Was sich schon einige Zeit abzeichnete, fand nun statt. Aufstiegsheld und Erfolgstrainer Ralf Loose war nicht mehr zu halten.
Die Entscheidung der sportlichen Leitung kommt alles andere als überraschend, denn zu selten konnte Dynamo überzeugen. Besonders für Dedič haben die Sachsen keinen Ersatz gefunden, weshalb Loose auf ein 4-2-3-1 umstellte, was in der Vorbereitung noch ganz gut funktionierte, aber sich in der Liga als wirkungslos erwies. Die Gegner stellten die einsame Spitze Poté einfach zu und übrig blieb Harmlosigkeit. Da auch die Abwehr regelmäßig neben sich stand, allen voran der im letzten Jahr noch so starke Brégerie, dazu sich Loose selbst Probleme schaffte, als er den letzte Saison überragenden Fiél zeitweise auf der Tribüne verbannte und das im Sommer zusammengekaufte Sammelsurium an sicherlich durchaus ambitionierten Spielern keine Mannschaft wurde, ist am Ende zum Sturz auf Platz 16 folgerichtig.
Keine Frage dabei: Ralf Loose dürfte nur das Bauernopfer sein. Immerhin leistet sich Dynamo einen Sportdirektor und die Frage wird sein, was eigentlich Steffen Menze in der Sommerpause alles falsch gemacht hat. Ob er für den Job des Sportdirektors der Richtige ist, wird sich in der Winterpause zeigen. Denn schnell muss bei Dynamo korrigiert werden. Es geht nicht nur darum, einen Trainer zu finden, sondern auch eine Mannschaft zu bilden, denn das ist Ralf Loose in den letzten knapp 6 Monaten nicht gelungen. Wahrscheinlich wird man auch im Kader aufräumen müssen, es wird wohl auch Neueinkäufe geben müssen, um die Saison nicht im Fiasko enden zu lassen.
Der VfL Bochum, der in Dresden einen rauschenden 3:0-Erfolg feierte, hat sich erst einmal über den Strich gekämpft. Die Bochumer sollten sich aber nicht zu sehr freuen. Das Spiel in Dresden dürfte kaum als Maßstab reichen. Die Dresdner, die gut begannen, brachen nach dem 0:2 völlig auseinander und waren nicht wirklich in der Lage, Bochum ernsthaft zu gefährden. Auch in Überzahl war Dynamo wie meist in dieser Saison harmlos.
Ein anderes Team aus Sachsen hat dagegen gestern ein wichtigen Schritt im Kampf um den Klassenerhalt gemacht. Erzgebirge Aue zeigte, dass man im Erzgebirge an schwierige Böden gewöhnt ist und fertigte den FC St. Pauli mit 3:0 ab. Für die Veilchen war es der zweite Auswärtssieg in Folge. Wenn jetzt noch die alte Heimstärke zurück käme, müsste Aue wohl nicht mehr um den Klassenerhalt zittern.
Auch der MSV Duisburg hat im Abstiegskampf Boden gut gemacht. Die Zebras gewannen in Aalen 1:0. Der Aufsteiger war zwar über weite Strecken das bessere Team, das Tor schoss dann aber der MSV. Fußball kann grausam sein, zumal sich die Aalener auch vom Schiedsrichter nicht gerade bevorzugt sahen.
Der der Tabellenspitze entfernen sich Eintracht Braunschweig und Hertha BSC Berlin immer weiter von der Konkurrenz. Während die Niedersachsen den Rückrundenauftakt erst heute in Köln bestreiten, rückten die Berliner zumindest bis heute Abend bis auf einen Punkt heran. In Paderborn mussten die Berliner aber alles Aufbieten, um knapp 1:0 zu gewinnen. Der 1. FC Kaiserslautern und Energie Cottbus ließen dagegen weiter abreißen. Die "Roten Teufel" verloren bei Union Berlin 0:2. Die Männer von der Wuhlheide sind nun schon seit sieben Spielen ungeschlagen und finden sich auf Platz fünf wieder. Union in der 1. Bundesliga? So unwahrscheinlich scheint das gar nicht zu sein, zumal auch Energie Cottbus gegen den FC Ingolstadt 04 über ein 1:1 nicht hinaus kam.
Nochmal zurück zum Tabellenende. Sandhausen verlor 1:3 in Frankfurt, Regensburg verpasste am Sonntag mit einem 1:1 gegen 1860 München den Sprung auf Platz 16.
Apropos Löwen. Die 60er rutschen immer tiefer ins Niemandsland der Tabelle.
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Montag, 10. Dezember 2012
Sonntag, 16. September 2012
Fußball, 2. Bundesliga: Lautern und Hertha halten Anschluss
Die beiden Bundesliga-Absteiger haben am Sonntag ihre Spiele gewonnen. Die "Roten Teufel" bleiben nach dem 2:1 gegen den MSV Duisburg weiter ungeschlagen. Gegen das punktlose Schlusslicht mussten die knapp 30.000 Fans sich aber sehr in Geduld üben. Erst in der 81. Minute erzielte Azaouagh den Siegtreffer für den 1. FC Kaiserslautern.
Hertha BSC Berlin kam gegen den VfR Aalen zum dritten Sieg in Folge. Gegen das Aalener Abwehrbollwerk mussten die Berliner lange anrennen, ehe Ramos das 1:0 erzielte (60.). Ronny schoss das 2:0 zwar erst in der 90. Minute, aber eigentlich war der Berliner Sieg nie in Gefahr.
Erzgebirge Aue kämpft schon wieder gegen den Abstieg. Die Veilchen verloren gegen den SC Paderborn 07 mit 0:1 und das, obwohl Paderborn ab der 47. Minute durch einen Feldverweis gegen Demme in Unterzahl spielte. In der 51. Minute traf Hofmann zum Sieg für die Ostwestfalen. Für Aue dürften schwere Zeiten anbrechen.
Hertha BSC Berlin kam gegen den VfR Aalen zum dritten Sieg in Folge. Gegen das Aalener Abwehrbollwerk mussten die Berliner lange anrennen, ehe Ramos das 1:0 erzielte (60.). Ronny schoss das 2:0 zwar erst in der 90. Minute, aber eigentlich war der Berliner Sieg nie in Gefahr.
Erzgebirge Aue kämpft schon wieder gegen den Abstieg. Die Veilchen verloren gegen den SC Paderborn 07 mit 0:1 und das, obwohl Paderborn ab der 47. Minute durch einen Feldverweis gegen Demme in Unterzahl spielte. In der 51. Minute traf Hofmann zum Sieg für die Ostwestfalen. Für Aue dürften schwere Zeiten anbrechen.
Montag, 27. August 2012
Fußball, 2. Bundesliga: Köln in der Krise
Ein Punkt nach drei Spielen. Das hat man sich beim 1. FC Köln wohl anders vorgestellt. Immerhin fuhr man heute nach Aue, wo man auf ein Team traf, dem es noch schlechter ging als dem 1. FC Köln. Der FC Erzgebirge hatte vor der Partie noch nicht ein mal ein Tor geschossen. Die Ladehemmung war aber schon nach 8 Minuten behoben. Fabian Müller war der Torschütze. Die Geißböcke bemühten sich zwar in der Folgezeit um den Ausgleich, waren aber viel zu harmlos. So nutze Aue einen seiner gefährlichen Konter zur Entscheidung Savran (55.)
Köln ist nun Vorletzter, Aue verbessert sich auf Platz 11.
Köln ist nun Vorletzter, Aue verbessert sich auf Platz 11.
