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Dienstag, 29. November 2011

Basketball: ALBA und Artlon Dragons bleiben ungeschlagen

Eurocup
Die FRAPORT SKYLINERS haben auch das dritte Spiel verloren. Die auch in der Bundesliga stark schwächelnden Hessen verloren heute bei Lokomotiv Kuban 60:83. Die Frankfurter hielten nur 10 Minuten mit (16:16), danch bauten die Russen ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Quantez Robertson kam als bester Frankfurter auf 15 Punkte.

Auch die Bayern aus München, die mit einer Wildcard im Eurocup starten, verloren. Bei Spartak St. Petersburg verloren die Münchner 62:75. Nach einem durchaus akzeptablen Auftakt (19:20, 10.). Doch es folgte ein 7:16 bis zur Pause. Davon erholten sich die Münchner, bei denen Robin Benzing 16 Punkte machte, nicht mehr.

Besser lief es für ALBA Berlin. Die Männer von der Spree kamen in eigener Halle beim 79:68 über PGE Turow Zgorzelec zum dritten Sieg im dritten Spiel. Fast 9.000 Zuschauer sahen Berlin schon nach dem ersten Viertel mit 17:10 in Führung. Die Polen kamen nicht wieder heran.

EuroChallenge
Die BG Göttingen hat in der EuroChallenge auch das 4. Spiel verloren. Besonders im zweiten Viertel hatten die Göttinger gegen Armia Tblissi keine Chance (12:25). Am Ende hieß es 61:68

Die Artland Dragons bleiben ungeschlagen in eigener Halle gewannen die Norddeutschen gegen Leravinos Strovolou (CYP) 93:75.

Dienstag, 15. November 2011

Knappe Niederlage für FRAPORT SKYLINERS +++ Lisicki Comeback des Jahres +++ Handball-EC

Basketball
Die FRAPORT SKYLINERS haben den Auftakt der Eurocup-Gruppenphase knapp verloren. Beim türkischen Vertreter Banvit bK verloren die Frankfurter 72:73. Vor 1059 Zuschauern lagen die Gastgeber zur Halbzeit mit 39:34 vor. Die Hessen konnten im dritten Viertel bis auf einen Punkt herankommen (58:59), doch gelang nicht. Die SKYLINERS gingen zwar sogar kurz in Führung (66:65), aber am Ende reichte es nicht.

Tennis

Sabine Lisicki wurde von der WTA für das Comeback des Jahres ausgezeichnet. Die 22-jährige konnte nach einer Verletzung in dieser Saison erst im März einsteigen. Spielerin des Jahres wurde Petra Kvitova.

Handball
Die deutschen Damen-Vereine haben im Europokal anspruchsvolle, aber lösbare Aufgaben erhalten.

Im EHF-Cup hat Bayer Leverkusen noch eine relativ einfache Aufgabe und muss gegen den russischen Vertreter Astrachanoschka Astrachan, im letzten Jahr Fünfter der russischen Superleague. Was die Russinnen in diesem Jahr drauf haben, kann man nicht wirklich sagen, In Runde 3 gab es klare 40:18 und 36:12-Erfolge gegen Dudelange aus Luxemburg. Die Leverkusenerinnen treten am 4./5.12. zuerst zu Hause an. Das Rückspiel findet am 11/12. Dezember statt.

Der Frankfurter HC muss zunächst zum dänischen KIF Vejen reisen. Die Däninnen sind derzeit nicht besonders in Form. In der 12 Mannschaften starken Guldbageren Ligaen steht Vejen derzeit nur auf Platz 10. Die Mannschaft hat in 10 Spielen nur ein Spiel gewonnen. Also Chancen haben die Rheinländerinnen.

Der HC Leipzig trifft Europapokal der Pokalsiegerinnen auf WHC Metalurg Skopje. Die Mazedonierinnen gewannen nach einem auswärts 25:30 gegen Otelul Galati das Heimspiel 29:23. Wenn die Leipzigerinnen einigermaßen Normalform erreichen, dürften die Damen aus Skopje keinen Stolperstein bedeuten.

Samstag, 12. November 2011

SKYLINERS und Göttingen bleiben im Keller

Letzte Saison waren die BG Göttingen und die FRAPORT SKYLINERS, die damals noch eine große Bank in ihrem Namen hatten, in den Playoffs. Die Göttinger schieden im Viertelfinale aus, die Frankfurter kamen sogar unter die besten Vier. In dieser Saison kämpfen beide Teams ums Überleben. Und der Kampf wird immer härter. Die SKYLINERS kassierten heute in eigener Halle vor knapp 4.000 Zuschauern gegen die Eisbären Bremerhaven eine 55:63-Niederlage. Bis zum letzten Viertel sah es gar nicht so schlecht aus. Frankfurt führte 47:44. Doch in den letzten Minuten brach das Team von Trainer Muli Katzurin völlig ein und ging zum fünften Mal in Folge als Verlierer aus der Halle.
Schon seit sechs Spielen wartet Schlusslicht BG Göttingen auf ein Erfolgserlebnis. Bei den s.Oliver Baskets gingen die Niedersachsen mit 60:92 unter.

Beim FC Bayern München wachsen die Bäume noch nicht in den Himmel. Bei den Artland Dragons verloren die Bayern knapp 83:86 nach Verlängerung. 3.000 Fans sahen in Quakenbrück zunächst ein gutes Spiel ihrer Artland Dragons, die bei Halbzeit 44:34 führten. Nach dem Seitenwechsel kamen die Bayern besser ins Spiel und kamen nach 40 Minuten zu einem 72:72. In der Obertime reichte es dann für die Artland Dragons, die in David Holston mit 23 Punkten ihren Besten hatten. Top-Scorer war aber der Münchner Je'Kel Foster mit 31 Punkten, was den Bayern aber nicht viel nutzte.

Außerdem spielten:
Ludwigsburg - Ulm 76:77
Tübingen - Bayreuth 53:69
Gießen - ALBA Berlin 61:73

Tabellenende: Bayreuth, Ludwigsburg je 6:10, Gießen, Frankfurt je 4:12, Tübingen, Göttingen je 2:14.