hält sicher.
110. Den Portugiesen geht die Luft langsam aus. Noch zehn Minuten, dann winkt das Elfmeterschießen.
105.+1. Sergio Ramos nochmal mit einem schönen Freistoß - knapp drüber. Letzter Seitenwechsel. Spanien zuletzt mit mehr Übergewicht.
104. Alba kommt zum Flanken und Iniesta scheitert an der 5-m-Linie am prächtig reagierenden Rui Patricio.
102. Das Spiel hat die Portugiesen viel Kraft gekostet. Die Mannschaft steht jetzt viel tiefer. Spanien hat aber immer noch keine Lücke gefunden.
96. Iniesta, der beste Spanier, kommt zum Schuss, aber ein portugiesisches Abwehrbein ist dazwischen.
Es geht in die Verlängerung. Portugal hatte in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen. Spanien erschreckend einfallslos.
90.+2. Spanien hat nochmal Ecke.
90. Riesen Kontermöglichkeit über Meireles, der dann den Pass auf Ronaldo zu schlampig spielt. CR7 verzieht.
85. Den Spaniern fällt weiter nichts ein.
84. Ronaldo mit einem Freistoß wieder knapp drüber.
74. Den Portugiesen ist anzumerken, dass das permanente Forechecking kraftraubend war. Noch steht die Mannschaft aber gut.
73. Ronaldo setzt einen schönen Freistoß knapp drüber.
68. Und da ist er. Xavi in die Arme von Patricio
66. Ich bin noch nicht eingeschlafen, aber es passiert einfach nichts. Die Spanier haben in der zweiten Halbzeit noch nicht einmal auf das Tor geschossen. Den Portugiesen fehlt aber auch der letzte Wille, mal vorn zu explodieren.
53. Portugals vierte Ecke bringt auch nichts ein.
51. Spanien hat die erste Ecke!
46. Die zweite Halbzeit beginnt
Halbzeit: Der spanische Motor stottert gehörig. Portugal ist weitgehend gleichwertig.
45. Rui Patrico musst noch nicht einmal ernsthaft eingreifen.
34. Wenn es bei den Spaniern mal gefährlich wird, ist meistens Iniesta dabei, mit dem Pereira einige Mühe hat.
31. Moutinho erobert den Ball vor dem spanischen Strafraum. Dann kommt Ronaldo an den Ball, der knapp daneben schießt.
29. Doch dann steht Iniesta doch mal im portugiesischen Strafraum und verfehlt das Dreieck nur knapp.
28. Die Portugiesen attakieren den Ballführenden schon am spanischen Strafraum und verunsichern die Spanier zusehens.
21. Die Portugiesen stören weiter sehr früh und halten so die Spanier weit vom Strafraum weg. Schön ist das spanische Spiel nicht.
16, Ronaldo lässt sich links außen fallen und bekommt Freistoß. Den zimmert er in die Zwei-Mann-Mauer.
13. Die Portugiesen stehen hinten sehr sicher, greifen schon an der Mittellinie an, sind aber dann im Umkehrspiel zu ungenau.
9. Nach ereignislosen Minuten jetzt die erste gute Chance für Arbeloa, der recht frei im Straraum steht und knapp drüber schießt.
1. Die Türkei steht auch im Halbfinale. Cüneyt Cakir hat die Partie freigegeben.
Das kleine Portugal gegen das große Spanien - aber ist die Übermacht heute so groß? Bei den Portugiesen steht und fällt natürlich viel mit Cristiano Ronaldo. Wie oft wird er die Gelegenheit bekommen zu glänzen? Meist werden die Spanier am Ball sein. Allerdings haben die Spanier bisher in diesem Turnier durch Unproduktivität geglänzt. Die Portugiesen werden wohl zunächst hinten dicht machen und dann schnelle Gegenstöße über Cristiano Ronaldo starten. Spanien ist leichter Favorit, Portugal nicht chancenlos.
In einem Spiel gleichwertiger Gegner setzte sich Welt- und Europameister Spanien im Elfmeterschießen durch. Die Portugiesen boten lange eine starke Leistung. Sie attackierten die Spanier schon in deren eigener Hälfte und ließen den Titelverteidiger lange nicht zur Entfaltung kommen. Manko im portugiesischen Spiel war, dass die gute Defensivleistung ein bisschen zu lasten der Offensivbemühungen ging. In der Verlängerung verließen die Portugiesen dann die Kräfte und die Spanier kamen besser ins Spiel. So ging es nicht unverdient ins Elfmeterschießen. Das gewann dann die glücklichere Mannschaft.
Portugal: Rui Patricio 2 - Joao Pereira 3,5, Pepe 3, Bruno Alves 2,5, Fabio Coentrao 2,5 - Raul Meireles 3 (112. Varela), Miguel Veloso 3,5 (106. Costodio), Joao Moutinho 3,5 - Nani 2,5, Hugo Almeida 3,5 (80. Oliveira 4), Cristiano Ronaldo 2,5
Spanien: Casillas 3 - Arbeloa 2,5, Piqué 3, Sergio Ramos 2,5, Jordi Alba 3 - Xavi 4 (87. Rodriguez 4), Busquets 4,5, Xabi Alonso 3 - Silva 5 (60. Navas 3), Negredo 5 (54. Fabregas 3), Iniesta 2
Zuschauer: 49.400 in Donetzk
Elfmeterschießen:
Xabi Alonso - gehalten
Moutinho - gehalten
Iniesta - 0:1
Pepe - 1:1
Pique - 1:2
Nani - 2:2
Sergio Ramos - 2:3
Bruno Alves - Latte
Fabregas - 2:4
Spielfilm (von unten nach oben / Aktualisierung: F5)
120. Es geht ins Elfmeterschießen. Die Portugiesen waren 90 Minuten lang die bessere Mannschaft und hatten Spanien gut im Griff. Als die Kraft nachließ, kamen die Spanier besser ins Spiel. Insgesamt ein leistungsgerechtes Remis.
119. Die Portugiesen mit viel Einsatz. Es geht nur noch darum, ins Elfmeterschießen zu kommen.
114. Fabregas schickt Pedro in den Raum, aber Coentrao kann in höchster Not zur Ecke klären.
111. Arbeloa tankt sich rechts schön durch und bedient Navas- Rui Patricio ist schnell unten und hält sicher.
110. Den Portugiesen geht die Luft langsam aus. Noch zehn Minuten, dann winkt das Elfmeterschießen.
105.+1. Sergio Ramos nochmal mit einem schönen Freistoß - knapp drüber. Letzter Seitenwechsel. Spanien zuletzt mit mehr Übergewicht.
104. Alba kommt zum Flanken und Iniesta scheitert an der 5-m-Linie am prächtig reagierenden Rui Patricio.
102. Das Spiel hat die Portugiesen viel Kraft gekostet. Die Mannschaft steht jetzt viel tiefer. Spanien hat aber immer noch keine Lücke gefunden.
96. Iniesta, der beste Spanier, kommt zum Schuss, aber ein portugiesisches Abwehrbein ist dazwischen.
Es geht in die Verlängerung. Portugal hatte in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen. Spanien erschreckend einfallslos.