Sonntag, 6. Mai 2012
2. Bundesliga: Düsseldorf darf Hertha herausfordern / Karlsruhe muss gegen Regensburg zittern
Der Aufstiegskampf
Es war ein Herzschlagfinale in der 2. Bundesliga. Das als Tabellendritter in den letzten Spieltag gegangene Fortuna Düsseldorf musste sich gegen den MSV Duisburg mächtig strecken und war am Ende auf fremde Hilfe angewiesen, um den Relegationsplatz zu sichern. Obwohl der MSV Duisburg nach einer gelb-roten Karte gegen Exslager 67 Minuten lang zu zehnt agieren musste, trotzten die Ruhrkicker dem Favoriten ein 2:2 ab. Das es für die Fortuna trotzdem reichte, verdankten sie dem FC St. Pauli, der den SC Paderborn mit 5:0 abschoss. Wenn die Düsseldorfer verloren hätten, wäre es den Hamburgern so tatsächlich gelungen, noch die Relegation zu erreichen. Sei´s drum. Pauli wird in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen. Der SC Paderborn hat sicher eine ganz große Chance vertan. Mal sehen, ob die Ostwestfalen auch für die kommende Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft für den Aufstiegskampf zusammenstellen können.
Karlsruhe muss zittern
Am Ende hat es nicht gereicht. Auch der vierte Heimsieg in Folge konnte den Karlsruher SC nicht mehr vor der Relegation retten. Dazu waren die Auswärtsleistungen einfach zu schwach. Nur sechs Punkte in der gesamten Saison konnte die ganz passable Heimbilanz nicht ausgleichen. Am letzten Spieltag gewannen die Badener gegen den Aufsteiger Eintracht Frankfurt 1:0 und verhinderten am Ende nur durch das Tor von Charalambous (9.) den direkten Abstieg. Denn Verfolger Alemannia Aachen gewann überraschend bei 1860 München und wäre schon bei einem Karlsruher Unentschieden vorbei gezogen. Wie dicht Glück und Leid beieinander liegen sieht manan der Tatsache, dass die Badener dank des Sieges sogar darauf hoffen konnten, vollends gerettet zu sein. Denn nun mussten Erzgebirge Aue und Energie Cottbus dringend punkten. Das taten die Ostvereine dann aber auch (jeweils 2:1 gegen Bochum bzw. Union Berlin) und schlossen die enttäuschende Saison wenigstens einigermaßen versöhnlich ab. Dass bei beiden Klubs in der Sommerpause einiges zu hinterfragen ist, dürfte klar sein.
Starke Aufsteiger
Während Aufsteiger FC Hansa Rostock ja schon als Absteiger feststand, waren die beiden anderen Aufsteiger eine Bereicherung der 2. Bundesliga. Eintracht Braunschweig war nach der ersten Halbserie sogar Sechster, ließ aber in der Rückrunde etwas nach und kam auf Platz acht. Heute verabschiedeten sich die Niedersachsen von ihrem Publikum mit einem 3:1 über den FC Ingolstadt 04 aus der Saison.
Dynamo Dresden kam schwer in die Saison, wurde dann aber immer besser und kam in der Rückrunde mit 27 Punkten auf Platz sechs. Das reichte nach dem heutigen 1:1 beim FSV Frankfurt zu Gesamt Rang neun.
Und sonst
Eine starke Rückrunde brachte den FC Ingolstadt schnell ans rettende Ufer. Nach der Hinrunde mit nur 10 Punkten Letzter, marschierten die Bayern in der Rückrunde durch das Feld und landeten am Ende auf Platz 12.
Hansa Rostock verabschiedete sich heute mit einem 2:2 gegen Zweitligameister Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga - eventuell auch aus dem Profifußball, denn dem FC Hansa droht die Insolvenz.
Frauen-Bundesliga: Duisburg und Frankfurt sind raus
Aus dem bisherigen Vierkampf an der Spitze der Frauen-Bundesliga wurde heute ein Zweikampf. Der 1. FFC Frankfurt verlor beim Meister Turbine Potsdam 1:3 und muss zwei Spieltag vor Saisonschluss Meisterschaft und Champions League für die kommende Saison abhaken. Eine herbe Enttäuschung für den hessischen Verein, der alljährlich auf Raubzug bei den Konkurrenz-Vereinen geht und diese dann doch wieder nur von hinten sieht. Auf der anderen Seite zeigt das: Geld allein reicht nicht, um erfolgreich zu sein. Die Frankfurterinnen müssen nun auf den Gewinn der Champions League hoffen, um auch in der kommenden Saison wieder die besten Spielerinnen nach Hessen zu locken. Oder ändert der 1. FFC mal seine Strategie? Die bisherige ist ja nur teuer.
Nur noch theoretische Chancen auf den Titel hat der FCR Duisburg, der beim FC Bayern München 0:2 verlor und nun fünf Zähler hinter Turbine Potsdam liegt. Duisburg könnte aber am kommenden Wochenende den Potsdamerinnen noch den Titel vermiesen, denn die Havelstädterinnen sind an der Ruhr zu Gast. Am letzten Spieltag empfängt der Meister dann aber Lok Leipzig. Da wäre eine Potsdamer Niederlage eine riesen Sensation.
Weiter vom Titel kann dagegen der VfL Wolfsburg träumen. Die Wolfsburgerinnen gewannen heute gegen den SC Freiburg 3:0 und feierten so den sechsten Sieg in Folge. Am kommenden Sonntag kommt allerdings der 1. FFC Frankfurt, der sich sicher nicht abschlachten lassen wird. Danach müssen die Wolfsburgerinnen noch zur SG Essen-Schönebeck, was auch nicht unbedingt die leichteste Aufgabe werden dürfte. So dürfte Turbine Potsdam wohl etwas größere Chancen auf den Meistertitel haben als der VfL Wolfsburg.
Regionalliga Nord: Halle gibt sich keine Blöße
Am drittlitzten Spieltag ließen die Saalestädter nichts anbrennen und schossen den FC St. Pauli II mit 5:0 ab. Theoretisch können aber Holstein Kiel (4 Punkte Rückstand) und RB Leipzig (5) weiter hoffen. Die Störche aus dem Norden ließen beim Berliner AK 07 mit 3:0 nichts anbrennen, die Leipziger mussten in Halberstadt beim 3;2 schon alles aufbieten, um den letzten Strohhalm um den Aufstieg weiter in der Hand zu halten.
In der kommenden Woche muss Halle nach Meuselwitz, Kiel empfängt Germania Halberstadt, Leipzig den VfL Wolfsburg II. Gewinnt der HFC, ist der Rest nur noch für die Statistik interessant.
Regionalliga West: Dortmund zieht an Lotte vorbei
Zei Spieltage stehen noch aus und der Aufstiegskampf bleibt spannend. Borussia Dortmund II setzte sich bei Rot Weiß Essen souverän mit 4:0 durch und schob sich damit an den spielfreien Sportfreunden Lotte vorbei. Einen Punkt Vorsprung hat der BVB jetzt. Die Chancen von Borussia Mönchengladbach (5 Punkte Rückstand) sind wohl eher theoretischer Natur.
Spannend dürfte es bleiben, denn nach dem Spiel gegen den VfL Bochum II wartet am letzten Spieltag die Auswärtsaufgabe beim Wuppertaler SV.
Amer für Lotte könnte schon am kommenden Samstag alles vorbei sein. Da muss der Klub zu Eintracht Trier.
Regionalliga Süd: Stuttgarter Kickers drittklassig
Die Schwaben hatten schon am Freitag gegen den FC Memmingen vorgelegt und Sonnenhof Großaspach heute zum Siegen verdammt. Das sah lange auch gar nicht so schlecht aus. Bei der TSG Hoffenheim II lag der Aufstiegsaspirant zwar schon nach fünf Minuten in Rückstand (Thomalla), aber Fiand (19.) und Morys (41.) drehten die Partie. Die ohnehin geringen Chancen auf den Aufstieg schienen intakt zu bleiben, bis zur 84. minute. Da glich Thomalla für die Hoffenheimer Talente aus. Ludwig setzte dann noch einen drauf (88.) und beendete damit alle Aufstiegshoffnungen des Sonnenhof.
