In einer spannenden und auf hohem Niveau stehenden Partie haben sich die Japanerinnen im Elfmeterschießen durchgesetzt.
Die Amerikanerinnen übernahmen sofort die Initiative und machten von Beginn an mächtig Druck. Erst gegen Ende der 1. Halbzeit kamen auch die Japanerinnen zu den ersten durchdachten Aktionen. Die besseren Chancen waren aber eindeutig auf Seiten der Amerikanerinnen zu verzeichnen. So konnten die Japanerinnen zur Pause mit dem 0:0 sehr zufrieden sein.
Auch nach der Pause machten die Amerikaner das Spiel und kamen zu den klareren Chancen. Japan zwar mit viel Ballbesitz, aber kaum mit größeren Chancen. So fiel folgerichtig die Führung für die USA. Torschützin war die eingewechselte Morgan (69.). Wie schon in einigen Spielen zuvor ließen die Amerikanerinnen dann unverständlicherweise die Zügel schleifen und wurden promt bestraft. Miyams glich nach einem Patzer in der US-Innenverteidigung in der 81. Minute aus und schoss ihre Mannschaft so in die Verlängerung.
In der Extra Time übernahmen die Amerikanerinnen wieder die Initiative und gingen durch Wambach wieder in Führung (104.). Unverständlicherweise stellten die Amerikanerinnen danach wieder ihre Offensiv-Bemühungen ein und wurden promt wieder bestraft: Sawa traf zum 2:2 (117.).
Im Elfmeterschießen versagten dann den Amerikanerinnen die Nerven und Deutschland-Bezwinger Japan war nach dem 3:1 im Elfmeterschießen Weltmeister! So ist doch auch das Viertelfinal-Aus unserer Mädels gleich besser zu ertragen.
Das schöne am japanischen Sieg: Der feine Fußball hat gegen die Wucht gewonnen. Ein Sieg für die Ästheten.
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Sonntag, 17. Juli 2011
Samstag, 16. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM: Schweden holt Bronze
Die Skandinavierinnen haben im Spiel um Platz 3 Frankreich glücklich mit 2:1 bezwungen. In Sinsheim zeigten die Französinnen das technisch bessere Spiel, Schweden hielt aber durch körperliche Präsenz und schnelles Direktspiel dagegen. Einen der schnellen Angriffe vollendete Schelin zum nicht ganz unverdienten 1:0 für Schweden. Frankreichs Spiel sah zwar ganz nett aus, war aber wenig effektiv. Das änderte sich nach der Pause als Frankreich zielstrebiger spielte und folgerichtig den Ausgleich erzielte (Thomis, 56.). Danach versuchten beide Teams die Entscheidung zu suchen. In der 68. Minute kam es zu einer Rangelei zwischen Bompasteur (F) und Öqvist (SWE). Die Französin schlug nach einem Zweikampf nach und Öqvist revanchierte sich mit einem heftigen Fußtritt. Dafür gab es zurecht Rot. Warum Bompasteur nicht auch vom Platz flog, bleibt das Geheimnis der leider nicht sehr überzeugenden Schiedsrichterin Seitz (USA). Überraschenderweise kam es nun zu einem Bruch im französischen Spiel. Le Bleues gelang garnichts mehr, während die Schwedinnen plötzlich mehr Ordnung ins Spiel brachten. Folgerichtig fiel das Tor für Schweden. Nach einer abgewehrten Ecke legte sich Hammarström den Ball zurecht und hämmerte das Leder in das Dreiangel. Ein Tor des Jahres. Allerdings hätte es vorher nicht zur Ecke kommen dürften eine weitere spielentscheidende Fehlentscheidung der Schiedsrichterin. Insgesamt muss man aber sagen, dass der Sieg der Schwedinnen durchaus in Ordnung ging, weil Frankreich nach dem Platzverweis gegen Öqvist kein Mittel fand, dieses Spiel zu gewinnen.
Morgen gibt es das Finale. In Frankfurt treffen die USA und Japan aufeinander.
Morgen gibt es das Finale. In Frankfurt treffen die USA und Japan aufeinander.
Frauen-Fußball-WM: Drei weitere Spielerinnen Nordkoreas waren gedopt.
Nachdem Jong Sun Song und Sim Pok Jong schon vor dem Spiel gegen Kolumbien aus dem Trunier genommen wurden, weil bei der Dopingkontrolle in der A-Probe verbotene Substanzen gefunden wurden, gab es nun bei dem daraufhin nach dem letzten Spiel durchgeführten Dopingtest der gesamten Mannschaft drei weitere Fälle, bei denen laut FIFA "von der Norm abweichende Analyseergebnisse" gefunden wurden.
Die Namen können derzeit wegen des noch nicht beendeten Verfahrens nicht veröffentlicht werden.
Die Namen können derzeit wegen des noch nicht beendeten Verfahrens nicht veröffentlicht werden.
Freitag, 15. Juli 2011
Fußball-Frauen-WM: Bibiana Steinhaus pfeift das Finale
Die Hoffnung war groß nun ist die Gewissheit da: Bibiana Steinhaus darf das Finale der Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Deutschland pfeifen.
So sind die Deutschen doch noch im Finale vertreten, mit ihrer besten im Turnier.
Die 32-jährige Hannoveranerin leitet in der Gruppenphase 2 Spiele und fiel dort nicht auf, was für einen Schiedsrichterin ein Lob ist, besonders wenn man bedenkt, in welcher Form viele ihrer Kolleginnen auffielen. Bibiana Steihaus gehörte zu den wenigen guten Referees.
Für Bibiana Steinhaus, die in der letzten Saison 9 Mal in der 2. Bundesliga der Männer zum Einsatz kam, ist es bisher der Höhepunkt ihrer Karriere.
So sind die Deutschen doch noch im Finale vertreten, mit ihrer besten im Turnier.
Die 32-jährige Hannoveranerin leitet in der Gruppenphase 2 Spiele und fiel dort nicht auf, was für einen Schiedsrichterin ein Lob ist, besonders wenn man bedenkt, in welcher Form viele ihrer Kolleginnen auffielen. Bibiana Steihaus gehörte zu den wenigen guten Referees.
Für Bibiana Steinhaus, die in der letzten Saison 9 Mal in der 2. Bundesliga der Männer zum Einsatz kam, ist es bisher der Höhepunkt ihrer Karriere.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM: USA und Japan stehen im Finale
Schweden - Japan 1:3 (1:1)
Schweden: Lindahl 5,5 - Svensson 4,5, Larsson 5, Rohlin 4, Thunebro 4 - Forsberg 5 (65. Jacobsson), Dahlkvist 4,5, Hammarström 5 (69. Landström), Sjögran 4 - Schelin 5, Öqvist 3 (75. Göransson)
Japan: Kaihori 3 - Kinga 3, Iwashimizu 3, Kumagai 3,5, Sameshima 2,5 - Ohno 2 (86. Takase), Sawa 2,5, Sakaguchi 2, Miyama 2,5 (89. Kamionobe)- Ando 2, Kawasumi 1 (74. Nagasato)
Tore: 1:0 Öqvist (10.), 1:1 Kawasumi (19.), 1:2 Sawa (59.), 1:3 Kawasumi (64.)
Das Spiel begann gut für Schweden. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Japanerinnen aber das Kommando und so ist das Unentschieden zur Pause für die Skandinavierinnen eher schmeichelhaft. Auch nach der Pause behalten die Japanerinnen das Zepter in der Hand. Schweden findet praktisch nicht statt. So fällt nach einer schönen Kombination folgerichtig das 2:1 für Japan. Die Japanerinnen kombinieren mit einer unglaublichen Ballsicherheit und waschen nur 5 Minuten nach dem Führungstreffer nach. Auch danach beherrschten die Spielerinnen aus dem fernen Osten das Spiel nach Belieben. Die Schwedinnen, die bisher ein beeindruckendes Turnier spielten, erwischten einen rabenschwarzen Tag.
USA - Frankreich 3:1 (1:0)
USA: Solo 4 - Krieger 3, Rampone 2, Sauerbrunn 3,5, LePeilbet 3 - O´Reilly 3 (87. Heath), Lloyd 4 (65. Rapinoe), Boxx 3, Cheney 3 - Wambach 1,5, Rodoriguez 5 (56. Morgan 3)
Frankreich: Sapowicz 5 - Lepailleur 4, Georges 3, Meilleroux 4, Bompastor 2,5 - Soubeyrand 3,5 (78. Thomis), Bussglia 2,5 - Abily 2, Necib 2,5, Thiney 2,5 - Delie 4,5 (46. Le Sommer 3,5)
Tore: 1:0 Cheney (9.), 1:1 Bompastor (55.), 2:1 Wambach (79.), 3:1 Morgan (82.)
Die Französinnen begannen überraschend zaghaft und gerieten gegen aggressive Amerikanerinnen verdient in Rückstand. Ab Mitte der ersten Halbzeit sind ist Frankreich detulich überlegen, nutzt aber seine Chancen noch nicht. Die Amerikanerinnen kommen nur mit vereinzelten Gegenstößen, die aber wegen der recht wackligen Defensive von Frankreich durchaus Gefahr bringen. Eine spannende Zweite Halbzeit erwartet uns. Auch in der zweiten Halbzeit war von den US-Girls fast nichts mehr zu sehen. Folgerichtig kam in der 55. Minute der Ausgleich, nachdem Bompastors Flanke über Hope Solo ins Tor segelte. Auch nach dem Ausgleich bleibt Frankreich am Drücker, macht aber aus seinen Chancen zu wenig. Und so kommen die Amerikanerinnen durch eine Ecke zur neuerlichen Führung. Danach kommt es, wie es kommen muss. Amerika kontert und macht den Sack zu. Frankreich hat sehenswerten Fußball gespielt, aber keine Tore gemacht. Das hat sich leider gerächt.
Schweden: Lindahl 5,5 - Svensson 4,5, Larsson 5, Rohlin 4, Thunebro 4 - Forsberg 5 (65. Jacobsson), Dahlkvist 4,5, Hammarström 5 (69. Landström), Sjögran 4 - Schelin 5, Öqvist 3 (75. Göransson)
Japan: Kaihori 3 - Kinga 3, Iwashimizu 3, Kumagai 3,5, Sameshima 2,5 - Ohno 2 (86. Takase), Sawa 2,5, Sakaguchi 2, Miyama 2,5 (89. Kamionobe)- Ando 2, Kawasumi 1 (74. Nagasato)
Tore: 1:0 Öqvist (10.), 1:1 Kawasumi (19.), 1:2 Sawa (59.), 1:3 Kawasumi (64.)
Das Spiel begann gut für Schweden. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Japanerinnen aber das Kommando und so ist das Unentschieden zur Pause für die Skandinavierinnen eher schmeichelhaft. Auch nach der Pause behalten die Japanerinnen das Zepter in der Hand. Schweden findet praktisch nicht statt. So fällt nach einer schönen Kombination folgerichtig das 2:1 für Japan. Die Japanerinnen kombinieren mit einer unglaublichen Ballsicherheit und waschen nur 5 Minuten nach dem Führungstreffer nach. Auch danach beherrschten die Spielerinnen aus dem fernen Osten das Spiel nach Belieben. Die Schwedinnen, die bisher ein beeindruckendes Turnier spielten, erwischten einen rabenschwarzen Tag.
USA - Frankreich 3:1 (1:0)
USA: Solo 4 - Krieger 3, Rampone 2, Sauerbrunn 3,5, LePeilbet 3 - O´Reilly 3 (87. Heath), Lloyd 4 (65. Rapinoe), Boxx 3, Cheney 3 - Wambach 1,5, Rodoriguez 5 (56. Morgan 3)
Frankreich: Sapowicz 5 - Lepailleur 4, Georges 3, Meilleroux 4, Bompastor 2,5 - Soubeyrand 3,5 (78. Thomis), Bussglia 2,5 - Abily 2, Necib 2,5, Thiney 2,5 - Delie 4,5 (46. Le Sommer 3,5)
Tore: 1:0 Cheney (9.), 1:1 Bompastor (55.), 2:1 Wambach (79.), 3:1 Morgan (82.)
Die Französinnen begannen überraschend zaghaft und gerieten gegen aggressive Amerikanerinnen verdient in Rückstand. Ab Mitte der ersten Halbzeit sind ist Frankreich detulich überlegen, nutzt aber seine Chancen noch nicht. Die Amerikanerinnen kommen nur mit vereinzelten Gegenstößen, die aber wegen der recht wackligen Defensive von Frankreich durchaus Gefahr bringen. Eine spannende Zweite Halbzeit erwartet uns. Auch in der zweiten Halbzeit war von den US-Girls fast nichts mehr zu sehen. Folgerichtig kam in der 55. Minute der Ausgleich, nachdem Bompastors Flanke über Hope Solo ins Tor segelte. Auch nach dem Ausgleich bleibt Frankreich am Drücker, macht aber aus seinen Chancen zu wenig. Und so kommen die Amerikanerinnen durch eine Ecke zur neuerlichen Führung. Danach kommt es, wie es kommen muss. Amerika kontert und macht den Sack zu. Frankreich hat sehenswerten Fußball gespielt, aber keine Tore gemacht. Das hat sich leider gerächt.
Sonntag, 10. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM: USA nach dramatischem Spiel gegen Brasilien im Halbfinale!
Brasilien - USA 5:7 n. E. (2:2, 1:1, 0:1)
In einem mäßigen Spiel sind die USA ins Halbfinale eingezogen. Die US-Girls kamen durch ein Eigentor von Daiane schnell in Führung, taten danach aber viel zu wenig, um die Führung gegen wenig inspirierte Brasilianerinnen auszubauen. In der 2. Halbzeit taten die Brasilianerinnen vor allem über die überragende Marta mehr und bekamen in der 68. Minute zurecht zu einem Strafstoß. Cristiane scheiterte an Solo, aber die Schiedsrichterin sah eine Regelwidrigkeit und ließ den Strafstoß wiederholen. Nun lief Marta an und verwandelte. Warum der Strafstoß wiederholt wurde, bleibt wohl das Geheimnis der Schiedsrichterin. Die Amerikanerinnen, bei denen Bühler zurecht vom Platz flog, waren plötzlich wieder aktiver und verdienten sich die Verlängerung. Da übersah die Assistentin eine Abseitsposition von Maurine, die Flanke verwertete Marta Weltklasse. Die US-Girls versuchten in Unterzahl noch einmal alles und wurden tatsächlich belohnt. Wambach köpfte in der Nachspielzeit den Ausgleich. Verdient, weil Brasilien außer Zeitspiel in der zweiten Hälfte der Verlängerung wenig zu bieten hatte. Im Elfmeterschießen wurde dann Daiane endgültig zu tragischen Heldin, als sie an Hope Solo scheiterte. Wenn man die Brasilianerinnen Reklamieren und in der Verlängerung auf Zeit spielen sehen hat muss man schon ein bisschen Schadenfreude haben, dass diese unsportliche Truppe aus dem Turnier gekegelt wurde.
