Kurz, schnell und ohne Überraschung. Die letzte Etappe brachte an der Spitze der Gesamtklassements keine Veränderungen mehr.
Auf den 826 km von Cordoba nach Buenos Aires gab es nur noch 181 Wertungs-Kilometer.
Bei den Autos gratulieren wir Nasser Saleh al-Attiyah, der anders als in dn letzten Jahren immer kühlen Kopf bewahrte und eine kurze Schwächephase von Carlos Sainz nutzte. Der Katari und seine Navigator Timo Gottschalk sind würdige Sieger. Auf der letzten Etappe gewann aber nochmal Carlos Sainz Sein siebter Etappensieg. Wenn doch die 11. Etappe nicht gewesen wäre. Die Etappe gabs aber und so landet der zweifache Rallye-Weltmeister hinter Giniel de Villiers nur auf Platz 3. Und so gab es einen Dreifachsieg für Volkswagen. Vierter wurde Stephane Peterhansel (BMW)
Matthias Kahle verteidigte seinen 10. Platz. Nach Platz 15 (2009) und 18 (2010) eine feine Leistung. Auch Stephan Schott bot eine klasse Leistung und hielt Platz 20.
Auch Cyril Despres versuchte nochmal alles und nahm dem Sieger bei den Motorrädern, Marc Coma, 92 Sekunden ab. In der Gesamtwertung gewinnt Coma mit 15 Minuten Vorsprung. Die letzte Etappe ging an BMW. Nachdem er auf der 9. Etappe schon mal Zweiter war, gewann Frans Verhoeven die Schlussetappe.
Daniel Schröder wurde bei seinem Debüt als 50. bester Deutscher. Jan Vesely beendete die 2011er Dakar wie im Vorjahr auf Platz 62.
Nur noch 14 Quads starteten heute zur letzten Etappe. Nachdem Lukasz Laskawiec immer besser in Schwung kam, gewann er heute die letzte Etappe und schob sich auch noch in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. Der Gesamtsieg war ja Alejandro Patronelli nicht mehr zu nehmen. Sieben Sekunden fehlten am Ende, dann wäre es eine Stunde Vorsprung auf den Zweiten, Sebastian Halpern.
Bei den Trucks sind erst sieben Fahrzeuge im Ziel. Firdaus Kabirow holte sich nochmal einen Etappensieg, die Dakar gewinnt aber der Zar. Wladimir Schagin hat am Ende 30 Minuten Vorsprung auf Kabirow. Franz Echter fehlten am Ende 41 Sekunden auf den Dritten, Ilgizar Mardejew. Schade. Auf der letzten Etappe zeigte der MAN-Pilot nochmal seine ganze Klasse und wurde mit nur 2 Minuten Rückstand auf Kabirow Tages-Dritter.
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