Es war glaube ich anders geplant. Der FC Bayern Mnchen hat in der Basketball-Bundesliga eigentlich keine anderen Ansprüche als im Fußball. Letztes Jahr als Aufsteiger kam man nach Platz fünf in der Hauptrunde ins Playoff-Viertelfinale und scheiterte dort an den Artland Dragons. Sicher kein schlechtes Ergebnis, möchte man meinen, aber das reichte schon, um Star-Trainer Dirk Bauermann in die Wüste zu schicken und durch den bisherigen Assistenten Yannis Christopoulos zu ersetzten.
Nach neun Spielen steht die dann eher magere Bilanz von fünf Siegen und vier Niederlagen. Dabei war die heutige 68:76-Pleite beim Deutschen Meister sicher am besten zu verschmerzen.
Die Brose Baskets sind dagegen schon wieder das Maß aller Dinge. Die Bamberger landeten den fünften Sieg in Folge und haben aus den bisherigen acht Spielen überhaupt erst eine Partie verloren (72:78 bei den Artland Dragons).
Die Dragons schieben nach dem 85:62 mit drei Niederlagen auf Platz 3, weil die EWE Baskets gestern in Ulm mit 66:96 untergingen. Die Süddeutschen haben zwar schon zweimal verloren, aber stehen dank zwei Spielen mehr vor den Brose Baskets auf Platz 1.
Nur auf Platz 9 steht ALBA Berlin, was aber kein Wunder ist, denn die Albatrosse haben erst sechs Spiele (vier Spiege - 2 Niederlagen) absolviert. Heute gab es ein überzeugendes 91:65 gegen FRAPORT Frankfurt.
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