Brasilien: Andreia 2,5 - Aline 3, Daiane 5, Erika 2,5 - Fabiana 3, Formiga 2,5 (113. Renata), Ester 3, Maurine 3,5 - Cristiane 2, Rosana 4 (85. Francielle), Marta 1
USA: Solo 2 - Krieger 3, Buehler 5, Rampone 3, LePeilbet 3 - O´Reilly 4 (108. Heath), Lloyd 3,5, Boxx 3, Cheney 5 (54. Rapinoe 3) - Wambach 3, Rodriguez 5,5 (72. Morgan 4)
Tor: 0:1 Daiane (2.), 1:1 Marta (68./Foulstrafstoß), 2:1 Marta (92.), 2:2 Wambach (120+2.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Krieger schießt die USA ins Halbfinale!
Francielle hält Brasilien im Spiel
Und Rapinoe bringt die US-Girls 6:4 in Führung
Diane versinkt jetzt wohl im Boden - Solo hält
Wambach sicher - 4:5
Auch Marta schickt Solo in die falsche Ecke - 4:4
Lloyd verwandelt sicher
Christiane flach in die Ecke - 3:3
Boxx trifft
Boxx scheitert an Andreia, aber Wiederholung
Die Amerikanerinnen, die während des Spiels durch die Schiedsrichterin in zwei entscheidenden Situationen klar benachteiligt wurden, haben dank einer guten kämpferischen Leistung doch noch den Ausgleich geschafft.
Elfmeterschießen!
122. Rapinoe kommt über links und flankt auf Wambach, die den Kopf hin hält - 2:2! Wenn ich ehrlich: Verdient!
121. Lloyd nochmal aus der Distanz. Drüber.
117. Den Fairnesspreis gewinnen die Brasilianerinnen hier nicht. Erika bricht im Strafraum plötzlich zusammen, um nachdem sie die Verletzte gespielt hat, plötzlich wieder quicklebendig los rennen zu können. Gelb ist der gerechte Lohn.
106. Weiter geht´s.
Pause.
101. Eine Ecke von Marta kommt direkt aufs Tor - Solo kann den Ball zur nächsten Ecke parieren. Die bringt nichts ein.
98. Die Brasilianerinnen sind noch nicht durch. Ballverlust vor dem eigenen Strafraum. Wambach kommt zum Schuss, scheitert aber an der gute reagierenden Anreia.
92. War´s das schon? Die Amerikanerinnen schauen zu, wie eine Maurine-Flanke von links Marta erreicht, die den Ball an den langen Innenpfosten hebt. Von da geht der Ball ins Tor. Maurine stand vorher hauchdünn im Abseits, aber warum die US-Girls die Arbeit plötzlich einstellten und Maurine wie auch Marta gewähren ließen.
91. Für die Amerikanerinnen kann es nur darum gehen, die Brasilianerinnen vom Strafraum fern zu halten.
Das Spiel geht in die Verlängerung. Nach einer wirklich lächerlichen Entscheidung der Schiedsrichterin Jacqui Melksham (Australien) sind die Brasilianerinnen wieder im Spiel.
87. Das Spiel bleibt eine Zumutung. Die Amerikanerinnen spielen seit dem Platzverweis sogar wieder besser mit.
75. Vom Spielverlauf ist der Ausgleich sicher nciht unverdient, ärgerlich nur, dass der Ausgleich wieder durch eine merkwürdige Schiedsrichterentscheidung begünstigt war.
68. Marta setzt sich gut im Strafraum durch und wird im letzten Moment von Bühler zu Boden gerissen. Bühler sieht Rot. Solo hält den Strafraum von Cristiane, aber die Schiedsrichterin lässt den Strafraum weiderholen, warum eigentlich? Die Wiederholung verwandelt Marta. Ein Geschenk der Schiedsrichterin. Unglaubliche Entscheidung.
63. Fast das 2:0! Rapinoe flankt einen Freistoß in den Strafraum, Lloyds Kopfball fliegt an die Latte.
60. Cristiane mit einem schönen Distanzschuss, aber Solo hält. kurz darauf kommt Cristiane über rechts und flankt - Solo fängt den Ball vor Marta ab.
59. Hope Solo fliegt wieder unter einer Ecke durch, aber die Brasilianerinnen können das nicht nutzen.
51. Das Niveau wird nicht besser. Die ersten Zuschauer beginnen zu pfeifen.
46. Keine Wechsel zu Beginn der zweiten Halbzeit.
Halbzeit: Ein schwaches Spiel. Beide Mannschaften mit vielen Fehlern im Spielaufbau. Die Amerikanerinnen dazu in der Defensive äußerst unsicher. Das nutzten die Brasilianerinnen bisher aber noch nicht.
38. Rodriguez bringt Fabiana vor dem US-Strafraum ins Spiel die Flanke landet an der Latte. Die Führung der US-Girls ist glücklich.
27. Bisher ein recht überschaubares Niveau.
23. Schneller Konter der Brasilianerinnen über Marta, die allein durchläuft, aber über das Tor schießt. Beide Defensiven mit erschreckenden Blackouts.
22. Solo fliegt unter einer Ecke durch, Aline kommt frei zum Kopfball, trifft aber nur das Außennetz.
21. Nach einem Marta-Freistoß gibt es erstmals ein bisschen Unordnung im US-Strafraum, aber die Brasilianerinnen kommen nicht zum Abschluss. Danach produziert Bühler eine Kerze, auch ohne Konsequenzen.
17. LePeilbet gewinnt den Ball gegen Cristiane und setzt einen Distanzschuss hauchdünnen neben das Dreiangel.
12. Langer Rampone-Freistoß von der Mittellinie in den Strafraum der Brasilianerinnen und Wambach kommt nicht richtig an den Ball. Andreia wehrt zur Ecke ab, die ist gefährlich, aber es bleibt beim 0:1.
7. Beide Mannschaften sehr nervös, mit vielen Fehlern.
2. Was für ein Auftakt: Boxx flankt von links und Daiane setzt den Ball ins eigene Tor. Brasilien unter Zugzwang.
1. Das Spiel beginnt.
Sicherlich von der Papierform her das spannendste Viertelfinale. Nach der Niederlage der Amerikanerinnen gegen Schweden geht es für die Weltranglisten-Nummer 1 in Dresden schon heute gegen die Nummer 3, Brasilien. Die Frage wird sein, wer setzt sich durch: Die Künstlerinnen oder das Kollektiv?
In einem mäßigen Spiel sind die USA ins Halbfinale eingezogen. Die US-Girls kamen durch ein Eigentor von Daiane schnell in Führung, taten danach aber viel zu wenig, um die Führung gegen wenig inspirierte Brasilianerinnen auszubauen. In der 2. Halbzeit taten die Brasilianerinnen vor allem über die überragende Marta mehr und bekamen in der 68. Minute zurecht zu einem Strafstoß. Cristiane scheiterte an Solo, aber die Schiedsrichterin sah eine Regelwidrigkeit und ließ den Strafstoß wiederholen. Nun lief Marta an und verwandelte. Warum der Strafstoß wiederholt wurde, bleibt wohl das Geheimnis der Schiedsrichterin. Die Amerikanerinnen, bei denen Bühler zurecht vom Platz flog, waren plötzlich wieder aktiver und verdienten sich die Verlängerung. Da übersah die Assistentin eine Abseitsposition von Maurine, die Flanke verwertete Marta Weltklasse. Die US-Girls versuchten in Unterzahl noch einmal alles und wurden tatsächlich belohnt. Wambach köpfte in der Nachspielzeit den Ausgleich. Verdient, weil Brasilien außer Zeitspiel in der zweiten Hälfte der Verlängerung wenig zu bieten hatte. Im Elfmeterschießen wurde dann Daiane endgültig zu tragischen Heldin, als sie an Hope Solo scheiterte. Wenn man die Brasilianerinnen Reklamieren und in der Verlängerung auf Zeit spielen sehen hat muss man schon ein bisschen Schadenfreude haben, dass diese unsportliche Truppe aus dem Turnier gekegelt wurde.
Brasilien: Andreia 2,5 - Aline 3, Daiane 5, Erika 2,5 - Fabiana 3, Formiga 2,5 (113. Renata), Ester 3, Maurine 3,5 - Cristiane 2, Rosana 4 (85. Francielle), Marta 1
USA: Solo 2 - Krieger 3, Buehler 5, Rampone 3, LePeilbet 3 - O´Reilly 4 (108. Heath), Lloyd 3,5, Boxx 3, Cheney 5 (54. Rapinoe 3) - Wambach 3, Rodriguez 5,5 (72. Morgan 4)
Tor: 0:1 Daiane (2.), 1:1 Marta (68./Foulstrafstoß), 2:1 Marta (92.), 2:2 Wambach (120+2.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Krieger schießt die USA ins Halbfinale!
Francielle hält Brasilien im Spiel
Und Rapinoe bringt die US-Girls 6:4 in Führung
Diane versinkt jetzt wohl im Boden - Solo hält
Wambach sicher - 4:5
Auch Marta schickt Solo in die falsche Ecke - 4:4
Lloyd verwandelt sicher
Christiane flach in die Ecke - 3:3
Boxx trifft
Boxx scheitert an Andreia, aber Wiederholung
Die Amerikanerinnen, die während des Spiels durch die Schiedsrichterin in zwei entscheidenden Situationen klar benachteiligt wurden, haben dank einer guten kämpferischen Leistung doch noch den Ausgleich geschafft.
Elfmeterschießen!
122. Rapinoe kommt über links und flankt auf Wambach, die den Kopf hin hält - 2:2! Wenn ich ehrlich: Verdient!
121. Lloyd nochmal aus der Distanz. Drüber.
117. Den Fairnesspreis gewinnen die Brasilianerinnen hier nicht. Erika bricht im Strafraum plötzlich zusammen, um nachdem sie die Verletzte gespielt hat, plötzlich wieder quicklebendig los rennen zu können. Gelb ist der gerechte Lohn.
106. Weiter geht´s.
Pause.
101. Eine Ecke von Marta kommt direkt aufs Tor - Solo kann den Ball zur nächsten Ecke parieren. Die bringt nichts ein.
98. Die Brasilianerinnen sind noch nicht durch. Ballverlust vor dem eigenen Strafraum. Wambach kommt zum Schuss, scheitert aber an der gute reagierenden Anreia.
92. War´s das schon? Die Amerikanerinnen schauen zu, wie eine Maurine-Flanke von links Marta erreicht, die den Ball an den langen Innenpfosten hebt. Von da geht der Ball ins Tor. Maurine stand vorher hauchdünn im Abseits, aber warum die US-Girls die Arbeit plötzlich einstellten und Maurine wie auch Marta gewähren ließen.
91. Für die Amerikanerinnen kann es nur darum gehen, die Brasilianerinnen vom Strafraum fern zu halten.
Das Spiel geht in die Verlängerung. Nach einer wirklich lächerlichen Entscheidung der Schiedsrichterin Jacqui Melksham (Australien) sind die Brasilianerinnen wieder im Spiel.
87. Das Spiel bleibt eine Zumutung. Die Amerikanerinnen spielen seit dem Platzverweis sogar wieder besser mit.
75. Vom Spielverlauf ist der Ausgleich sicher nciht unverdient, ärgerlich nur, dass der Ausgleich wieder durch eine merkwürdige Schiedsrichterentscheidung begünstigt war.
68. Marta setzt sich gut im Strafraum durch und wird im letzten Moment von Bühler zu Boden gerissen. Bühler sieht Rot. Solo hält den Strafraum von Cristiane, aber die Schiedsrichterin lässt den Strafraum weiderholen, warum eigentlich? Die Wiederholung verwandelt Marta. Ein Geschenk der Schiedsrichterin. Unglaubliche Entscheidung.
63. Fast das 2:0! Rapinoe flankt einen Freistoß in den Strafraum, Lloyds Kopfball fliegt an die Latte.
60. Cristiane mit einem schönen Distanzschuss, aber Solo hält. kurz darauf kommt Cristiane über rechts und flankt - Solo fängt den Ball vor Marta ab.
59. Hope Solo fliegt wieder unter einer Ecke durch, aber die Brasilianerinnen können das nicht nutzen.
51. Das Niveau wird nicht besser. Die ersten Zuschauer beginnen zu pfeifen.
46. Keine Wechsel zu Beginn der zweiten Halbzeit.
Halbzeit: Ein schwaches Spiel. Beide Mannschaften mit vielen Fehlern im Spielaufbau. Die Amerikanerinnen dazu in der Defensive äußerst unsicher. Das nutzten die Brasilianerinnen bisher aber noch nicht.
38. Rodriguez bringt Fabiana vor dem US-Strafraum ins Spiel die Flanke landet an der Latte. Die Führung der US-Girls ist glücklich.
27. Bisher ein recht überschaubares Niveau.
23. Schneller Konter der Brasilianerinnen über Marta, die allein durchläuft, aber über das Tor schießt. Beide Defensiven mit erschreckenden Blackouts.
22. Solo fliegt unter einer Ecke durch, Aline kommt frei zum Kopfball, trifft aber nur das Außennetz.
21. Nach einem Marta-Freistoß gibt es erstmals ein bisschen Unordnung im US-Strafraum, aber die Brasilianerinnen kommen nicht zum Abschluss. Danach produziert Bühler eine Kerze, auch ohne Konsequenzen.
17. LePeilbet gewinnt den Ball gegen Cristiane und setzt einen Distanzschuss hauchdünnen neben das Dreiangel.
12. Langer Rampone-Freistoß von der Mittellinie in den Strafraum der Brasilianerinnen und Wambach kommt nicht richtig an den Ball. Andreia wehrt zur Ecke ab, die ist gefährlich, aber es bleibt beim 0:1.