90.+2. Spanien hat nochmal Ecke.
90. Riesen Kontermöglichkeit über Meireles, der dann den Pass auf Ronaldo zu schlampig spielt. CR7 verzieht.
85. Den Spaniern fällt weiter nichts ein.
84. Ronaldo mit einem Freistoß wieder knapp drüber.
74. Den Portugiesen ist anzumerken, dass das permanente Forechecking kraftraubend war. Noch steht die Mannschaft aber gut.
73. Ronaldo setzt einen schönen Freistoß knapp drüber.
68. Und da ist er. Xavi in die Arme von Patricio
66. Ich bin noch nicht eingeschlafen, aber es passiert einfach nichts. Die Spanier haben in der zweiten Halbzeit noch nicht einmal auf das Tor geschossen. Den Portugiesen fehlt aber auch der letzte Wille, mal vorn zu explodieren.
53. Portugals vierte Ecke bringt auch nichts ein.
51. Spanien hat die erste Ecke!
46. Die zweite Halbzeit beginnt
Halbzeit: Der spanische Motor stottert gehörig. Portugal ist weitgehend gleichwertig.
45. Rui Patrico musst noch nicht einmal ernsthaft eingreifen.
34. Wenn es bei den Spaniern mal gefährlich wird, ist meistens Iniesta dabei, mit dem Pereira einige Mühe hat.
31. Moutinho erobert den Ball vor dem spanischen Strafraum. Dann kommt Ronaldo an den Ball, der knapp daneben schießt.
29. Doch dann steht Iniesta doch mal im portugiesischen Strafraum und verfehlt das Dreieck nur knapp.
28. Die Portugiesen attakieren den Ballführenden schon am spanischen Strafraum und verunsichern die Spanier zusehens.
21. Die Portugiesen stören weiter sehr früh und halten so die Spanier weit vom Strafraum weg. Schön ist das spanische Spiel nicht.
16, Ronaldo lässt sich links außen fallen und bekommt Freistoß. Den zimmert er in die Zwei-Mann-Mauer.
13. Die Portugiesen stehen hinten sehr sicher, greifen schon an der Mittellinie an, sind aber dann im Umkehrspiel zu ungenau.
9. Nach ereignislosen Minuten jetzt die erste gute Chance für Arbeloa, der recht frei im Straraum steht und knapp drüber schießt.
1. Die Türkei steht auch im Halbfinale. Cüneyt Cakir hat die Partie freigegeben.
Das kleine Portugal gegen das große Spanien - aber ist die Übermacht heute so groß? Bei den Portugiesen steht und fällt natürlich viel mit Cristiano Ronaldo. Wie oft wird er die Gelegenheit bekommen zu glänzen? Meist werden die Spanier am Ball sein. Allerdings haben die Spanier bisher in diesem Turnier durch Unproduktivität geglänzt. Die Portugiesen werden wohl zunächst hinten dicht machen und dann schnelle Gegenstöße über Cristiano Ronaldo starten. Spanien ist leichter Favorit, Portugal nicht chancenlos.
Basketball, Europa-Qualifikation Frauen: Platz zwei verpasst
Gruppe D, 5. Spieltag
Bulgarien - Rumänien 68:70
Schweden - Deutschland 68:58
Die deutschen Damen haben gegen Schweden verloren und damit zunächst einmal Platz zwei verpasst. Die Mannschaft von Andreas Wagner begann gar nicht schlecht und führte nach dem ersten Viertel 18:10. Danach gelang den Deutschen aber vier Minuten kein Punkt und Schweden drehte das Spiel (19:18). Bis zur Halbzeit blieb es dann ein spannendes Spiel (33:34). Die Halbzeitführung war diee letzte Führung der Deutschen. Nach dem Wechsel legten die Schwedinnen los und gingen it 45:29 in Führung (26.). Vor den letzten zehn Minuten stand es 54:44. Im Schlussabschnitt brachten die Schwedinnen die Führung über die Zeit. Bei den Deutschen machte Anne Breitreiner 19 Punkte, Romy Bär machte 9 Rebounds.
Tabelle
Rumänien 4:4
Bulgarien 0:8
Bulgarien - Rumänien 68:70
Schweden - Deutschland 68:58
Die deutschen Damen haben gegen Schweden verloren und damit zunächst einmal Platz zwei verpasst. Die Mannschaft von Andreas Wagner begann gar nicht schlecht und führte nach dem ersten Viertel 18:10. Danach gelang den Deutschen aber vier Minuten kein Punkt und Schweden drehte das Spiel (19:18). Bis zur Halbzeit blieb es dann ein spannendes Spiel (33:34). Die Halbzeitführung war diee letzte Führung der Deutschen. Nach dem Wechsel legten die Schwedinnen los und gingen it 45:29 in Führung (26.). Vor den letzten zehn Minuten stand es 54:44. Im Schlussabschnitt brachten die Schwedinnen die Führung über die Zeit. Bei den Deutschen machte Anne Breitreiner 19 Punkte, Romy Bär machte 9 Rebounds.
Tabelle
Spanien 6:2
Schweden 6:2
Deutschland 4:4Rumänien 4:4
Bulgarien 0:8
Fußball-Europameisterschaft, Halbfinale: Die besten vier unter sich
Die besten vier Mannschaften des Turniers haben sich letztendlich durchgesetzt und bescheren uns zwei Traum-Halbfinals. Spanien - Portugal, das erste Traumspiel. Wer einmal mit einem portugiesischen Leihwagen nach Spanien gefahren ist, what die Rivalität zwischen Spaniern und Portugiesen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Fußballerisch sind die Spanier derzeit die Großmacht, dem kleinen Nachbarn traute vor dem Turnier nicht einmal die eigene Presse viel zu. Aber Portugal zeichnete sich als hervorragendes Kollektiv um einen von Spiel zu Spiel besser werdenden Superstar Cristiano Ronaldo aus. Wer die Portugiesen gegen Tschechien gesehen hat, weiß, dass diese Mannschaft inzwischen deutlich besser funktioniert als im Auftaktspiel gegen Deutschland. Die Spanier spielen ein seltsam ineffektiven Fußball, der aber reichte, um bis ins Halbfinale zu gelangen. Die Spanier konnten sich bisher darauf verlassen, dass der Gegner in Ehrfurcht erstarrt und sich nicht wirklich wehrt. Nichts erinnert an die großen Auftritte der letzten Jahre. Viele Experten gehen davon aus, dass die Iberer den Schalter umlegen, wenn sie müssen. Wirklich?
Die Deutschen waren bisher das spielerisch beste Team. Wie die Mannschaft, mal vom Auftakt gegen Portugal abgesehen, ihre Gegner dominiert, ist beeindrucken. Die Löw-Truppe ist nach den bisher gezeigten Leistungen der klare Favorit auf den Titel. Die Mannschaft ist unglaublich homogen besetzt, was Bundestrainer Jogi Löw die Möglichkeit gibt, in der Elf auf Gegner und damit erforderliche Taktik abgestimmt rotieren zu lassen, ohne auch nur das kleinste Risiko eingehen zu müssen. Wie stark diese Mannschaft besetzt ist sieht man, dass ein so überragender Bundesligaspieler wie Toni Kroos bisher kaum eine Einsatzchance hatte. Es ist aber auch schwer, an einem Sami Khedira, Bastian Schweinsteiger oder gar Mesut Özil vorbeizukommen.
