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Donnerstag, 1. März 2012

Handball: Blutauffrischung für´s deutsche Nationalteam

Nationalmannschaft
Bundestrainer Martin Heuberger hat für das Länderspiel gegen Island am 14. März in Mannheim gleich sechs Spieler eingeladen, die bei der etzten Europameisterschaft nicht dabei waren. Mit dabei sind zum Beispiel Jens Bechtloff vom TBV Lemgo, Stefan Kneer und Stefan Kneer (beide Großwallstadt). Auch Andreas Rojewski (Magdeburg) wird dabei sein. Außerdem testet der Bundestrainer zwei Debütanten: Johannes Sellin (Füchse) sowie Hendrik Pekeler (Bergischer HC).
Außerdem wurde bekannt, dass der DHB ein Abschiedsspiel für den langjährigen Kapitän Pascal Hens plant. Hens wünscht sich sein 200. und letztes Länderspiel in hamburg. Dies sei möglich, wenn Hens bis zum Herbst wartet, meinte DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier.

DHB-Pokal, Final Four
Das Traumfinale wird es schon im Halbfinale geben. Beim Final Four um den DFB-Pokal treffen im Halbfinale Gastgeber HSV Hamburg und der THW Kiel aufeinander. Das ergab die heutige Auslosung. In der 2. Partie treffen die SG Flensburg-Handewitt und der TuS N-Lübbecke aufeinander. Die Semifinals werden am 5. Mai in der O2 World Hamburg ausgetragen. Das Finale steigt dann am 6. Mai.

Wer in Gruppe reist und noch ein Hotel benötigt kann sich hier melden.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Handball: Hamburg komplettiert Final Four

DHB-Pokal
Der HSV Hamburg komplettiert das Final Four um den DHB-Pokal. Die Hamburger gewannen beim Zweitligisten EHV Aue klar 36:27.

Bundesliga, Frauen
Der HC Leipzig gewann ein Nachholespiel bei Frisch Auf Göppingen 24:20 und hat damit die Playoffs sicher erreicht.

Dienstag, 28. Februar 2012

Handball: Lübbecke, Flensburg und Kiel im Final Four

Im DHB-Pokal-Viertelfinale gab es heute keine Überraschungen.
Der TuS N-Lübbecke hatte dabei recht große Mühe gegen den VfL Gummerbach. Zur Pause stand es 11:12. Erst nach der Pause kamen die Gastgeber besser ins SPiel und führte schnell 20:15 (42.). Diesen Rückstand konnten die Gummersbacher nicht mehr wettmachen. Lübbecke gewinnt 28:25.
Die SG Flensburg-Handewitt kam gegen den TV 1893 Neuhausen zu einem 28:22, der THW Kiel gewinn bei Hannover-Burgdorf 34:29.
Morgen reist der HSV Hamburg zum EHV Aue. Alles andere als ein klarer Sieg des amtierenden Meisters wäre schon eine große Überraschung.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Kiel mit Kantersieg bei Füchsen +++ Wollitz übernimmt Osnabrück +++ Fix: Sachsenringrennen

Handball, DHB-Pokal
Der THW Kiel hat im Achtelfinale des DHB-Pokal bei den Füchsen Berlin einen überraschend deutlichen 39:28-Sieg gelandet. Das Resultat täuscht allerdings ein bisschen über den Spielverlauf hinweg. Die Norddeutschen waren zwar meist in Führung, allerdings lag der Abstand meist bei zwei Toren. Erst beim Stand von 28:26 (47.) zogen die Kieler auf 38:26 davon. Beste Werfer waren Kim Andersson, Christian Zeitz und Momir Ilic mit jeweils sieben Treffern.
Die Rhein-Neckar Löwen mussten sich dem HSV Hamburg mit 32:33 nach Verlängerung geschlagen geben. Die Löwen waren knapp fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit 28:24 in Führung, kassierten dann aber noch vier Treffer in Folge. In der Verlängerung hatten dann die Hamburger knapp die Nase vorn.

Fußball, 3. Liga
Morgen soll der neue Trainer des VfL Osnabrück vorgestellt werden. Der Name wird keine Überraschung sein: Claus-Dieter Wollitz kehrt in die osnatel ARENA zurück. Warum verabschiedete sich Pele Wollitz nochmal in Cottbus? Ein gewisser Zweifel an den geäußerten Gründen werden sich kaum vermeiden lassen.

Motorrad
Jetzt ist es offiziell, der Deutschland-Grand Prix findet auf dem Sachsenring am 8. Juli 2012 statt. Das Rennen stand lange auf der Kippe, weil der ADAC sich zurückzeihen wollte. Nun beteiligt sich das Land Sachsen an der Austragung.