7. Beide Mannschaften sehr nervös, mit vielen Fehlern.
2. Was für ein Auftakt: Boxx flankt von links und Daiane setzt den Ball ins eigene Tor. Brasilien unter Zugzwang.
1. Das Spiel beginnt.
Sicherlich von der Papierform her das spannendste Viertelfinale. Nach der Niederlage der Amerikanerinnen gegen Schweden geht es für die Weltranglisten-Nummer 1 in Dresden schon heute gegen die Nummer 3, Brasilien. Die Frage wird sein, wer setzt sich durch: Die Künstlerinnen oder das Kollektiv?
Frauen-Fußball-WM: Schweden zerstört deutsche Olympia-Hoffnung
Nun ist die Tragödie komplett. Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft wird bei den Olympischen Spielen 2012 nicht dabei sein. Durch den 3:1-Sieg der Schwedinnen gegen Australien stehen die europäischen Teilnehmerinnen fest: Gastgeber England, Frankreich und Schweden werden unseren Kontinent in London vertreten.
Im Viertelfinale in Augsburg hatten die Schwedinnen den besseren Start und schockten die Damen aus Down Under mit einem Doppelschlag. Therese Sjögran (11.) und Lisa Dahlkvist (16.) brachten die Skandinavierinnen schnell in Führung. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit hatten sich die Matildas etwas vom Schock erholt und konnten verkürzen (Ellyse Perry, 40.). Nach der Pause spielte Kim Carroll einen Fehlpass in die Beine der überragenden Lotta Schelin, die sich mit dem 3:1 bedankte (52.) Danach versuchten die Australierinnen nochmal einiges, kamen aber kaum gefährlich vor das schwedische Tor.
Schweden steht damit im Halbfinale gegen Japan und nimmt außerdem an den Olympischen Spielen 2012 in London teil.
Im Viertelfinale in Augsburg hatten die Schwedinnen den besseren Start und schockten die Damen aus Down Under mit einem Doppelschlag. Therese Sjögran (11.) und Lisa Dahlkvist (16.) brachten die Skandinavierinnen schnell in Führung. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit hatten sich die Matildas etwas vom Schock erholt und konnten verkürzen (Ellyse Perry, 40.). Nach der Pause spielte Kim Carroll einen Fehlpass in die Beine der überragenden Lotta Schelin, die sich mit dem 3:1 bedankte (52.) Danach versuchten die Australierinnen nochmal einiges, kamen aber kaum gefährlich vor das schwedische Tor.
Schweden steht damit im Halbfinale gegen Japan und nimmt außerdem an den Olympischen Spielen 2012 in London teil.
Frauen-Fußball-WM: Deutschland scheidet unglücklich aus
Die Freauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland geht ohne die Gastgeberinnen weiter. Warum, dazu etwas später. Zunächst einmal etwas allgemeines. Die Spitze im Frauenfußball ist viel enger zusammengerückt. Es gibt nicht mehr nur zwei oder drei Topteams. Jede Mannschaft, die im Viertelfinale steht, hat in der Vorrunde beeindruckende Leistungen gebracht. Eine der großen Überraschungen war sicher Frankreich. Die Mannschaft von Trainer Bruno Bini spielte die Engländerinnen schwindlig, versäumte es aber ein Tor zu schießen. Das machten dann die Engländerinnen in der 59. Minute. Jill Scott traf zur überraschenden Führung der Damen von der Insel. 11:3 Torschüsse, 16:7 Ecken standen auf der habenseite der Französinnen, aber der Ausgleich wollte vor 26.395 Zuschauern einfach nicht fallen - bis zur 88. Minute, da erlöste Elise Bussaglia Frankreich. In der Verlängerung fiel kein Tor. So musste das Elfmeterschießen entscheiden. Das begann alles andere als gut für die Französinnen. Während Kelly Smith verwandelte, schweiterte Camille Abily an Karen Bardsley. Den 4. Schuss für England verschoss dann Claire Rafferty, während Sonia Bompastor verwandelte. Der Ausgleich (4:4). Danach schoss Faye White an die Latte. Eugenie Le Summer verwandelte und schoss Frankreich mit 5:4 ins Halbfinale.
Da steht auch Japan. Wenn man sich die Spiele in der Vorrunde anschaut, wusste man, dass die Japanerinnen eine harte Nuss werden könnten, denn das Team aus Asien gehörte bisher zu den spielerisch besten Teams der WM. Trotzdem erwartete man eigentlich einen Sieg der Gastgeberinnen. Der erste Schock ereilte die Deutschen schon in der Anfangsphase. Kim Kuhlig verletzte sich am Knie und musste schon in der 8. Minute ausgewechselt werden. Die Deutschen übernahmen auch schnell das Kommando, kamen aber nur sporadisch zu guten Chancen, weil die Japanerinnen sich in der Defensive keine Fehler erlaubten. In der zweiten Halbzeit kamen die Asiatinnen immer besser ins Spiel und hatten selbst Chancen. In der regulären Spielzeit fiel kein Tor. Auch in der Verlängerung hatten die Deutschen die besseren Chancen, das Tor fiel aber auf der anderen Seite. Sawa spielte einen tollen Pass in die Spitze, wo Karina Maruyama aus recht spitzem Winkel die etwas merkwürdig stehende Nadine Angerer überwand. Auch nach der japanischen Führung kämpften die Deutschen weiter um das erste Tor, es blieb ihnen versagt.
Aufgrund der starken Defensiv-Leistung der Japanerinnen, die aber auch immer wieder gefährliche Gegenstöße inszenierten, war Japans Sieg nicht einmal unverdient. Die Deutschen betrieben zwar viel Aufwand waren aber recht unpräzise in ihren Angriffen und brachten die Japanerinnen so nur selten ernsthaft in Gefahr. Beim Gegentor stand die Abwehr inklusive Nadine Angerer schlecht, nicht zum ersten Mal bei dieser WM und so müssen wir wohl anerkennen: Es gibt in diesem Jahr einfach bessere Mannschaften. Schade für und Fans (in Wolfsburg waren rund 26.000 Fans dabei) und die Mannschaft, aber schon in zwei Jahren ist ja EM. Ach ja, Birgit Prinz wurde trotz der Sturmmisere heute wieder nicht eingesetzt, Alexandra Pooo durfte erst in der 102. Minute ran. Vielleicht hätte Silvia Neid da eher und offensiver reagieren sollen.
Nun sind wir draußen. Feiern wir einfach mit den anderen Team. Denn für den ansehnlichen Fußball bei dieser WM waren (außer beim Spiel der Deutschen gegen Frankreich) bisher sowieso andere Mannschaften verantwortlich.
Da steht auch Japan. Wenn man sich die Spiele in der Vorrunde anschaut, wusste man, dass die Japanerinnen eine harte Nuss werden könnten, denn das Team aus Asien gehörte bisher zu den spielerisch besten Teams der WM. Trotzdem erwartete man eigentlich einen Sieg der Gastgeberinnen. Der erste Schock ereilte die Deutschen schon in der Anfangsphase. Kim Kuhlig verletzte sich am Knie und musste schon in der 8. Minute ausgewechselt werden. Die Deutschen übernahmen auch schnell das Kommando, kamen aber nur sporadisch zu guten Chancen, weil die Japanerinnen sich in der Defensive keine Fehler erlaubten. In der zweiten Halbzeit kamen die Asiatinnen immer besser ins Spiel und hatten selbst Chancen. In der regulären Spielzeit fiel kein Tor. Auch in der Verlängerung hatten die Deutschen die besseren Chancen, das Tor fiel aber auf der anderen Seite. Sawa spielte einen tollen Pass in die Spitze, wo Karina Maruyama aus recht spitzem Winkel die etwas merkwürdig stehende Nadine Angerer überwand. Auch nach der japanischen Führung kämpften die Deutschen weiter um das erste Tor, es blieb ihnen versagt.
Aufgrund der starken Defensiv-Leistung der Japanerinnen, die aber auch immer wieder gefährliche Gegenstöße inszenierten, war Japans Sieg nicht einmal unverdient. Die Deutschen betrieben zwar viel Aufwand waren aber recht unpräzise in ihren Angriffen und brachten die Japanerinnen so nur selten ernsthaft in Gefahr. Beim Gegentor stand die Abwehr inklusive Nadine Angerer schlecht, nicht zum ersten Mal bei dieser WM und so müssen wir wohl anerkennen: Es gibt in diesem Jahr einfach bessere Mannschaften. Schade für und Fans (in Wolfsburg waren rund 26.000 Fans dabei) und die Mannschaft, aber schon in zwei Jahren ist ja EM. Ach ja, Birgit Prinz wurde trotz der Sturmmisere heute wieder nicht eingesetzt, Alexandra Pooo durfte erst in der 102. Minute ran. Vielleicht hätte Silvia Neid da eher und offensiver reagieren sollen.
Nun sind wir draußen. Feiern wir einfach mit den anderen Team. Denn für den ansehnlichen Fußball bei dieser WM waren (außer beim Spiel der Deutschen gegen Frankreich) bisher sowieso andere Mannschaften verantwortlich.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM: Doping bei der Mannschaft Nordkoreas
In der Mannschaft Nordkoreas wurden in den beiden ersten Spielen gegen Schweden und die USA die Spielerinnen Song Jong-Sun und Jong Pok-Sim positiv auf ein anaboles Steroid getestet und fehlten deshalb im abschließenden Spiel gegen Kolumbien.
Nachdem die A-Proben sowohl in Kreischa als auch in Köln positiv getestet wurden, hat die FIFA gestern die gesamt Mannschaft Nordkoreas zur Dopingkontrolle gebeten.
Das Ergebnis steht noch aus.
Nachdem die A-Proben sowohl in Kreischa als auch in Köln positiv getestet wurden, hat die FIFA gestern die gesamt Mannschaft Nordkoreas zur Dopingkontrolle gebeten.
Das Ergebnis steht noch aus.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM, Gruppe C: Schweden schlägt die USA!
Schweden hat mit einer mannschaftlich geschlossenen Vorstellung den großen Favoriten USA 2:1 geschlagen. Die Schwedinnen standen in der Defensive äußerst sicher und waren mit schnellen Gegenstößen immer wieder kreuzgefährlich. Die Amerikanerinnen, die ihr Flügelspiel kaum aufziehen konnten, treffen nun schon im Viertelfinale auf Brasilien. Schweden spielt gegen Australien.
Schweden - USA 2:1 (2:0)
Schweden: Lindahl 2,5 - Svensson 2, Larsson 2,5, Rohlin 1, Thunebro 1,5 - Forsberg 3, Dahlkvist 3 (77. Hammarström), Fischer 2 (88. Sembrant), Sjögran 3 (64. Göransson) - Schelin 2,5, Öquist 2
USA: Solo 2,5 - Krieger 3, Rampone 2,5, Buehler 3, LePeilbet 5 (59. Cox) - Rapione 3 (73. Ohara), Boxx 4, Lloyd 4,5, Cheney 2,5 - Rodriguez 3,5 (46. Morgan), Wambach 2
Tore: 1:0 Dahlquist (16./Foulstrafstoß), 2:0 Fischer (35.), 2:1 Wombach (67.)
Schelin trifft in der 90. Minute, aber die Assistentin hebt die Fahne - Fehlentscheidung.
Nordkorea - Kolumbien 0:0 (0:0)
Nordkorea: Hong - Song, Ri U.-H., Jong P.-S., Ho - Kim S.-G. (48. Kim C.-S.), Jo, Jon M.-H., Ri Y.-G. - Ra (56. Yun / 76. Choe M.-G.), Kim U.-J.
Kolumbien: Spulveda - Arias, Peduzine, Gaitan, Montano - Ospina, Velasquez, Dominguez, Radallega - Montoya (89. Salazar), Castro (88. Castro)
Tabelle:
Schweden 9
USA 6
Nordkorea 1
Kolumbien 1
Schweden - USA 2:1 (2:0)
Schweden: Lindahl 2,5 - Svensson 2, Larsson 2,5, Rohlin 1, Thunebro 1,5 - Forsberg 3, Dahlkvist 3 (77. Hammarström), Fischer 2 (88. Sembrant), Sjögran 3 (64. Göransson) - Schelin 2,5, Öquist 2
USA: Solo 2,5 - Krieger 3, Rampone 2,5, Buehler 3, LePeilbet 5 (59. Cox) - Rapione 3 (73. Ohara), Boxx 4, Lloyd 4,5, Cheney 2,5 - Rodriguez 3,5 (46. Morgan), Wambach 2
Tore: 1:0 Dahlquist (16./Foulstrafstoß), 2:0 Fischer (35.), 2:1 Wombach (67.)
Schelin trifft in der 90. Minute, aber die Assistentin hebt die Fahne - Fehlentscheidung.
Nordkorea - Kolumbien 0:0 (0:0)
Nordkorea: Hong - Song, Ri U.-H., Jong P.-S., Ho - Kim S.-G. (48. Kim C.-S.), Jo, Jon M.-H., Ri Y.-G. - Ra (56. Yun / 76. Choe M.-G.), Kim U.-J.
Kolumbien: Spulveda - Arias, Peduzine, Gaitan, Montano - Ospina, Velasquez, Dominguez, Radallega - Montoya (89. Salazar), Castro (88. Castro)
Tabelle:
Schweden 9
USA 6
Nordkorea 1
Kolumbien 1
Frauen-Fußball-WM, Gruppe D: Simon schießt Australien ins Finale
Australien folgt Brasilien ins Viertelfinale. Die Damen aus Down Under, die schon gegen Brasilien überzeugten gewinnen gegen den Ex-Weltmeister Norwegen nicht unverdient 2:1. Nach einer schwachen ersten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor dem entscheidenden Tor von Simon hatte Rönning das 2:1 für die Skandinavierinnen auf dem Fuß, aber die Latte war im Weg. Brasilien reichten ein paar gute Szenen, um das Spiel gegen Aquatorial-Guinea locker zu gewinnen.
Australien - Norwegen 2:1 (0:0)
Australien: Barbieri - Foord, Uzunlar, Carroll, Kellond-Knight - Polkinghorne, McCallum - Kerr (81. Alleway), De Vanna, Garriock - Simon
Norwegen: Hjelmseth (46. Skarbö) - Strand Gardsjord, Tofte Ims (81. Herlovsen), Mjelde, Knutsen Mienna - Stensland, Rönning - Thorsnes, Haavi (46. Hegland), Pedersen - Mykjaland
Tor: 0:1 Thorsnes (56.), 1:1 Simon (57.), 2:1 Simon (87.)
