Eintracht Braunschweig bleibt auch nach dem 4. Spieltag der 2. Bundesliga. Beim VfR Aalen kamen die Braunschweiger zu einem klaren 3:0. Der Aufsteiger aus dem Süden hat nun eine interessante Bilanz: 2 Heimspiele - 2 Niederlagen, 2 Auswärtsspiele - 2 Siege.
Den ersten Heimsieg landete der FC St. Pauli. Die Hamburger gewannen gegen den SV Sandhausen 2:1. Für die Mannschaft von Gerd Dais war es die erste Saison-Niederlage.
Keine Besserung brachte der Trainerwechsel beim MSV Duisburg. Unter Interimstrainer Ivica Grlic gingen die Zebras beim TSV 1860 München mit 0:4 unter. Die Löwen bleiben dagegen weiter ungeschlagen. Diesen Nimbus verteidigten auch der 1. FC Kaiserslautern (3:1 in Dresden) und Energie Cottbus (1:0 in Köln).
Der 1. FC Köln wartet weiter au den ersten Sieg und steht mit einem Punkt auf Platz 17. Holger Stanislawski hat noch viel Arbeit vor sich, wenn man ihn lässt.
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Samstag, 1. September 2012
Sonntag, 6. Mai 2012
2. Bundesliga: Düsseldorf darf Hertha herausfordern / Karlsruhe muss gegen Regensburg zittern
Der Aufstiegskampf
Es war ein Herzschlagfinale in der 2. Bundesliga. Das als Tabellendritter in den letzten Spieltag gegangene Fortuna Düsseldorf musste sich gegen den MSV Duisburg mächtig strecken und war am Ende auf fremde Hilfe angewiesen, um den Relegationsplatz zu sichern. Obwohl der MSV Duisburg nach einer gelb-roten Karte gegen Exslager 67 Minuten lang zu zehnt agieren musste, trotzten die Ruhrkicker dem Favoriten ein 2:2 ab. Das es für die Fortuna trotzdem reichte, verdankten sie dem FC St. Pauli, der den SC Paderborn mit 5:0 abschoss. Wenn die Düsseldorfer verloren hätten, wäre es den Hamburgern so tatsächlich gelungen, noch die Relegation zu erreichen. Sei´s drum. Pauli wird in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen. Der SC Paderborn hat sicher eine ganz große Chance vertan. Mal sehen, ob die Ostwestfalen auch für die kommende Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft für den Aufstiegskampf zusammenstellen können.
Karlsruhe muss zittern
Am Ende hat es nicht gereicht. Auch der vierte Heimsieg in Folge konnte den Karlsruher SC nicht mehr vor der Relegation retten. Dazu waren die Auswärtsleistungen einfach zu schwach. Nur sechs Punkte in der gesamten Saison konnte die ganz passable Heimbilanz nicht ausgleichen. Am letzten Spieltag gewannen die Badener gegen den Aufsteiger Eintracht Frankfurt 1:0 und verhinderten am Ende nur durch das Tor von Charalambous (9.) den direkten Abstieg. Denn Verfolger Alemannia Aachen gewann überraschend bei 1860 München und wäre schon bei einem Karlsruher Unentschieden vorbei gezogen. Wie dicht Glück und Leid beieinander liegen sieht manan der Tatsache, dass die Badener dank des Sieges sogar darauf hoffen konnten, vollends gerettet zu sein. Denn nun mussten Erzgebirge Aue und Energie Cottbus dringend punkten. Das taten die Ostvereine dann aber auch (jeweils 2:1 gegen Bochum bzw. Union Berlin) und schlossen die enttäuschende Saison wenigstens einigermaßen versöhnlich ab. Dass bei beiden Klubs in der Sommerpause einiges zu hinterfragen ist, dürfte klar sein.
Starke Aufsteiger
Während Aufsteiger FC Hansa Rostock ja schon als Absteiger feststand, waren die beiden anderen Aufsteiger eine Bereicherung der 2. Bundesliga. Eintracht Braunschweig war nach der ersten Halbserie sogar Sechster, ließ aber in der Rückrunde etwas nach und kam auf Platz acht. Heute verabschiedeten sich die Niedersachsen von ihrem Publikum mit einem 3:1 über den FC Ingolstadt 04 aus der Saison.
Dynamo Dresden kam schwer in die Saison, wurde dann aber immer besser und kam in der Rückrunde mit 27 Punkten auf Platz sechs. Das reichte nach dem heutigen 1:1 beim FSV Frankfurt zu Gesamt Rang neun.
Und sonst
Eine starke Rückrunde brachte den FC Ingolstadt schnell ans rettende Ufer. Nach der Hinrunde mit nur 10 Punkten Letzter, marschierten die Bayern in der Rückrunde durch das Feld und landeten am Ende auf Platz 12.
Hansa Rostock verabschiedete sich heute mit einem 2:2 gegen Zweitligameister Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga - eventuell auch aus dem Profifußball, denn dem FC Hansa droht die Insolvenz.
Frauen-Bundesliga: Duisburg und Frankfurt sind raus
Aus dem bisherigen Vierkampf an der Spitze der Frauen-Bundesliga wurde heute ein Zweikampf. Der 1. FFC Frankfurt verlor beim Meister Turbine Potsdam 1:3 und muss zwei Spieltag vor Saisonschluss Meisterschaft und Champions League für die kommende Saison abhaken. Eine herbe Enttäuschung für den hessischen Verein, der alljährlich auf Raubzug bei den Konkurrenz-Vereinen geht und diese dann doch wieder nur von hinten sieht. Auf der anderen Seite zeigt das: Geld allein reicht nicht, um erfolgreich zu sein. Die Frankfurterinnen müssen nun auf den Gewinn der Champions League hoffen, um auch in der kommenden Saison wieder die besten Spielerinnen nach Hessen zu locken. Oder ändert der 1. FFC mal seine Strategie? Die bisherige ist ja nur teuer.
Nur noch theoretische Chancen auf den Titel hat der FCR Duisburg, der beim FC Bayern München 0:2 verlor und nun fünf Zähler hinter Turbine Potsdam liegt. Duisburg könnte aber am kommenden Wochenende den Potsdamerinnen noch den Titel vermiesen, denn die Havelstädterinnen sind an der Ruhr zu Gast. Am letzten Spieltag empfängt der Meister dann aber Lok Leipzig. Da wäre eine Potsdamer Niederlage eine riesen Sensation.