Fußball, Schweiz
Neuchâtel Xamax steht vor einer Strafe wegen Lizenzverstößen. So sollen lt. Medienberichten die September-Gehälter nicht fristgemäß an die Profis überwiesen worden sein. Im August hatten die Klubverantwortlichen "vergessen", die Bestätigungen zur Begleichung von Sozialversicherungsbeiträgen vorzulegen. Insgesamt soll es dafür 4 Punkte Abzug geben, was Xamax von Platz 5 auf 7 fallen lassen würde. Noch kann aber Neuchâtel Xamax gegen die Entscheidung der Disziplinarkommission Berufung einlegen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

DHB-Pokal: Bergischer HC fliegt in Friesenheim raus

Bundesligist Bergischer HC hat in der 3. Runde des DHB-Pokals bei der TSG Friesenheim 27:33 verloren und kann sich nun auf den Kampf um den Klassenerhalt konzentrieren. Der Bergische HC ging nur einmal in Führung (1:0, 2.). Danach übernahmen die Friesenheimer das Zepter und gaben die Führung nicht mehr ab. Außerdem spielten:

Ludwigsfelder HC - EHV Aue 25:42
Leutershausen - Füchse Berlin II 32:26
Dessau.Roßlau - Hann.-Burgdorf 20:35
HSG Düsseldorf - N-Lübbecke 32:34
Aschersleben - Bad Schwartau 23:32
Nordhorn-Lingen - TUSEM Essen 27:26
Balingen-Weilst. - HSV Hamburg 20:32
Vellmar - Frisch Auf Göttingen 19:39
Friesenheim - Bergischer HC 33:27

Dienstag, 25. Oktober 2011

DHB-Pokal, 3. Runde: Flensburg in Wetzlar nach Extraschicht weiter

Auch im Handball geht es heute und morgen um den Pokal. Titelverteidiger THW Kiel kam dabei gegen den SC Magdeburg zu einem klaren 28:19-Sieg.

Spannender war es in Wetzlar, wo die HSG die SG Flensburg-Handewitt empfingen. Der Bundesliga-Neunte empfing also den Bundesliga-Fünften. Und so eng war dann auch das Spiel, das in der Anfangsphase durch große Hektik geprägt war. Nach 5 Minuten stand es erst 1:2. Auch in der Folgezeit blieb es knapp, Meist führten die Flensburger mit einem Tor, so auch zur Pause (12:13). Nach der Pause lagen die Flensburger teilweise mit 3 Toren in Führung (15:18, 40.), aber die HSG kam wieder zurück kam zum Ende der regulären Spielzeit auf 25:25 heran. Es gab Verlängerung, in der Wetzlar sogar in Führung ging (26:25, 5.). Gut zwei Minuten später stand es aber 26:27 und diese Führung gab Flensburg-Handewitt nicht mehr her. Endstand: 27:29.

Außerdem spielten:
Melsungen - Rhein-Neckar Löwen 29:31 n. V.
Saarlouis - Füchse Berlin 28:39
Beckdorf - Bittenfeld
Ferndorf - Gummersbach
Tarp-Wanderup - Neuhausen

Mittwoch, 21. September 2011

Sportnews, u. a.: Tony Martin ist Zeitfahr-Weltmeister

Radsport
Tony Martin hat es geschafft. Nur der Titel stand für den Zeitfahrspezialisten bei der WM in Dänemark zur Debatte. Und der 26-jährige ließ seinen Worten Taten folgen. Er gewann das 46,4 km lange Zeitfahren mit 1:15 min Vorsprung auf Bradley Wiggins (UK). Bronze ging an den Zeitfahrchampion der letzten Jahre, Fabian Cancelara (SUI). Bert Grabsch verpasste um 11 Sekunden eine Medaille und wurde Vierter



Handball
In der zweiten Runde des DHB-Pokals mussten gleich zwei Bundesligisten die Segel streichen. Eine überraschend deutliche Klatsche bezog dabei der TBV Lemgo. Der Bundesligist verlor bei der HSG Nordhorn-Lingen klar 30:41. Auch Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg ist nicht mehr dabei. Beim TV 1893 Neuhausen gab es eine 25:28-Niederlage.

Handball
Einen Tag nach der bösen Klatsche gegen Norwegen hat sich die deutsche Frauennationalmannschaft gegen den EM-Dritten Rumänien eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Mannschaft von Bundestrainer Heine Jensen gewann 31:29. Morgen trifft die deutsche Mannschaft,die heute in Laura Steinbach (6), Kerstin Wohlbold (6) und Franziska Mietzner (5) ihre besten Werferinnen hatte, auf Frankreich. Mit einem Sieg wäre noch das Halbfinale am Samstag möglich.