Simon schießt Australien ins Viertelfinale.
Äquatorial-Guinea - Brasilien 0:3 (0:0)
Äquatorial-Guinea: Miriam - Bruna, Carolina, Dulcia - Vania, Laetitia, Jumaria, Ana Cristina (71. Sinforosia) - Anonma, Dorine, Diala (86. Adriana)
Brasilien: Andreia - Aline, Renata Costa, Erika - Fabiana (82. Thais), Formiga (90. Beatriz), Ester, Maurine - Rosana (70. Francielle), Marta, Cristiane
Tore: 0:1 Erika (49.), 0:2 Cristiane (54.), 0:3 Cristiane (90.+3./Foulelfmeter)
Tabelle
Brasilien 9
Australien 6
Norwegen 3
Äquatorial-Guinea 0
Australien - Norwegen 2:1 (0:0)
Australien: Barbieri - Foord, Uzunlar, Carroll, Kellond-Knight - Polkinghorne, McCallum - Kerr (81. Alleway), De Vanna, Garriock - Simon
Norwegen: Hjelmseth (46. Skarbö) - Strand Gardsjord, Tofte Ims (81. Herlovsen), Mjelde, Knutsen Mienna - Stensland, Rönning - Thorsnes, Haavi (46. Hegland), Pedersen - Mykjaland
Tor: 0:1 Thorsnes (56.), 1:1 Simon (57.), 2:1 Simon (87.)
Simon schießt Australien ins Viertelfinale.
Äquatorial-Guinea - Brasilien 0:3 (0:0)
Äquatorial-Guinea: Miriam - Bruna, Carolina, Dulcia - Vania, Laetitia, Jumaria, Ana Cristina (71. Sinforosia) - Anonma, Dorine, Diala (86. Adriana)
Brasilien: Andreia - Aline, Renata Costa, Erika - Fabiana (82. Thais), Formiga (90. Beatriz), Ester, Maurine - Rosana (70. Francielle), Marta, Cristiane
Tore: 0:1 Erika (49.), 0:2 Cristiane (54.), 0:3 Cristiane (90.+3./Foulelfmeter)
Tabelle
Brasilien 9
Australien 6
Norwegen 3
Äquatorial-Guinea 0
Dienstag, 5. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM, Gruppe A: Deutschland nach toller Leistung Gruppensieger
Deutschland mit einer starken Leistungssteigerung im Vergleich zu den ersten beiden Spielen. In einem klasse Spiel mit Chancen auf beiden Seiten setzte sich der Titelverteidiger verdient durch. Besonders das variable Offensivspiel der Deutschen war das beste, das man bisher bei dieser WM gesehen hat. Aber es gibt auch Verbesserungswürdiges. Die Innenverteidigung sah bei Standards der Französinnen alles andere als gut aus. Im Viertelfinale trifft Deutschland auf Japan. Frankreich spielt gegen England.
Nigeria hat sich Platz 3 gesichert. Gegen eine enttäuschende kanadische Mannschaft ließen sich die Super Falcons auch von einem Ausfalldes Flutlichts in Dresden nicht irritieren und gewannen 1:0.
Frankreich - Deutschland 2:4 (0:2)
Frankreich: Sapowicz 4 - Lepailleur 4, Georges 3, Renard 4, Boulleau 4 - Soubeyrand 4, Bussaglia 5 - Le Sommer 5 (67. Deville), Necib 4 (46. Abily 3), Thiney 3 - Thomis 4 (46. Delie 4)
Deutschland: Angerer 3 - Schmidt 2,5, Krahn 3 (78. Popp), Bartusiak 4,5, Peter 2,5 - Laudehr 3 (46. Hingst 3), Goeßling 3 - Garefrekes 2, Okoyino da Mbabi 3, Bajramaj 3,5 - Grings 2
Tore: 0:1 Garefrekes (25.), 0:2 Grings (32.), 1:2 Delie (56.), 1:3 Grings (68./Foulstrafstoß), 2:3 Georges (72.), 2:4 Okoyino da Mbabi (89.)
Kanada - Nigeria 0:1 (0:0)
Kanada: LeBlanc - Nault, Chapman, Zurrer, Wilkinson - Schmidt - Matheson, Kyle (90. Scott) - Tancredi (90.+6. Robinson), Sinclair, Filigno (56. Julien)
Nigeria: Dede - Ikidi, Ohale, Ebi, Ukaonu - Mbachu (82. Ordega), Nkwocha, Chikwelu, Orji (54. Chukwudi) - Iroka, Oparanozie (90.+6. Sunday)
Tor: 0:1 Nkwocha (84.)
Das Licht ist wieder an und Nigeria trifft. Nicht unverdient.
Tabelle
Deutschland 9
Frankreich 6
Nigeria 3
Kanada 0
Nigeria hat sich Platz 3 gesichert. Gegen eine enttäuschende kanadische Mannschaft ließen sich die Super Falcons auch von einem Ausfalldes Flutlichts in Dresden nicht irritieren und gewannen 1:0.
Frankreich - Deutschland 2:4 (0:2)
Frankreich: Sapowicz 4 - Lepailleur 4, Georges 3, Renard 4, Boulleau 4 - Soubeyrand 4, Bussaglia 5 - Le Sommer 5 (67. Deville), Necib 4 (46. Abily 3), Thiney 3 - Thomis 4 (46. Delie 4)
Deutschland: Angerer 3 - Schmidt 2,5, Krahn 3 (78. Popp), Bartusiak 4,5, Peter 2,5 - Laudehr 3 (46. Hingst 3), Goeßling 3 - Garefrekes 2, Okoyino da Mbabi 3, Bajramaj 3,5 - Grings 2
Tore: 0:1 Garefrekes (25.), 0:2 Grings (32.), 1:2 Delie (56.), 1:3 Grings (68./Foulstrafstoß), 2:3 Georges (72.), 2:4 Okoyino da Mbabi (89.)
Kanada - Nigeria 0:1 (0:0)
Kanada: LeBlanc - Nault, Chapman, Zurrer, Wilkinson - Schmidt - Matheson, Kyle (90. Scott) - Tancredi (90.+6. Robinson), Sinclair, Filigno (56. Julien)
Nigeria: Dede - Ikidi, Ohale, Ebi, Ukaonu - Mbachu (82. Ordega), Nkwocha, Chikwelu, Orji (54. Chukwudi) - Iroka, Oparanozie (90.+6. Sunday)
Tor: 0:1 Nkwocha (84.)
Das Licht ist wieder an und Nigeria trifft. Nicht unverdient.
Tabelle
Deutschland 9
Frankreich 6
Nigeria 3
Kanada 0
Frauen-Fußball-WM, Gruppe B: England erkämpft gegen Japan den Gruppensieg
England hat sich noch den Gruppensieg geholt. Gegen Japan gewannen die Damen von der Insel 2:0. Die Engländerinnen ließen Japan lange nicht ins Spiel kommen und gingen verdient in Führung. Erst nach dem 2:0 kamen die Japanerinnen besser ins Spiel, ohne England je zu gefährden.
Im anderen Spiel begannen die Mexikanerinnen stark und gingen schnell 2:0 in Führung. Danach kamen die Kiwis besser ins Spiel und kamen durch späte Tore noch zum Ausgleich. Durch den Sieg von England konnten die Mexikanerinnen das Viertelfinale sowieso nicht mehr erreichen.
England - Japan 2:0 (1:0)
England: Bardsley - A. Scott, Bradley, Stoney, Unitt - J. Scott, Asante - Carney, Smith (62. Aluko), Clarke (46. Yankey) - E. White (90. Bassett)
Japan: Kalihori - Kinga, Iwashimizu, Kumagai, Sameshima - Ohno (82. Kawasumi), Sawa Sakaguchi (75. Iwabuchi), Miyama - Ando (56. Maruyama), Nagasato
Tor: 1:0 White (15.), 2:0 Yankey (66.)
Neuseeland - Mexiko 2:2 (0:2)
Neuseeland: Bindon - Riley, Smith, Erceg, Green - White (55. Wilkinson), Hoyle, Hassett (79. Percival), Moorwood (60. Yallop) - Hearn, Gregorius
Mexiko: Santiago - Robles (81. Saucedo), Garcia, Garciamendez, Vinti - Worbis, Rangel (46. Garza) - Mayor (70. Chorral), Perez, Ocampo - Dominguez
Tor: 0:1 Mayor (2.), 0:2 Dominguez (29.), 1:2 Smith (90.), 2:2 Wilkinson (90.+4.)
Tabelle
England 7
Japan 6
Mexiko 2
Neuseeland 1
Im anderen Spiel begannen die Mexikanerinnen stark und gingen schnell 2:0 in Führung. Danach kamen die Kiwis besser ins Spiel und kamen durch späte Tore noch zum Ausgleich. Durch den Sieg von England konnten die Mexikanerinnen das Viertelfinale sowieso nicht mehr erreichen.
England - Japan 2:0 (1:0)
England: Bardsley - A. Scott, Bradley, Stoney, Unitt - J. Scott, Asante - Carney, Smith (62. Aluko), Clarke (46. Yankey) - E. White (90. Bassett)
Japan: Kalihori - Kinga, Iwashimizu, Kumagai, Sameshima - Ohno (82. Kawasumi), Sawa Sakaguchi (75. Iwabuchi), Miyama - Ando (56. Maruyama), Nagasato
Tor: 1:0 White (15.), 2:0 Yankey (66.)
Neuseeland - Mexiko 2:2 (0:2)
Neuseeland: Bindon - Riley, Smith, Erceg, Green - White (55. Wilkinson), Hoyle, Hassett (79. Percival), Moorwood (60. Yallop) - Hearn, Gregorius
Mexiko: Santiago - Robles (81. Saucedo), Garcia, Garciamendez, Vinti - Worbis, Rangel (46. Garza) - Mayor (70. Chorral), Perez, Ocampo - Dominguez
Tor: 0:1 Mayor (2.), 0:2 Dominguez (29.), 1:2 Smith (90.), 2:2 Wilkinson (90.+4.)
Tabelle
England 7
Japan 6
Mexiko 2
Neuseeland 1
Sonntag, 3. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM, Gruppe D: Brasilien nach Steigerung in der 2. Halbzeit souverän
Brasilien - Norwegen 3:0 (1:0)
Brasilien: Andreia 4 - Aline 3, Daiane 2,5 (85. Renata Costa), Erika 3 - Fabiana 2 (76. Francielle), Formiga 2,5, Ester 3 (89. Grazielle), Maurine 3 - Cristiane 2, Rosana 2, Marta 1
Norwegen: Hjelmseth 4 - Knutsen 4, Mjelde 6, Holstad Berge 5, Lund 4 - Rönning 4, Stensland 4,5 (66. Tofte Ims) - Haavi 4 (52. Pedersen 3,5), Giske 2, Larsen Kaurin 5 (46. Thorsnes 4) - Herlovsen 5
Tor: 1:0 Marta (22.), 2:0 Rosana (46.), 3:0 Marta (48.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Marta entscheidet das Spiel fast im Alleingang. Dank der Steigerung in der zweiten Halbzeit gewinnen die Brasilianerinnen verdient und stehen im Viertelfinale. Norwegen muss gegen Australien gewinnen, um es noch zu schaffen. Äquatorial-Guinea wird nach dem Spiel gegen Brasilien nach Hause fahren.
88. Die Norwegerinnen geben sich nicht auf, aber ein Tor gelingt ihnen bisher nicht.
83. Thorsnes setzt sich schön durch, aber der Schuss wird zur Ecke geblockt. Die Ecke köpft Giske auf´s Tornetz.
74. Wenn den Norwegerinnen etwas nach vorn gelingt ist meist Giske dabei. Sie macht ein gutes Spiel.
68. Marta übersprintet da Holstad Berge in einem unglaublichen Tempo und wird dann im letzten Moment vor dem Tor mit vereinten Kräften gestoppt.
64. Auf der anderen Seite Mjelde wieder mit einem Stellungsfehler, durch den Marta auf links davon ziehen kann, die Flanke auf Cristiane ist aber etwas zu weit.
63. Einen weiter Ball auf Pedersen klärt die brasilianische Abwehr zur Ecke, die kommt gefährlich vor´s Tor, aber letztlich klären die Brasilianerinnen
61. Brasilien kontorlliert das Spiel. Die Norwegerinnen kommen bis zum Strafraum, dann ist Feierabend.
48. Mjelde lässt im Deckungszentrum den Ball wohl für Hjelmseth passieren, die zögert aber und Cristiane kann sich den Ball schnappen. Ihr Schuss wird abgeblockt aber Marta kann abstauben - 3:0.
46. Marta marschiert über den halben Platz und spielt den Ball dann rechts rüber zu Rosana, die wunderbar ins lange Eck vollendet. Der schönste Angriff des Spiels bringt das 2:0.
46. Es geht weiter
Halbzeit: Unverdiente Führung für Brasilien, die sich bei der Schiedsrichterin bedanken können. Norwegen nach dem Tor nicht mehr so aggressiv wie davor. Vielleicht schafft es ja Eli Landsem, ihr Team wieder auf Kurs zu bringen, denn Brasilien ist hier zu packen.
43. Auf der anderen Seite ist es immer wieder Giske, die die brasilianische Abwehr beschäftigt, aber bisher kann sie immer geblockt werden.
42. Formiga und Cristiane fällt nicht wirklich etwas ein, da kommt Rosana und zieht aus 30 m einfach mal ab. Hjelmseth kann den Ball über die Latte boxen.
39. Das Spiel findet vor allem zwischen den Strafräumen statt.
32. Nächste krasse Fehlentscheidung von Seitz, die Haavi eine klare Ecke verwehrt.
29. Brasilien, bis zum 1:0 nicht zu sehen, ist plötzlich klar überlegen. Nach dem Gegentor ist Norwegen geschockt.
25. Marta wird von zwei Norwegerinnen in die Zange genommen und die Schiedsrichterin lässt wieder weiterspielen.
22. Marta verschafft sich mit beiden Händen gegen Holstad ordentlich Platz, die Schiedsrichterin pfeift überraschend nicht und Marta tanzt die norwegische Abwehr aus und trifft.
20. Fabiana ist wieder dabei.
18. Erste gute Chance für Norwegen. Giske schließt ab, aber in die Arme von Andreia. Brasilien zur Zeit nur zu zehnt. Fabiana hat sich verletzt.