Weiter vom Titel kann dagegen der VfL Wolfsburg träumen. Die Wolfsburgerinnen gewannen heute gegen den SC Freiburg 3:0 und feierten so den sechsten Sieg in Folge. Am kommenden Sonntag kommt allerdings der 1. FFC Frankfurt, der sich sicher nicht abschlachten lassen wird. Danach müssen die Wolfsburgerinnen noch zur SG Essen-Schönebeck, was auch nicht unbedingt die leichteste Aufgabe werden dürfte. So dürfte Turbine Potsdam wohl etwas größere Chancen auf den Meistertitel haben als der VfL Wolfsburg.
Regionalliga Nord: Halle gibt sich keine Blöße
Am drittlitzten Spieltag ließen die Saalestädter nichts anbrennen und schossen den FC St. Pauli II mit 5:0 ab. Theoretisch können aber Holstein Kiel (4 Punkte Rückstand) und RB Leipzig (5) weiter hoffen. Die Störche aus dem Norden ließen beim Berliner AK 07 mit 3:0 nichts anbrennen, die Leipziger mussten in Halberstadt beim 3;2 schon alles aufbieten, um den letzten Strohhalm um den Aufstieg weiter in der Hand zu halten.
In der kommenden Woche muss Halle nach Meuselwitz, Kiel empfängt Germania Halberstadt, Leipzig den VfL Wolfsburg II. Gewinnt der HFC, ist der Rest nur noch für die Statistik interessant.
Regionalliga West: Dortmund zieht an Lotte vorbei
Zei Spieltage stehen noch aus und der Aufstiegskampf bleibt spannend. Borussia Dortmund II setzte sich bei Rot Weiß Essen souverän mit 4:0 durch und schob sich damit an den spielfreien Sportfreunden Lotte vorbei. Einen Punkt Vorsprung hat der BVB jetzt. Die Chancen von Borussia Mönchengladbach (5 Punkte Rückstand) sind wohl eher theoretischer Natur.
Spannend dürfte es bleiben, denn nach dem Spiel gegen den VfL Bochum II wartet am letzten Spieltag die Auswärtsaufgabe beim Wuppertaler SV.
Amer für Lotte könnte schon am kommenden Samstag alles vorbei sein. Da muss der Klub zu Eintracht Trier.
Regionalliga Süd: Stuttgarter Kickers drittklassig
Die Schwaben hatten schon am Freitag gegen den FC Memmingen vorgelegt und Sonnenhof Großaspach heute zum Siegen verdammt. Das sah lange auch gar nicht so schlecht aus. Bei der TSG Hoffenheim II lag der Aufstiegsaspirant zwar schon nach fünf Minuten in Rückstand (Thomalla), aber Fiand (19.) und Morys (41.) drehten die Partie. Die ohnehin geringen Chancen auf den Aufstieg schienen intakt zu bleiben, bis zur 84. minute. Da glich Thomalla für die Hoffenheimer Talente aus. Ludwig setzte dann noch einen drauf (88.) und beendete damit alle Aufstiegshoffnungen des Sonnenhof.
Es war ein Herzschlagfinale in der 2. Bundesliga. Das als Tabellendritter in den letzten Spieltag gegangene Fortuna Düsseldorf musste sich gegen den MSV Duisburg mächtig strecken und war am Ende auf fremde Hilfe angewiesen, um den Relegationsplatz zu sichern. Obwohl der MSV Duisburg nach einer gelb-roten Karte gegen Exslager 67 Minuten lang zu zehnt agieren musste, trotzten die Ruhrkicker dem Favoriten ein 2:2 ab. Das es für die Fortuna trotzdem reichte, verdankten sie dem FC St. Pauli, der den SC Paderborn mit 5:0 abschoss. Wenn die Düsseldorfer verloren hätten, wäre es den Hamburgern so tatsächlich gelungen, noch die Relegation zu erreichen. Sei´s drum. Pauli wird in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen. Der SC Paderborn hat sicher eine ganz große Chance vertan. Mal sehen, ob die Ostwestfalen auch für die kommende Saison eine konkurrenzfähige Mannschaft für den Aufstiegskampf zusammenstellen können.
Karlsruhe muss zittern
Am Ende hat es nicht gereicht. Auch der vierte Heimsieg in Folge konnte den Karlsruher SC nicht mehr vor der Relegation retten. Dazu waren die Auswärtsleistungen einfach zu schwach. Nur sechs Punkte in der gesamten Saison konnte die ganz passable Heimbilanz nicht ausgleichen. Am letzten Spieltag gewannen die Badener gegen den Aufsteiger Eintracht Frankfurt 1:0 und verhinderten am Ende nur durch das Tor von Charalambous (9.) den direkten Abstieg. Denn Verfolger Alemannia Aachen gewann überraschend bei 1860 München und wäre schon bei einem Karlsruher Unentschieden vorbei gezogen. Wie dicht Glück und Leid beieinander liegen sieht manan der Tatsache, dass die Badener dank des Sieges sogar darauf hoffen konnten, vollends gerettet zu sein. Denn nun mussten Erzgebirge Aue und Energie Cottbus dringend punkten. Das taten die Ostvereine dann aber auch (jeweils 2:1 gegen Bochum bzw. Union Berlin) und schlossen die enttäuschende Saison wenigstens einigermaßen versöhnlich ab. Dass bei beiden Klubs in der Sommerpause einiges zu hinterfragen ist, dürfte klar sein.
Starke Aufsteiger
Während Aufsteiger FC Hansa Rostock ja schon als Absteiger feststand, waren die beiden anderen Aufsteiger eine Bereicherung der 2. Bundesliga. Eintracht Braunschweig war nach der ersten Halbserie sogar Sechster, ließ aber in der Rückrunde etwas nach und kam auf Platz acht. Heute verabschiedeten sich die Niedersachsen von ihrem Publikum mit einem 3:1 über den FC Ingolstadt 04 aus der Saison.
Dynamo Dresden kam schwer in die Saison, wurde dann aber immer besser und kam in der Rückrunde mit 27 Punkten auf Platz sechs. Das reichte nach dem heutigen 1:1 beim FSV Frankfurt zu Gesamt Rang neun.