Tennis
Patrick Kohlschreiber steht in Runde 2 der Moselle Open in Metz. Der Deutsche gewann gegen den französischen Qualifikanten Jonathan Dasnières de Veigy 6:4, 7:6 (4). Dagegen sind Matthias Bachinger, Michael Berrer und Philipp Petzschner bereits ausgeschieden.
Julia Görges steht nach einem 6:1, 6:1 gegen die Qualifikantin Yunka Sema ebenfalls in Runde zwei und wird dort auf die Griechin Eleni Daniilidou treffen.

Sonntag, 22. Mai 2011

Handball: Thüringer HC holt Double

In Finale des Final Four in Göppingen holten sich der Thüringer HC nach der Meisterschaft auch den DHB-Pokal. Wie schon in den Meisterschafts-Playoffs hieß der Final-Gegner Buxtehuder SV. Die Thüringerinnen begannen stark und führten schnell 3:0 (4.) und wenig später 5:1 (9.). Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit kam Buxtehude wieder heran und glich in der 30. Minute aus (13:13). Zur Pause führte der THC 14:13. Zu Beginn der 2. Halbzeit konnten die Thüringerinnen die Führung wieder auf drei Tore ausbauen (17:14, 35.), aber die Buxtehuderinnen blieben dran und verkürzten auf 20:21 (47.). Der Ausgleich oder gar eine Führung gelang den Norddeutschen nicht. Vielmehr zog der THC wieder an (25:21, 51.). Mit einem 27:25 holten die Thüringerinnen ihren ersten Pokalsieg und natürlich das erste Double. Beste Werferin bei den Thüringerinnen war einmal mehr Nadjeschda Nadgornaja, die sechsmal traf. Ebenfalls 6 Trefer erzielten die beiden BSV-Spielerinnen Isabell Klein und Friederike Lütz.

Der HC Leipzig hätte beinahe noch den Platz im EHF-Cup verspielt. Die Messestädterinnen, die zahlreiche Stammspielerinnen nicht einsetzten, konnten gegen den Zweitligisten Bensheim-Auerbach gerade so eine Blamage verhindern und gewannen knapp 23:22.

***

In the final of the Final Four in Göppingen, the Thüringer HC gathered after the championship and the DHB Cup. As in the Championship play-off was the final opponent Buxtehuder SV. The Thuringian Interior started strongly and quickly led 3-0 (4) and a little later 5:1 (9.) Only in the closing stages of the first half came Buxtehude approached again and was like in the 30th Minute (13:13). To break led the THC 14:13. At the beginning of the 2nd Half time could increase the Thuringian inside the guide back to three goals (17:14, 35th), but stayed tuned Buxtehuderinnen and shortened at 20:21 (47th). The compensation or even a guide was not the North German. Rather, the THC moved again (25:21, 51). With a 27:25 brought the Thuringian inside their first Cup win and of course the first double. Best thrower in the Thuringian interior was even more Nadjeschda Nadgornaja, which met six times. Also 6 ref achieved by the two BSV players Isabell Klein and Fred Lütz.

HC Leipzig had almost playful yet the place in the EHF Cup. The fair urban women, the many regular players could not inserting, against second division side Bensheim-Auerbach prevent just such a disgrace, winning just under 23:22.

Samstag, 21. Mai 2011

Handball: THC und Buxtehude im Pokalfinale

Die beiden besten Teams der Saison stehen auch im Finale des DHB-Pokal. Beim Final Four in Göppingen setzte sich im Halbfinale der Thüringer HC gegen den HC Leipzig 26:22 durch. Das Spiel war über weite Strecken sehr spannend. Die Thüringerinnen waren zwar außer zu Beginn der Partie meist in Führung, die Leipzigerinnen kamen aber immer wieder heran und glichen auch aus. Zur Pause führten dann die Damen aus Erfurt und BadLangensalza 14:11. In der 36. Minute waren dann die Leipzigerinnen nach der Starphase (1:3, 3.) zum ersten Mal wieder in Front (16:17) - es sollte aber die einzige Führung der Mannschaft von Heine Jensen bleiben. Nach dem 20:20 (47.) setzten die Thüringerinnen zu fünf Treffern in Folge an und entschieden damit das Spiel. Erfolgreichste Werferinnen waren Nadeschda Nadgornaja (THC) mit 7 und Ania Rösler (HCL) mit 6 Treffern.