15. Giske mit einem Schussversuch von der Strafraumgrenze, aber abgeblockt von Daiane.
14. Norwegen presst sehr aggressiv und lässt so Brasilien nicht ins Spiel finden.
4. Brasilien erstaunlich passiv. Wenn Norwegen am Ball ist, überlassen die Südamerikanerinnen den Skandinavierinnen das Mittelfeld fast kampflos.
1. Kari Seitz (USA) pfeift das Spitzenspiel der Gruppe an.
Die beiden Sieger des ersten Spieltages. Wer heute gewinnt, ist für das Viertelfinale qualifiziert. Die Brasilianerinnen enttäuschten spielerisch gegen Australien. Mal sehen, ob es heute eine Steigerung gibt. Sollte Brasilien gewinnen, spielt Norwegen am letzten Spieltag gegen Australien ein echtes Endspiel um die Teilnahme am Viertelfinale.
Brasilien: Andreia 4 - Aline 3, Daiane 2,5 (85. Renata Costa), Erika 3 - Fabiana 2 (76. Francielle), Formiga 2,5, Ester 3 (89. Grazielle), Maurine 3 - Cristiane 2, Rosana 2, Marta 1
Norwegen: Hjelmseth 4 - Knutsen 4, Mjelde 6, Holstad Berge 5, Lund 4 - Rönning 4, Stensland 4,5 (66. Tofte Ims) - Haavi 4 (52. Pedersen 3,5), Giske 2, Larsen Kaurin 5 (46. Thorsnes 4) - Herlovsen 5
Tor: 1:0 Marta (22.), 2:0 Rosana (46.), 3:0 Marta (48.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Marta entscheidet das Spiel fast im Alleingang. Dank der Steigerung in der zweiten Halbzeit gewinnen die Brasilianerinnen verdient und stehen im Viertelfinale. Norwegen muss gegen Australien gewinnen, um es noch zu schaffen. Äquatorial-Guinea wird nach dem Spiel gegen Brasilien nach Hause fahren.
88. Die Norwegerinnen geben sich nicht auf, aber ein Tor gelingt ihnen bisher nicht.
83. Thorsnes setzt sich schön durch, aber der Schuss wird zur Ecke geblockt. Die Ecke köpft Giske auf´s Tornetz.
74. Wenn den Norwegerinnen etwas nach vorn gelingt ist meist Giske dabei. Sie macht ein gutes Spiel.
68. Marta übersprintet da Holstad Berge in einem unglaublichen Tempo und wird dann im letzten Moment vor dem Tor mit vereinten Kräften gestoppt.
64. Auf der anderen Seite Mjelde wieder mit einem Stellungsfehler, durch den Marta auf links davon ziehen kann, die Flanke auf Cristiane ist aber etwas zu weit.
63. Einen weiter Ball auf Pedersen klärt die brasilianische Abwehr zur Ecke, die kommt gefährlich vor´s Tor, aber letztlich klären die Brasilianerinnen
61. Brasilien kontorlliert das Spiel. Die Norwegerinnen kommen bis zum Strafraum, dann ist Feierabend.
48. Mjelde lässt im Deckungszentrum den Ball wohl für Hjelmseth passieren, die zögert aber und Cristiane kann sich den Ball schnappen. Ihr Schuss wird abgeblockt aber Marta kann abstauben - 3:0.
46. Marta marschiert über den halben Platz und spielt den Ball dann rechts rüber zu Rosana, die wunderbar ins lange Eck vollendet. Der schönste Angriff des Spiels bringt das 2:0.
46. Es geht weiter
Halbzeit: Unverdiente Führung für Brasilien, die sich bei der Schiedsrichterin bedanken können. Norwegen nach dem Tor nicht mehr so aggressiv wie davor. Vielleicht schafft es ja Eli Landsem, ihr Team wieder auf Kurs zu bringen, denn Brasilien ist hier zu packen.
43. Auf der anderen Seite ist es immer wieder Giske, die die brasilianische Abwehr beschäftigt, aber bisher kann sie immer geblockt werden.
42. Formiga und Cristiane fällt nicht wirklich etwas ein, da kommt Rosana und zieht aus 30 m einfach mal ab. Hjelmseth kann den Ball über die Latte boxen.
39. Das Spiel findet vor allem zwischen den Strafräumen statt.
32. Nächste krasse Fehlentscheidung von Seitz, die Haavi eine klare Ecke verwehrt.
29. Brasilien, bis zum 1:0 nicht zu sehen, ist plötzlich klar überlegen. Nach dem Gegentor ist Norwegen geschockt.
25. Marta wird von zwei Norwegerinnen in die Zange genommen und die Schiedsrichterin lässt wieder weiterspielen.
22. Marta verschafft sich mit beiden Händen gegen Holstad ordentlich Platz, die Schiedsrichterin pfeift überraschend nicht und Marta tanzt die norwegische Abwehr aus und trifft.
20. Fabiana ist wieder dabei.
18. Erste gute Chance für Norwegen. Giske schließt ab, aber in die Arme von Andreia. Brasilien zur Zeit nur zu zehnt. Fabiana hat sich verletzt.
15. Giske mit einem Schussversuch von der Strafraumgrenze, aber abgeblockt von Daiane.
14. Norwegen presst sehr aggressiv und lässt so Brasilien nicht ins Spiel finden.
4. Brasilien erstaunlich passiv. Wenn Norwegen am Ball ist, überlassen die Südamerikanerinnen den Skandinavierinnen das Mittelfeld fast kampflos.
1. Kari Seitz (USA) pfeift das Spitzenspiel der Gruppe an.
Die beiden Sieger des ersten Spieltages. Wer heute gewinnt, ist für das Viertelfinale qualifiziert. Die Brasilianerinnen enttäuschten spielerisch gegen Australien. Mal sehen, ob es heute eine Steigerung gibt. Sollte Brasilien gewinnen, spielt Norwegen am letzten Spieltag gegen Australien ein echtes Endspiel um die Teilnahme am Viertelfinale.
Frauen-Fußball-WM, Gruppe D: Australien - Äquatorial-Guinea 3:2
Australien - Äquatorial-Guinea 3:2 (1:1)
Australien: Williams 3 - Colthorpe 3,5, Uzunlar 6, Carroll 3, Kellond-Knight 3 - Shipard 4 (46. da Vanna 2,5), McCallum 2 (78. Polkinghorne), van Egmond 2,5 - Kerr 3,5 (69. Allen), Khamis 3, Garriock 2,5
Äquatorial-Guinea: Miriam 4 - Bruna 5 (83. Laetizia), Carolina 4, Dulcia 4 - Dorine 4, Jumaria 5 (57. Sinforosa 4), Ana Cristina 5, Vania 5 - Anonma 3, Diala 4,5 - Chinasa 5 (57. Adriana 5,5)
Tore: 1:0 Khamis (8.), 1:1 Anonma (21.), 2:1 van Egmond (48.), 3:1 da Vanna (51.), 3:2 Anonma (83.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: Am Ende kann sich Äquartorial-Guinea bei Uzunlar bedanken, dass es am Ende kein Debakel gab. Australien war ansonsten in allen Belangen überlegen und kann weiter auf das Viertelfinale hoffen. Äquartorial-Guinea muss auf einen Sieg der Norwegerinnen gegen Top-Favorit Brasilien hoffen.
83. Uzunlar macht das Spiel nochmal spannend. Sie lässt sich den Ball von Anonma abnehmen und die Afrikanerin vollendet.
78. 15.600 Zuschauer sehen die Partie in Bochum
77. McCallums Flanke fällt auf die Latte.
73. McCallum wieder mit einem gefährlichen Freistoß, der von der Mauer knapp zur Ecke abgewehrt wird. Die Ecke bringt nichts ein.
70. Anonma setzt sich da über recht durch und kommt zum Torschuss, Williams hat eine Faust am Ball. Die Ecke versagt die Schiedsrichterin den Afrikanerinnen.
68. Die Australierinnen haben inzwischen einen Gang zurückgeschaltet. Das Spiel plätschert so dahin.
62. Die Matildas bestimmen weiter die Szenerie. Äquartorial-Guinea bleibt harmlos.
51. Diala liegt am Boden, aber Australien spielt weiter. Der lange Ball in den Strafraum kommt zu da Vanna, die den Ball an Miriam vorbei schlenzt.
48. Schöner Ball auf den linken Flügel. Khamis flankt in die Mitte wo van Egmond schön gegen die Laufrichtung von Miriam vollendet.
46. Australiens Trainer Tom Sermanni tut etwas für die Offensive und bringt da Vanna.
Halbzeit: Das wird ein hartes Stück Arbeit für Australien. Die Afrikanerinnen nutzen die sehr zurückhaltende Spielleitung der Schiedsrichterin zu einer rustikalen Spielweise, mit der die Australierinnen zunehmend Schwierigkeiten haben. Nach vorn kommt von den Äquatorial-Guineanerinnen seit dem überraschenden 1:1 gar nichts mehr.
43. Dulcia reißt da Khamis um und hat Glück, dass die Schiedsrichterin wieder großzügig ist und nicht Gelb zeigt. Den anschließenden Freistoß nagelt McCallum an die Latte.
39. Schöner Freistoß von links, aber zwei Australierinnen verpassen den Ball.
35. Das Spiel ist zur Zeit alle andere als schön. Viele Fehlpässe. Australien ist bemüht, Äquatorial-Guinea lauert.
29. Nach einem Freistoß von links fliegt Shipard mit dem Kopf in den Ball - knapp daneben.
26. Australien gibt weiter den Ton an, jetzt van Egmond mit einem Schuss, der aber Miriam vor keine Probleme stellt.
21. Uzunlar verliert am eigenen Strafraum an Anonma die auch noch Williams aussteigen ließ - 1:1. Überraschend.
19. Diala wird im Strafraum schön freigespielt, lässt sich aber nach außen abtreiben. Dann flankt Dulcia zu Anonma, die knapp verzieht.
15. Garriock setzt sich links durch und schiebt den Ball in den Torraum, wo Khamis den Ball an den Pfosten setzt. Danach nimmt Bruna den Ball im Stile einer Torhüterin in die Hand. Alle haben´s gesehen, nur Schiedsrichterin Gaal aus Ungarn nicht.
8. Und da ist es schon passiert. ein schöner Pass in den Strafraum erreicht Garriock, deren Schuss kann Miriam nicht festhalten und Khamis staubt ab.
7. Und so übernimmt dann auch gleich Australien das Kommando.
5. Problem bei Äquatorial-Guinea könnte sein, dass es in der Spitze keine Kräfte auf den Flügeln gibt. Alles ist auf schnelle Konter aufgebaut.
1. Der Australische Trainer hat sein Team gleich auf fünf Positionen geändert. Mal sehen, ob das etwas bringt. Das Spiel läuft.
Die beiden Verlierer des ersten Spieltages gegeneinander. Australien verlor gegen Brasilien nach gutem Spiel unglücklich und ist für mich der Favorit. Mal sehen, was die Afrikanerinnen mit ihrer Leidenschaft entgegen setzen können.
Australien: Williams 3 - Colthorpe 3,5, Uzunlar 6, Carroll 3, Kellond-Knight 3 - Shipard 4 (46. da Vanna 2,5), McCallum 2 (78. Polkinghorne), van Egmond 2,5 - Kerr 3,5 (69. Allen), Khamis 3, Garriock 2,5
Äquatorial-Guinea: Miriam 4 - Bruna 5 (83. Laetizia), Carolina 4, Dulcia 4 - Dorine 4, Jumaria 5 (57. Sinforosa 4), Ana Cristina 5, Vania 5 - Anonma 3, Diala 4,5 - Chinasa 5 (57. Adriana 5,5)
Tore: 1:0 Khamis (8.), 1:1 Anonma (21.), 2:1 van Egmond (48.), 3:1 da Vanna (51.), 3:2 Anonma (83.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: Am Ende kann sich Äquartorial-Guinea bei Uzunlar bedanken, dass es am Ende kein Debakel gab. Australien war ansonsten in allen Belangen überlegen und kann weiter auf das Viertelfinale hoffen. Äquartorial-Guinea muss auf einen Sieg der Norwegerinnen gegen Top-Favorit Brasilien hoffen.
83. Uzunlar macht das Spiel nochmal spannend. Sie lässt sich den Ball von Anonma abnehmen und die Afrikanerin vollendet.
78. 15.600 Zuschauer sehen die Partie in Bochum
77. McCallums Flanke fällt auf die Latte.
73. McCallum wieder mit einem gefährlichen Freistoß, der von der Mauer knapp zur Ecke abgewehrt wird. Die Ecke bringt nichts ein.
70. Anonma setzt sich da über recht durch und kommt zum Torschuss, Williams hat eine Faust am Ball. Die Ecke versagt die Schiedsrichterin den Afrikanerinnen.
68. Die Australierinnen haben inzwischen einen Gang zurückgeschaltet. Das Spiel plätschert so dahin.
62. Die Matildas bestimmen weiter die Szenerie. Äquartorial-Guinea bleibt harmlos.
51. Diala liegt am Boden, aber Australien spielt weiter. Der lange Ball in den Strafraum kommt zu da Vanna, die den Ball an Miriam vorbei schlenzt.
48. Schöner Ball auf den linken Flügel. Khamis flankt in die Mitte wo van Egmond schön gegen die Laufrichtung von Miriam vollendet.
46. Australiens Trainer Tom Sermanni tut etwas für die Offensive und bringt da Vanna.
Halbzeit: Das wird ein hartes Stück Arbeit für Australien. Die Afrikanerinnen nutzen die sehr zurückhaltende Spielleitung der Schiedsrichterin zu einer rustikalen Spielweise, mit der die Australierinnen zunehmend Schwierigkeiten haben. Nach vorn kommt von den Äquatorial-Guineanerinnen seit dem überraschenden 1:1 gar nichts mehr.
43. Dulcia reißt da Khamis um und hat Glück, dass die Schiedsrichterin wieder großzügig ist und nicht Gelb zeigt. Den anschließenden Freistoß nagelt McCallum an die Latte.
39. Schöner Freistoß von links, aber zwei Australierinnen verpassen den Ball.
35. Das Spiel ist zur Zeit alle andere als schön. Viele Fehlpässe. Australien ist bemüht, Äquatorial-Guinea lauert.
29. Nach einem Freistoß von links fliegt Shipard mit dem Kopf in den Ball - knapp daneben.
26. Australien gibt weiter den Ton an, jetzt van Egmond mit einem Schuss, der aber Miriam vor keine Probleme stellt.
21. Uzunlar verliert am eigenen Strafraum an Anonma die auch noch Williams aussteigen ließ - 1:1. Überraschend.
19. Diala wird im Strafraum schön freigespielt, lässt sich aber nach außen abtreiben. Dann flankt Dulcia zu Anonma, die knapp verzieht.