Es war ein Herzschlagfinale in der 2. Bundesliga. Das als Tabellendritter in den letzten Spieltag gegangene Fortuna Düsseldorf musste sich gegen den MSV Duisburg mächtig strecken und war am Ende auf fremde Hilfe angewiesen, um den Relegationsplatz zu sichern. Obwohl der MSV Duisburg nach einer gelb-roten Karte gegen Exslager 67 Minuten lang zu zehnt agieren musste, trotzten die Ruhrkicker dem Favoriten ein 2:2 ab. Das es für die Fortuna trotzdem reichte, verdankten sie dem FC St. Pauli, der den SC Paderborn mit 5:0 abschoss. Wenn die Düsseldorfer verloren hätten, wäre es den Hamburgern so tatsächlich gelungen, noch die Relegation zu erreichen. Sei´s drum. Pauli wird in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen. Der SC Paderborn hat sicher eine ganz große Chance vertan. Mal sehen, ob die Ostwestfalen auch für die kommende Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft für den Aufstiegskampf zusammenstellen können.
Karlsruhe muss zittern
Am Ende hat es nicht gereicht. Auch der vierte Heimsieg in Folge konnte den Karlsruher SC nicht mehr vor der Relegation retten. Dazu waren die Auswärtsleistungen einfach zu schwach. Nur sechs Punkte in der gesamten Saison konnte die ganz passable Heimbilanz nicht ausgleichen. Am letzten Spieltag gewannen die Badener gegen den Aufsteiger Eintracht Frankfurt 1:0 und verhinderten am Ende nur durch das Tor von Charalambous (9.) den direkten Abstieg. Denn Verfolger Alemannia Aachen gewann überraschend bei 1860 München und wäre schon bei einem Karlsruher Unentschieden vorbei gezogen. Wie dicht Glück und Leid beieinander liegen sieht manan der Tatsache, dass die Badener dank des Sieges sogar darauf hoffen konnten, vollends gerettet zu sein. Denn nun mussten Erzgebirge Aue und Energie Cottbus dringend punkten. Das taten die Ostvereine dann aber auch (jeweils 2:1 gegen Bochum bzw. Union Berlin) und schlossen die enttäuschende Saison wenigstens einigermaßen versöhnlich ab. Dass bei beiden Klubs in der Sommerpause einiges zu hinterfragen ist, dürfte klar sein.
Starke Aufsteiger
Während Aufsteiger FC Hansa Rostock ja schon als Absteiger feststand, waren die beiden anderen Aufsteiger eine Bereicherung der 2. Bundesliga. Eintracht Braunschweig war nach der ersten Halbserie sogar Sechster, ließ aber in der Rückrunde etwas nach und kam auf Platz acht. Heute verabschiedeten sich die Niedersachsen von ihrem Publikum mit einem 3:1 über den FC Ingolstadt 04 aus der Saison.
Dynamo Dresden kam schwer in die Saison, wurde dann aber immer besser und kam in der Rückrunde mit 27 Punkten auf Platz sechs. Das reichte nach dem heutigen 1:1 beim FSV Frankfurt zu Gesamt Rang neun.
Und sonst
Eine starke Rückrunde brachte den FC Ingolstadt schnell ans rettende Ufer. Nach der Hinrunde mit nur 10 Punkten Letzter, marschierten die Bayern in der Rückrunde durch das Feld und landeten am Ende auf Platz 12.
Hansa Rostock verabschiedete sich heute mit einem 2:2 gegen Zweitligameister Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga - eventuell auch aus dem Profifußball, denn dem FC Hansa droht die Insolvenz.
Frauen-Bundesliga: Duisburg und Frankfurt sind raus
Aus dem bisherigen Vierkampf an der Spitze der Frauen-Bundesliga wurde heute ein Zweikampf. Der 1. FFC Frankfurt verlor beim Meister Turbine Potsdam 1:3 und muss zwei Spieltag vor Saisonschluss Meisterschaft und Champions League für die kommende Saison abhaken. Eine herbe Enttäuschung für den hessischen Verein, der alljährlich auf Raubzug bei den Konkurrenz-Vereinen geht und diese dann doch wieder nur von hinten sieht. Auf der anderen Seite zeigt das: Geld allein reicht nicht, um erfolgreich zu sein. Die Frankfurterinnen müssen nun auf den Gewinn der Champions League hoffen, um auch in der kommenden Saison wieder die besten Spielerinnen nach Hessen zu locken. Oder ändert der 1. FFC mal seine Strategie? Die bisherige ist ja nur teuer.
Nur noch theoretische Chancen auf den Titel hat der FCR Duisburg, der beim FC Bayern München 0:2 verlor und nun fünf Zähler hinter Turbine Potsdam liegt. Duisburg könnte aber am kommenden Wochenende den Potsdamerinnen noch den Titel vermiesen, denn die Havelstädterinnen sind an der Ruhr zu Gast. Am letzten Spieltag empfängt der Meister dann aber Lok Leipzig. Da wäre eine Potsdamer Niederlage eine riesen Sensation.
Weiter vom Titel kann dagegen der VfL Wolfsburg träumen. Die Wolfsburgerinnen gewannen heute gegen den SC Freiburg 3:0 und feierten so den sechsten Sieg in Folge. Am kommenden Sonntag kommt allerdings der 1. FFC Frankfurt, der sich sicher nicht abschlachten lassen wird. Danach müssen die Wolfsburgerinnen noch zur SG Essen-Schönebeck, was auch nicht unbedingt die leichteste Aufgabe werden dürfte. So dürfte Turbine Potsdam wohl etwas größere Chancen auf den Meistertitel haben als der VfL Wolfsburg.
Regionalliga Nord: Halle gibt sich keine Blöße
Am drittlitzten Spieltag ließen die Saalestädter nichts anbrennen und schossen den FC St. Pauli II mit 5:0 ab. Theoretisch können aber Holstein Kiel (4 Punkte Rückstand) und RB Leipzig (5) weiter hoffen. Die Störche aus dem Norden ließen beim Berliner AK 07 mit 3:0 nichts anbrennen, die Leipziger mussten in Halberstadt beim 3;2 schon alles aufbieten, um den letzten Strohhalm um den Aufstieg weiter in der Hand zu halten.
In der kommenden Woche muss Halle nach Meuselwitz, Kiel empfängt Germania Halberstadt, Leipzig den VfL Wolfsburg II. Gewinnt der HFC, ist der Rest nur noch für die Statistik interessant.
Regionalliga West: Dortmund zieht an Lotte vorbei
Zei Spieltage stehen noch aus und der Aufstiegskampf bleibt spannend. Borussia Dortmund II setzte sich bei Rot Weiß Essen souverän mit 4:0 durch und schob sich damit an den spielfreien Sportfreunden Lotte vorbei. Einen Punkt Vorsprung hat der BVB jetzt. Die Chancen von Borussia Mönchengladbach (5 Punkte Rückstand) sind wohl eher theoretischer Natur.
Spannend dürfte es bleiben, denn nach dem Spiel gegen den VfL Bochum II wartet am letzten Spieltag die Auswärtsaufgabe beim Wuppertaler SV.
Amer für Lotte könnte schon am kommenden Samstag alles vorbei sein. Da muss der Klub zu Eintracht Trier.
Regionalliga Süd: Stuttgarter Kickers drittklassig
Die Schwaben hatten schon am Freitag gegen den FC Memmingen vorgelegt und Sonnenhof Großaspach heute zum Siegen verdammt. Das sah lange auch gar nicht so schlecht aus. Bei der TSG Hoffenheim II lag der Aufstiegsaspirant zwar schon nach fünf Minuten in Rückstand (Thomalla), aber Fiand (19.) und Morys (41.) drehten die Partie. Die ohnehin geringen Chancen auf den Aufstieg schienen intakt zu bleiben, bis zur 84. minute. Da glich Thomalla für die Hoffenheimer Talente aus. Ludwig setzte dann noch einen drauf (88.) und beendete damit alle Aufstiegshoffnungen des Sonnenhof.