Den erwarteten Kantersieg gab es für Vizemeister Buxtehuder SV, der den Zweitligisten HSG Bensheim-Auerbach 44:25 abschoss.

Sonntag, 8. Mai 2011

Handball-Final Four: Kiel gewinnt den Pokal

Da hat der THW doch noch einen Titel gewonnen. Im Finale des Final Four in Hamburg gewannen die Kieler gegen die SG Flensburg-Handewitt 30:24. Vor 13.000 Zuschauern warfen Aron Palmarsson, Christian Zeitz und Filip Jicha jeweils 6 Tore. Bei den Flensburgern traf Thomas Morgenstern ebenfalls sechsfach.

Samstag, 7. Mai 2011

Handball-Final Four: Kiel und Felnsburg-Handwitt im Finale

Beim Final Four, dem Pokal-Finale des Deutschen Handball Bundes, Kamen der THW Kiel und die SG Felnsburg Handewitt ins Finale.
Im Halbfinale kamen die Zebras aus Kiel gegen Frisch Auf Göppingen zu einem 28:23.
Die SG Flensburg-Handwitt gewann gegen die Rhein-Neckar Löwen 22:20.
Das Finale steigt morgen 14 Uhr in der Hamburger o2 World. SPORT1 überträgt live.

Mittwoch, 2. März 2011

Handball: THW Kiel und die Rhein-Neckar Löwen stehen im Final Four

Der THW Kiel hat den Pokalknaller bei den Füchsen Berlin 31:25 gewonnen und steht im Final Four. Nach ausgeglichenem Beginn gingen die Kieler Mitte der ersten Halbzeit in Führung (6:11, 19.). Die Füchse kamen niemals wieder heran und verloren 25:31.
Im zweiten Spiel des Abends gewannen die Rhein-Neckar Löwen gegen den MT Melsungen 33:28.

Neben Kiel und den Löwen steht Frisch Auf Göppingen im Final Four. Der vierte Teilnehmer wird am Sonntag zwischen Zweitligist Bad Schwartau und der SG Flensburg-Handewitt ermittelt.
Die Flensburger gewannen heute am letzten Spieltag der Gruppenphase in der Champions League gegen Bosna Sarajevo 25:18 und stehen im Achtelfinale.

Sonntag, 11. April 2010

Handball: HSV Hamburg holt den ersten Titel der Saison

Der HSV Hamburg hat den DHB-Pokal gewonnen. In der eigenen Color Line Arena gewannen die Hamburger das Finale gegen die Rhein-Neckar Löwen erst nach der Verlängerung 34:33.
Das Spiel war von der ersten Minute an Dramtik nicht zu überbieten. Die Hmburger gingen zwar immer in Führung, aber die Löwen glichen immer wieder aus. Nur einmal waren die Hamburger mit zwei Toren in Führung (6:4, 11.). in der 21. Minute gingen die Badener erstmals in Front. Halbzeitstand: 15:15.
Auch nach der Pause konnte sich lange keine Mannschaft ernsthaft absetzten. In der 41. Minuten gingen die Hamburger erstmals wieder mit 2 Treffern in Führung 21:19. Aber die Löwen kamen wieder heran, gingen sogar kurz in Führung (27:26, 51.). Nach 60 Minuten stand es 30:30. Es folgten 10 Minuten Extratime. Da gelang den Löwen 6:23 kein Tor (30:33). Aber die Spannung blieb, denn nach 8:41 stand es wieder 33:33. Dann warf Krzysztof Lijewski seinen neunten Treffer und das 34:33 für Hamburg. Die Löwen hatten noch 50 Sekunden, schafften aber nicht mehr den Ausgleich.

Im Spiel um Platz 3 gewann überraschend der TuS N-Lübbecke gegen den VfL Gummersbach 29:26.

Hier gibts die wichtigsten Szenen der Verlängerung zum Genießen:

Samstag, 10. April 2010

Handball: HSV und Löwen im Finale

Der HSV Hamburg und die Rhein Neckar Löwen stehen morgen im Finale des DHB-Pokals. Beim Final-Four-Halbfinale in Hamburg gewannen die Löwen gegen den zuletzt starken VfL Gummersbach klar 31:21. Der HSV Hamburg hat weiter die Chance, in diesem Jahr das Triple zu gewinnen. Gegen den TuS N-Lübbecke gewannen die Gastgeber 37:32. Die Hamburger waren zwar fast die gesamte Spielzeit in Führung, konnten sich aber nie entscheidend absetzen. Marcin Lijewski warf 10 Treffer und wurde vom TuS-Spieler Arne Niemeyer (11) noch übertroffen.