Der Star im deutschen Team war für mich bisher übrigens nicht Mesut Özil, der es gegen meist mindesten zwei Gegenspieler, die gleichzeitig attackieren recht schwer hat, sondern sein Vereinskamerad Sami Khedira. Der 25-jährige Ex-Stuttgarter ist in Madrid zu einer starken Spielerpersönlichkeit herangewachsen. Neben seiner fast fehlerlosen Defensivarbeit ist nun auch noch ein außergewöhlich gutes Auge für Offensivaktionen und eine beeindruckende Torgefährlichkeit hinzugekommen. Für mich ist Khedira bisher die wertvollste Spieler in diesem Turnier.
Wie bei den Deutschen ist auch bei Italien der eigentliche Star die Mannschaft. Es ist beeindruckend anzusehen, wie diszipliniert die Mannschaft die taktischen Vorgaben von Cesare Prandelli umsetzt. Dabei scheint das Team sehr flexibel zu sein. Gegen England zumindest zeigten die Italiener, dass die durchaus auch marschieren können. Nur die Chancenverwertung war bisher mangelhaft. In den bisherigen fünf Spielen kam die Squadra Azzurra gerade mal auf vier Tore. Trotzdem sollte sich die Deutsche Nationalmannschaft vor den Italienern in Acht nehmen. Die Mannschaft hat ihre Stärken in der Defensive um Torwart-Routinier Gianluigi Buffon, kann sehr gut von Abwehr auf Angriff umschalten und hat mit einem weiteren Routinier, Andrea Pirlo, einen hervorragenden Spielgestalter in ihren Reihen.
Die Halbfinalbegegnungen:
27.06., 20.45 Uhr:
Portugal - Spanien
28.06., 20.45 Uhr
Deutschland - Italien
Die Deutschen waren bisher das spielerisch beste Team. Wie die Mannschaft, mal vom Auftakt gegen Portugal abgesehen, ihre Gegner dominiert, ist beeindrucken. Die Löw-Truppe ist nach den bisher gezeigten Leistungen der klare Favorit auf den Titel. Die Mannschaft ist unglaublich homogen besetzt, was Bundestrainer Jogi Löw die Möglichkeit gibt, in der Elf auf Gegner und damit erforderliche Taktik abgestimmt rotieren zu lassen, ohne auch nur das kleinste Risiko eingehen zu müssen. Wie stark diese Mannschaft besetzt ist sieht man, dass ein so überragender Bundesligaspieler wie Toni Kroos bisher kaum eine Einsatzchance hatte. Es ist aber auch schwer, an einem Sami Khedira, Bastian Schweinsteiger oder gar Mesut Özil vorbeizukommen.
Der Star im deutschen Team war für mich bisher übrigens nicht Mesut Özil, der es gegen meist mindesten zwei Gegenspieler, die gleichzeitig attackieren recht schwer hat, sondern sein Vereinskamerad Sami Khedira. Der 25-jährige Ex-Stuttgarter ist in Madrid zu einer starken Spielerpersönlichkeit herangewachsen. Neben seiner fast fehlerlosen Defensivarbeit ist nun auch noch ein außergewöhlich gutes Auge für Offensivaktionen und eine beeindruckende Torgefährlichkeit hinzugekommen. Für mich ist Khedira bisher die wertvollste Spieler in diesem Turnier.
Wie bei den Deutschen ist auch bei Italien der eigentliche Star die Mannschaft. Es ist beeindruckend anzusehen, wie diszipliniert die Mannschaft die taktischen Vorgaben von Cesare Prandelli umsetzt. Dabei scheint das Team sehr flexibel zu sein. Gegen England zumindest zeigten die Italiener, dass die durchaus auch marschieren können. Nur die Chancenverwertung war bisher mangelhaft. In den bisherigen fünf Spielen kam die Squadra Azzurra gerade mal auf vier Tore. Trotzdem sollte sich die Deutsche Nationalmannschaft vor den Italienern in Acht nehmen. Die Mannschaft hat ihre Stärken in der Defensive um Torwart-Routinier Gianluigi Buffon, kann sehr gut von Abwehr auf Angriff umschalten und hat mit einem weiteren Routinier, Andrea Pirlo, einen hervorragenden Spielgestalter in ihren Reihen.
Die Halbfinalbegegnungen:
27.06., 20.45 Uhr:
Portugal - Spanien
28.06., 20.45 Uhr
Deutschland - Italien
Sonntag, 24. Juni 2012
Fußball-Europameisterschaft, Viertelfinale: Deutschland trifft auf Italien
21.06., 20.45 Uhr: Tschechische Republik - Portugal 0:1
Die Außenseiter aus Tschechien haben eine Halbzeit lang ganz passabel mitgehalten. In der 2. Halbzeit gab es dann aber kein Halten mehr. Die Portugiesen erhöhten das Tempo, die Fehlerquote der Tschechen schon bei der Spieleröffnung stieg gewaltig - so war es nur eine Frage der Zeit, bis CR7 das entscheidende Tor markierte (79.). Unterstützt wurde Ronaldo bei seinem Tor von einem sagenhaft schlafmützigen Gebre Selassie, dem den portugiesischen Star mit einem kurzen Antritt entwischt war.
22.06., 20.45 Uhr: Deutschland - Griechenland 4:2 (1:0)
Die Deutschen haben mit einer überzeugenden Leistung das Halbfinale erreicht. Es dauerte bis zur 39. Minute, ehe die Deutschen die erste Lücke in der griechischen Abwehr fanden. Lahm zog einfach mal aus der Distanz ab und traf. Die Führung war hochverdient, denn die Deutschen hatten schon vorher ein deutliches spielerisches Übergewicht. Nach der Pause schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, die die Griechen unter tatkräftiger Mithilfe von Boatengzum Ausgleich nutzten (Samaras, 55.). Das rüttelte die Deutschen wach, die durch den überragenden Khedira die passende Antwort gaben (61.). Als Klose kurz darauf erhöhte, war der Widerstand der Männer von der Ägäis gebrochen (68.). Reus sorgte mit einem Knaller unter die Latte für einen standesgemäßen Spielstand (74.). Dass es für die Griechen am Ende doch noch ein einigermaßen erträgliches Resultat wurde, haben sie Boateng zu verdanken, der die Hand bei einer Flanke nicht rechtzeitig weg bekam. Schiedsrichter Skomina (SLO) hatte wohl Mitleid und pfiff Strafstoß, den Salpingidis verwandelte (89.). Im Halbfinale trifft Deutschland nun auf England oder Italien.