15. Garriock setzt sich links durch und schiebt den Ball in den Torraum, wo Khamis den Ball an den Pfosten setzt. Danach nimmt Bruna den Ball im Stile einer Torhüterin in die Hand. Alle haben´s gesehen, nur Schiedsrichterin Gaal aus Ungarn nicht.
8. Und da ist es schon passiert. ein schöner Pass in den Strafraum erreicht Garriock, deren Schuss kann Miriam nicht festhalten und Khamis staubt ab.
7. Und so übernimmt dann auch gleich Australien das Kommando.
5. Problem bei Äquatorial-Guinea könnte sein, dass es in der Spitze keine Kräfte auf den Flügeln gibt. Alles ist auf schnelle Konter aufgebaut.
1. Der Australische Trainer hat sein Team gleich auf fünf Positionen geändert. Mal sehen, ob das etwas bringt. Das Spiel läuft.
Die beiden Verlierer des ersten Spieltages gegeneinander. Australien verlor gegen Brasilien nach gutem Spiel unglücklich und ist für mich der Favorit. Mal sehen, was die Afrikanerinnen mit ihrer Leidenschaft entgegen setzen können.
Samstag, 2. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM, Gruppe C: USA gegen Kolumbien souverän
USA - Kolumbien 3:0 (1:0)
USA: Solo 3 - Krieger 2,5, Rampone 3, Buhler 3,5, Le Peilbet 4 (56. Cox 4) - O´Reilly 1,5 (62. Heath), Lindsey 3,5, Lloyd 3, Cheney 3 - Rodriguez 2,5 (46. Rapinoe 2), Wambach 3
Kolumbien: Sepulveda 5 - Arias 3,5, Peduzine 4,5, Gaitan 4, Montano 5 - Ospina 3, Dominguez 5, Rodallega 5 - Salazar 5 (55. Rincon 5) - Usme 5 (54. Valasquez 5), Castro 4,5
Tor: 1:0 O´Reilly (12.), 2:0 Rapinoe (49.), 3:0 Lloyd (57.)
Spielfilm (von unten nach oben):
Hochverdienter Erfolg der US-Girls. Für die junge kolumbianische Mannschaft kam diese WM wohl zu früh.
80. Also Abby Wambach kann einem nur noch leid tun. Jetzt fliegt der Ball nach einem Pressschlag mit Sepulveda nur an den Pfosten. Rapinoe hatte den Ball vorher gut erkämpft und die Stürmerin schön frei gespielt.
77. Die Amerikanerinnen kontrollieren das Spiel jetzt, ohne sich vollends zu verausgaben.
68. Und die nächste Chance. Cheney setzt sich links durch und Rapinoe setzt die Flanke an die Latte.
66. Dann flankt Cox und Wambach nimmt den Ball aus der Luft - daneben.
65. Nach einer schönen Flanke von Krieger kommt wieder Wambach an den Ball und wird von zwei Kolumbianerinnen geblockt. der US-Stürmerin will heute einfach kein Tor gelingen.
57. Die Entscheidung. Lloyd zieht einfach aus der Distanz ab und Sepulveda greift neben den Ball.
55. Die Kolumbianerinnen versuchen es jetzt mehr über rechts und kommen sogar zum Torschuss.
49. Cheney steckt schön zu gerade erst eingewechselten Rapinoe durch, die wunderbar vollendet.
46. Die Amerikanerinnen haben gewechselt.
Halbzeit: Die Chancenverwertung der Amerikanerinnen ist fahrlässig. 15:1 Schüsse und 4:0 Ecken sprechen eine deutliche Sprache. Zählen tun aber nur die Tore und da ist es noch verdammt knapp.
45. + 1. Wieder fliegt Sepulveda bei einer Ecke unter dem Ball durch, aber Rodriguez Kopfball geht nicht ins Tor.
45. Tja, schöner Konter der Kolumbianerinnen und Castro trifft das Tor, aber die Schiedsrichterin pfeift zurecht Abseits.
35. Wieder die Amerikanerinnen. Diesmal Cheney, die an der gut reagierenden Sepulveda scheitert.
34. Sepulveda unterläuft wieder eine Ecke, aber es ist keine Amerikanerin da.
30. Wieder setzt sich die überragende O´Reilly rechts schön durch, die Flanke setzt Wambach neben das Tor.
27. Die Kolumbianerinnen können den Ball kaum einmal über 3 Stationen in den eigenen Reihen halten, dann gehen die US-Girls dazwischen. Rodriguez prüft Sepulveda.
20. Schönes Zuspiel auf rechts zu O´Reilly, die an Sepulveda scheitert. Die anschließende Ecke unterläuft die kolumbianische Torhüterin, Wambach köpft aber knapp neben das Tor.
12. Wieder so ein Fehler bei der Ballannahme, diesmal durch Salazar und O´Reilly nimmt einfach mal Maß - 1:0, ein tolles Tor.
9. Die Amerikanerinnen spielen ein ganz aggressives Pressing. NAch einem Ballgwinn vor dem gegnerischen Strafraum wird Rodriguez in die Gasse geschickt, aber sie vergibt freistehend.
6. O´Reilly setzt sich klasse auf der rechten Seite durch und überflankt dann die kolumbianische Abwehr. Wambach scheitert an der hervorragenden Sepulveda, der Nachschuss von Rodriguez geht in die Wolken.
2. Rodriguez überläuft links Arias, aber Sepulveda hat aufgepasst und holt sich den Ball.
1. Anstoß
Gleich geht´s los. Die Amerikanerinnen sind Favorit, Kolumbien wäre bei einer Niederlage ausgeschieden.
USA: Solo 3 - Krieger 2,5, Rampone 3, Buhler 3,5, Le Peilbet 4 (56. Cox 4) - O´Reilly 1,5 (62. Heath), Lindsey 3,5, Lloyd 3, Cheney 3 - Rodriguez 2,5 (46. Rapinoe 2), Wambach 3
Kolumbien: Sepulveda 5 - Arias 3,5, Peduzine 4,5, Gaitan 4, Montano 5 - Ospina 3, Dominguez 5, Rodallega 5 - Salazar 5 (55. Rincon 5) - Usme 5 (54. Valasquez 5), Castro 4,5
Tor: 1:0 O´Reilly (12.), 2:0 Rapinoe (49.), 3:0 Lloyd (57.)
Spielfilm (von unten nach oben):
Hochverdienter Erfolg der US-Girls. Für die junge kolumbianische Mannschaft kam diese WM wohl zu früh.
80. Also Abby Wambach kann einem nur noch leid tun. Jetzt fliegt der Ball nach einem Pressschlag mit Sepulveda nur an den Pfosten. Rapinoe hatte den Ball vorher gut erkämpft und die Stürmerin schön frei gespielt.
77. Die Amerikanerinnen kontrollieren das Spiel jetzt, ohne sich vollends zu verausgaben.
68. Und die nächste Chance. Cheney setzt sich links durch und Rapinoe setzt die Flanke an die Latte.
66. Dann flankt Cox und Wambach nimmt den Ball aus der Luft - daneben.
65. Nach einer schönen Flanke von Krieger kommt wieder Wambach an den Ball und wird von zwei Kolumbianerinnen geblockt. der US-Stürmerin will heute einfach kein Tor gelingen.
57. Die Entscheidung. Lloyd zieht einfach aus der Distanz ab und Sepulveda greift neben den Ball.
55. Die Kolumbianerinnen versuchen es jetzt mehr über rechts und kommen sogar zum Torschuss.
49. Cheney steckt schön zu gerade erst eingewechselten Rapinoe durch, die wunderbar vollendet.
46. Die Amerikanerinnen haben gewechselt.
Halbzeit: Die Chancenverwertung der Amerikanerinnen ist fahrlässig. 15:1 Schüsse und 4:0 Ecken sprechen eine deutliche Sprache. Zählen tun aber nur die Tore und da ist es noch verdammt knapp.
45. + 1. Wieder fliegt Sepulveda bei einer Ecke unter dem Ball durch, aber Rodriguez Kopfball geht nicht ins Tor.
45. Tja, schöner Konter der Kolumbianerinnen und Castro trifft das Tor, aber die Schiedsrichterin pfeift zurecht Abseits.
35. Wieder die Amerikanerinnen. Diesmal Cheney, die an der gut reagierenden Sepulveda scheitert.
34. Sepulveda unterläuft wieder eine Ecke, aber es ist keine Amerikanerin da.
30. Wieder setzt sich die überragende O´Reilly rechts schön durch, die Flanke setzt Wambach neben das Tor.
27. Die Kolumbianerinnen können den Ball kaum einmal über 3 Stationen in den eigenen Reihen halten, dann gehen die US-Girls dazwischen. Rodriguez prüft Sepulveda.
20. Schönes Zuspiel auf rechts zu O´Reilly, die an Sepulveda scheitert. Die anschließende Ecke unterläuft die kolumbianische Torhüterin, Wambach köpft aber knapp neben das Tor.
12. Wieder so ein Fehler bei der Ballannahme, diesmal durch Salazar und O´Reilly nimmt einfach mal Maß - 1:0, ein tolles Tor.
9. Die Amerikanerinnen spielen ein ganz aggressives Pressing. NAch einem Ballgwinn vor dem gegnerischen Strafraum wird Rodriguez in die Gasse geschickt, aber sie vergibt freistehend.
6. O´Reilly setzt sich klasse auf der rechten Seite durch und überflankt dann die kolumbianische Abwehr. Wambach scheitert an der hervorragenden Sepulveda, der Nachschuss von Rodriguez geht in die Wolken.
2. Rodriguez überläuft links Arias, aber Sepulveda hat aufgepasst und holt sich den Ball.
1. Anstoß
Gleich geht´s los. Die Amerikanerinnen sind Favorit, Kolumbien wäre bei einer Niederlage ausgeschieden.
Frauen-Fußball-WM, Gruppe C: Schweden so gut wie durch
Nordkorea - Schweden 0:1 (0:0)
Korea DVR: Hong 4,5 - Song 3, Ri U.-H. 4, Jong 4,5, Ho 4 - Kim S.-G. 3 (68. Kim U.-J.), Jo 4, Jon M.-H. 5, Ri Y.-G. 4 (83. Kim C.-S.) - Yun 4 (79. Choe), Ra 4
Schweden: Lindahl 4 - Svensson 3,5, Larsson 3, Rohlin 3, Thunebro 2 - Forsberg 3, Dahlkvist 2, Seger/V 3,5, Sjögran 3,5 (86. Fischer)- Schelin 2, Lindström 3 (76. Ökvist)
Tor: 0:1 Dahlkvist (64.)
Spielfilm (von unten nach oben):
Abpfiff: Ein interessantes Spiel, das die Schwedinnen verdient gewinnen.
90. + 1. Schelin wird wieder mit einem langen Pass schön in den Strafraum geschickt. Aber die Stürmerin verzeiht aus der Drehung knapp.
89. Das große Problem der Nordkoreanerinnen ist die Durchschlagskraft vorn. Bis zum Strafraum haben die Damen aus dem geheimnisvollen Land zumindest Zeitweise ein schönes Kombinationsspiel aufgezogen. Dann aber kamen immer hohe Flanken vor das schwedische Tor und in der Luft waren die Schwedinnen nicht zu bezwingen.
87. Nach einer Ecke zieht Schelin vom rechten Strafraumeck ab. Nur knapp drüber.
83. Auf der anderen Seite wird Ökvist in den Raum geschickt, verzeiht dann aber knapp.
82. Nordkorea nochmal mit einigen Ecken, aber letztendlich findet der Ball nicht den Weg ins Tor. Die Asiatinnen versuchen nochmal, Druck aufzubauen.
81. Nach einer schönen Flanke von rechts ist Lindahl vor Ra am Ball.
75. Dahlkvist erkämpft sich den Ball vor dem koreanischen Strafraum und bedient Schelin, deren Schuss aber kein Problem für Hong.
73. Nach einer Ecke köpft Ri aufs Tor aber Thunebro rettet auf der Linie.
68. Trainer Kim nimmt die agile junge Kim heraus und bringt die nächste Kim.
67. Die Nordkoreanerinnen lassen in der zweiten Halbzweit wie schon gegen die USA nach. Schweden zuöetzt überlegen, daher ist die Führung nicht unverdient.
64. Und da ist es passiert. Forsberg brachte eine schöne Flanke an den langen Pfosten, wo Sjögran den Ball direkt in die Mitte passt. Dahlkvist braucht nur noch den Fuß hinhalten.
63. Schelin wird diesmal über rechts eingesetzt. Ihr Schuss aus spitzem Winkel wird von Hong zur Ecke abgewehrt. Die bringt nichts ein.
60. Die schwedische Spielmacherin Seger hat bereits die zweite Gelbe im Turnier erhalten und fällt gegen die USA damit aus. Für das Foul im Mittelfeld war die gelbe Karte berechtigt.
55. Nach einer Ecke für Schweden bekommt Hong den Ball nicht zu fassen, die Schwedinnen können den Fehler der Torfrau aber nicht nutzen. Schweden hat ohne Frage die Lufthoheit.
50. Überfallartiger Konter der Schwedinnen. Am Ende rutscht Dahlkvist nach einer scharfen Hereingabe von Schelin knapp am Ball vorbei.
46. Weiter geht es.
Halbzeit: Nach einer schwachen Anfangsphase waren die Koreanerinnen das bessere Team. Vor dem Tor ist die Mannschaft von Trainer Kim aber harmlos. Die Schwedinnen lauern auf Konterchancen, hatten auch schon einige gute Chancen, die aber zum Teil überhastet vergeben wurden. Ein leistungsgerechtes 0:0.
42. Landström setzt einen Distanzschuss über das Tor.
37. Kapitaler Fehler von Jong bringt Schelin in Schussposition. Die vergibt aber überhastet.
32. Jetzt mal die Schwedinnen über rechts, aber die Flanke fliegt in den freien Raum.
24. Schweden finden kaum noch statt. Korea mit sehr beeindruckender Ballsicherheit. Die Chancen fehlen noch ein bisschen.
20. Die Nordkoreanerinnen haben jetzt die schnellen schwedischen Spitzen im Griff und kombinieren selbst recht ordentlich.
