Samstag, 8. Januar 2011

Dakar 2011: Sainz und Patronelli bauen Vorsprung aus

Wie schreiben die Veranstalter der Dakar über die heutige Etappe: "Die Erkundung der Atacamawüste...". Bevor morgen ein Ruhetag auf dem Programm steht, wurfen die Athleten nochmal die Wüstentauglichkeit von Mensch und Technik testen. Die 456 km lange Wertungsstrecke war mit Dünen en masse gespickt. Staub und trockenes Gras verlangte den Fahrern alles ab.

Bei den Autos triumphierte einmal mehr Carlos Sainz. Sein Markenkollege Nasser Saleh al-Attiyah blieb aber auch huete mit seinem deutschen Co-Piloten Timo Gottschalk dran und verlor in einem packenden Rennen nur 9 Sekunden. In der Gesamtwertung hat der Katarer jetzt 2:42 min Rückstand. Einen rabenschwaarzen Tag erwischte heute BMW-Pilot Stephane Peterhansel. Erst verfuhr sich der Frahnzose, dann kam richtig Pech dazu. Der Gesamt-Dritte musste gleich vier Mal den Reifen wechseln und verlor heute über 12 Minuten. Die zweite Hälfte geht Peterhansel nun mit der Hypothek von fast 15 Minuten Rückstand auf Carlos Sainz an. Aber auf der Dakar kann bekanntlich voel passieren. Neben den großen drei kann auch Der Sieger von 2009, Giniel de Villiers, einigermaßen mithalten. Der Südafrikaner, der mit dem Deutschen Dirk von Zitzewitz unterwegs ist, liegt mit einer halben Stunde Rückstand auf Platz 4.
Matthias Kahle ist weiter auf dem Weg nach vorn. Inzwischen ist der Görlitzer schon 13. Bis Platz 10 ist es dann aber doch ein Stück. Da hat Kahle fast 2 Stunden Rückstand.
Die anderen Deutschen sind noch nicht im Ziel.

Bei den Motorrädern hat Ruben Faria den ersten Sieger der diesjährigen Dakar gelandet. Nachdem er ja schon zum Auftakt nur durch die Jury gebremste wurde, dürfte es heute also geklappt haben. Der Portugiese gewann vor seinem Landsmann Helder Rodrigues und Cyril Despres gewann. Der Franzose holte heute gegenüber dem Gesamtführenden Marc Coma 86 Sekunden gut. Trotzdem hat der Spanier noch 8:48 min Vorsprung in den Ruhetag gerettet. Wenn aber aber bedenkt, dass Despres durch eine 10 min-Zeitstrafe aus Etappe 4 belastet ist.
Von den deutschen Akteuren fehlt Daniel Schröder bisher in den Ergebnislisten. Der war gestern auf Platz 47 vorgefahren und ist wohl heute ausgeschieden. Leider habe ich keine genaue Nachricht gefunden, die dies bestätigt. Bester Deutscher ist nun Jan Vesely, der sicherlich mit Platz 76 kaum zufrieden sein wird. Eine tolle Leistung lieferte heute Christina Meier ab. Die Hamburgerin schon sich mit ihrer Sherco auf Platz 89. Damit ist sie langsam auf Kurs. Im Vorjahr erreichte die Hamburgerin Platz 85.

Bei den Quads kommt Alejandro Patronelli immer besser in Schwung. Heute fdemoralisierte der Argentinier seine Konkurrenz. Einziger, der einigermaßen mithalten konnte war Tomas Maffei, der nur 15 Minuten verlor. Josef Machacek, der ja seit gestern in der Gesamtwertung kaum noch eine Rolle spielt, hatte als Tages-Dritter 48 Minuten Rückstand. Und so ist es noch ein Zweikampf, wenn man´s gut meint. Denn Maffei hat 16 Minuten aufzuholen. Gesamt-Dritter ist Sebastian Halpern mit 1:48 Stunden Rückstand.