Und sonst
Eine starke Rückrunde brachte den FC Ingolstadt schnell ans rettende Ufer. Nach der Hinrunde mit nur 10 Punkten Letzter, marschierten die Bayern in der Rückrunde durch das Feld und landeten am Ende auf Platz 12.
Hansa Rostock verabschiedete sich heute mit einem 2:2 gegen Zweitligameister Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga - eventuell auch aus dem Profifußball, denn dem FC Hansa droht die Insolvenz.
Frauen-Bundesliga: Duisburg und Frankfurt sind raus
Aus dem bisherigen Vierkampf an der Spitze der Frauen-Bundesliga wurde heute ein Zweikampf. Der 1. FFC Frankfurt verlor beim Meister Turbine Potsdam 1:3 und muss zwei Spieltag vor Saisonschluss Meisterschaft und Champions League für die kommende Saison abhaken. Eine herbe Enttäuschung für den hessischen Verein, der alljährlich auf Raubzug bei den Konkurrenz-Vereinen geht und diese dann doch wieder nur von hinten sieht. Auf der anderen Seite zeigt das: Geld allein reicht nicht, um erfolgreich zu sein. Die Frankfurterinnen müssen nun auf den Gewinn der Champions League hoffen, um auch in der kommenden Saison wieder die besten Spielerinnen nach Hessen zu locken. Oder ändert der 1. FFC mal seine Strategie? Die bisherige ist ja nur teuer.
Nur noch theoretische Chancen auf den Titel hat der FCR Duisburg, der beim FC Bayern München 0:2 verlor und nun fünf Zähler hinter Turbine Potsdam liegt. Duisburg könnte aber am kommenden Wochenende den Potsdamerinnen noch den Titel vermiesen, denn die Havelstädterinnen sind an der Ruhr zu Gast. Am letzten Spieltag empfängt der Meister dann aber Lok Leipzig. Da wäre eine Potsdamer Niederlage eine riesen Sensation.
Weiter vom Titel kann dagegen der VfL Wolfsburg träumen. Die Wolfsburgerinnen gewannen heute gegen den SC Freiburg 3:0 und feierten so den sechsten Sieg in Folge. Am kommenden Sonntag kommt allerdings der 1. FFC Frankfurt, der sich sicher nicht abschlachten lassen wird. Danach müssen die Wolfsburgerinnen noch zur SG Essen-Schönebeck, was auch nicht unbedingt die leichteste Aufgabe werden dürfte. So dürfte Turbine Potsdam wohl etwas größere Chancen auf den Meistertitel haben als der VfL Wolfsburg.
Regionalliga Nord: Halle gibt sich keine Blöße
Am drittlitzten Spieltag ließen die Saalestädter nichts anbrennen und schossen den FC St. Pauli II mit 5:0 ab. Theoretisch können aber Holstein Kiel (4 Punkte Rückstand) und RB Leipzig (5) weiter hoffen. Die Störche aus dem Norden ließen beim Berliner AK 07 mit 3:0 nichts anbrennen, die Leipziger mussten in Halberstadt beim 3;2 schon alles aufbieten, um den letzten Strohhalm um den Aufstieg weiter in der Hand zu halten.
In der kommenden Woche muss Halle nach Meuselwitz, Kiel empfängt Germania Halberstadt, Leipzig den VfL Wolfsburg II. Gewinnt der HFC, ist der Rest nur noch für die Statistik interessant.
Regionalliga West: Dortmund zieht an Lotte vorbei
Zei Spieltage stehen noch aus und der Aufstiegskampf bleibt spannend. Borussia Dortmund II setzte sich bei Rot Weiß Essen souverän mit 4:0 durch und schob sich damit an den spielfreien Sportfreunden Lotte vorbei. Einen Punkt Vorsprung hat der BVB jetzt. Die Chancen von Borussia Mönchengladbach (5 Punkte Rückstand) sind wohl eher theoretischer Natur.
Spannend dürfte es bleiben, denn nach dem Spiel gegen den VfL Bochum II wartet am letzten Spieltag die Auswärtsaufgabe beim Wuppertaler SV.
Amer für Lotte könnte schon am kommenden Samstag alles vorbei sein. Da muss der Klub zu Eintracht Trier.
Regionalliga Süd: Stuttgarter Kickers drittklassig
Die Schwaben hatten schon am Freitag gegen den FC Memmingen vorgelegt und Sonnenhof Großaspach heute zum Siegen verdammt. Das sah lange auch gar nicht so schlecht aus. Bei der TSG Hoffenheim II lag der Aufstiegsaspirant zwar schon nach fünf Minuten in Rückstand (Thomalla), aber Fiand (19.) und Morys (41.) drehten die Partie. Die ohnehin geringen Chancen auf den Aufstieg schienen intakt zu bleiben, bis zur 84. minute. Da glich Thomalla für die Hoffenheimer Talente aus. Ludwig setzte dann noch einen drauf (88.) und beendete damit alle Aufstiegshoffnungen des Sonnenhof.
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Sonntag, 18. März 2012
Fußball, Starke Bayern 20:1 Tore aus drei Spielen
Bundesliga
Was ist nur mit den Bayern los. Als es aussah, dass der Rekordmeister am Tiefpunkt der Saison angekommen ist, fand offen bar Jupp Heynckes den Schalter. Dem 7:1 gegen Hoffenheim und dem 7:0 gegen Basel folgte nun ein 6:0 bei Hertha BSC Berlin. Nun ja, Hertha war wohl kein wirklich harter Prüfstein. Und die Bayern? Für die folgen nun ein paar härtere Gegner. Schon am Mittwoch wartet Borussia Mönchengladbach zum DFB-Pokal-Halbfinale. Können die Gladbacher den Bayern ein drittes Mal ein Bein stellen?
In der Bundesliga bleiben die Bayern fünf Punkte hinter dem amtierenden Meister, denn auch Borussia Dortmund punktete dreifach. Gegen Werder Bremen sorgte Kagawa schon in der 8. Minute für das goldene Tor.