19. Die Ecke brachte nichts ein, aber jetzt Song mit Flanke auf Kim, die knapp am Pfosten vorbeiköpft.
17. ein schönes Kombinationsspiel der Asiatinnen jetzt führt zur ersten Ecke.
10. Was die Koreanerinnen läuferisch bieten, ist beeindruckend. Technisch haben sie aber gegen das schnelle Spiel der Schwedinnen nicht viel zum gegensetzen.
7. Erste Ecke für Schweden bringt nichts ein.
6. Jetzt auch der erste Schuss der Nordkoreanerinnen. Kim S.-G. mit einem schönen Distanzschuss, der knapp am linken oberen Dreieck vorbeizischt. Da wäre Lindahl nicht rangekommen.
2. Schelin ist das erste Mal auf links unterwegs und kommt inm Strafraum auch zum Schuss. Knapp vorbei.
1. Schiedsrichterin Estela Alvarez (ARG) gibt den Ball in Augsburg frei.
Nordkorea steht nach dem 0:2 gehörig unter Druck. Wobei man sich nach der abenteuerlichen Begründung von Trainer Kim Kwang-Min, ein großer Teil seiner Mannschaft sei in einem Vorbereitungsspiel von einem Blitz getroffen worden, fragt, ob die Koreanerinnen überhaupt auflaufen sollten, denn es dürfte Lebensgefahr bestehen. Nun zum Glück sind die Damen aus dem Land des geliebten Führers alle Übermenschen und haben den Blitzschlag scheinbar gut überstanden. Die Nordkoreanerinnen haben das Spiel gegen die USA übrigens wohl eher verloren, weil Trainer Kim in der 2. Halbzeit eine Stürmerin auswechselte und dadurch ein Bruch im Spiel zu sehen war. Die Schwedinnen können heute das Tor ins Viertelfinale weit aufstoßen. Nach dem 1:0-Sieg gegen Kolumbien, wäre ein Sieg heute schon fast das Ticket für einen Aufenthalt in Deutschland bis mindestens nächsten Sonntag. nach dem bisher gesehenen sind die Skandinavierinnen Favorit.
Korea DVR: Hong 4,5 - Song 3, Ri U.-H. 4, Jong 4,5, Ho 4 - Kim S.-G. 3 (68. Kim U.-J.), Jo 4, Jon M.-H. 5, Ri Y.-G. 4 (83. Kim C.-S.) - Yun 4 (79. Choe), Ra 4
Schweden: Lindahl 4 - Svensson 3,5, Larsson 3, Rohlin 3, Thunebro 2 - Forsberg 3, Dahlkvist 2, Seger/V 3,5, Sjögran 3,5 (86. Fischer)- Schelin 2, Lindström 3 (76. Ökvist)
Tor: 0:1 Dahlkvist (64.)
Spielfilm (von unten nach oben):
Abpfiff: Ein interessantes Spiel, das die Schwedinnen verdient gewinnen.
90. + 1. Schelin wird wieder mit einem langen Pass schön in den Strafraum geschickt. Aber die Stürmerin verzeiht aus der Drehung knapp.
89. Das große Problem der Nordkoreanerinnen ist die Durchschlagskraft vorn. Bis zum Strafraum haben die Damen aus dem geheimnisvollen Land zumindest Zeitweise ein schönes Kombinationsspiel aufgezogen. Dann aber kamen immer hohe Flanken vor das schwedische Tor und in der Luft waren die Schwedinnen nicht zu bezwingen.
87. Nach einer Ecke zieht Schelin vom rechten Strafraumeck ab. Nur knapp drüber.
83. Auf der anderen Seite wird Ökvist in den Raum geschickt, verzeiht dann aber knapp.
82. Nordkorea nochmal mit einigen Ecken, aber letztendlich findet der Ball nicht den Weg ins Tor. Die Asiatinnen versuchen nochmal, Druck aufzubauen.
81. Nach einer schönen Flanke von rechts ist Lindahl vor Ra am Ball.
75. Dahlkvist erkämpft sich den Ball vor dem koreanischen Strafraum und bedient Schelin, deren Schuss aber kein Problem für Hong.
73. Nach einer Ecke köpft Ri aufs Tor aber Thunebro rettet auf der Linie.
68. Trainer Kim nimmt die agile junge Kim heraus und bringt die nächste Kim.
67. Die Nordkoreanerinnen lassen in der zweiten Halbzweit wie schon gegen die USA nach. Schweden zuöetzt überlegen, daher ist die Führung nicht unverdient.
64. Und da ist es passiert. Forsberg brachte eine schöne Flanke an den langen Pfosten, wo Sjögran den Ball direkt in die Mitte passt. Dahlkvist braucht nur noch den Fuß hinhalten.
63. Schelin wird diesmal über rechts eingesetzt. Ihr Schuss aus spitzem Winkel wird von Hong zur Ecke abgewehrt. Die bringt nichts ein.
60. Die schwedische Spielmacherin Seger hat bereits die zweite Gelbe im Turnier erhalten und fällt gegen die USA damit aus. Für das Foul im Mittelfeld war die gelbe Karte berechtigt.
55. Nach einer Ecke für Schweden bekommt Hong den Ball nicht zu fassen, die Schwedinnen können den Fehler der Torfrau aber nicht nutzen. Schweden hat ohne Frage die Lufthoheit.
50. Überfallartiger Konter der Schwedinnen. Am Ende rutscht Dahlkvist nach einer scharfen Hereingabe von Schelin knapp am Ball vorbei.
46. Weiter geht es.
Halbzeit: Nach einer schwachen Anfangsphase waren die Koreanerinnen das bessere Team. Vor dem Tor ist die Mannschaft von Trainer Kim aber harmlos. Die Schwedinnen lauern auf Konterchancen, hatten auch schon einige gute Chancen, die aber zum Teil überhastet vergeben wurden. Ein leistungsgerechtes 0:0.
42. Landström setzt einen Distanzschuss über das Tor.
37. Kapitaler Fehler von Jong bringt Schelin in Schussposition. Die vergibt aber überhastet.
32. Jetzt mal die Schwedinnen über rechts, aber die Flanke fliegt in den freien Raum.
24. Schweden finden kaum noch statt. Korea mit sehr beeindruckender Ballsicherheit. Die Chancen fehlen noch ein bisschen.
20. Die Nordkoreanerinnen haben jetzt die schnellen schwedischen Spitzen im Griff und kombinieren selbst recht ordentlich.
19. Die Ecke brachte nichts ein, aber jetzt Song mit Flanke auf Kim, die knapp am Pfosten vorbeiköpft.
17. ein schönes Kombinationsspiel der Asiatinnen jetzt führt zur ersten Ecke.
10. Was die Koreanerinnen läuferisch bieten, ist beeindruckend. Technisch haben sie aber gegen das schnelle Spiel der Schwedinnen nicht viel zum gegensetzen.
7. Erste Ecke für Schweden bringt nichts ein.
6. Jetzt auch der erste Schuss der Nordkoreanerinnen. Kim S.-G. mit einem schönen Distanzschuss, der knapp am linken oberen Dreieck vorbeizischt. Da wäre Lindahl nicht rangekommen.
2. Schelin ist das erste Mal auf links unterwegs und kommt inm Strafraum auch zum Schuss. Knapp vorbei.
1. Schiedsrichterin Estela Alvarez (ARG) gibt den Ball in Augsburg frei.
Nordkorea steht nach dem 0:2 gehörig unter Druck. Wobei man sich nach der abenteuerlichen Begründung von Trainer Kim Kwang-Min, ein großer Teil seiner Mannschaft sei in einem Vorbereitungsspiel von einem Blitz getroffen worden, fragt, ob die Koreanerinnen überhaupt auflaufen sollten, denn es dürfte Lebensgefahr bestehen. Nun zum Glück sind die Damen aus dem Land des geliebten Führers alle Übermenschen und haben den Blitzschlag scheinbar gut überstanden. Die Nordkoreanerinnen haben das Spiel gegen die USA übrigens wohl eher verloren, weil Trainer Kim in der 2. Halbzeit eine Stürmerin auswechselte und dadurch ein Bruch im Spiel zu sehen war. Die Schwedinnen können heute das Tor ins Viertelfinale weit aufstoßen. Nach dem 1:0-Sieg gegen Kolumbien, wäre ein Sieg heute schon fast das Ticket für einen Aufenthalt in Deutschland bis mindestens nächsten Sonntag. nach dem bisher gesehenen sind die Skandinavierinnen Favorit.
Freitag, 1. Juli 2011
Frauen-Fußball-WM Gruppe B: England würgt sich zu einem knappen 2:1 gegen Neuseeland
England - Neuseeland 2:1 (0:1)
England: Bardsley 3 - A. Scott 2,5, Stoney 4,5, F. White 5 (86. Bradley), Unitt 4,5 - J. Scott 4, Williams 2,5 - E. White 3,5, Smith 4, Yankey 3,5 (65. Clarke) - Aluko 3 (46. Carney 4)
Neuseeland: Bindon 2,5 - Riley 3, Smith 3,5, Erceg 3,5, Green 3 - Hoyle 3,5 - Percival 4 (71. White), Bowen 5 (46. Moorwood) - Hassett 4,5 - Hearn 2,5, Gregorius 2 (90. Wilkinson)
Tor: 0:1 Gregorius (18.), 1:1 J. Scott (63.), 2:1 Clarke (81.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: England gewinnt nach einer Steigerung in der 2. Halbzeit nicht unverdient, aber glanzlos. Wenn die Damen von der Insel ihren Anspruch, ins Halbfinale kommen zu wollen, gerecht werden wollen, müssen sie sich aber deutlich steigern.In der Tabelle der Gruppe B führt Japan (6 P.) vor England (4), Mexiko (1) und Neuseeland (0). Die Kiwis sind damit ausgeschieden.
88. Ein schöner Pass von Smith auf Williams, die allein vor Bindon steht. Den Schuss pariert die neuseeländische Keeperin wieder hervorragend.
81. Gerade hatte schon E. White die englische Führung vor den Füßen, aber Bindon hielt glänzend. Kurz darauf ist der Ball wieder im Strafraum und Clarke hämmert den Ball in die Maschen.
79. Flanke der Neuseeländerinnen von rechts wird von A. Scott gerade so vor White zur Ecke abgewehrt. Die bringt nichts ein.
75. Noch eine viertel Stunde. Werden die Engländerinnen nochmal anziehen. Zur Zeit wieder zu viele Fehlpässe.
72. Die gerade eingewechselte White mit der Chance zur erneuten Führung, nach schöner Vorarbeit von Riley könnten die Engländerinnen aber zur Ecke klären. Die ist gefährlich, aber bringt dann doch nichts ein.
65. England ist jetzt da. Smith setzt einen Distanzschuss knapp daneben.
63. A. Scott setzt sich rechts durch und flankt auf J. Scott, die den Kopfball perfekt setzt. Verdienter Ausgleich, nachdem die Engländerinnen zuletzt den Druck immer mehr erhöhten.
61. Da kommt der Ball von rechts in den neuseeländischen Strafraum. Yankey ist völlig frei und ist wohl zu überrascht um richtig abzuschließen. Kläglich.
56. Mit England spielt hier der Vizeeuropameister. Kaum zu glauben, bei den zahlreichen Fehlpässen, die immer wieder den englischen Spielfluss stören.
52. Die Engländerinnen machen jetzt etwa mehr Druck. Richtig gefährlich ist es aber noch nicht.
47. Diesmal kommt Gregorius über rechts und flankt. Hearn setzt sich im Torraum gegen die Torhüterin und zwei englische Verteidigerinnen per Kopf durch - knapp drüber
46. Es geht weiter.
Halbzeit: England muss sich in der zweiten Halbzeit gewaltig steigern.
44. Endlich mal etwas von England. Aluko bringt den Ball schön in den Strafraum, wo Smith wohl in die Mitte spielen wollte. Aber der Ball wird abgefälscht und landet in den Armen von Bindon.
41. Die englische Abwehr kommt mit den schnellen Neuseeländerinnen gar nicht klar. Die Kiwis führen inzwischen verdient.
38. Gregorius ist wieder allein durch, aber im letztn Moment verhindert Unitt schlimmeres.
34. Schneller Angriff der Engländerinnen, aber Smith ist da zu eigensinnig und verzieht.
30. Schöner Seitenwechsel von links auf rechts, dann zieht Yankey ab, aber der Ball stricht links vorbei.
24. Die Engländerinnen haben mehr Spielanteile, aber etwas Zählbares haben sie bisher kaum zustande gebracht.
21. Distanzschuss von Williams geht knapp links vorbei.
18. Schlafeinlage der englischen rechten Seite, wo Heran hineinstößt. Die Klanke in die Mitte erreicht Gregorius, die sich gegen 2 Verteidigerinnen durchsetzt.
12. Schon wieder England. Williams versucht es aus der Distanz, aber Binon ist auf dem Posten.
12. Nach einem Ballverlust der Neuseeländerinnen zieht E. White Richtung Tor, wird aber im letzten Moment geblockt.
6. Die dritte Ecke bekommt J. Scott auf den Kopf. Der Ball verfehlt aber das Zeil deutlich.
4. Yankey setzt sich links schön durch. Ihre Flanke wird zur Ecke abgewehrt.
1. In Dresden rollt der Ball. Die Schiedsrichterin kommt aus Kamerun und heißt Therese Neguel.
Nach dem 1:1 gegen Mexiko ist heute für England ein Sieg Pflicht. Aber auch die Neuseeländerinnen werden sich nicht kampflos aus der WM verabschieden wollen. Nach dem 1:2 gegen Japan im ersten Spiel muss auch für die Kiwis ein Sieg her. Könnte also eine spannende Partie werden. Normal ist England Favorit, aber das waren die Damen von der Insel ja auch gegen Mexiko.
