Nationalmannschaft
Bundestrainer Martin Heuberger hat für das Länderspiel gegen Island am 14. März in Mannheim gleich sechs Spieler eingeladen, die bei der etzten Europameisterschaft nicht dabei waren. Mit dabei sind zum Beispiel Jens Bechtloff vom TBV Lemgo, Stefan Kneer und Stefan Kneer (beide Großwallstadt). Auch Andreas Rojewski (Magdeburg) wird dabei sein. Außerdem testet der Bundestrainer zwei Debütanten: Johannes Sellin (Füchse) sowie Hendrik Pekeler (Bergischer HC).
Außerdem wurde bekannt, dass der DHB ein Abschiedsspiel für den langjährigen Kapitän Pascal Hens plant. Hens wünscht sich sein 200. und letztes Länderspiel in hamburg. Dies sei möglich, wenn Hens bis zum Herbst wartet, meinte DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier.
DHB-Pokal, Final Four
Das Traumfinale wird es schon im Halbfinale geben. Beim Final Four um den DFB-Pokal treffen im Halbfinale Gastgeber HSV Hamburg und der THW Kiel aufeinander. Das ergab die heutige Auslosung. In der 2. Partie treffen die SG Flensburg-Handewitt und der TuS N-Lübbecke aufeinander. Die Semifinals werden am 5. Mai in der O2 World Hamburg ausgetragen. Das Finale steigt dann am 6. Mai.
Wer in Gruppe reist und noch ein Hotel benötigt kann sich hier melden.
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Donnerstag, 1. März 2012
Samstag, 28. Mai 2011
Handball-Champions League: Spanisches Finale
Beim Final Four in der Kölner Lanxess-Arena verloren die Badener das Halbfinale gegen den FC Barcelona knapp 28:30. Bester Torschütze war bei den Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer mit 7 Treffern. Bei den Spaniern trafen Juan Garcia Lorenzana und Siarhei Rutenka jeweils fünfmal.
Auch der HSV Hamburg schaffte es nicht ins Finale der neue Deutsche Meister musste sich Renovalia Ciudad Real 23:28 geschlagen geben. In Köln waren 19250 Zuschauer zugegen.
***
At the Final Four in the Cologne Lanxess Arena Baden lost the semi-final against FC Barcelona almost 28:30. Top scorer was at the Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer with 7 matches. When the Spaniards Juan Garcia Lorenzana and Siarhei Rutenka met five times.
Also, the HSV Hamburg did not maketo the finals of the new German champion had to admit defeat Renovalia Ciudad Real 23:28 . In Cologne 19 250 spectators were present.
***
En la Final Four de la Colonia Lanxess Arena Baden perdió la semifinal ante el FC Barcelona casi 28:30. Máximo goleador estaba en el Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer con 7 partidos. Cuando los españoles Juan García Lorenzana y Siarhei Rutenka se reunió cinco veces.
Además, el HSV Hamburgo no llegar a la final del nuevo campeón alemán tuvo que admitir la derrota Renovalia Ciudad Real 23:28. En Colonia 19 250 espectadores estuvieron presentes.
Auch der HSV Hamburg schaffte es nicht ins Finale der neue Deutsche Meister musste sich Renovalia Ciudad Real 23:28 geschlagen geben. In Köln waren 19250 Zuschauer zugegen.
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At the Final Four in the Cologne Lanxess Arena Baden lost the semi-final against FC Barcelona almost 28:30. Top scorer was at the Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer with 7 matches. When the Spaniards Juan Garcia Lorenzana and Siarhei Rutenka met five times.
Also, the HSV Hamburg did not maketo the finals of the new German champion had to admit defeat Renovalia Ciudad Real 23:28 . In Cologne 19 250 spectators were present.
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En la Final Four de la Colonia Lanxess Arena Baden perdió la semifinal ante el FC Barcelona casi 28:30. Máximo goleador estaba en el Rhein-Neckar Löwen Uwe Gensheimer con 7 partidos. Cuando los españoles Juan García Lorenzana y Siarhei Rutenka se reunió cinco veces.
Además, el HSV Hamburgo no llegar a la final del nuevo campeón alemán tuvo que admitir la derrota Renovalia Ciudad Real 23:28. En Colonia 19 250 espectadores estuvieron presentes.
Samstag, 21. Mai 2011
Handball: THC und Buxtehude im Pokalfinale
Die beiden besten Teams der Saison stehen auch im Finale des DHB-Pokal. Beim Final Four in Göppingen setzte sich im Halbfinale der Thüringer HC gegen den HC Leipzig 26:22 durch. Das Spiel war über weite Strecken sehr spannend. Die Thüringerinnen waren zwar außer zu Beginn der Partie meist in Führung, die Leipzigerinnen kamen aber immer wieder heran und glichen auch aus. Zur Pause führten dann die Damen aus Erfurt und BadLangensalza 14:11. In der 36. Minute waren dann die Leipzigerinnen nach der Starphase (1:3, 3.) zum ersten Mal wieder in Front (16:17) - es sollte aber die einzige Führung der Mannschaft von Heine Jensen bleiben. Nach dem 20:20 (47.) setzten die Thüringerinnen zu fünf Treffern in Folge an und entschieden damit das Spiel. Erfolgreichste Werferinnen waren Nadeschda Nadgornaja (THC) mit 7 und Ania Rösler (HCL) mit 6 Treffern.