Werder Bremen (6.) bleibt trotz des 0:1 in Dortmund weiter an Bayer Leverkusen, das wohl die letzte Chance auf die Champions League verspielt hatte. Gegen Borussia Mönchengladbach war der Unterschied in einem Mann festzumachen: Marco Reus. Der Nationalspieler sorgte beim 2:1 für das erste Tor selbst (7.) und legte die Entscheidung für De Camargo auf (88.). Der zwischenzeitliche Ausgleich von Kießling (75.) reichte für Bayer nicht. Auch der FC Schalke 04 hält Anschluss und lauert auf einen Stolperer der davor platzierten Mannschaften. Beim 1. FC Kaiserslautern gewannen die Knappen klar 4:1.
Außer der Roten Laterne gibt es in Kaiserslautern wenig Licht. Das rettende Ufer, das da Klassenerhalt heißt, rückt in immer weitere Ferne, denn, mal von Hertha abgesehen, haben die Konkurrenten gepunktet - dreifach. Der SC Freiburg hat sich von den direkten Abstiegsplätzen befreit. Die Breisgauer gewannen bei einem desolaten Hamburger SV 3:1 und stürzten die Elbestädter in akute Abstiegsnot. Der Bundesliga-Dino aus Hamburg hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz 16. Auch der FC Augsburg wird immer besser. Die Oberschwaben ließen sich auch von einem Rückstand gegen Mainz 05 nicht schocken (Allagui, 38.) und drehten die Partie durch Koo (43.) und Langkamo (51.).
2. Bundesliga
Im Aufstiegsrennen könnte morgen aus dem Spitzenquintett ein Trio werden. Ein herbe 0:4-Klatsche musste der SC Paderborn 07 gestern in Ingolstadt verdauen. Und auch der FC St. Pauli musste seine Aufstiegshoffnung erst einmal etwas zurückschrauben. Erzgebirge Aue scheint seinen frühe gefürchtete Heimstärke zurückzufinden und kam durch ein Last-Minute-Tor von Enrico Kern zu einem 2:1 über den Aufstiegsaspiranten.
Eine weitere Mannschaft hat sich im Keller etwas befreit. Der MSV Duisburg gewann das prestigeträchtige Ruhrderby gegen den VfL Bochum 2:1 und konnte so den Vorsprung zur auf Platz 16 liegenden Alemannia Aachen drei Punkte ausbauen. Die Alemannia wartet nach dem 1:3 gegen Union Berlin seit sechs Spielen auf einen Sieg.
Das Kellerduell sah keinen Sieger. Karlsruhe und der FC Hansa Rostock marschierten beim 2:2 im Gleichschritt Richtung dritte Liga. Klar, ein Abgesang ist noch zu früh, aber das rettende Ufer rückt immer weiter weg.
3. Liga
Erneuter Wechsel an der Spitze. Der VfR Aalen steht vor der größten Saison seiner Geschichte. Noch nie hat der VfR Aalen in der 2. Bundesliga gespielt. Noch ist es nicht soweit, aber die Chancen steigen. Die Männer von der Ostalb gewannen gestern gegen die Kickers Offenbach 2:1 und profitierten von einem 2:4 des SV Sandhausen beim FC Rot Weiß Erfurt. Zu Platz 3 hat Aalen inzwischen acht Punkte Vorsprung auf Jahn Regensburg. Die Domstädter verloren das Bayernderby gegen Wacker Burghausen 0:1 und machten das Rennen um den Relegationsplatz so wieder richtig spannend. Neben Burghausen, Erfurt und Heidenheim (1:2 in Darmstadt) ist auch Aufsteiger Chemnitzer FC weiter im Rennen. Die Sachsen kamen beim spielstarken VfB Stuttgart II zu einem 1:0-Erfolg. Anton Fink schoss dabei im neunten Spiel für den CFC sein achtes Tor. Was für ein Wintereinkauf!
Am Tabellenende dürften die Würfel immer mehr gegen den FC Carl Zeiss Jena fallen. Der Effekt eines neuen Trainers scheint vorbei. Jena verlor 2012 zwar nur ein Spiel, gewann aber auch nur eins. Aus sieben Spiele gab es acht Punkte bei 4:3 Toren - und da wird gleich die neue Schwäche der Saalestädter deutlich. Man steht jetzt zwar in der Abwehr gut, aber die Zeiss-Sturmreihe ist inzwischen die harmloseste der Liga. Zu Platz 17 fehlen dem FC Carl Zeiss schon neun Punkte. Der einzige Hoffnungsschimmer: Jena hat noch zehn Spiele, der 17. Wehen Wiesbaden nur noch acht.
Regionalliga, Nord
Drei Mannschaften marscheiren vorn weg und gaben sich keine Blöße. Der Hallesche FC legte am Freitag gegen den Hamburger SV II vor, Kiel legte gestern gegen Magdeburg mit einem mühsamen 1:0 nach. Heute holte sich dann RB Leipzig die Führung zurück. Gegen Hertha BSC II reichte es aber auch nur zu einem knappen 1:0. So bleibt es spannend.
Regionalliga, West
Überraschender Punktverlust für die Sportfreunde Lotte, die bei TuS Koblenz über ein 0:0 nicht hinaus kamen. Das nutzten die jungen Fohlen und zogen nach einem 3:2 über die Reserve des 1. FC Kaiserslautern nach Punkten gleich.
Regionalliga Süd
Die Stuttgarter Kickers haben entscheidend Boden gewonnen. Die Schwaben nutzen die Patzer ihrer Konkurrenz und haben nun, zehn Spiele vor Saisonende fünf Punkte Vorsprung. Am Freitag gewannen die Kickers beim direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt II 4:2. Auch Sonnenhof Großaspach ließ Federn und kam gegen den Traditionsklub Waldhof Mannheim nur zu einem 1:1. Das nutzt Wormatia Worms und hat den Anschluss an das Spitzentrio hergestellt. Wormatia gewann gegen den FC MAmmingen 1:0 - der siebte Sieg in Folge.
Was ist nur mit den Bayern los. Als es aussah, dass der Rekordmeister am Tiefpunkt der Saison angekommen ist, fand offen bar Jupp Heynckes den Schalter. Dem 7:1 gegen Hoffenheim und dem 7:0 gegen Basel folgte nun ein 6:0 bei Hertha BSC Berlin. Nun ja, Hertha war wohl kein wirklich harter Prüfstein. Und die Bayern? Für die folgen nun ein paar härtere Gegner. Schon am Mittwoch wartet Borussia Mönchengladbach zum DFB-Pokal-Halbfinale. Können die Gladbacher den Bayern ein drittes Mal ein Bein stellen?
