Es war glaube ich anders geplant. Der FC Bayern Mnchen hat in der Basketball-Bundesliga eigentlich keine anderen Ansprüche als im Fußball. Letztes Jahr als Aufsteiger kam man nach Platz fünf in der Hauptrunde ins Playoff-Viertelfinale und scheiterte dort an den Artland Dragons. Sicher kein schlechtes Ergebnis, möchte man meinen, aber das reichte schon, um Star-Trainer Dirk Bauermann in die Wüste zu schicken und durch den bisherigen Assistenten Yannis Christopoulos zu ersetzten.
Nach neun Spielen steht die dann eher magere Bilanz von fünf Siegen und vier Niederlagen. Dabei war die heutige 68:76-Pleite beim Deutschen Meister sicher am besten zu verschmerzen.
Die Brose Baskets sind dagegen schon wieder das Maß aller Dinge. Die Bamberger landeten den fünften Sieg in Folge und haben aus den bisherigen acht Spielen überhaupt erst eine Partie verloren (72:78 bei den Artland Dragons).
Die Dragons schieben nach dem 85:62 mit drei Niederlagen auf Platz 3, weil die EWE Baskets gestern in Ulm mit 66:96 untergingen. Die Süddeutschen haben zwar schon zweimal verloren, aber stehen dank zwei Spielen mehr vor den Brose Baskets auf Platz 1.
Nur auf Platz 9 steht ALBA Berlin, was aber kein Wunder ist, denn die Albatrosse haben erst sechs Spiele (vier Spiege - 2 Niederlagen) absolviert. Heute gab es ein überzeugendes 91:65 gegen FRAPORT Frankfurt.
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Sonntag, 18. November 2012
Samstag, 25. Februar 2012
Basketball: Artland Dragons verlieren Spitzenspiel gegen Ulm
Bundesliga, Männer
ratiopharm Ulm bleibt erster Jäger der Brose Baskets. Die Süddeutschen gewannen das Spitzenspiel bei den Artland Dragons 84:73. Die Partie war schon nach dem ersten Viertel entschieden, als die Ulmer ein 28:4 heraus spielten. Erst nach der Pause wurden die Dragons besser und konnten die Niederlage wenigstens etwas eingrenzen. Überragender Spieler auf Seiten der Sieger war Isaiah Swann, der auf 27 Punkte kam. Ulm rückt damit wenigstens bis morgen bis auf zwei Punkte an die Brose Baskets heran. Die Bamberger dürften allerdings morgen gegen Giessen den Vier-Punkte-Vorsprung wieder erspielen. Außerdem spielten heute:
Bayreuth - Frankfurt 57:90
Hagen - Bay. München 72:82
Oldenburg - Göttingen 78:60
Bundesliga, Frauen
In der Damen-Bundesliga gewannen die Spitzenteams. Die Eisvögel aus Freiburg, die zuletzt ein bisschen wackelten verteidigten die Spitze mit einem 80:61 gegen die OKE Panthers. Auch die Wolfenbüttel Wildcats hatten gegen Schlusslicht Saarlouis Royals keine Mühe und gewannen 87:55.
Das Spitzenspiel fand heute in Langen statt, wo die Rhein-Main Baskets die Halle LIONS mit 77:66 auf Distanz hielten.
Wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt können sich die ChemCats machen. Die Sachsen aus Sachsen gewannen gegen New Basket Oberhausen 76:69. Überragend war dabei Melissa Ann Jeltema, die 31 Punkte und 7 Rebounds machte. Zwei Punkte fehlen den Chemnitzerinnen jetzt noch zu Platz 10. Dort stehen die BG ´89 Avides Hurricanes, die heute gegen Pharmaserv Marburg 72:69 gewannen. Für die Marburgerinnen war es die dritte Niederlage in Folge, was sie langsam im Kampf um die Playoffs unter Druck bringt.
ratiopharm Ulm bleibt erster Jäger der Brose Baskets. Die Süddeutschen gewannen das Spitzenspiel bei den Artland Dragons 84:73. Die Partie war schon nach dem ersten Viertel entschieden, als die Ulmer ein 28:4 heraus spielten. Erst nach der Pause wurden die Dragons besser und konnten die Niederlage wenigstens etwas eingrenzen. Überragender Spieler auf Seiten der Sieger war Isaiah Swann, der auf 27 Punkte kam. Ulm rückt damit wenigstens bis morgen bis auf zwei Punkte an die Brose Baskets heran. Die Bamberger dürften allerdings morgen gegen Giessen den Vier-Punkte-Vorsprung wieder erspielen. Außerdem spielten heute:
Bayreuth - Frankfurt 57:90
Hagen - Bay. München 72:82
Oldenburg - Göttingen 78:60
Bundesliga, Frauen
In der Damen-Bundesliga gewannen die Spitzenteams. Die Eisvögel aus Freiburg, die zuletzt ein bisschen wackelten verteidigten die Spitze mit einem 80:61 gegen die OKE Panthers. Auch die Wolfenbüttel Wildcats hatten gegen Schlusslicht Saarlouis Royals keine Mühe und gewannen 87:55.
