Dynamo Dresden hat Konsequenzen aus den Krawallen beim Pokalspiel in Dortmund gezogen.
Der Verein entschuldigte sich bei den Verantwortlichen von Borussia Dortmund und bei allen Betroffenen öffentlich entschuldigt. Außerdem wollte der Verein ein deutliches Zeichen an die eigenen Fans setzen. Der Verein wolle sich klar von Personen abgrenzen, die dem Verein durch ihr unentschuldbares Verhalten schaden. Außerdem wollte Dynamo Dresden mit den Maßnahmen die breite Masse der friedlichen Fans auffordern, sich eindeutig "von der negativen Minderheit abzugrenzen", verlautbart auf der Homepage von Dynamo Dresden.
Der Verein wolle nicht auf die Konsequenzen durch das Sportgericht warten und haben beschlossen das komplette ihm zustehende Eintrittskartenkontingent für das Auswärtsspiel beim FC St. Pauli, am 27. November, zu verzichten und den Gastgebern zur freien Verfügung zu stellen.
Ferner wird der Verein enger mit dem Dresdner Fanprojekt zusammenarbeiten und eine zweite Vollzeitstelle für die Fanbetreuung schaffen.
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