In der Bundesliga bleiben die Bayern fünf Punkte hinter dem amtierenden Meister, denn auch Borussia Dortmund punktete dreifach. Gegen Werder Bremen sorgte Kagawa schon in der 8. Minute für das goldene Tor.
Werder Bremen (6.) bleibt trotz des 0:1 in Dortmund weiter an Bayer Leverkusen, das wohl die letzte Chance auf die Champions League verspielt hatte. Gegen Borussia Mönchengladbach war der Unterschied in einem Mann festzumachen: Marco Reus. Der Nationalspieler sorgte beim 2:1 für das erste Tor selbst (7.) und legte die Entscheidung für De Camargo auf (88.). Der zwischenzeitliche Ausgleich von Kießling (75.) reichte für Bayer nicht. Auch der FC Schalke 04 hält Anschluss und lauert auf einen Stolperer der davor platzierten Mannschaften. Beim 1. FC Kaiserslautern gewannen die Knappen klar 4:1.
Außer der Roten Laterne gibt es in Kaiserslautern wenig Licht. Das rettende Ufer, das da Klassenerhalt heißt, rückt in immer weitere Ferne, denn, mal von Hertha abgesehen, haben die Konkurrenten gepunktet - dreifach. Der SC Freiburg hat sich von den direkten Abstiegsplätzen befreit. Die Breisgauer gewannen bei einem desolaten Hamburger SV 3:1 und stürzten die Elbestädter in akute Abstiegsnot. Der Bundesliga-Dino aus Hamburg hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz 16. Auch der FC Augsburg wird immer besser. Die Oberschwaben ließen sich auch von einem Rückstand gegen Mainz 05 nicht schocken (Allagui, 38.) und drehten die Partie durch Koo (43.) und Langkamo (51.).
2. Bundesliga
Im Aufstiegsrennen könnte morgen aus dem Spitzenquintett ein Trio werden. Ein herbe 0:4-Klatsche musste der SC Paderborn 07 gestern in Ingolstadt verdauen. Und auch der FC St. Pauli musste seine Aufstiegshoffnung erst einmal etwas zurückschrauben. Erzgebirge Aue scheint seinen frühe gefürchtete Heimstärke zurückzufinden und kam durch ein Last-Minute-Tor von Enrico Kern zu einem 2:1 über den Aufstiegsaspiranten.
Eine weitere Mannschaft hat sich im Keller etwas befreit. Der MSV Duisburg gewann das prestigeträchtige Ruhrderby gegen den VfL Bochum 2:1 und konnte so den Vorsprung zur auf Platz 16 liegenden Alemannia Aachen drei Punkte ausbauen. Die Alemannia wartet nach dem 1:3 gegen Union Berlin seit sechs Spielen auf einen Sieg.
Das Kellerduell sah keinen Sieger. Karlsruhe und der FC Hansa Rostock marschierten beim 2:2 im Gleichschritt Richtung dritte Liga. Klar, ein Abgesang ist noch zu früh, aber das rettende Ufer rückt immer weiter weg.
3. Liga
Erneuter Wechsel an der Spitze. Der VfR Aalen steht vor der größten Saison seiner Geschichte. Noch nie hat der VfR Aalen in der 2. Bundesliga gespielt. Noch ist es nicht soweit, aber die Chancen steigen. Die Männer von der Ostalb gewannen gestern gegen die Kickers Offenbach 2:1 und profitierten von einem 2:4 des SV Sandhausen beim FC Rot Weiß Erfurt. Zu Platz 3 hat Aalen inzwischen acht Punkte Vorsprung auf Jahn Regensburg. Die Domstädter verloren das Bayernderby gegen Wacker Burghausen 0:1 und machten das Rennen um den Relegationsplatz so wieder richtig spannend. Neben Burghausen, Erfurt und Heidenheim (1:2 in Darmstadt) ist auch Aufsteiger Chemnitzer FC weiter im Rennen. Die Sachsen kamen beim spielstarken VfB Stuttgart II zu einem 1:0-Erfolg. Anton Fink schoss dabei im neunten Spiel für den CFC sein achtes Tor. Was für ein Wintereinkauf!
Am Tabellenende dürften die Würfel immer mehr gegen den FC Carl Zeiss Jena fallen. Der Effekt eines neuen Trainers scheint vorbei. Jena verlor 2012 zwar nur ein Spiel, gewann aber auch nur eins. Aus sieben Spiele gab es acht Punkte bei 4:3 Toren - und da wird gleich die neue Schwäche der Saalestädter deutlich. Man steht jetzt zwar in der Abwehr gut, aber die Zeiss-Sturmreihe ist inzwischen die harmloseste der Liga. Zu Platz 17 fehlen dem FC Carl Zeiss schon neun Punkte. Der einzige Hoffnungsschimmer: Jena hat noch zehn Spiele, der 17. Wehen Wiesbaden nur noch acht.
Regionalliga, Nord
Drei Mannschaften marscheiren vorn weg und gaben sich keine Blöße. Der Hallesche FC legte am Freitag gegen den Hamburger SV II vor, Kiel legte gestern gegen Magdeburg mit einem mühsamen 1:0 nach. Heute holte sich dann RB Leipzig die Führung zurück. Gegen Hertha BSC II reichte es aber auch nur zu einem knappen 1:0. So bleibt es spannend.
Regionalliga, West
Überraschender Punktverlust für die Sportfreunde Lotte, die bei TuS Koblenz über ein 0:0 nicht hinaus kamen. Das nutzten die jungen Fohlen und zogen nach einem 3:2 über die Reserve des 1. FC Kaiserslautern nach Punkten gleich.