Deutschland: Neuer 3 - Boateng 4, Hummels 3, Badstuber 3,5, Lahm 2,5 - Schweinsteiger 3, Khedira 1 - Reus 2,5 (80. Götze), Özil 1,5, Schürrle 3,5 (67. Müller) - Klose 3,5 (80. Gomez)
Griechenland: Sifakis 5,5 - Torosidis 5, K. Papadopoulos 5, Sokratis 4, Tzavellas 4,5 (46. Fotakis 5) - Makos 5 (72. Liberopoulos), Maniatis 4,5 - Ninis 5 (46. Gekas 4,5), Katsouranis 4, Samaras 3 - Salpingidis 3,5
23.06., 20.45 Uhr: Spanien - Frankreich 2:0 (1:0)
Den Spaniern reichte eine mäßige Leistung, um keinesfalls enttäuschende Franzosen zu schlagen. Die Iberer waren in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft und gingen durch Xabi Alonso, der sein 100. Länderspiel absolvierte, in Führung (19.). Nach der Pause funktionierten die Franzosen als Mannschaft besser und waren über weite Strecken ebenbürtig, wohl auch weil die Spanier nicht mit dem letzten Einsatz spielten. In der Schlussminute sorgte erneut Jubilar Xabi Alonso per Straafstoß für die Entscheidung.
24.06., 20.45 Uhr: England - Italien 2:4 n. E. 0:0 n. V.
Die Italiener war 120 Minuten lang klar das bessere Team, einzig die Chancenverwertung war eine Katastrophe. Wobei die wirklich guten Chancen an einer Hand abzuzählen waren. Die Engländer standen hinten sicher, ließen kaum etwas zu und ermauerten sich so das Elfmeterschießen. Im Elfmeterschießen drohten die Italiener schon auszuscheiden, aber dann hatte der Fußballgott ein Einsehen.
Das Elfmeterschießen: Balotelli - 0:1, Gerrard - 1:1, Montolivo - links daneben, Rooney - 2:1, Pirlo - frech in die Mitte wie einst Panenka: 2:2, Young - Latte, Nocerino - 2:3, Cole - Buffon hält den schwachen Schuss, Diamanti - 2:4
Die Außenseiter aus Tschechien haben eine Halbzeit lang ganz passabel mitgehalten. In der 2. Halbzeit gab es dann aber kein Halten mehr. Die Portugiesen erhöhten das Tempo, die Fehlerquote der Tschechen schon bei der Spieleröffnung stieg gewaltig - so war es nur eine Frage der Zeit, bis CR7 das entscheidende Tor markierte (79.). Unterstützt wurde Ronaldo bei seinem Tor von einem sagenhaft schlafmützigen Gebre Selassie, dem den portugiesischen Star mit einem kurzen Antritt entwischt war.
22.06., 20.45 Uhr: Deutschland - Griechenland 4:2 (1:0)
Die Deutschen haben mit einer überzeugenden Leistung das Halbfinale erreicht. Es dauerte bis zur 39. Minute, ehe die Deutschen die erste Lücke in der griechischen Abwehr fanden. Lahm zog einfach mal aus der Distanz ab und traf. Die Führung war hochverdient, denn die Deutschen hatten schon vorher ein deutliches spielerisches Übergewicht. Nach der Pause schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, die die Griechen unter tatkräftiger Mithilfe von Boatengzum Ausgleich nutzten (Samaras, 55.). Das rüttelte die Deutschen wach, die durch den überragenden Khedira die passende Antwort gaben (61.). Als Klose kurz darauf erhöhte, war der Widerstand der Männer von der Ägäis gebrochen (68.). Reus sorgte mit einem Knaller unter die Latte für einen standesgemäßen Spielstand (74.). Dass es für die Griechen am Ende doch noch ein einigermaßen erträgliches Resultat wurde, haben sie Boateng zu verdanken, der die Hand bei einer Flanke nicht rechtzeitig weg bekam. Schiedsrichter Skomina (SLO) hatte wohl Mitleid und pfiff Strafstoß, den Salpingidis verwandelte (89.). Im Halbfinale trifft Deutschland nun auf England oder Italien.
Deutschland: Neuer 3 - Boateng 4, Hummels 3, Badstuber 3,5, Lahm 2,5 - Schweinsteiger 3, Khedira 1 - Reus 2,5 (80. Götze), Özil 1,5, Schürrle 3,5 (67. Müller) - Klose 3,5 (80. Gomez)
Griechenland: Sifakis 5,5 - Torosidis 5, K. Papadopoulos 5, Sokratis 4, Tzavellas 4,5 (46. Fotakis 5) - Makos 5 (72. Liberopoulos), Maniatis 4,5 - Ninis 5 (46. Gekas 4,5), Katsouranis 4, Samaras 3 - Salpingidis 3,5
23.06., 20.45 Uhr: Spanien - Frankreich 2:0 (1:0)
Den Spaniern reichte eine mäßige Leistung, um keinesfalls enttäuschende Franzosen zu schlagen. Die Iberer waren in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft und gingen durch Xabi Alonso, der sein 100. Länderspiel absolvierte, in Führung (19.). Nach der Pause funktionierten die Franzosen als Mannschaft besser und waren über weite Strecken ebenbürtig, wohl auch weil die Spanier nicht mit dem letzten Einsatz spielten. In der Schlussminute sorgte erneut Jubilar Xabi Alonso per Straafstoß für die Entscheidung.
24.06., 20.45 Uhr: England - Italien 2:4 n. E. 0:0 n. V.
Die Italiener war 120 Minuten lang klar das bessere Team, einzig die Chancenverwertung war eine Katastrophe. Wobei die wirklich guten Chancen an einer Hand abzuzählen waren. Die Engländer standen hinten sicher, ließen kaum etwas zu und ermauerten sich so das Elfmeterschießen. Im Elfmeterschießen drohten die Italiener schon auszuscheiden, aber dann hatte der Fußballgott ein Einsehen.
Das Elfmeterschießen: Balotelli - 0:1, Gerrard - 1:1, Montolivo - links daneben, Rooney - 2:1, Pirlo - frech in die Mitte wie einst Panenka: 2:2, Young - Latte, Nocerino - 2:3, Cole - Buffon hält den schwachen Schuss, Diamanti - 2:4
Freitag, 22. Juni 2012
Basketball, Europa-Qualifikation Frauen: Erste Niederlage für Deutschland
Gruppe D, 3. Spieltag
Bulgarien - Schweden 60:80
Spanien - Deutschland 66:39
Tabelle
Spanien 4:2
Schweden 4:2
Deutschland 2:2
Rumänien 2:2
Bulgarien 0:4
Bulgarien - Schweden 60:80
Spanien - Deutschland 66:39
Tabelle
Spanien 4:2
Schweden 4:2
Deutschland 2:2
Rumänien 2:2
Bulgarien 0:4
Fußball-EM-Qualifikation Frauen, Gruppe 2: Schweiz ist draußen/ Spanien in den Playoffs
21.06.
11.30 Uhr Spanien - Türkei 4:0 (3:0)
Die Spanierinnen haben mit dem Sieg die Playoffs gebucht.