England: Bardsley 3 - A. Scott 2,5, Stoney 4,5, F. White 5 (86. Bradley), Unitt 4,5 - J. Scott 4, Williams 2,5 - E. White 3,5, Smith 4, Yankey 3,5 (65. Clarke) - Aluko 3 (46. Carney 4)
Neuseeland: Bindon 2,5 - Riley 3, Smith 3,5, Erceg 3,5, Green 3 - Hoyle 3,5 - Percival 4 (71. White), Bowen 5 (46. Moorwood) - Hassett 4,5 - Hearn 2,5, Gregorius 2 (90. Wilkinson)
Tor: 0:1 Gregorius (18.), 1:1 J. Scott (63.), 2:1 Clarke (81.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: England gewinnt nach einer Steigerung in der 2. Halbzeit nicht unverdient, aber glanzlos. Wenn die Damen von der Insel ihren Anspruch, ins Halbfinale kommen zu wollen, gerecht werden wollen, müssen sie sich aber deutlich steigern.In der Tabelle der Gruppe B führt Japan (6 P.) vor England (4), Mexiko (1) und Neuseeland (0). Die Kiwis sind damit ausgeschieden.
88. Ein schöner Pass von Smith auf Williams, die allein vor Bindon steht. Den Schuss pariert die neuseeländische Keeperin wieder hervorragend.
81. Gerade hatte schon E. White die englische Führung vor den Füßen, aber Bindon hielt glänzend. Kurz darauf ist der Ball wieder im Strafraum und Clarke hämmert den Ball in die Maschen.
79. Flanke der Neuseeländerinnen von rechts wird von A. Scott gerade so vor White zur Ecke abgewehrt. Die bringt nichts ein.
75. Noch eine viertel Stunde. Werden die Engländerinnen nochmal anziehen. Zur Zeit wieder zu viele Fehlpässe.
72. Die gerade eingewechselte White mit der Chance zur erneuten Führung, nach schöner Vorarbeit von Riley könnten die Engländerinnen aber zur Ecke klären. Die ist gefährlich, aber bringt dann doch nichts ein.
65. England ist jetzt da. Smith setzt einen Distanzschuss knapp daneben.
63. A. Scott setzt sich rechts durch und flankt auf J. Scott, die den Kopfball perfekt setzt. Verdienter Ausgleich, nachdem die Engländerinnen zuletzt den Druck immer mehr erhöhten.
61. Da kommt der Ball von rechts in den neuseeländischen Strafraum. Yankey ist völlig frei und ist wohl zu überrascht um richtig abzuschließen. Kläglich.
56. Mit England spielt hier der Vizeeuropameister. Kaum zu glauben, bei den zahlreichen Fehlpässen, die immer wieder den englischen Spielfluss stören.
52. Die Engländerinnen machen jetzt etwa mehr Druck. Richtig gefährlich ist es aber noch nicht.
47. Diesmal kommt Gregorius über rechts und flankt. Hearn setzt sich im Torraum gegen die Torhüterin und zwei englische Verteidigerinnen per Kopf durch - knapp drüber
46. Es geht weiter.
Halbzeit: England muss sich in der zweiten Halbzeit gewaltig steigern.
44. Endlich mal etwas von England. Aluko bringt den Ball schön in den Strafraum, wo Smith wohl in die Mitte spielen wollte. Aber der Ball wird abgefälscht und landet in den Armen von Bindon.
41. Die englische Abwehr kommt mit den schnellen Neuseeländerinnen gar nicht klar. Die Kiwis führen inzwischen verdient.
38. Gregorius ist wieder allein durch, aber im letztn Moment verhindert Unitt schlimmeres.
34. Schneller Angriff der Engländerinnen, aber Smith ist da zu eigensinnig und verzieht.
30. Schöner Seitenwechsel von links auf rechts, dann zieht Yankey ab, aber der Ball stricht links vorbei.
24. Die Engländerinnen haben mehr Spielanteile, aber etwas Zählbares haben sie bisher kaum zustande gebracht.
21. Distanzschuss von Williams geht knapp links vorbei.
18. Schlafeinlage der englischen rechten Seite, wo Heran hineinstößt. Die Klanke in die Mitte erreicht Gregorius, die sich gegen 2 Verteidigerinnen durchsetzt.
12. Schon wieder England. Williams versucht es aus der Distanz, aber Binon ist auf dem Posten.
12. Nach einem Ballverlust der Neuseeländerinnen zieht E. White Richtung Tor, wird aber im letzten Moment geblockt.
6. Die dritte Ecke bekommt J. Scott auf den Kopf. Der Ball verfehlt aber das Zeil deutlich.
4. Yankey setzt sich links schön durch. Ihre Flanke wird zur Ecke abgewehrt.
1. In Dresden rollt der Ball. Die Schiedsrichterin kommt aus Kamerun und heißt Therese Neguel.
Nach dem 1:1 gegen Mexiko ist heute für England ein Sieg Pflicht. Aber auch die Neuseeländerinnen werden sich nicht kampflos aus der WM verabschieden wollen. Nach dem 1:2 gegen Japan im ersten Spiel muss auch für die Kiwis ein Sieg her. Könnte also eine spannende Partie werden. Normal ist England Favorit, aber das waren die Damen von der Insel ja auch gegen Mexiko.
Frauen-Fußball-WM Gruppe B: Japan erteilt Mexiko eine Lehrstunde
Japan - Mexiko 4:0 (3:0)
Japan: Kaihori 3 - Kinga 2, Iwashimizu 3, Kumagai 3, Sameshima 3,5 - Ando 2,5 (69. Iwabuchi), Sawa 1 (83. Utsugi), Sakaguchi 3, Miyama 2 - Ohno 2 (69. Kawasumi), Nagasato 3
Mexiko: Santiago 4 - Vinti 4, Garciamendez 5, Garcia 4,5, Saucedo 5 - Garza 4,5, Rangel 5,5 (46. Mercado 5) - Mayor 4, Perez 4,5, Ocampo 3 - Dominguez 5 (61. Robles)
Tor: 1:0 Sawa (13.), 2:0 Ohno (15.), 3:0 Sawa (39.), 4:0 Sawa (80.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: Eine Demonstration von Japan. Aber was war der Sieg gegen armselig spielende Mexikanerinnen wert? Man wird es im Spiel gegen England erfahren. Japan ist für´s Viertelfinale qualifiziert. Mexiko kann noch hoffen.
90. Nagasato hat nochmal eine gtue Chance, aber die Japanerin muss sich den Ball erst auf rechts legen und scheitert an der gut reagierenden Santiago.
88. Miyamas Eckball kommt diesmal auf den kurzen Pfosten, wo Nagasato zum Kopfball kommt, aber der Ball will einfach nicht ins Tor.
80. Kinga seit sich rechts im Strafraum schön durch und schiebt den Ball zu Sawa, die einnetzt.
78. Die Japanerinnen haben längst einen Gang herausgenommen.
72. Kawasumi flankt in den Strafraum, Nagasato fliegt knapp am Ball vorbei. Japan kontrolliert weiter das Spiel.
63. Nach Kingas Fehlpass kommen die Mexikanerinnnen zu einem schnellen Konter. Kaihori ist aber wieder knapp vor Ocampo am Ball.
56. Nagasato dreht sich um Vinti und schießt. Vinti bekommt den Fuß noch dazwischen - Außenpfosten. Die Ecke von Miyama geht auf die Latte.
54. Kinga rückt mit auf und zieht aus 16 m ab. Knapp am rechten Pfosten vorbei.
48. Mayor hat nach einer guten Körperdrehung die Chance für einen Distanzschuss und scheitert nur knapp an Kaihori.
46. Weiter geht´s. Können die Mexikanerinnen ein Debakel verhindern?
Halbzeit: Japan muss sich hier nicht einmal verausgaben.
45. Die ballführende Spielerin der Mexikanerinnen kann einem Leid tun. In der Regel gibt es kaum eine Anspielstation. So muss man´s dann im 1:1 versuchen und da sind die Japanerinnen klar besser.
44. Auf der anderen Seite trifft Dominguez das Außennetz.
43. Eine Flanke von links erläuft Nagasato und trifft. Die Schiedsrichterin entscheidet aber auf Abseis. War wohl eher gleiche Höhe. Sei´s drum.
39. Ist schon irre. Die 1,64 m kleine Sawa steigt nach einer Miyama-Ecke wieder am höchsten - 3:0.
38. Ocampo wird da mal in die Spitze geschickt, aber Kaihori ist eher am Ball.
30. Auch in Leverkusen ist wieder gute Stimmung. Rund 22.000 Zuschauer sind dabei.
27. Japan kommt über die linke Seite. Die Flanke köft Sawa knapp neben das Tor.
25. Mexiko sucht immer wieder die Alleinunterhalterin im Sturm, Dominguez, die aber gut markiert wird. Jetzt kam sie mal zum Schuss, aber weit vorbei.
20. Garza versucht es mal aus größerer Distanz. Der erste Torschuss der Mexikanerinnen stellt Japans Keeperin Kaihori aber vor keine Probleme.
15. Nagasato spielt den Ball zu Ohno in die Gasse und die trifft.
13. Einen Freistoß von links bringt Miyama in den Strafraum, Sawa steigt hoch und trifft.
8. Japan macht hier das Spiel. Mexiko versucht zu kontern.
1. Schiedsrichterin Christina Pedersen aus Norwegen hat die Partie freigegeben.
2. Spieltag der Gruppe B. Japan ist mit einem knappen 2:1 gegen Neuseeland ins Turnier gestartet. Mexiko überraschte gegen England und kam immerhin zu einem 1:1. Trotzdem stehen die Mexikanerinnen in Leverkusen gehörig unter Druck, denn bei einer Niederlage droht schon das Aus.
Japan: Kaihori 3 - Kinga 2, Iwashimizu 3, Kumagai 3, Sameshima 3,5 - Ando 2,5 (69. Iwabuchi), Sawa 1 (83. Utsugi), Sakaguchi 3, Miyama 2 - Ohno 2 (69. Kawasumi), Nagasato 3
Mexiko: Santiago 4 - Vinti 4, Garciamendez 5, Garcia 4,5, Saucedo 5 - Garza 4,5, Rangel 5,5 (46. Mercado 5) - Mayor 4, Perez 4,5, Ocampo 3 - Dominguez 5 (61. Robles)
Tor: 1:0 Sawa (13.), 2:0 Ohno (15.), 3:0 Sawa (39.), 4:0 Sawa (80.)
Spielfilm (von unten nach oben)
Fazit: Eine Demonstration von Japan. Aber was war der Sieg gegen armselig spielende Mexikanerinnen wert? Man wird es im Spiel gegen England erfahren. Japan ist für´s Viertelfinale qualifiziert. Mexiko kann noch hoffen.
90. Nagasato hat nochmal eine gtue Chance, aber die Japanerin muss sich den Ball erst auf rechts legen und scheitert an der gut reagierenden Santiago.
88. Miyamas Eckball kommt diesmal auf den kurzen Pfosten, wo Nagasato zum Kopfball kommt, aber der Ball will einfach nicht ins Tor.
80. Kinga seit sich rechts im Strafraum schön durch und schiebt den Ball zu Sawa, die einnetzt.
78. Die Japanerinnen haben längst einen Gang herausgenommen.
72. Kawasumi flankt in den Strafraum, Nagasato fliegt knapp am Ball vorbei. Japan kontrolliert weiter das Spiel.
63. Nach Kingas Fehlpass kommen die Mexikanerinnnen zu einem schnellen Konter. Kaihori ist aber wieder knapp vor Ocampo am Ball.
56. Nagasato dreht sich um Vinti und schießt. Vinti bekommt den Fuß noch dazwischen - Außenpfosten. Die Ecke von Miyama geht auf die Latte.
54. Kinga rückt mit auf und zieht aus 16 m ab. Knapp am rechten Pfosten vorbei.
48. Mayor hat nach einer guten Körperdrehung die Chance für einen Distanzschuss und scheitert nur knapp an Kaihori.
46. Weiter geht´s. Können die Mexikanerinnen ein Debakel verhindern?
Halbzeit: Japan muss sich hier nicht einmal verausgaben.
45. Die ballführende Spielerin der Mexikanerinnen kann einem Leid tun. In der Regel gibt es kaum eine Anspielstation. So muss man´s dann im 1:1 versuchen und da sind die Japanerinnen klar besser.
44. Auf der anderen Seite trifft Dominguez das Außennetz.
43. Eine Flanke von links erläuft Nagasato und trifft. Die Schiedsrichterin entscheidet aber auf Abseis. War wohl eher gleiche Höhe. Sei´s drum.
39. Ist schon irre. Die 1,64 m kleine Sawa steigt nach einer Miyama-Ecke wieder am höchsten - 3:0.
38. Ocampo wird da mal in die Spitze geschickt, aber Kaihori ist eher am Ball.
30. Auch in Leverkusen ist wieder gute Stimmung. Rund 22.000 Zuschauer sind dabei.
27. Japan kommt über die linke Seite. Die Flanke köft Sawa knapp neben das Tor.
25. Mexiko sucht immer wieder die Alleinunterhalterin im Sturm, Dominguez, die aber gut markiert wird. Jetzt kam sie mal zum Schuss, aber weit vorbei.
20. Garza versucht es mal aus größerer Distanz. Der erste Torschuss der Mexikanerinnen stellt Japans Keeperin Kaihori aber vor keine Probleme.
15. Nagasato spielt den Ball zu Ohno in die Gasse und die trifft.
13. Einen Freistoß von links bringt Miyama in den Strafraum, Sawa steigt hoch und trifft.
8. Japan macht hier das Spiel. Mexiko versucht zu kontern.
1. Schiedsrichterin Christina Pedersen aus Norwegen hat die Partie freigegeben.
2. Spieltag der Gruppe B. Japan ist mit einem knappen 2:1 gegen Neuseeland ins Turnier gestartet. Mexiko überraschte gegen England und kam immerhin zu einem 1:1. Trotzdem stehen die Mexikanerinnen in Leverkusen gehörig unter Druck, denn bei einer Niederlage droht schon das Aus.
Fußball, Frauen-WM: Melanie Behringer fällt nicht aus
Gute Nachrichten aus dem Lazarett der Deutschen. Melanie Behringer, die gestern gegen Nigeria schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden musste, hat sich keine schwere Verletzung zugezogen. Die 25-jährige erlitt lediglich eine Bänderdehnung. Nicht einmal ein Einsatz im letzten Gruppenspiel gegen Frankreich ist ausgeschlossen.
***
Good news from the hospital by the Germans. Melanie Behringer, who had to be replaced yesterday against Nigeria after half an hour, has drawn no serious injury. The 25-year-old suffered only a ligament strain. Not even an application in their final group game against France is excluded.
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Good news from the hospital by the Germans. Melanie Behringer, who had to be replaced yesterday against Nigeria after half an hour, has drawn no serious injury. The 25-year-old suffered only a ligament strain. Not even an application in their final group game against France is excluded.
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