Bundesliga
Gestern Abend gewann Krasimir Balakov noch mit seinem bisherigen Verein Hajduk Split in der kroatischen Liga bei HNK Rijeka klar 3:0, heute wurde er dann beim 1. FC Kaiserslautern als Nachfolger von Marco Kurz vorgestellt. Der Bulgare, der die Bundesliga bestens als Spieler und Co-Trainer des VfB Stuttgart kennt, war seit in den vergangenen fünf Jahren bei vier Vereinen tätig. Bei seinem ersten Engagement erreichte er 2006 mit den Grasshoppers Zürich einen vierten Platz. In der folgenden Saison kam erlebte Balakov dann das erste Mal, wie ein Verein sportlichen Misserfolg managt. In der darauffolgenden Saison stieg er mit dem FC St. Gallen aus der Schweizer Super League ab. Dann ging Krasimir Balakov in die Heimat. Beim FC Tschernomorez Burgas sollte der ehemalige Weltklasse Spieler langfristig eine Mannschaft aufbauen. Nach 1 1/2 Jahren beendete Balakov die Zusammenarbeit, weil der Klub nicht genug finanzielle Mittel bereitstellte. Immerhin erreichte er mit dem Klub 2009/2010 den fünften Platz. Seit Sommer 2011 trainierte der Bulgare Hajduk Split. Der Klub steht auf Platz zwei der Tabelle.
In Kaiserslautern wird Balakov keine große Eingewöhnungszeit haben, denn schon am Samstag müssen die Roten Teufel nach Freiburg, zum Sechs-Punkte-Spiel.
Champions League, Frauen
Nach dem 1. FFC Frankfurt (gestern 3:0 gegen LdB Malmö hat auch Turbine Potsdam das Halbfinale erreicht. Die Potsdamerinnen gewannen bei Rossiyanka (Russland) 3:0. Schon das Hinspiel hatten die Potsdamerinnen 2:0 gewonnen. Babett Peter (40.) und Yuki Nagasato (45.) machten schon vor der Pause alles klar. Die Japanerin sorgte dann in der 77. Minute für den Schlusspunkt. Im Halbfinale treffen die Havelstädterinnen auf die Titelverteidigerinnen von Olympique Lyon. Potsdam spielt am 14. April in Frankreich, das Rückspiel steigt am 21.04. im KarLi.
Der 1. FFC Frankfurt trifft auf Arsenal London. Das Hinspiel steigt im Meadow Park.
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