18.00 Uhr Rumänien - Schweiz 4:2 (1:1)
Die Schweizerinnen schauen die EM von zu Hause, wenn es denn ein Fernsehsender überträgt. Nur ein Sieg hätte den Eidgenossinnen noch eine Chance gelassen. Den Rumäninnen, bei den Laura Rus dreimal traf, nutzt der Sieg nichts mehr, weil zeitgleich die Spanierinnen gewonnen haben.
Tabelle
Schweiz 12
Kasachstan 4
Türkei 1
11.30 Uhr Spanien - Türkei 4:0 (3:0)
Die Spanierinnen haben mit dem Sieg die Playoffs gebucht.
18.00 Uhr Rumänien - Schweiz 4:2 (1:1)
Die Schweizerinnen schauen die EM von zu Hause, wenn es denn ein Fernsehsender überträgt. Nur ein Sieg hätte den Eidgenossinnen noch eine Chance gelassen. Den Rumäninnen, bei den Laura Rus dreimal traf, nutzt der Sieg nichts mehr, weil zeitgleich die Spanierinnen gewonnen haben.
Tabelle
Deutschland 22
Spanien 19
Rumänien 15Schweiz 12
Kasachstan 4
Türkei 1
Dienstag, 19. Juni 2012
Europameisterschaft, Gruppe D: Frankkreich und England sind trotz dürftiger Leistungen weiter
19.06.
20:45 Schweden - Frankreich 2:0 (0:0)
1:0 Ibrahimovic (54.), 2:0 Larsson (90.+1.)
Frankreich ist trotz einer sehr mäßigen Leistung weiter. Wie Le bleu aber gegen Spanien bestehen will, bleibt ein Rätsel.
20:45 Ukraine - England 0:1 (0:0)
0:1 Rooney (48.)
Die Ukrainer haben noch einmal alles versucht, aber es reichte gegen clever stehende Engländer nichts. Einmal hatten die Männer von der Insel aber auch großes Glück, als den Ukrainern ein Tor nicht anerkannt wurde, bei dem wohl der Ball hinter der Linie war. Gereicht hätte das aber für die Gastgeber nicht. Um gegen Italien zu bestehen, müssen sich die Engländer extrem steigern.
Tabelle
Schweden 3
11.06.
18:00 Frankreich - England 1:1 (1:1)
0:1 Lescott (30.), 1:1 Nasri (39.)
Rivalität zwischen Frankreich und England? Die haben beide Teams zumindest gut versteckt. Ein übler Kick, der keinen Sieger verdient hat.
20:45 Ukraine - Schweden 2:1 (0:0)
0:1 Ibrahimovic (52.), 1:1 Schewtschenko (55.), 2:1 Schewtschenko (61.)
Nach einer zerfahrenen ersten halben Stunde, boten die Ukrainer lange das strukturiertere Spiel und gingen verdient in Führung. Am Ende lieferten die Gastgeber noch eine Abwehrschlacht und verteidigten die Führung mit Glück und Geschick.
15.06.
Schweden - England 2:3 (0:1)
Was für ein Spektakel! Nach einer durchschnittlichen ersten Halbzeit, in der die Engländer nicht unverdient durch Carroll in Führung gingen (23.), kamen die engagierten Schweden zu durchdachteren Aktion und drehten Verteidiger Mellberg (49., 59.) die Partie. Später wurde der Torschütze für den Ausgleich offiziell auf den Engländer Johnson geändert, der damit als Eigentorschütze in die Statistik geht. Die Engländer machten nun mehr für das Spiel. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den die Männer von der Insel durch Tore von Walcott (65.) und Welbeck, der mit einem feinen Hackentrickt traf (78.), knapp gewannen. Die Schweden scheiden nach einer starken Leistung aus.
Ukraine - Frankreich 0:2 (0:0)
Die Franzosen gewinnen verdient gegen die Ukraine. Lange agierte die Equipe Tricolore zu umständlich, doch nach der Pause sorgten Menez (53.) und Cabaye (56.) mit einem Doppelschlag für einen hochverdienten Sieg. Die Ukrainer spielten solide und hatten durchaus auch einige Chancen, präsentierten sich allerdings insgesammt doch recht limitiert. Die Gastgeber müssen nun im letzten Spiel gegen England gewinnen.
20:45 Schweden - Frankreich 2:0 (0:0)
1:0 Ibrahimovic (54.), 2:0 Larsson (90.+1.)
Frankreich ist trotz einer sehr mäßigen Leistung weiter. Wie Le bleu aber gegen Spanien bestehen will, bleibt ein Rätsel.
20:45 Ukraine - England 0:1 (0:0)
0:1 Rooney (48.)
Die Ukrainer haben noch einmal alles versucht, aber es reichte gegen clever stehende Engländer nichts. Einmal hatten die Männer von der Insel aber auch großes Glück, als den Ukrainern ein Tor nicht anerkannt wurde, bei dem wohl der Ball hinter der Linie war. Gereicht hätte das aber für die Gastgeber nicht. Um gegen Italien zu bestehen, müssen sich die Engländer extrem steigern.
Tabelle
England 7
Frankreich 5
Ukraine 3Frankreich 5
Schweden 3
11.06.
18:00 Frankreich - England 1:1 (1:1)
0:1 Lescott (30.), 1:1 Nasri (39.)
Rivalität zwischen Frankreich und England? Die haben beide Teams zumindest gut versteckt. Ein übler Kick, der keinen Sieger verdient hat.
20:45 Ukraine - Schweden 2:1 (0:0)
0:1 Ibrahimovic (52.), 1:1 Schewtschenko (55.), 2:1 Schewtschenko (61.)
Nach einer zerfahrenen ersten halben Stunde, boten die Ukrainer lange das strukturiertere Spiel und gingen verdient in Führung. Am Ende lieferten die Gastgeber noch eine Abwehrschlacht und verteidigten die Führung mit Glück und Geschick.
15.06.
Schweden - England 2:3 (0:1)
Was für ein Spektakel! Nach einer durchschnittlichen ersten Halbzeit, in der die Engländer nicht unverdient durch Carroll in Führung gingen (23.), kamen die engagierten Schweden zu durchdachteren Aktion und drehten Verteidiger Mellberg (49., 59.) die Partie. Später wurde der Torschütze für den Ausgleich offiziell auf den Engländer Johnson geändert, der damit als Eigentorschütze in die Statistik geht. Die Engländer machten nun mehr für das Spiel. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den die Männer von der Insel durch Tore von Walcott (65.) und Welbeck, der mit einem feinen Hackentrickt traf (78.), knapp gewannen. Die Schweden scheiden nach einer starken Leistung aus.
Ukraine - Frankreich 0:2 (0:0)
Die Franzosen gewinnen verdient gegen die Ukraine. Lange agierte die Equipe Tricolore zu umständlich, doch nach der Pause sorgten Menez (53.) und Cabaye (56.) mit einem Doppelschlag für einen hochverdienten Sieg. Die Ukrainer spielten solide und hatten durchaus auch einige Chancen, präsentierten sich allerdings insgesammt doch recht limitiert. Die Gastgeber müssen nun im letzten Spiel gegen England gewinnen.