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Sonntag, 4. März 2012
Fußball: Auch Mönchengladbach verliert an Boden
Bundesliga
Dass auch ein Ballbesitz von 63 % keine Sieggarantie gibt, musste heute Borussia Mönchengladbach erfahren. Die Fohlen hatten bei ihrem Auftritt in Nürnberg zwar mehr Spielanteile, aber gelang es ihnen nicht, daraus auch Kapital zu schlagen. Die defensiv gut organisierten Nürnberger hatten mit dem ideenlosen Spiel des Titelaspiranten keine Probleme und hatte die besseren Chancen. Eine nutzte der erst drei Minuten vorher eingewechselte Albert Bunjaku (Foto) zum 1:0 für die Franken (87.). So mussten die Fohlen nach sechs Spielen ohne Niederlage wieder einmal ohne Zähler vom Platz schleichen und bleibt mit acht Zählen Rückstand auf Meister Dortmund und einem hinter den Bayern auf Platz drei. Der 1. FC Nürnberg hat neun Zahler Vorsprung auf den Relegationsplatz und kann nach dem dritten Sieg in Folge sogar mit der Europa League liebäugeln.
Borussia Dortmund hat gestern nach dem achten Sieg in Folge (Vereinsrekord) einen großen Schritt Richtung Champions League gemacht.
Einmal mehr war Lukas Podolski die Lebensversicherung des 1. FC Köln. Das Kölner Urgestein rettete mit seinem Treffer zum 1:1 (81.) bei der TSG 1899 Hoffenheim einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Die Hoffenheimer Führung erzielte Compper (33.).
2. Bundesliga
Einen ganz wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg holte sich heute Erzgebirge Aue im Kellerkrimi gegen den FSV Frankfurt. Besonders die erste Halbzeit war an Dramatik nicht zu übertreffen. Michael Görlitz sorgte für die Führung des FSV und für entsetzte Gesichter bei 9.400 Auer Fans. Aber Fabian Müller schlug sofort zurück (20.). Ronny König brachte die Männer aus dem Erzgebirge dann sogar in Führung (3.) und kurz sah es so aus, als ob das Heimdebüt von Karsten Baumann erfolgreich werden würde. Doch kurz vor der Pause gab es einen Rückschlag. Ilijan Mitsanki (41.) und Gledson (45.) drehten das Spiel, das aber noch nicht in der Pause war. Wieder war es Ronny König, der Aue zurückbrachte (45.+2.). 3:3 zur Halbzeit. Nach der Pause war es Guido Kocer, der der Aue mit 6:3 in Führung brachte (57.) Die anschließende Drangphase der Gäste überstanden die Veilchen, die nach sieben Spielen ohne Dreier wieder einmal gewannen. Aue verbessert sich damit auf Platz 12, die Hessen stehen auf Platz 15 mit dem Rücken zur Wand.
An der Tabellenspitze rückte Eintracht Frankfurt dank eines 1:0 über Energie Cottbus auf Platz zwei vor.
In einem weiteren torreichen Spiel kam Eintracht Braunschweig zu einem 3:2-Erfolg über Schlusslicht FC Hansa Rostock.
Morgen geht der 24. Spieltag mit der Partie TSV 1860 München gegen FC St. Pauli zu Ende.
3. Liga
Einen ganz wichtigen Sieg im Kamüpf gegen den Abstieg landete der SV Darmstadt 98. Die Lilien bezwangen den 1. FC Saarbrücken mit 1:0 und haben auf die Abstiegsplätze nun sieben Zähler Vorsprung. Das goldene Tor erzielte für die Aufsteiger Verteidiger Andreas Gaebler erst in der 90. Minute. Die Saarbrücker rutschen ins Mittelfeld der Tabelle ab.
Regionalliga
In der Staffel West kamen die Sportfreunde Lotte beim 1. FC Köln II nur einem 1:1 und liegen nur noch zwei Punkte vor Borussia Mönchengladbach II. Die jungen Fohlen kamen mit dem 3:1 über den VfL Bochum II zum sechsten Sieg in Folge. Die letzte Niederlage liegt noch weiter zurück. Am 21. Oktober gab es eine 0:4-Klatsche gegen Eintracht Trier.
Im Süden haben wohl noch sechs Mannschaften Chancen auf den Aufstieg in die 3. Liga. Zum Auftakt der Frühjahrsrunde schwächselte nur due zweite Mannschaft der Greuther Fürth, die sich gegen Hessen Kassel mit einem 1:1 zufrieden geben musste. Dass es überhaupt ein Punkt wurde haben die Franken Marius Strangl zu verdanken, der den Ausgleich in der letzten Minute erzielten. Die Greuther sind nun mit 38 Punkten Sechster. Die Top fünf starteten mit Siegen ins Frühjahr:
Alzenau - Stuttgarter Kickers (48 P.) 1:3
Sonnenhof Großaspach (45) - Bayern II 3:2
Eintr. Frankfurt II (44) - Pfullendorf 4:0
60 München II - Wormatia Worms (40) 0:2 (5. Sieg in Folge)
FSV Frankfurt II - Ingolstadt II (39) 1:2
Im Norden gaben sich die großen drei keine Blöße. RB Leipzig gewann heute gegen den VfB Lübeck 1:0 und bleibt einen Zähler vor Holstein Kiel, die ebenfalls mit dem magersten aller Siege gegen den TSV Havelse erfolgreich waren. Im Spitzenspiel kam der Hallesche FC zu einem 2:1 über Hannover 96 II und bleibt zwei Zähler hinter dem Spitzenreiter.
| Foto: Jarlhelm |
Borussia Dortmund hat gestern nach dem achten Sieg in Folge (Vereinsrekord) einen großen Schritt Richtung Champions League gemacht.
Einmal mehr war Lukas Podolski die Lebensversicherung des 1. FC Köln. Das Kölner Urgestein rettete mit seinem Treffer zum 1:1 (81.) bei der TSG 1899 Hoffenheim einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Die Hoffenheimer Führung erzielte Compper (33.).
2. Bundesliga
Einen ganz wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg holte sich heute Erzgebirge Aue im Kellerkrimi gegen den FSV Frankfurt. Besonders die erste Halbzeit war an Dramatik nicht zu übertreffen. Michael Görlitz sorgte für die Führung des FSV und für entsetzte Gesichter bei 9.400 Auer Fans. Aber Fabian Müller schlug sofort zurück (20.). Ronny König brachte die Männer aus dem Erzgebirge dann sogar in Führung (3.) und kurz sah es so aus, als ob das Heimdebüt von Karsten Baumann erfolgreich werden würde. Doch kurz vor der Pause gab es einen Rückschlag. Ilijan Mitsanki (41.) und Gledson (45.) drehten das Spiel, das aber noch nicht in der Pause war. Wieder war es Ronny König, der Aue zurückbrachte (45.+2.). 3:3 zur Halbzeit. Nach der Pause war es Guido Kocer, der der Aue mit 6:3 in Führung brachte (57.) Die anschließende Drangphase der Gäste überstanden die Veilchen, die nach sieben Spielen ohne Dreier wieder einmal gewannen. Aue verbessert sich damit auf Platz 12, die Hessen stehen auf Platz 15 mit dem Rücken zur Wand.
An der Tabellenspitze rückte Eintracht Frankfurt dank eines 1:0 über Energie Cottbus auf Platz zwei vor.
In einem weiteren torreichen Spiel kam Eintracht Braunschweig zu einem 3:2-Erfolg über Schlusslicht FC Hansa Rostock.
Morgen geht der 24. Spieltag mit der Partie TSV 1860 München gegen FC St. Pauli zu Ende.