Regionalliga Süd
Die Stuttgarter Kickers haben entscheidend Boden gewonnen. Die Schwaben nutzen die Patzer ihrer Konkurrenz und haben nun, zehn Spiele vor Saisonende fünf Punkte Vorsprung. Am Freitag gewannen die Kickers beim direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt II 4:2. Auch Sonnenhof Großaspach ließ Federn und kam gegen den Traditionsklub Waldhof Mannheim nur zu einem 1:1. Das nutzt Wormatia Worms und hat den Anschluss an das Spitzentrio hergestellt. Wormatia gewann gegen den FC MAmmingen 1:0 - der siebte Sieg in Folge.
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Dienstag, 6. März 2012
Fußball: St Pauli in Lauerstellung
2. Bundesliga
Die 2. Bundesliga bleibt spannend zwischen dem Ersten, SpVgg. Greuther Fürth, und dem Fünften, FC St. Pauli, liegen gerade einmal drei Punkte auseinander.
Der Kietz-Klub ging heute beim TSV 1860 München durch einen von Florian Bruns verwandelten Strafstoß in Führung (33.) und sah auch schon wie der Sieger aus. Torjäger Kevin Volland sorgte zwei Minuten vor Schluss mit seinem 1:1 für das neunte Löwen-Spiel ohne Niederlage.
Die 2. Bundesliga bleibt spannend zwischen dem Ersten, SpVgg. Greuther Fürth, und dem Fünften, FC St. Pauli, liegen gerade einmal drei Punkte auseinander.
Der Kietz-Klub ging heute beim TSV 1860 München durch einen von Florian Bruns verwandelten Strafstoß in Führung (33.) und sah auch schon wie der Sieger aus. Torjäger Kevin Volland sorgte zwei Minuten vor Schluss mit seinem 1:1 für das neunte Löwen-Spiel ohne Niederlage.
Freitag, 17. Februar 2012
Fußball, 2. Liga: Paderborn rettet in letzter Minute einen Punkt
Der SC Paderborn 07 hat gegen Dynamo Dresden erst in allerletzter Sekunde die zweite Heinmniederlage der Saison verhindert. Paderborn ging schon in der 3. Minute durch Wemmer in Führung. Die Paderborner waren in der Folgezeit dem 2:0 nahe, bis sich Dynamo Dresden das erste Mal vor das gegnerische Tor trauten. Dedič fiel im ZWeikampf mit Mohr an der Strafraumgrenze, und Schiedsrichter Leicher verlegte den Tatort in den Strafraum. Der Gefoulte verwandelte selbst (18.) und brachte Dynamo damit ins Spiel. Fortan entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, allerdings ohne große Höhepunkte. Nach der Pause übernahmen die Ostwestfalen zunehmend die Inititive und wurden von einem Dynamo-Konter über Poté überrascht. Der Mann aus dem Benin scheiterte zwar an SCP-Keeper Kruse, aber Dedič staubte ab und stellte das Spiel auf den Kopf (80.). Paderborn machte weiter Druck, aber wie schon vor dem Rückstand waren die Angriffsbemühungen der Mannschaft von Trainer Roger Schmidt recht Einfallslos. So dauerte es bis in die letzte Minute, als die Dresdner eine Flanke nicht aus dem Strafraum bekamen und Matthew Taylor einschoss. Letztendlich geht das 2:2 in Ordnung.
Zumindest bis Morgen ist der FC St. Pauli Spitzenreiter. Die Hamburger gewannen in Duisburg 1:0. Die Mannschaft von Oliver Reck wartet nun schon seit vier Spielen auf einen Dreier und kommt den Abstiegsplätzen bedrohlich nahe.
Wichtige drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg erkämpfte der Karlsruher SC. Die Badener gewannen durch Tore von Lavrič (50.) und Iashvili (57.) 2:0 und verbesserten sich nach drei Spielen ohne Niederlage auf Platz 15.
Zumindest bis Morgen ist der FC St. Pauli Spitzenreiter. Die Hamburger gewannen in Duisburg 1:0. Die Mannschaft von Oliver Reck wartet nun schon seit vier Spielen auf einen Dreier und kommt den Abstiegsplätzen bedrohlich nahe.
Wichtige drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg erkämpfte der Karlsruher SC. Die Badener gewannen durch Tore von Lavrič (50.) und Iashvili (57.) 2:0 und verbesserten sich nach drei Spielen ohne Niederlage auf Platz 15.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Fußball, national: Bundesliga +++ Frauenfußball +++ 2. Bundesliga +++ 3. Liga
Bundesliga
Der FC Bayern München konnte die Tabellenführung weiter ausbauen. Vor gut 60.000 Zuschauern gewann der FC Bayern beim VfB Stuttgart 2:1 und hat durch den Sieg seinen Vorsprung auf die Verfolger auf drei Punkte ausgebaut. Borussia Dortmund musste sich nämlich gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem 1:1 zufrieden geben.
Für die Bayern begann das Spiel in Stuttgart nicht gerade erfreulich. Gentner brachte die Schwaben schon in der 7. Minute in Führung. Mario Gómez machte seinem Ruf als Torjäger danach einmal mehr alle Ehre und drehte die Partie (13., 57.).
Frauen-Bundesliga
Turbine Potsdam hat die deftige Pokalpleite in Frankfurt (1:5) gut verdaut und in der Bundesliga seine Stärke erneut beeindruckend unter Beweis gestellt. Die Havelstädterinnen gewannen das Ostderby bei Aufsteiger Lok Leipzig klar 7:0 und bauten die Tabellenführung auf vier Punkte aus. Der 1. FFC Frankfurt ist übrigens trotz vieler hochkarätiger Einkäufe vor der Saison nut noch auf Platz vier. In die Phalanx der großen drei ist der VfL Wolfsburg eingebrochen. Die Damen aus Niedersachsen gewannen heute gegen Essen Schönebeck 2:0. Martina Müller entschied die Partie gleich in der Anfangsphase (5., 8.).
2. Bundesliga
Der FC St. Pauli hat heute beim bisherigen Spitzenreiter FC Ingolstadt 04 verpasst, auf Platz zwei zu rücken. Die Hamburger verloren überraschend 0:1. Akaïchi traf in der 89. Minute und sorgte so kurz vor dem Abpfiff dafür, dass die Rote Laterne nun nicht mehr in Ingolstadt sondern nun in Rostock hängt.