Das Spitzenspiel fand heute in Langen statt, wo die Rhein-Main Baskets die Halle LIONS mit 77:66 auf Distanz hielten.
Wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt können sich die ChemCats machen. Die Sachsen aus Sachsen gewannen gegen New Basket Oberhausen 76:69. Überragend war dabei Melissa Ann Jeltema, die 31 Punkte und 7 Rebounds machte. Zwei Punkte fehlen den Chemnitzerinnen jetzt noch zu Platz 10. Dort stehen die BG ´89 Avides Hurricanes, die heute gegen Pharmaserv Marburg 72:69 gewannen. Für die Marburgerinnen war es die dritte Niederlage in Folge, was sie langsam im Kampf um die Playoffs unter Druck bringt.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Basketball-Bundesliga: Bayern schlägt Ulm
Wenn der FC Bayern München auswärts auch nur halb so stark wie zu Hause, dann müsste die Mannschaft von René Bauermann wohl nicht mehr um die Playoffs zittern. Heute gab es wieder ein Heimspiel und im 11. Auftritt im Audi Dome den 10. Sieg gefeiert. In einem spannenden Spiel gewannen die Münchner gegen ratiopharm Ulm 87:83. Es war alles andere als ein Spziergang gegen den Tabellendritten, in der 20. Minute stand es zwischenzeitlich 32:42. Erst nach der Pause kamen die Münchner besser ins Spiel, kamen aber erst in der 36. Minute wieder in Führung (72:70). Das Spiel blieb danach umkämpft, die Führung wechselte regelmäßig. So entschied sich die Partie erst in den letzten 35 Sekunden, als Je'Kel Foster einen Zweier zum 82:79 machte. 12 Sekunden vor dem Ende gelang zwar Isaiah Swann das 82:81, aber wieder war es Je'Kel Foster, der nur zwei Sekunden später auf 84:81 erhöhte. Die Ulmer benötigten also einen Dreier. Der gelang aber nicht. Jonathan Wallace foulte Tommy Mason-Griffin sechs Sekunden vor dem Ende. Das war schon fast der Sieg. Mason verwandelte zwar die beiden Freiwürfe, aber danach waren die Bayern wieder dran. Je'Kel Foster stellte ebenfalls mit zwei Freiwürfen den alten Abstand wieder her (86:83). Den Schlusspunkt setzte Chevon Troutman, der einen Freiwurf verwandelte.
Wieder im Bereich der Playoff-Plätze sind die Telekom Baskets Bonn. Die Pinkfarbenen gewannen in Oldenburg 99:75 und sind nun als Zehnter punktgleich mit den Oldenburgern, die auf Playoff-Platz acht liegen. Allerdings haben die Bonner schon ein Spiel mehr absolviert. Außerdem spielten:
Bremerhaven - Frankfurt 76:70
Artland Dragons - Giessen 72:70
Bayreuth - s.Oliver Baskets 55:64
Ludwigsburg - Göttingen 92:64
ALBA Berlin verlor überraschend in der TOP4-Qualifikation gegen die NY Phantoms Braunschweig 89:95.
Wieder im Bereich der Playoff-Plätze sind die Telekom Baskets Bonn. Die Pinkfarbenen gewannen in Oldenburg 99:75 und sind nun als Zehnter punktgleich mit den Oldenburgern, die auf Playoff-Platz acht liegen. Allerdings haben die Bonner schon ein Spiel mehr absolviert. Außerdem spielten:
Bremerhaven - Frankfurt 76:70
Artland Dragons - Giessen 72:70
Bayreuth - s.Oliver Baskets 55:64
Ludwigsburg - Göttingen 92:64
ALBA Berlin verlor überraschend in der TOP4-Qualifikation gegen die NY Phantoms Braunschweig 89:95.
Samstag, 11. Februar 2012
Basketball: Brose Baskets deklassieren Ulm
Mit einer überzeugenden Leistung haben die Brose Baskets ihre Führung in der Tabelle ausgebaut. Im Gipfeltreffen gewannen die Bamberger bei ratiopharm Ulm 102:74. Ulm bleibt trotz dieser Pleite weiter auf Platz zwei.