3. Liga
Einen ganz wichtigen Sieg im Kamüpf gegen den Abstieg landete der SV Darmstadt 98. Die Lilien bezwangen den 1. FC Saarbrücken mit 1:0 und haben auf die Abstiegsplätze nun sieben Zähler Vorsprung. Das goldene Tor erzielte für die Aufsteiger Verteidiger Andreas Gaebler erst in der 90. Minute. Die Saarbrücker rutschen ins Mittelfeld der Tabelle ab.
Regionalliga
In der Staffel West kamen die Sportfreunde Lotte beim 1. FC Köln II nur einem 1:1 und liegen nur noch zwei Punkte vor Borussia Mönchengladbach II. Die jungen Fohlen kamen mit dem 3:1 über den VfL Bochum II zum sechsten Sieg in Folge. Die letzte Niederlage liegt noch weiter zurück. Am 21. Oktober gab es eine 0:4-Klatsche gegen Eintracht Trier.
Im Süden haben wohl noch sechs Mannschaften Chancen auf den Aufstieg in die 3. Liga. Zum Auftakt der Frühjahrsrunde schwächselte nur due zweite Mannschaft der Greuther Fürth, die sich gegen Hessen Kassel mit einem 1:1 zufrieden geben musste. Dass es überhaupt ein Punkt wurde haben die Franken Marius Strangl zu verdanken, der den Ausgleich in der letzten Minute erzielten. Die Greuther sind nun mit 38 Punkten Sechster. Die Top fünf starteten mit Siegen ins Frühjahr:
Alzenau - Stuttgarter Kickers (48 P.) 1:3
Sonnenhof Großaspach (45) - Bayern II 3:2
Eintr. Frankfurt II (44) - Pfullendorf 4:0
60 München II - Wormatia Worms (40) 0:2 (5. Sieg in Folge)
FSV Frankfurt II - Ingolstadt II (39) 1:2
Im Norden gaben sich die großen drei keine Blöße. RB Leipzig gewann heute gegen den VfB Lübeck 1:0 und bleibt einen Zähler vor Holstein Kiel, die ebenfalls mit dem magersten aller Siege gegen den TSV Havelse erfolgreich waren. Im Spitzenspiel kam der Hallesche FC zu einem 2:1 über Hannover 96 II und bleibt zwei Zähler hinter dem Spitzenreiter.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Fußball-News: Karsten Baumann soll Aue vor dem Abstieg retten
FC Erzgebirge Aue
24 Stunden nach der Demission von Rico Schmitt konnten die Veilchen einen Nachfolger präsentieren. Karsten Baumann, der im Osten kein Unbekannter ist (2008 - 2009 war der gebürtige Oldenburger Trainer beim FC Rot Weiß Erfurt), soll nun den Erzgebirglern die 2. Bundesliga erhalten. Der 42-jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Sollte er mit Aue die Klasse halten, darf er ein weiteres Jahr bleiben.
24 Stunden nach der Demission von Rico Schmitt konnten die Veilchen einen Nachfolger präsentieren. Karsten Baumann, der im Osten kein Unbekannter ist (2008 - 2009 war der gebürtige Oldenburger Trainer beim FC Rot Weiß Erfurt), soll nun den Erzgebirglern die 2. Bundesliga erhalten. Der 42-jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Sollte er mit Aue die Klasse halten, darf er ein weiteres Jahr bleiben.
Montag, 20. Februar 2012
Fußball, 2. Bundesliga: Aue wartet weiter auf einen Sieg
Am 20. November 2011 kam Erzgebirge Aue zu seinem letzten Sieg, Eintracht Braunschweig wartet auch schon seit dem 2. Dezember auf einen Dreier. Und beide Teams warten weiter. Dabei sah es anfangs für Aue gar nicht so schlecht aus. Die Erzgebirgler gingen früh in Führung (Hochscheidt, 7.). Beflügelt von der Führung waren die Hausherren danach tonangebend, ohne wirklich zu überzeugen. Mit der ersten Chance kamen die Braunschweiger noch vor der Pause etwas schmeichelhaft zum Ausgleich (Theuerkauf, 40.). Das störte den Elan der Auer doch gewaltig. Die Eintracht wurde nach der Pause stärker und verdiente sich nachträglich den Ausgleich. Aue ruckte erst in der Schlussphase nochmal an. Zu spät, um einen Dreier zu laden. So bleibt die Mannschaft von Rico Schmidt weiter in der Abstiegszone. Spannende Frage: Bleibt Schmidt Trainer?
Freitag, 25. November 2011
2. Bundesliga: Duisburg mit glücklichem Sieg in Aue
Erzgebirge Aue hat gegen den MSV Duisburg 1:2 verloren. Die Veilchen aus dem Erzgebirge kamen vor 8.000 Zuschauern im Erzgebirgsstadion schwer ins Spiel. Nach zehn Minuten übernahmen die Platzherren dann aber die Initiative, mussten aber durch einen Konter das 0:1 von Brosinski (14.) hinnehmen. Aue wirkte nicht geschockt und suchte sofort nach der Antwort. Die kam in der 21. Minute als Wiedwald einen Kopfball von König nicht festhalten konnte und Höfler am schnellsten schaltete. Danach entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie mit einigen kniffligen Situationen in den Strafräumen. Die Punkteteilung zur Pause ging in Ordnung. Nach der Pause ließ das Niveau der Partie deutlich nach. Es gab unglaublich viele Spielunterbrechungen, Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Aue bemühte sich zwar, fand aber kein geeignetes Mittel gegen die Defensive des MSV. So hatten die Zebras die beste Chance, als der eingewechslete Exslager aus zehn Metern frei zum Schuss kam und Männel glänzend parierte. Alles sah nach einem Remis aus, als ein weiter Ball der Duisburger von Männel kurz vor dem Strafraum verpasst wurde und Exslager den Ball im leeren Tor unterbringen konnte (90.+1.). Für Aue war es schon die vierte Heimpleite der Saison, Duisburg freut sich über den ersten Dreier in fremden Gefilden.
Der FC Frankfurt wartet nun schon seit sechs Spielen auf einen Sieg. Die Hessen kamen aber gegen den SC Paderborn immerhin zu einem Punkt. Die Ostwestfalen gingen schnell in Führung (Proschwitz, 6.) und hatten in der ersten Halbzeit in einer mäßigen Partie kaum Probleme mit den Platzherren. Nach der Pause kam dann etwas Überraschend der Ausgleich durch Cinaz (49.). Das Spiel blieb auf bescheidenem Niveau und so musste ein katastrophaler Fehlpass von Guie.Mien her, um die Frankfurter in Führung zu bringen (Chrisantus, 72.). Der Jubel der nur 2.800 Zuschauer endete aber jäh, als Proschwitz den Paderbornern mit dem 2:2 wenigstens einen Punkt sicherte (74.)
Ein bisschen mehr war das in Rostock los. Union Berlin war zu Gast und 14.000 Fans wollten das sehen. Die Sicherheitskontrollen wurden nach den Ereignissen gegen den FC St. Pauli am letzten Wochenende verschärft, was der Atmosphäre gut tat. Einige Union-Fans hatten allerdings trotzdem ein bisschen Pyrotechnik ins Stadion gebracht. Auf dem Rasen boten die beiden Ostteams in der ersten Halbzeit eine erbärmliche Partie. Zum Wiederanpfiff zündeten dann die Union-Fans ihr Feuerwerk, was sich auf die Mannschaft übertrug. Pfertzel (49.), Quiring (54.) und Mosquera (59.) entschieden die Partie innerhalb von 10 Minuten. Jänickes Anschlusstreffer (63.) beantwortete Mosquera sofort mit dem 1:4 (68.). Die Rostock versuchten sich gegen die Niederlage zu stemmen und verkürzten wieder auf 2:4 (Albrecht, 74.). Mehr gelang Hansa aber nicht. Zoundi schloss in der Nachspielzeit noch einen Union-Konter zum 2:5 ab (90.+2.). Hansa Rostock hat aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte geholt, Union ist nach drei Spielen ohne Niederlage auf Platz 6 gerückt.