Im Ostderby verlor Energie Cottbus im Spiel 1 nach Pele Wollitz bei Dynamo Dresden 1:2. Vor mehr als 28.000 Zuschauern brachte Torjäger Poté die Dresdner nach torloser ersten Halbzeit in Führung (50.). Nur sechs Minute später glich Rangelov wieder aus. Riesiger Jubel dann in der 86. Minute, als erneut Poté für den Dresdner Derbysieg sorgte.
Aachen und Aue trennten sich 1:1.
3. Liga
Ein paar Turbulenzen gab es während der Pressekonferenz in Burghausen. Da kochten die Wogen nicht so sehr wegen des Spiels hoch, denn Wacker hatte ja das Spiel gegen Jena 4:2 gewonnen. In der Pressekonferenz ging es unter anderem auch um die Kritik des scheidenden Trainers Rudi Bommer an der Arbeit der Vereinsführung. Genau geht es Bommer um eine gewisse Konzeptlosigkeit im Verein. Das wollte Noch-Präsident nicht auf sich sitzen lassen und konterte mit seiner Sicht der Dinge. Nachdem sich die Diskussion in Richtung Kritik an Rudi Bommer entwickelte, verließ der Trainer Hals über Kopf die Pressekonferenz. Ob dies Konsequenzen hat, wird man sehen. Ich würde ja gern ein paar Bilder von der Pressekonferenz zeigen, aber leider liegt mir kein Material vor.
Zwei Spiele gab es auch noch. Im Duelle der Aufsteiger trennten sich Preußen Münster und Chemnitz 2:2. Darmstadt 98 verlor gegen Aalen 1:2. Die Aalener bleiben damit weiter nur einen Zähler hinter dem Tabellendritten Saarbrücken.
Regionalliga, Süd
Der Sonnenhof Großaspach hat es verpasst, zu den Stuttgarter Kickers aufzuschließen. Bei den im unteren Bereich der Tabelle zu findenden 1. FC Nürnberg II verlor der Tabellenzweite in einem kuriosen Spiel 1:3. Die Talente aus Nürnberg gingen schon in der 8. Minute durch Jann George in Führung. Sonnenhof glich in der 85. Minute durch Robin Schuster aus. Aber das reichte nicht für wenigstens einen Punkt für den Favoriten. Julian Wießmeier, der in dieser Saison auch schon viermal in der Profimannschaft aktiv war, sorgte mit einem Doppelschlag (90., 90.+2.) für einen überraschenden Sieg
Der FC Bayern München konnte die Tabellenführung weiter ausbauen. Vor gut 60.000 Zuschauern gewann der FC Bayern beim VfB Stuttgart 2:1 und hat durch den Sieg seinen Vorsprung auf die Verfolger auf drei Punkte ausgebaut. Borussia Dortmund musste sich nämlich gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem 1:1 zufrieden geben.
Für die Bayern begann das Spiel in Stuttgart nicht gerade erfreulich. Gentner brachte die Schwaben schon in der 7. Minute in Führung. Mario Gómez machte seinem Ruf als Torjäger danach einmal mehr alle Ehre und drehte die Partie (13., 57.).
Frauen-Bundesliga
Turbine Potsdam hat die deftige Pokalpleite in Frankfurt (1:5) gut verdaut und in der Bundesliga seine Stärke erneut beeindruckend unter Beweis gestellt. Die Havelstädterinnen gewannen das Ostderby bei Aufsteiger Lok Leipzig klar 7:0 und bauten die Tabellenführung auf vier Punkte aus. Der 1. FFC Frankfurt ist übrigens trotz vieler hochkarätiger Einkäufe vor der Saison nut noch auf Platz vier. In die Phalanx der großen drei ist der VfL Wolfsburg eingebrochen. Die Damen aus Niedersachsen gewannen heute gegen Essen Schönebeck 2:0. Martina Müller entschied die Partie gleich in der Anfangsphase (5., 8.).
2. Bundesliga
Der FC St. Pauli hat heute beim bisherigen Spitzenreiter FC Ingolstadt 04 verpasst, auf Platz zwei zu rücken. Die Hamburger verloren überraschend 0:1. Akaïchi traf in der 89. Minute und sorgte so kurz vor dem Abpfiff dafür, dass die Rote Laterne nun nicht mehr in Ingolstadt sondern nun in Rostock hängt.
Im Ostderby verlor Energie Cottbus im Spiel 1 nach Pele Wollitz bei Dynamo Dresden 1:2. Vor mehr als 28.000 Zuschauern brachte Torjäger Poté die Dresdner nach torloser ersten Halbzeit in Führung (50.). Nur sechs Minute später glich Rangelov wieder aus. Riesiger Jubel dann in der 86. Minute, als erneut Poté für den Dresdner Derbysieg sorgte.
Aachen und Aue trennten sich 1:1.
3. Liga
Ein paar Turbulenzen gab es während der Pressekonferenz in Burghausen. Da kochten die Wogen nicht so sehr wegen des Spiels hoch, denn Wacker hatte ja das Spiel gegen Jena 4:2 gewonnen. In der Pressekonferenz ging es unter anderem auch um die Kritik des scheidenden Trainers Rudi Bommer an der Arbeit der Vereinsführung. Genau geht es Bommer um eine gewisse Konzeptlosigkeit im Verein. Das wollte Noch-Präsident nicht auf sich sitzen lassen und konterte mit seiner Sicht der Dinge. Nachdem sich die Diskussion in Richtung Kritik an Rudi Bommer entwickelte, verließ der Trainer Hals über Kopf die Pressekonferenz. Ob dies Konsequenzen hat, wird man sehen. Ich würde ja gern ein paar Bilder von der Pressekonferenz zeigen, aber leider liegt mir kein Material vor.
Zwei Spiele gab es auch noch. Im Duelle der Aufsteiger trennten sich Preußen Münster und Chemnitz 2:2. Darmstadt 98 verlor gegen Aalen 1:2. Die Aalener bleiben damit weiter nur einen Zähler hinter dem Tabellendritten Saarbrücken.