Montag, 18. Juni 2012
Europameisterschaft, Gruppe C: Spanien und Italien im Viertelfinale
18.06.
20:45 Kroatien - Spanien 0:1 (0:0)
0:1 Navas (88.)
Die Spanier haben nach einer dürftigen Leistung sehr glücklich gewonnen. Schiedsrichter Stark versagte den Kroaten einen klaren Elfmeter, außerdem musste Casillas sein ganzes Können aufbringen, um die Iberer im Spiel zu halten. Der einzige schöne Angriff brachte dann den schmeichelhaften Sieg.
20:45 Italien - Irland 2:0 (1:0)
1:0 Cassano (35.), 2:0 Barlotelli (90.)
Gelb-Rot: Andrews (89.)
Mit einer sehr biederen Leistung gewannen die Italiener gegen harmlose Iren und sicherten sich einen Platz im Viertelfinale.
Irland 0
14.06.
18:00 Italien - Kroatien 1:1 (1:0)
1:0 Pirlo (39.), 1:1 Mandžukić (72.)
Die Italiener begannen stark und gingen in der ersten Halbzeit folgerichtig in Führung. Nach der Pause ließen sie dann die Kroaten spielen und die bedankten sich mit dem verdienten Ausgleich.
20:45 Spanien - Irland 4:0 (1:0)
1:0 Fernando Torres (4.), 2:0 David Silva (49.), 3:0 Fernando Torres (70.), 4:0 Fàbregas (83.)
Die Spanier gewannen im Schongang gegen völlig überforderte Iren. Trotzdem sind die Titelverteidiger noch nicht für das Viertelfinale qualifiziert.
10.06.
18:00 Spanien - Italien 1:1 (0:0)
0:1 di Natale (60.), 1:1 Fabregas (64.)
In einem rassigen Spiel hatte Spanien mehr Spielanteile. Italien stand aber in der Defensive bärenstark und startete immer wieder gefährliche Konter. Beide Mannschaften rangen bis zum Schlusspfiff um den Sieg. Am Ende gab es ein verdientes Remis im bisher besten Spiel dieser EM.
20:45 Irland - Kroatien 1:3 (1:2)
0:1 Mandzukic (3.), 1:1 St. Ledger (19.), 1:2 Jelavic (43.), 1:3 Given (48./Eigentor)
Den Iren gelang hier keine Überraschung. Zu limitiert sind die Möglichkeiten der Männer von der grünen Insel. Die Kroaten waren mal von der Schlussphase abgesehen klar überlegen und gewinnen verdient. Den Iren kann man bescheinigen, nie aufgegeben zu haben.
20:45 Kroatien - Spanien 0:1 (0:0)
0:1 Navas (88.)
Die Spanier haben nach einer dürftigen Leistung sehr glücklich gewonnen. Schiedsrichter Stark versagte den Kroaten einen klaren Elfmeter, außerdem musste Casillas sein ganzes Können aufbringen, um die Iberer im Spiel zu halten. Der einzige schöne Angriff brachte dann den schmeichelhaften Sieg.
20:45 Italien - Irland 2:0 (1:0)
1:0 Cassano (35.), 2:0 Barlotelli (90.)
Gelb-Rot: Andrews (89.)
Mit einer sehr biederen Leistung gewannen die Italiener gegen harmlose Iren und sicherten sich einen Platz im Viertelfinale.
Tabelle
Spanien 7
Italien 5
Kroatien 4Italien 5
Irland 0
14.06.
18:00 Italien - Kroatien 1:1 (1:0)
1:0 Pirlo (39.), 1:1 Mandžukić (72.)
Die Italiener begannen stark und gingen in der ersten Halbzeit folgerichtig in Führung. Nach der Pause ließen sie dann die Kroaten spielen und die bedankten sich mit dem verdienten Ausgleich.
20:45 Spanien - Irland 4:0 (1:0)
1:0 Fernando Torres (4.), 2:0 David Silva (49.), 3:0 Fernando Torres (70.), 4:0 Fàbregas (83.)
Die Spanier gewannen im Schongang gegen völlig überforderte Iren. Trotzdem sind die Titelverteidiger noch nicht für das Viertelfinale qualifiziert.
10.06.
18:00 Spanien - Italien 1:1 (0:0)
0:1 di Natale (60.), 1:1 Fabregas (64.)
In einem rassigen Spiel hatte Spanien mehr Spielanteile. Italien stand aber in der Defensive bärenstark und startete immer wieder gefährliche Konter. Beide Mannschaften rangen bis zum Schlusspfiff um den Sieg. Am Ende gab es ein verdientes Remis im bisher besten Spiel dieser EM.
20:45 Irland - Kroatien 1:3 (1:2)
0:1 Mandzukic (3.), 1:1 St. Ledger (19.), 1:2 Jelavic (43.), 1:3 Given (48./Eigentor)
Den Iren gelang hier keine Überraschung. Zu limitiert sind die Möglichkeiten der Männer von der grünen Insel. Die Kroaten waren mal von der Schlussphase abgesehen klar überlegen und gewinnen verdient. Den Iren kann man bescheinigen, nie aufgegeben zu haben.
Sonntag, 17. Juni 2012
Europameisterschaft, Gruppe B: Deutschland gewinnt "Hammergruppe" ohne Punktverlust
17.06.
20:45 Dänemark - Deutschland 1:2 (1:1)
Dänemark: S. Andersen 3 - Jaoobsen 3, Kjaer 3, Agger 1, S. Poulsen 4 (82. Mikkelsen) - Kvist 2 - Eriksen 4, J. Poulsen 3,5 , Zimling 4 (78. C. Pousen), Krohn-Dehli 3 - Bendtner 1,5
Deutschland: Neuer 3 - L. Bender 3, Hummels 2, Badstuber 3,5, Lahm 3 - Khedira 2,5, Schweinsteiger 4 - T. Müller 4 (84. Kroos), Özil 4, Podolski 2,5 (64. Schürrle) - Gomez 4 (74. Klose)
0:1 Podolski (19.), 1:1 Krohn-Dehli (24.). 1:2 L. Bender (80.)
Die Deutschen gewinnen durch ein Tor von Neu-Rechtsverteidiger Lars Bender. Die Deutschen hatten mehr Spielanteile und gewinnen nicht unverdient. Die Dänen standen aber in der Defensive lange gut und brachten die Deutschen fast zur Verzweiflung. So hieß es lange Zittern, auch weil die Deutschen sich wenig bewegten und zu selten Tempo machten. Egal, Dänemark ist draußen - Deutschland spielt im Viertelfinale am Freitag gegen Griechenland.
20:45 Portugal - Niederlande 2:1 (1:1)
0:1 van der Vaart (11.), 1:1 Cristiano Ronaldo (28.), 2:1 Cristiano Ronaldo (74.)
Vizeweltmeister Niederlande scheidet ohne Punkt aus. Auch die heutige Niederlage gegen Portugal ging in Ordnung. Die Portugiesen, die scheinbar langsam ins Turnier kommen, spielen am Donnerstag gegen die Tschechische Republik.
Niederlande 0
13.06.