Bei den Trucks gewann heute mal kein Russe. Wladimir Schagin schwächelt ja schon seit gestern und kann wohl die Titelverteidigung fast abschreiben und auch Firdaus Kabirow fand heute nicht die Ideallinie. So nutzte die Gunst der Stunde Ales Loprais und machte 3:55 min auf Kabirow gut. In der Gesamtwertung führt nun Kabirow vor Schagin (+ 19:20 min) und Loprais (+ 21:25). Trucks aus Ostproduktion (KAMAZ und TATRA) sind also weiter überlegen. Der beste MAN folgt auf Platz 5. Franz Echter verlor heute richtig Zeit unf Platz 4 an den Russen Eduard Nikolajew. Weiter nach oben zeigt dafür die Leistungskurve von Mathias Behringer, der inzwischen schon auf Platz 9 geführt wird.

Wie bei den Autos sind bei Veröffentlichung noch viele Fahrer nicht im Ziel. Den endgültigen Stand kann man hier nachlesen.



How to write the organizers of the Dakar on today's stage: "The exploration of the Atacama desert ...". Before tomorrow, a rest day is on the schedule, throwing the athletes to test it again the wilderness suitability of people and technology. The 456 km long track was full of scoring dunes en masse. Dust and dry grass demanded from all the drivers.

In the cars once again triumphed Carlos Sainz. His brand mate Nasser Saleh al-Attiyah remained huete of grief with his German co-driver Timo Gottschalk and lost in a thrilling race, only 9 seconds. In the overall standings of the Qatari is now 2:42 min behind. A rabenschwaarzen days caught today BMW driver Stephane Peterhansel. First proceeded to the Frahnzose, then came right to pitch. The third overall had four times to change the tire and got today about 12 minutes. The second half Peterhansel is now with the mortgage of almost 15 minutes behind on Carlos Sainz. But on the Dakar is also known to happen Voel. Besides the big three can also the winner of 2009, Giniel de Villiers, compete fairly. The South African, who is with the German Dirk von Zitzewitz is traveling with a half hour behind 4th place
Matthias Kahle is more on the way forward. Meanwhile, the 13th already Görlitzer By the 10th it is then but a little. As Kahle has almost 2 hours behind.
The other Germans are not the target.

In the motorcycles has Ruben Faria the first winner of this year's Dakar landed. After he was indeed already braked at the start only by the jury, it would have worked so today. The Portuguese won ahead of compatriot Helder Rodrigues and Cyril Despres won. The Frenchman won well today compared to the overall leader Marc Coma 86 seconds. Nevertheless, the Spaniards still 8:48 minutes ahead has saved the day off. If, however, but considering that Despres was burdened by a 10-minute time penalty from Step 4.
Of the German actors Daniel Schroeder has been missing in the results. He was pulled up yesterday at No. 47 and is probably retired now. Unfortunately I have not found any exact information that confirms this. Best German is now Jan Vesely, which will undoubtedly be # 76 with hardly satisfied. Gave a great performance today from Christina Meier. The Hamburg woman already with their Sherco ranked 89th Thus it is slow on track. The year before the 85th place in Hamburg, Germany

In the Quads Alejandro Patronelli keeps picking up momentum. Today the Argentine fdemoralisierte his competition. The only one who could compete fairly was Tomas Maffei, who lost only 15 minutes. Josef Machacek, yes since the last in the standings hardly plays a role, had a third day 48 minutes behind. And so it is still a battle, if one means well. For Maffei has considerable ground to 16 minutes. Third overall, Sebastian Halpern with 1:48 hours behind.

In the Trucks won today no Russian times. Vladimir Shagin weakens already since yesterday and can probably write off defending the title and almost Firdaus Kabirov was not now the ideal line. Thus uses the advantage of the situation Ales Loprais and made good on Kabirov 3:55 min. leads in the overall standings before Kabirov Shagin (+ 19:20 min) and Loprais (+ 21:25). Trucks from Ostproduktion (KAMAZ and TATRA) are so far superior. Follow the best 5th place Franz Echter lost time right now five 4th place in the Russian Eduard Nikolaev. Next up it shows the power curve by Mathias Behringer, who is now already led to 9th place.

Like the cars are not for publication, many drivers in the target. The final state can be read here .

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