Den erwarteten Kantersieg gab es für Vizemeister Buxtehuder SV, der den Zweitligisten HSG Bensheim-Auerbach 44:25 abschoss.
Den erwarteten Kantersieg gab es für Vizemeister Buxtehuder SV, der den Zweitligisten HSG Bensheim-Auerbach 44:25 abschoss.
Sonntag, 8. Mai 2011
Handball-Final Four: Kiel gewinnt den Pokal
Da hat der THW doch noch einen Titel gewonnen. Im Finale des Final Four in Hamburg gewannen die Kieler gegen die SG Flensburg-Handewitt 30:24. Vor 13.000 Zuschauern warfen Aron Palmarsson, Christian Zeitz und Filip Jicha jeweils 6 Tore. Bei den Flensburgern traf Thomas Morgenstern ebenfalls sechsfach.
Sonntag, 3. April 2011
Basketball-Beko-BBL Top 4: Favoriten-Sieg für Brose-Baskets
Die Brose Baskets haben wie erwartet den Baskeltball-Pokal gewonnen. Im Finale mussten sich die Bamberger allerdings einem harten Kampf stellen. Nach einem ordentlichen Start (17:10) erwiesen sich die New Yorker Phantoms Braunschweig als unbequemer Gegner. Zur Halbzeit führtend ie Brose Baskets nur noch 36:35. Zehn Minuten später hatten die Braunschweiger das Spiel sogar gedreht (47:50). Aber die Brose Baskets kamen zurück und gewannen denkbar knapp mit 69:66. Bester Mann war der Braunschweiger Kevin Hamilton, der es auf 20 Punkte brachte. Bei den Brose Baskets machten Predrag Suput und Anton Gavl jeweis 10 Puntkt.
Das Spiel um Platz 3 gewannen vorher die Artland Dragons überraschend deutlich gegen die DB Skyliners (90:56).
Im ersten Halbfinale bezwangen gestern überraschend die Phantoms Braunschweig die Skyliners Frankfurt 82:77. Jason Cain sorgte bei den Siegern für 25 Punkte.
Im Abendspiel setzte sich der unangefochtene Bundesligaspitzenreiter Brose Baskets gegen die Artland Dragons denkbar knapp durch. Die Gastgeber führten zur Halbzeit 49:42, konnten diese Führung aber nicht halten. Nach der regulären Spielzeit stand es 85:85. Erst in der Overtime setzten sich die Bamberger mit 101:93 durch. Nraian Roberts machte bei den Siegern die meisten Punkte (21), Tyres Rice macht auf Quakenbrücker Seite sogar 22 Punkte.
Das Spiel um Platz 3 gewannen vorher die Artland Dragons überraschend deutlich gegen die DB Skyliners (90:56).
Im ersten Halbfinale bezwangen gestern überraschend die Phantoms Braunschweig die Skyliners Frankfurt 82:77. Jason Cain sorgte bei den Siegern für 25 Punkte.
Im Abendspiel setzte sich der unangefochtene Bundesligaspitzenreiter Brose Baskets gegen die Artland Dragons denkbar knapp durch. Die Gastgeber führten zur Halbzeit 49:42, konnten diese Führung aber nicht halten. Nach der regulären Spielzeit stand es 85:85. Erst in der Overtime setzten sich die Bamberger mit 101:93 durch. Nraian Roberts machte bei den Siegern die meisten Punkte (21), Tyres Rice macht auf Quakenbrücker Seite sogar 22 Punkte.
Sonntag, 2. Mai 2010
Handball: Kiel im Handball-Champions League-FInal Four
Der THW Kiel steht im Handball-Champions League-Final Four! Nach dem 29:28 im Hinspiel gewannen die Ostseestädter auch das Rückspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen 31:30. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen, so blieb es die ganze Zeit eng. Am Ende konnten die 10.000 Fans in der Ostseehalle jubeln. Nicht geschafft hat es der HSV Hamburg, der im Rückspiel beim spanischen BM Ciudad Real besonders in der ersten Halbzeit unter die Räder kam. Am Ende geabs eine heftige 28:35 (11:18)-Klatsche.
Außerdem treten beim Final Four in Köln Schechowskie Medweid (RUS) und der FC Barcelona an.
Kein rein Deutsches Finale gib es im EHF Cup. Während der TBV Lemgo nach einem klaren 34:26 gegen Naturhouse La Rioja ins Finale einzog, schied die SG Flensburg-Handewitt nach einem 21:24 bei den Kadetten Schaffhausen aus. Das schache Hinspiel 31:30 reichte nicht.
Der VfL Gummersbach bot bei Reyno de Navarra San Antonio eine starke Leitung und gewann 31:28. Schon das Heimspiel gewannen die Gummersbacher 30:26. Finalgegner ist der spanische Verein Fraikin BM Granollers.