Der FC Bayern München hält sich weiter zurück. Die bisher sehr schwankenden Leistungen lassen Zweifel aufkommen, dass die Bayern wirklich um die Meisterschaft mitspielen können. Heute haben sich die Münchner wieder einmal von ihrer schwachen Seite gezeigt und verloren in Trier 68:70. Trier drehte die Partie im letzten Viertel noch. Nach 30 Minuten lagen die Männer von der Mosel noch 50:57 zurück. Der knappe Sieg ließ Trier von Abstiegsplatz 17 auf 15 steigen. Die Bayern bleiben auf Platz sieben, weil die Verfolger auch verloren. Folgende Resultate gab es heute:
Skyliners Frankfurt - Braunschweig 81:80 n. V.
BG Göttingen - ALBA Berlin 77:83
Giessen 49ers - Bremerhaven 82:102
Tigers Tübingen - Ludwigsburg 73:65
Bei den Frauen sind die Chemcats der zweiten Liga einen großen Schritt näher gekommen. Die Damen aus Sachsen verloren gegen Schlusslicht Saarloius Royals 70:86 und haben fünf Spieltage vor Ende der Hauptrunde vier Zähler Rückstand auf Platz zehn. Da liegen die BG ´89 Hurricans, die heute den Serienmeister TSV 1880 Wasserburg 69:62 bezwangen. Die Wasserburgerinnen müssen weiter um die Playoffs fürchten.
Die weiteren Spiele:
Eisvögel USC Freiburg - Heli Girls 93:75
Halle Lions - Baskets Oberhausen 84:78
Rhein-Main Baskets - OKE Panthers 84:81 n. V.
Der FC Bayern München hält sich weiter zurück. Die bisher sehr schwankenden Leistungen lassen Zweifel aufkommen, dass die Bayern wirklich um die Meisterschaft mitspielen können. Heute haben sich die Münchner wieder einmal von ihrer schwachen Seite gezeigt und verloren in Trier 68:70. Trier drehte die Partie im letzten Viertel noch. Nach 30 Minuten lagen die Männer von der Mosel noch 50:57 zurück. Der knappe Sieg ließ Trier von Abstiegsplatz 17 auf 15 steigen. Die Bayern bleiben auf Platz sieben, weil die Verfolger auch verloren. Folgende Resultate gab es heute:
Skyliners Frankfurt - Braunschweig 81:80 n. V.
BG Göttingen - ALBA Berlin 77:83
Giessen 49ers - Bremerhaven 82:102
Tigers Tübingen - Ludwigsburg 73:65
Bei den Frauen sind die Chemcats der zweiten Liga einen großen Schritt näher gekommen. Die Damen aus Sachsen verloren gegen Schlusslicht Saarloius Royals 70:86 und haben fünf Spieltage vor Ende der Hauptrunde vier Zähler Rückstand auf Platz zehn. Da liegen die BG ´89 Hurricans, die heute den Serienmeister TSV 1880 Wasserburg 69:62 bezwangen. Die Wasserburgerinnen müssen weiter um die Playoffs fürchten.
Die weiteren Spiele:
Eisvögel USC Freiburg - Heli Girls 93:75
Halle Lions - Baskets Oberhausen 84:78
Rhein-Main Baskets - OKE Panthers 84:81 n. V.
Mittwoch, 20. April 2011
Basketball-Bundesliga: Ulm trennt sich von Trainer Mike Taylor
Das gibt es auch nicht alle Tage: EInen Spieltag vor Ende der Hauptrunde hat sich ratiopharm Ulm von seinem langjährigen Trainer Mike Taylor getrennt.
Ein Ende, dass es so wohl noch nicht geben hat. Taylors Vertrag wäre zum Saisonende sowieso ausgelaufen. Beide Seiten konnten sich auch nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. So stand das Ende der Zusammenarbeit seit 2003 unmittelbar bevor. Man hatte wohl vereinbart, die Trennung erst nach dem letzten Spiel bekanntzugeben. Doch Trainer Taylor preschte vor und erklärte auf der Pressekonferenz, das kommende Spiel würde sein letztes sein. Außerdem soll er Details aus den Verhandlungen zum Besten gegeben haben. Das fanden die Ulmer Bosse nicht so toll und beurlaubten den Coach sofort. Mike Taylor trainierte die Ulmer 8 Jahre lang. Schade, das diese Ära so unschön endet.
Ein Ende, dass es so wohl noch nicht geben hat. Taylors Vertrag wäre zum Saisonende sowieso ausgelaufen. Beide Seiten konnten sich auch nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. So stand das Ende der Zusammenarbeit seit 2003 unmittelbar bevor. Man hatte wohl vereinbart, die Trennung erst nach dem letzten Spiel bekanntzugeben. Doch Trainer Taylor preschte vor und erklärte auf der Pressekonferenz, das kommende Spiel würde sein letztes sein. Außerdem soll er Details aus den Verhandlungen zum Besten gegeben haben. Das fanden die Ulmer Bosse nicht so toll und beurlaubten den Coach sofort. Mike Taylor trainierte die Ulmer 8 Jahre lang. Schade, das diese Ära so unschön endet.
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