18:00 Dänemark - Portugal 2:3 (1:2)
0:1 Pepe (24.), 0:2 Helder Postiga (36.), 1:2, 2:2 Bendtner (41., 80.), 2:3 Silverste Varela (87.)
Die Dänen haben sich die Niederlage selbst zuzuschreiben, denn die Portugiesen konnten nicht überzeugen. Dänemark enttäuschte in der Defensive, so reichte den Südeuropäern eine mäßige Leistung, um im Turnier zu bleiben. Cristiano Ronaldo war fast ein Totalausfall.
20:45 Niederlande - Deutschland 1:2 (0:2)
Niederlande: Stekelenburg 4 - van der Wiel 4, Heitinga 3,5, Mathijsen 3, Willems 4 - van Bommel 4 (46. van der Vaart 4), N. de Jong 3,5 - Robben 3 (83. Kuijt), Snejder 2, Afellay 4 (46. Huntelaar 3,5) - van Persie 2,5
Deutschland: Neuer 2 - Boateng 2,5, Hummels 3, Badstuber 3, Lahm 2 - Khedira 2, Schweinsteiger 3 - Müller 3 (91. L. Bender), Özil 2,5, Podolski 3,5 - Gomez 1,5 (72. Klose)
Tore: 0:1, 0:2 Gomez (24., 38.), 1:2 van Persie (73.)
Mit einer sehr guten Defensivleistung haben die Deutschen die Niederländer kaum zur Entfaltung kommen lassen und gewinnen verdient. Nur in der Schlussphase kamen die Niederländer noch einmal auf. Der Ausgleich wäre aber nicht verdient gewesen. Deutschland war auch spielerisch die klar bessere Mannschaft.
09.06.
18:00 Niederlande - Dänemark 0:1 (0:1)
0:1 Krohn-Dehli (24.)
Die erste richtige Überraschung ist perfekt. Der Vizeweltmeister verliert gegen Dänemark 0:1. Die Dänen traten in der Defensive sehr kompakt auf, trotzdem hatten die Niederländer genug Chancen, um das Spiel zu gewinne. Aber die Präzision fehlte und so steht Oranje schon gehörig unter Druck.
20:45 Deutschland - Portugal 1:0 (0:0)
Deutschland:Neuer 2 - Boateng 2, Hummels 1,5, Badstuber 2,5, Lahm 3,5 - Khedira 2,5, Schweinsteiger 3 - T. Müller 3,5 (90.+3. L. Bender), Özil 3 (87. Kroos), Podolski 4 - Gomez 2 (80. Klose)
Portugal: Rui Patricio 3 - Joao Pereira 3, Bruno Alves 3, Pepe 2,5, Fabio Coentrao 3 - Miguel Veloso 3 - Nani 2,5, Raul Meireles 3,5 (80. Silvestre Varela), Joao Moutinho 2,5, Cristiano Ronaldo 3 - Helder Postinga 4 (70. Nelson Oliveira)
Tore: 1:0 Gomez (72.)
Auftakt geglückt, aber es gibt noch viel Luft nach oben . Insgesamt ein glücklicher Sieg der Deutschen. Die Portugiesen hatten mit dem über weite Strecken statischen Spiel der Deutschen kaum Probleme. So entschied ein Kopfballtreffer von Gomez nach Flanke von Khedira. Danach zitterte sich die DFB-Auswahl zum Sieg. positiv war die Defensive der Deutschen, die den Portugiesen kaum etwas zuließ.
20:45 Dänemark - Deutschland 1:2 (1:1)
Dänemark: S. Andersen 3 - Jaoobsen 3, Kjaer 3, Agger 1, S. Poulsen 4 (82. Mikkelsen) - Kvist 2 - Eriksen 4, J. Poulsen 3,5 , Zimling 4 (78. C. Pousen), Krohn-Dehli 3 - Bendtner 1,5
Deutschland: Neuer 3 - L. Bender 3, Hummels 2, Badstuber 3,5, Lahm 3 - Khedira 2,5, Schweinsteiger 4 - T. Müller 4 (84. Kroos), Özil 4, Podolski 2,5 (64. Schürrle) - Gomez 4 (74. Klose)
0:1 Podolski (19.), 1:1 Krohn-Dehli (24.). 1:2 L. Bender (80.)
Die Deutschen gewinnen durch ein Tor von Neu-Rechtsverteidiger Lars Bender. Die Deutschen hatten mehr Spielanteile und gewinnen nicht unverdient. Die Dänen standen aber in der Defensive lange gut und brachten die Deutschen fast zur Verzweiflung. So hieß es lange Zittern, auch weil die Deutschen sich wenig bewegten und zu selten Tempo machten. Egal, Dänemark ist draußen - Deutschland spielt im Viertelfinale am Freitag gegen Griechenland.
20:45 Portugal - Niederlande 2:1 (1:1)
0:1 van der Vaart (11.), 1:1 Cristiano Ronaldo (28.), 2:1 Cristiano Ronaldo (74.)
Vizeweltmeister Niederlande scheidet ohne Punkt aus. Auch die heutige Niederlage gegen Portugal ging in Ordnung. Die Portugiesen, die scheinbar langsam ins Turnier kommen, spielen am Donnerstag gegen die Tschechische Republik.
Tabelle
Deutschland 9
Portugal 6
Dänemark 3Niederlande 0
13.06.
18:00 Dänemark - Portugal 2:3 (1:2)
0:1 Pepe (24.), 0:2 Helder Postiga (36.), 1:2, 2:2 Bendtner (41., 80.), 2:3 Silverste Varela (87.)
Die Dänen haben sich die Niederlage selbst zuzuschreiben, denn die Portugiesen konnten nicht überzeugen. Dänemark enttäuschte in der Defensive, so reichte den Südeuropäern eine mäßige Leistung, um im Turnier zu bleiben. Cristiano Ronaldo war fast ein Totalausfall.
20:45 Niederlande - Deutschland 1:2 (0:2)
Niederlande: Stekelenburg 4 - van der Wiel 4, Heitinga 3,5, Mathijsen 3, Willems 4 - van Bommel 4 (46. van der Vaart 4), N. de Jong 3,5 - Robben 3 (83. Kuijt), Snejder 2, Afellay 4 (46. Huntelaar 3,5) - van Persie 2,5
Deutschland: Neuer 2 - Boateng 2,5, Hummels 3, Badstuber 3, Lahm 2 - Khedira 2, Schweinsteiger 3 - Müller 3 (91. L. Bender), Özil 2,5, Podolski 3,5 - Gomez 1,5 (72. Klose)
Tore: 0:1, 0:2 Gomez (24., 38.), 1:2 van Persie (73.)
Mit einer sehr guten Defensivleistung haben die Deutschen die Niederländer kaum zur Entfaltung kommen lassen und gewinnen verdient. Nur in der Schlussphase kamen die Niederländer noch einmal auf. Der Ausgleich wäre aber nicht verdient gewesen. Deutschland war auch spielerisch die klar bessere Mannschaft.
09.06.
18:00 Niederlande - Dänemark 0:1 (0:1)
0:1 Krohn-Dehli (24.)