Außerdem treten beim Final Four in Köln Schechowskie Medweid (RUS) und der FC Barcelona an.
Kein rein Deutsches Finale gib es im EHF Cup. Während der TBV Lemgo nach einem klaren 34:26 gegen Naturhouse La Rioja ins Finale einzog, schied die SG Flensburg-Handewitt nach einem 21:24 bei den Kadetten Schaffhausen aus. Das schache Hinspiel 31:30 reichte nicht.
Der VfL Gummersbach bot bei Reyno de Navarra San Antonio eine starke Leitung und gewann 31:28. Schon das Heimspiel gewannen die Gummersbacher 30:26. Finalgegner ist der spanische Verein Fraikin BM Granollers.
Sonntag, 11. April 2010
Basketball: Brose Baskets gewinnen Pokal
Wie beim Handball gab es an diesem Wochenende auch im Basketball das Pokal-Final Four. In Frankfurt erlebten die Fans ein spannendes Finale, bei dem sich die Brose Baskets gegen die Skyliners Frankfurt 76:75 durchsetzten. Die Bamberger lagen eigentlich schon klar vorn. Nach 30 Minuten führen die Brose Baskets 58:42, doch dann wurde es nochmal eng.
Dritter wurden die Eisbären Bremerhaven, die die BG Göttingen 90:65 bezwangen.
Dritter wurden die Eisbären Bremerhaven, die die BG Göttingen 90:65 bezwangen.
Handball: HSV Hamburg holt den ersten Titel der Saison
Der HSV Hamburg hat den DHB-Pokal gewonnen. In der eigenen Color Line Arena gewannen die Hamburger das Finale gegen die Rhein-Neckar Löwen erst nach der Verlängerung 34:33.
Das Spiel war von der ersten Minute an Dramtik nicht zu überbieten. Die Hmburger gingen zwar immer in Führung, aber die Löwen glichen immer wieder aus. Nur einmal waren die Hamburger mit zwei Toren in Führung (6:4, 11.). in der 21. Minute gingen die Badener erstmals in Front. Halbzeitstand: 15:15.
Auch nach der Pause konnte sich lange keine Mannschaft ernsthaft absetzten. In der 41. Minuten gingen die Hamburger erstmals wieder mit 2 Treffern in Führung 21:19. Aber die Löwen kamen wieder heran, gingen sogar kurz in Führung (27:26, 51.). Nach 60 Minuten stand es 30:30. Es folgten 10 Minuten Extratime. Da gelang den Löwen 6:23 kein Tor (30:33). Aber die Spannung blieb, denn nach 8:41 stand es wieder 33:33. Dann warf Krzysztof Lijewski seinen neunten Treffer und das 34:33 für Hamburg. Die Löwen hatten noch 50 Sekunden, schafften aber nicht mehr den Ausgleich.
Im Spiel um Platz 3 gewann überraschend der TuS N-Lübbecke gegen den VfL Gummersbach 29:26.
Hier gibts die wichtigsten Szenen der Verlängerung zum Genießen:
Das Spiel war von der ersten Minute an Dramtik nicht zu überbieten. Die Hmburger gingen zwar immer in Führung, aber die Löwen glichen immer wieder aus. Nur einmal waren die Hamburger mit zwei Toren in Führung (6:4, 11.). in der 21. Minute gingen die Badener erstmals in Front. Halbzeitstand: 15:15.
Auch nach der Pause konnte sich lange keine Mannschaft ernsthaft absetzten. In der 41. Minuten gingen die Hamburger erstmals wieder mit 2 Treffern in Führung 21:19. Aber die Löwen kamen wieder heran, gingen sogar kurz in Führung (27:26, 51.). Nach 60 Minuten stand es 30:30. Es folgten 10 Minuten Extratime. Da gelang den Löwen 6:23 kein Tor (30:33). Aber die Spannung blieb, denn nach 8:41 stand es wieder 33:33. Dann warf Krzysztof Lijewski seinen neunten Treffer und das 34:33 für Hamburg. Die Löwen hatten noch 50 Sekunden, schafften aber nicht mehr den Ausgleich.
Im Spiel um Platz 3 gewann überraschend der TuS N-Lübbecke gegen den VfL Gummersbach 29:26.
Hier gibts die wichtigsten Szenen der Verlängerung zum Genießen:
Samstag, 10. April 2010
Handball: HSV und Löwen im Finale
Der HSV Hamburg und die Rhein Neckar Löwen stehen morgen im Finale des DHB-Pokals. Beim Final-Four-Halbfinale in Hamburg gewannen die Löwen gegen den zuletzt starken VfL Gummersbach klar 31:21. Der HSV Hamburg hat weiter die Chance, in diesem Jahr das Triple zu gewinnen. Gegen den TuS N-Lübbecke gewannen die Gastgeber 37:32. Die Hamburger waren zwar fast die gesamte Spielzeit in Führung, konnten sich aber nie entscheidend absetzen. Marcin Lijewski warf 10 Treffer und wurde vom TuS-Spieler Arne Niemeyer (11) noch übertroffen.
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