Der FC Frankfurt wartet nun schon seit sechs Spielen auf einen Sieg. Die Hessen kamen aber gegen den SC Paderborn immerhin zu einem Punkt. Die Ostwestfalen gingen schnell in Führung (Proschwitz, 6.) und hatten in der ersten Halbzeit in einer mäßigen Partie kaum Probleme mit den Platzherren. Nach der Pause kam dann etwas Überraschend der Ausgleich durch Cinaz (49.). Das Spiel blieb auf bescheidenem Niveau und so musste ein katastrophaler Fehlpass von Guie.Mien her, um die Frankfurter in Führung zu bringen (Chrisantus, 72.). Der Jubel der nur 2.800 Zuschauer endete aber jäh, als Proschwitz den Paderbornern mit dem 2:2 wenigstens einen Punkt sicherte (74.)
Ein bisschen mehr war das in Rostock los. Union Berlin war zu Gast und 14.000 Fans wollten das sehen. Die Sicherheitskontrollen wurden nach den Ereignissen gegen den FC St. Pauli am letzten Wochenende verschärft, was der Atmosphäre gut tat. Einige Union-Fans hatten allerdings trotzdem ein bisschen Pyrotechnik ins Stadion gebracht. Auf dem Rasen boten die beiden Ostteams in der ersten Halbzeit eine erbärmliche Partie. Zum Wiederanpfiff zündeten dann die Union-Fans ihr Feuerwerk, was sich auf die Mannschaft übertrug. Pfertzel (49.), Quiring (54.) und Mosquera (59.) entschieden die Partie innerhalb von 10 Minuten. Jänickes Anschlusstreffer (63.) beantwortete Mosquera sofort mit dem 1:4 (68.). Die Rostock versuchten sich gegen die Niederlage zu stemmen und verkürzten wieder auf 2:4 (Albrecht, 74.). Mehr gelang Hansa aber nicht. Zoundi schloss in der Nachspielzeit noch einen Union-Konter zum 2:5 ab (90.+2.). Hansa Rostock hat aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte geholt, Union ist nach drei Spielen ohne Niederlage auf Platz 6 gerückt.
Sonntag, 20. November 2011
2. Bundesliga: Aue gewinnt Sachsen-Derby
Erzgebirge Aue hat das Sachsen-Derby bei Dynamo Dresden etwas glücklich 2:1 gewonnen. Vor 29.000 Zuschauern gingen die Dresdner in der 1. Halbzeit einer intensiv geführten Partie durch Dedič in Führung (20.). Aue hatte insgesamt mehr Spielanteile, kam aber kaum einmal an der Dresden Hintermannschaft vorbei. Wenn es dann doch mal gelang, hatten die Gastgeber mit Heßl einen ausgezeichneten Torhüter. Nach der Pause glichen die Erzgebirgler dann doch verdient aus (Hochscheidt, 56.). Danach wirkten die Dresdner verwundbar, überstanden aber die stärkste Phase der Auer ohne Gegentor. So rechneten eigentlich alle schon mit einer Punkteteilung, als Aue doch noch alle Punkte aus dem Glücksgas-Stadion entführte. Wieder war es Hochscheidt, der die Veilchen jubeln ließ (91.). Dem Spielverlauf nach war es sicher ein nicht unverdienter Erfolg, doch mit Blick auf die Tatsache, dass das Spiel schon fast zu Ende war die Dresdner Niederlage sicher etwas unglücklich.
Eintracht Frankfurt hätte in der Schlussphase gegen Alemannia Aachen beinahe noch einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand gegeben. Die Frankfurter gingen schnell durch Idrissou (10.) und Köhler (12.) mit 2:0 in Führung und ließen es dann ruhig angehen. Als Auer für die bis dahin sehr harmlosen Aachener zum 2:1 traf (78.), begannen turbulente Minuten. Hoffer sorgte zwar wieder für einen Frankfurter Zwei-Tore-Vorsprung (81.), aber die Hintermannschaft der Hessen hatte gerade die Schwimmfestspiele ausgerufen. Radu konnte per Kopf wieder verkürzen (83.) und Torwart Oldie Nikolov hielt von Demai einen Freistoß nicht fest - 3:3 (87.). Im Übereifer Aachener Freudentanzes, schlugen aber die frankfurter noch einmal zurück. Matmour traf zum 4:3-Sieg des neuen Spitzenreiters.
Im 3. Spiel des Sonntages kam die Greuther Fürth nach anfänglichen Problemen zu einem lockern 4:0 über den immer mehr im Abstiegssumpf versinkenden FSV Frankfurt.
Tabelle
E. Frankfurt 35
Düsseldorf 35
---------------
Gr. Fürth 33
---------------
St. Pauli 32
Paderborn 31
.
Duisburg 13
FSV F´furt 12
Karlsruhe 12
---------------
FCH Rostock 11
---------------
Al. Aachen 9
Ingolstadt 9
Eintracht Frankfurt hätte in der Schlussphase gegen Alemannia Aachen beinahe noch einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand gegeben. Die Frankfurter gingen schnell durch Idrissou (10.) und Köhler (12.) mit 2:0 in Führung und ließen es dann ruhig angehen. Als Auer für die bis dahin sehr harmlosen Aachener zum 2:1 traf (78.), begannen turbulente Minuten. Hoffer sorgte zwar wieder für einen Frankfurter Zwei-Tore-Vorsprung (81.), aber die Hintermannschaft der Hessen hatte gerade die Schwimmfestspiele ausgerufen. Radu konnte per Kopf wieder verkürzen (83.) und Torwart Oldie Nikolov hielt von Demai einen Freistoß nicht fest - 3:3 (87.). Im Übereifer Aachener Freudentanzes, schlugen aber die frankfurter noch einmal zurück. Matmour traf zum 4:3-Sieg des neuen Spitzenreiters.
Im 3. Spiel des Sonntages kam die Greuther Fürth nach anfänglichen Problemen zu einem lockern 4:0 über den immer mehr im Abstiegssumpf versinkenden FSV Frankfurt.
Tabelle
E. Frankfurt 35
Düsseldorf 35
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Gr. Fürth 33
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St. Pauli 32
Paderborn 31
.
Duisburg 13
FSV F´furt 12
Karlsruhe 12
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FCH Rostock 11
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Al. Aachen 9
Ingolstadt 9
Montag, 7. November 2011
2. Bundesliga: Eintracht Frankfurt gewinnt in Aue
Eintracht Frankfurt bleibt erster Verfolger von Fortuna Düsseldorf, Die Männer vom Rhein gewannen in Aue 2:1 und stehen mit zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei. Die Eintracht ging vor 8.600 Zuschauern in der 40. Minute durch Hoffer 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause konnten die Erzgebirgler aber wieder durch König ausgleichen. In der 74 Minute dann vielleicht die entscheidende Szene der Partie: Aues Verteidiger Adli Lachheb konnte als letzter Mann Sebastian Rode nur durch ein Foul stoppen und sah dafür die Rote Karte. Erst danach kamen die Frankfurter zum insgesamt glückliche Sieg. Idrissou traf kurz vor Schluss zum 2:1 (86.) für die Hessen, die damit wie die Frankfurter weiter ohne Niederlage bleiben.
Erzgebirge Aue hat aus sieben Heimspielen gerade zwei Heimsiege geholt und muss sich langsam nach unten orientieren. Mit 14 Punkten hat der Tabellen-12 gerade vier Punkte Vorsprung auf Platz16.
An der Tabellenspitze steht Fortuna Düsseldorf mit 24 Punkten vor Eintracht Frankfurt (32), der Greuther Fürth (30), dem FC St. Pauli (29) und dem SC Paderborn (28).
Erzgebirge Aue hat aus sieben Heimspielen gerade zwei Heimsiege geholt und muss sich langsam nach unten orientieren. Mit 14 Punkten hat der Tabellen-12 gerade vier Punkte Vorsprung auf Platz16.