Die erste richtige Überraschung ist perfekt. Der Vizeweltmeister verliert gegen Dänemark 0:1. Die Dänen traten in der Defensive sehr kompakt auf, trotzdem hatten die Niederländer genug Chancen, um das Spiel zu gewinne. Aber die Präzision fehlte und so steht Oranje schon gehörig unter Druck.
20:45 Deutschland - Portugal 1:0 (0:0)
Deutschland:Neuer 2 - Boateng 2, Hummels 1,5, Badstuber 2,5, Lahm 3,5 - Khedira 2,5, Schweinsteiger 3 - T. Müller 3,5 (90.+3. L. Bender), Özil 3 (87. Kroos), Podolski 4 - Gomez 2 (80. Klose)
Portugal: Rui Patricio 3 - Joao Pereira 3, Bruno Alves 3, Pepe 2,5, Fabio Coentrao 3 - Miguel Veloso 3 - Nani 2,5, Raul Meireles 3,5 (80. Silvestre Varela), Joao Moutinho 2,5, Cristiano Ronaldo 3 - Helder Postinga 4 (70. Nelson Oliveira)
Tore: 1:0 Gomez (72.)
Auftakt geglückt, aber es gibt noch viel Luft nach oben . Insgesamt ein glücklicher Sieg der Deutschen. Die Portugiesen hatten mit dem über weite Strecken statischen Spiel der Deutschen kaum Probleme. So entschied ein Kopfballtreffer von Gomez nach Flanke von Khedira. Danach zitterte sich die DFB-Auswahl zum Sieg. positiv war die Defensive der Deutschen, die den Portugiesen kaum etwas zuließ.
Samstag, 16. Juni 2012
UEFA-Europameisterschaft: Polen und Russland ausgeschieden
Die Gruppe A endet mit einer Sensation. Favorit Russland und Gastgeber Polen sind ausgeschieden. Neben den Tschechen sind auch die Griechen weiter. Was für eine Überraschung.
16.06.
20:45 Griechenland - Russland 1:0 (1:0)
1:0 Karagounis (45.+2.)
Dir Russen sind draußen! wer hätte das gedacht! Die Griechen kamen vor der Pauuse zur Führung und wehrten sich dann mit Glück und Geschick gegen wütende Russen.
20:45 Polen - Tschechische Republik 0:1 (0:0)
0:1 Jiracek (72.)
Die Polen begannen stark, bauten aber nach 20 Minuten stark ab. Tschechien kam dann nicht unverdient zur Führung und kontrollierte danach gegen iddenloses Polen die Partie.
Tabelle
Polen 2
08.06.
18:00 Polen - Griechenland 1:1 (1:0)
1:0 Lewandowski (17.), 1:1 Salpingidis (51.)
Gelb-Rot: Sokratis (44.). Rot: Szczesny (69.)
Man darf wohl davon aisgehen, dass das Niveau dieser Europameisterschaft schon im nächsten Spiel steigt. Nach gutem Start der Polen sahen wir verdientermaßen keinen Sieger. Am Ende mussten die Polen sogar froh sein, dass Karagounis mit einem Strafstoß an Ersatzkeeper Tyton scheiterte. Russland und Tschechien müssen sich vor diesen beiden Mannschaften nicht fürchten.
20:45 Russland - Tschechische Republik 4:1 (2:0)
1:0 Dzagojew (15.), 2:0 Schirokow (24.), 2:1 Pilar (52.), 3:1 Dzagojew (78.), 4:1 Pawljuschenko (82.)
Nur in der ersten viertel Stunde und kurz nach dem Anschlusstreffer konnten die Tschechen den Russen etwas Paroli bieten. Die Russen dominierten die Partie, ohne sich völlig verausgaben zu müssen.
12.06.
18:00 Tschechische Republik - Griechenland 2:1 (2:0)
1:0 Jiracek (3.), 2:0 Pilar (6.), 2:1 Gekas (53.)
Dank der guten ersten Halbzeit und der sehr limitierten Möglichkeiten der Griechen gewinnen die Tschechen nicht unverdient. Die Favoriten haben beide sicher nicht beeindruckt.
20:45 Polen - Russland 1:1 (0:1)
0:1 Arshavin (37.), 1:1 Blaszczkowki (57.)
In einem rassigen, hochklassigen Match trennen sich Polen und Russland verdient unentschieden. Die Polen haben es nun in der Hand, gegen Tschechien das Viertelfinale zu erreichen. Die Gastgeber hätten es sich verdient.
16.06.
20:45 Griechenland - Russland 1:0 (1:0)
1:0 Karagounis (45.+2.)
Dir Russen sind draußen! wer hätte das gedacht! Die Griechen kamen vor der Pauuse zur Führung und wehrten sich dann mit Glück und Geschick gegen wütende Russen.
20:45 Polen - Tschechische Republik 0:1 (0:0)
0:1 Jiracek (72.)
Die Polen begannen stark, bauten aber nach 20 Minuten stark ab. Tschechien kam dann nicht unverdient zur Führung und kontrollierte danach gegen iddenloses Polen die Partie.
Tabelle
Tschechien 6
Griechenland 4
Russland 4Griechenland 4
Polen 2
08.06.
18:00 Polen - Griechenland 1:1 (1:0)
1:0 Lewandowski (17.), 1:1 Salpingidis (51.)
Gelb-Rot: Sokratis (44.). Rot: Szczesny (69.)
Man darf wohl davon aisgehen, dass das Niveau dieser Europameisterschaft schon im nächsten Spiel steigt. Nach gutem Start der Polen sahen wir verdientermaßen keinen Sieger. Am Ende mussten die Polen sogar froh sein, dass Karagounis mit einem Strafstoß an Ersatzkeeper Tyton scheiterte. Russland und Tschechien müssen sich vor diesen beiden Mannschaften nicht fürchten.
20:45 Russland - Tschechische Republik 4:1 (2:0)
1:0 Dzagojew (15.), 2:0 Schirokow (24.), 2:1 Pilar (52.), 3:1 Dzagojew (78.), 4:1 Pawljuschenko (82.)
Nur in der ersten viertel Stunde und kurz nach dem Anschlusstreffer konnten die Tschechen den Russen etwas Paroli bieten. Die Russen dominierten die Partie, ohne sich völlig verausgaben zu müssen.
12.06.
18:00 Tschechische Republik - Griechenland 2:1 (2:0)
1:0 Jiracek (3.), 2:0 Pilar (6.), 2:1 Gekas (53.)
Dank der guten ersten Halbzeit und der sehr limitierten Möglichkeiten der Griechen gewinnen die Tschechen nicht unverdient. Die Favoriten haben beide sicher nicht beeindruckt.
20:45 Polen - Russland 1:1 (0:1)
0:1 Arshavin (37.), 1:1 Blaszczkowki (57.)
In einem rassigen, hochklassigen Match trennen sich Polen und Russland verdient unentschieden. Die Polen haben es nun in der Hand, gegen Tschechien das Viertelfinale zu erreichen. Die Gastgeber hätten es sich verdient.
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