An der Tabellenspitze steht Fortuna Düsseldorf mit 24 Punkten vor Eintracht Frankfurt (32), der Greuther Fürth (30), dem FC St. Pauli (29) und dem SC Paderborn (28).
Sonntag, 23. Oktober 2011
2. Bundesliga: Ostderby remis
Erzgebirge Aue sucht weiter nach seiner ehemaligen Heimstärke. Im Ostderby gegen den 1. FC Union Berlin kamen die Erzgebirgler über ein 1:1 nicht hinaus. Paulus brachte Aue schon in der 13. Minute durch einen verwandelten Strafstoß in Führung, Mattuschka glich schon in der 19. Minute wieder aus. Ab der 35. Minute mussten die Auer dann zu zehnt weiterspielen. Hensel sah die gelb-rote Karte. In der anderen Sonntagsspielen des 12. Spieltages spielten:
Eintr. Frankfurt - Duisburg 3:0
St. Pauli - FSV Frankfurt 2:1
Al. Aachen - Ingolstadt 3:1
Spitze: Fürth 29, E. Frankfurt, Düsseldorf je 28, St. Pauli 25.
Eintr. Frankfurt - Duisburg 3:0
St. Pauli - FSV Frankfurt 2:1
Al. Aachen - Ingolstadt 3:1
Spitze: Fürth 29, E. Frankfurt, Düsseldorf je 28, St. Pauli 25.
Freitag, 19. November 2010
Aue kann wieder die Spitze holen
Es ist bereitet: Hertha BSC Berlin hat überraschend in Osnabrück 0:2 verloren und so hat Erzgebirge Aue die Möglichkeit, am Sonntag die Tabellenspitze zu entern! Gegner im Erzgebirgsstadion wird die Alemannia aus Aachen sein. Gibt´s für die Auer den sechsten Sieg im sechsten Heimspiel?
Ewald Lienen muss mit Arminia Bielefeld noch ein bisschen auf den ersten Auswärtssieg warten. Vielleicht auch noch ein bisschen länger, denn das 0:3 bei Rot Weiß Oberhausen war eher bedenklich.
Auch die Fortuna aus Düsseldorf sucht weiter nach ihrer Auswärtsform. Die Meier-Truppe hielt die Niederlage bei Union Berlin aber in Grenzen (0:1).
Die Zweite Liga
Janz schön nass isser jeworden, der Berliner Bär:
It is prepared: Hertha BSC Berlin has surprisingly lost 0-2 at Osnabruck, and so has the possibility Erzgebirge Aue to board on Sunday, the table top! Opponents in the Erzgebirgsstadion Alemannia Aachen will be made. Auer's for the sixth win in six home games?
Ewald Lienen wait with Arminia Bielefeld, a little at first away win. Maybe a little longer, for the 0-3 at Red White Oberhausen was rather alarming.
The Fortuna Dusseldorf continues to seek out their away form. The Meier-troops held the Union defeat in Berlin but limited (0-1).
The 2nd League
Ewald Lienen muss mit Arminia Bielefeld noch ein bisschen auf den ersten Auswärtssieg warten. Vielleicht auch noch ein bisschen länger, denn das 0:3 bei Rot Weiß Oberhausen war eher bedenklich.
Auch die Fortuna aus Düsseldorf sucht weiter nach ihrer Auswärtsform. Die Meier-Truppe hielt die Niederlage bei Union Berlin aber in Grenzen (0:1).
Die Zweite Liga
Janz schön nass isser jeworden, der Berliner Bär:
It is prepared: Hertha BSC Berlin has surprisingly lost 0-2 at Osnabruck, and so has the possibility Erzgebirge Aue to board on Sunday, the table top! Opponents in the Erzgebirgsstadion Alemannia Aachen will be made. Auer's for the sixth win in six home games?
Ewald Lienen wait with Arminia Bielefeld, a little at first away win. Maybe a little longer, for the 0-3 at Red White Oberhausen was rather alarming.
The Fortuna Dusseldorf continues to seek out their away form. The Meier-troops held the Union defeat in Berlin but limited (0-1).
The 2nd League
Freitag, 30. April 2010
Fußball, 3. Liga: Aue feiert Aufstieg
Erzgebirge Aue spielt in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga! Die Sachsen gewannen am vorletzten Spieltag der dritten Liga gegen Eintracht Braunschweig 2:1 und haben damit mindestens Platz zwei sicher. Den ersten Platz könnte theoretisch noch der VfL Osnabrück holen. Die Niedersachsen bezwangen Absteiger Holstein Kiel 3:1. Dritter ist nun der FC Ingolstadt 04, der bei Wehen Wiesbaden 5:1 gewann. Dies wiederum bedeutet auch, dass der FC Carl Zeiss Jena selbst bei einem Sieg über Heidenheim am Grünen Tisch nicht mehr aus eigener Kraft Platz 3 holen kann. Jena kam nämlich bei Absteiger Wuppertaler SV nur zu einem schmeichelhaften 1:1. Möglich ist für Jena noch Platz 4, wie die Tabelle zeigt:
Erzgeb. Aue 68
Osnabrück 66
---------------
Ingolstadt 63
---------------
Braunschweig 61
---------------
CZ Jena 60
Heidenheim 58
Die anderen Resultate des 37. Spieltages:
Dortmund II - Regensburg 2:0
Heidenheim - Dresden 3:0
Stuttgart II - U´haching 3:1
Sandhausen - Offenbach 1:1
Bayern II - Werder II 2:1
Erfurt - Burghausen 1:1
Erzgeb. Aue 68
Osnabrück 66
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Ingolstadt 63
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Braunschweig 61
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CZ Jena 60
Heidenheim 58
Die anderen Resultate des 37. Spieltages:
Dortmund II - Regensburg 2:0
Heidenheim - Dresden 3:0
Stuttgart II - U´haching 3:1
Sandhausen - Offenbach 1:1
Bayern II - Werder II 2:1
Erfurt - Burghausen 1:1
Samstag, 24. April 2010
Fußball, 3. Liga: Aue und Osnabrück bleiben vorn
Erzgebirge Aue und der VfL Osnabürck haben weiter die besten Karten im Kampf um dem Aufstieg in die 2. Liga.
Aue bot in Burghausen eine bärenstarke Leistung und gewann klar 2:0. Osnabrück schickte auswärts die Borussia Dortmund-Reserve mit 2:1 in die Regionalliga. Zumindest für eine Nacht ist Eintracht Braunschweig Dritter. Gegen Bayern II gab es ein souveränes 3:1. Morgen kann aber der FC Ingolstadt gegen den VfB Stuttgart wieder auf Platz drei ziehen.
Aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet hat sich wohl der FC Carl Zeiss Jena. Die Thüringer verloren gegen den 1. FC Heidenheim unnötig 1:2 und haben damit nunr noch theoretische Chancen auf den Aufstieg.
Es gab noch eine weitere Entscheidung in Liga 3: Holstein Kiel ist nach dem 1:2 gegen Rot Weiß Erfurt ebenfalls abgestiegen. Außerdem spielten:
Offenbach - Wehen 3:0
Dresden - Regensburg 0:2
Unterhaching - Wuppertal 1:0
Werder II - Sandhausen 3:0
Bilder aus der 3. Liga bietet nur der FC Carl Zeiss:
Aue bot in Burghausen eine bärenstarke Leistung und gewann klar 2:0. Osnabrück schickte auswärts die Borussia Dortmund-Reserve mit 2:1 in die Regionalliga. Zumindest für eine Nacht ist Eintracht Braunschweig Dritter. Gegen Bayern II gab es ein souveränes 3:1. Morgen kann aber der FC Ingolstadt gegen den VfB Stuttgart wieder auf Platz drei ziehen.
Aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet hat sich wohl der FC Carl Zeiss Jena. Die Thüringer verloren gegen den 1. FC Heidenheim unnötig 1:2 und haben damit nunr noch theoretische Chancen auf den Aufstieg.
Es gab noch eine weitere Entscheidung in Liga 3: Holstein Kiel ist nach dem 1:2 gegen Rot Weiß Erfurt ebenfalls abgestiegen. Außerdem spielten:
Offenbach - Wehen 3:0
Dresden - Regensburg 0:2
Unterhaching - Wuppertal 1:0
Werder II - Sandhausen 3:0
Bilder aus der 3. Liga bietet nur der FC Carl Zeiss:
Samstag, 17. April 2010
Fußball, 3. Liga: Aue entert die Spitze / Jena gewinnt Ostderby
Erzgebirge Aue hat gegen Schlusslicht Holstein Kiel 3:1 gewonnen und gleichzeitig die Tabellenspitze übernommen. Der bisherige Spitzenreiter, VfL Osnabrück, kam in Regensburg nur zu einem 2:2. Mannschaft der Stunde ist weiterhin der FC Carl Zeiss Jena, der bei Dynamo Dresden klar 3:0 gewann. Jena ist seit 12 Spielen ungeschlagen. Außerdem spielten in der 3. Liga:
Heidenheim - Unterhaching 2:4
Wuppertal - Ingolstadt 0:2
Sandhausen - Braunschweig 1:1
Bayern München II - Burghausen 2:0
Spitze
Erzgebirge Aue 61
VfL Osnabrück 60
-------------------
Ingolstadt 59
-------------------
Braunschweig 57
Carl Zeiss Jena 55
Heidenheim - Unterhaching 2:4
Wuppertal - Ingolstadt 0:2
Sandhausen - Braunschweig 1:1
Bayern München II - Burghausen 2:0
Spitze
Erzgebirge Aue 61
VfL Osnabrück 60
-------------------
Ingolstadt 59
-------------------
Braunschweig 57
Carl Zeiss Jena 55
Mittwoch, 14. April 2010
Fußball, 3. Liga: Osnabrück und Aue gewinnen
Der VfL Osnabrück hat die Tabellenführung in der 3. Liga behauptet. Gegen den FC Rot Weiß Erfurt gewannen die Niedersachsen 3:1. Kammlot brachte die Thüringer zwar in Führung (32.), aber nur 2 Minuten später traf Bencik tzum Ausgleich. Nach der Pause brachten Bencik (62.) und Kotuljac (79.) den Spitzenreiter auf die Siegerstraße. Erfurt liegt damit nur noch sieben Punkte vor dem Relegationsplatz und muss noch zittern.
Auch Verfolger Aue gewann sein Nachholespiel. Bei der stark abstiegsgefährdeten Borussia Dortmund-Reserve gewannen die Veilchen 3:1. Agyemang (7.) und Hochscheidt (20.) brachten Aue schnell in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Anschluss von Ginczek (31.) stellte Curri (60.) den alten Abstand wieder her.
Eintracht Braunscheig bleibt nach dem 3:1 gegen Wehen Wiesbaden mit dem Tabellendritten FC Ingolstadt punktgleich. Die Audistädter gewannen gegen Heidenheim durch ein Last Minute Tor von Ruprecht (90./Strafstoß) 4:3.
Außerdemspielten:
Burghausen - Sandhausen 4:2
Offenbach - Wuppertal 0:1
Auch Verfolger Aue gewann sein Nachholespiel. Bei der stark abstiegsgefährdeten Borussia Dortmund-Reserve gewannen die Veilchen 3:1. Agyemang (7.) und Hochscheidt (20.) brachten Aue schnell in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Anschluss von Ginczek (31.) stellte Curri (60.) den alten Abstand wieder her.
Eintracht Braunscheig bleibt nach dem 3:1 gegen Wehen Wiesbaden mit dem Tabellendritten FC Ingolstadt punktgleich. Die Audistädter gewannen gegen Heidenheim durch ein Last Minute Tor von Ruprecht (90./Strafstoß) 4:3.
Außerdemspielten:
Burghausen - Sandhausen 4:2
Offenbach - Wuppertal 0:1
Samstag, 10. April 2010
Fußball, 3. Liga: Aue auf Meisterschaftskurs
Erzgebirge Aue ist auf dem Weg in die 2. Bundesliga. Gegen (Noch-)Spitzenreiter VfL Osnabrück gewannen die Veilchen erstaunlich souverän 3:0 und sprachen danach vom Aufstieg. Überragender Spieler war Eric Agyemang, der dreifach traf (23., 62., 90.). Aue liegt nun bei einem Spiel weniger nur noch einen Punkt hinter Osnabrück.
Einen Rückschlag bei den Aufstiegs-Ambitionen musste der FC Ingostadt hinnehmen. Die Bayern verloren bei Dynamo Dresden 0:2. Die Dresdner, die sich über Treffer von Röttger (4.) und Wagefeld (58.) freuen durften, gewannen das achte Heimspiel in Folge.
Im Duell zweier Aufstiegskandidaten verlor der 1. FC Heidenheim gegen die Kickers Offenbach 0:2. Mesic (48.) und Zinnow (54.) trafen. Beim VfB Stuttgart II gewannen die Niedersachsen beim 2:1 ihr viertes Spiel in Folge. Nach dem Pala die Gastgeber früh in Führung brachte (10.), drehten Dogan (38.) und Kruppke (44.) das Spiel.
Etwas Boden verloren hat der FC Carl Zeiss Jena, der trotz klarer Überlegenheit gegen Unterhaching nur 1:1 spielte. Außerdem spielten am 33. Spieltag:
Bayern München II - Borussia Dortmund II 3:0
Jahn Regensbirg - Rot Weiß Erfurt 0:2
Wuppertaler SV - Werder Bremen II 1:1
Wehen Wiesbaden - Wacker Burghausen 3:1
Sandhausen - Holstein Kiel 1:1
Spitze
VfL Osnabrück (33 Sp.) 56
Erzgeb, Aue (32) 55
---------------------------
FC Ingolstadt (33) 53
---------------------------
Eintr. Braunschweig (32) 53
1. FC Heidenheim (32) 51
Kickers Offenbach (33) 50
FC CZ Jena (31) 49
Steigt Tomasz Kos mit Aue wieder auf? (Foto: STL/Wismutveilchen)
Einen Rückschlag bei den Aufstiegs-Ambitionen musste der FC Ingostadt hinnehmen. Die Bayern verloren bei Dynamo Dresden 0:2. Die Dresdner, die sich über Treffer von Röttger (4.) und Wagefeld (58.) freuen durften, gewannen das achte Heimspiel in Folge.
Im Duell zweier Aufstiegskandidaten verlor der 1. FC Heidenheim gegen die Kickers Offenbach 0:2. Mesic (48.) und Zinnow (54.) trafen. Beim VfB Stuttgart II gewannen die Niedersachsen beim 2:1 ihr viertes Spiel in Folge. Nach dem Pala die Gastgeber früh in Führung brachte (10.), drehten Dogan (38.) und Kruppke (44.) das Spiel.
Etwas Boden verloren hat der FC Carl Zeiss Jena, der trotz klarer Überlegenheit gegen Unterhaching nur 1:1 spielte. Außerdem spielten am 33. Spieltag:
Bayern München II - Borussia Dortmund II 3:0
Jahn Regensbirg - Rot Weiß Erfurt 0:2
Wuppertaler SV - Werder Bremen II 1:1
Wehen Wiesbaden - Wacker Burghausen 3:1
Sandhausen - Holstein Kiel 1:1
Spitze
VfL Osnabrück (33 Sp.) 56
Erzgeb, Aue (32) 55
---------------------------
FC Ingolstadt (33) 53
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Eintr. Braunschweig (32) 53
1. FC Heidenheim (32) 51
Kickers Offenbach (33) 50
FC CZ Jena (31) 49
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