Regionalliga, Süd
Der Sonnenhof Großaspach hat es verpasst, zu den Stuttgarter Kickers aufzuschließen. Bei den im unteren Bereich der Tabelle zu findenden 1. FC Nürnberg II verlor der Tabellenzweite in einem kuriosen Spiel 1:3. Die Talente aus Nürnberg gingen schon in der 8. Minute durch Jann George in Führung. Sonnenhof glich in der 85. Minute durch Robin Schuster aus. Aber das reichte nicht für wenigstens einen Punkt für den Favoriten. Julian Wießmeier, der in dieser Saison auch schon viermal in der Profimannschaft aktiv war, sorgte mit einem Doppelschlag (90., 90.+2.) für einen überraschenden Sieg
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Samstag, 19. November 2011
2. Budnesliga. Hansa verliert gegen St. Pauli / Krawalle an der Ostsee
Wieder wird ein Fußballspiel von Krawallen überschattet. Schiedsrichter Guido Winkmann musste die Partie zwischen Hansa Rostock und dem FC St. Pauli beim Stand von 0:1 in der 40. Minute unterbrechen. Die Rostocker waren zu diesem Zeit bereits einer weniger. Weiland traf beim Kopfballduell mit Morena mit dem Ellenbogen das Gesicht des HAmburgers und wurde vom Schiedsrichter schon in der 8. Minute vom Platz gestellt. In der 40. Minute traf dann Max Kruse für den FC St. Pauli und einige Unverbesserliche begannen auszuticken. Inzwischen läuft die Partie wieder.
Spannend wird schon mal, was der DFB diesmal für eine Strafe fordert. Der FC Hansa ist ja auch kein unbeschriebenes Blatt. Maßstab müsste als schon das Strafmaß für Dynamo Dresden sein.
In der zweiten Halbzeit kamen aufopferungsvolle Rostocker zum nicht unverdienten Ausgleich durch Mintal (50.). In der Schlussphase kamen die spielerisch bessern Hamburger aber wieder zur Führung (Saglik, 80.). Hansa versuchte alles, den Ausgleich zu erzielen, aber der FC St. Pauli nutzte einen Konter zur Entscheidung (Saglik, 91.). St. Pauli hatte aufgrund das Mannes mehr auf dem Platz mehr vom Spiel und gewinnt am Ende sicher zu hoch, aber trotzdem verdient.
Das 2. Spiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Fortuna Düsseldorf endete torlos. Damit kann Eintracht Frankfurt morgen die Fortuna mit einem Sieg gegen Alemannia Aachen von der Tabellenspitze verdrängen.
Tabelle:
Düsseldorf 35
E. Frankfurt 32
---------------
St. Pauli 32
---------------
Paderborn 31
Gr. Fürth 30
.
Duisburg 13
FSV Franfurt 12k
Karlsruhe 12
---------------
H. Rostock 11
A. Aachen 9
Ingolstadt 9
Spannend wird schon mal, was der DFB diesmal für eine Strafe fordert. Der FC Hansa ist ja auch kein unbeschriebenes Blatt. Maßstab müsste als schon das Strafmaß für Dynamo Dresden sein.
In der zweiten Halbzeit kamen aufopferungsvolle Rostocker zum nicht unverdienten Ausgleich durch Mintal (50.). In der Schlussphase kamen die spielerisch bessern Hamburger aber wieder zur Führung (Saglik, 80.). Hansa versuchte alles, den Ausgleich zu erzielen, aber der FC St. Pauli nutzte einen Konter zur Entscheidung (Saglik, 91.). St. Pauli hatte aufgrund das Mannes mehr auf dem Platz mehr vom Spiel und gewinnt am Ende sicher zu hoch, aber trotzdem verdient.
Das 2. Spiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Fortuna Düsseldorf endete torlos. Damit kann Eintracht Frankfurt morgen die Fortuna mit einem Sieg gegen Alemannia Aachen von der Tabellenspitze verdrängen.
Tabelle:
Düsseldorf 35
E. Frankfurt 32
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St. Pauli 32
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Paderborn 31
Gr. Fürth 30
.
Duisburg 13
FSV Franfurt 12k
Karlsruhe 12
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H. Rostock 11
A. Aachen 9
Ingolstadt 9
Samstag, 5. November 2011
Greuther Fürth auf St. Pauli remis
Die Greuther Fürth hat am 14. Spieltag der 2. Bundesliga zur Spitze weiter an Boden verloren. Die Kleeblätter kamen im Spitzenspiel beim FC St. Pauli nur zu einem 2:2 und haben nun schon 4 Punkte Rückstand auf Fortuna Düsseldorf. Dass es überhaupt ein Punkt wurde, haben die Fürther ihrer unglaublichen Moral zu verdanken, denn eigentlich sah alles nach einem Sieg der Hamburger aus. Fürth ging zwar in der 44. Minute zu einem psychologisch günstigen Augenblick durch Nöthe in Führung, aber der FC St. Pauli dreht die Partie in der 2. Halbzeit durch Daube (54.) und Saglik (75.). Danach flog auch noch Peković mit Gelb-Rot vom Platz (81.). Die Fürther gaben aber nicht auf und kamen vor 24.500 Zuschauern in der 90. Minute durch Occean zum Ausgleich.
Im 2. Samstagsspiel verlor der TSV 1860 München gegen den VfL Bochum 1:3. Reiner Maurer dürften nach der siebten Saisonpleite schwere Tage bevorstehen.
Im 2. Samstagsspiel verlor der TSV 1860 München gegen den VfL Bochum 1:3. Reiner Maurer dürften nach der siebten Saisonpleite schwere Tage bevorstehen.
Montag, 17. Oktober 2011
2. Bundesliga: Düsseldorf gewinnt beim FC St. Pauli
Fortuna Düsseldorf hat das Montagsspiel der 11. Runde beim FC St. Pauli 3:1 gewonnen und rückte damit auf Platz 3 der Tabelle. Die Hamburger gingen zwar schon in der 15. Minute durch Kruse in Führung, aber Lambertz glich kurz vor der Pause aus (45.). Ein psychologisch ungünstiger Zeitpunkt für den FC St. Pauli. Nach der Pause brachte Lambertz die Fortuna in Führung (57.). Zu allem Überfluss sah St. Paulis Thorandt in der 68. Minute die Gelb-Rote Karte. Den Schlusspunkt setzten die Düsseldorfer. Beister traf zum 1:3 (76.).
Mittwoch, 13. April 2011
FC. St. Pauli. Holger Stanislawski hört zum Saisonende auf
Seit 5 Jahren war das Hamburger Original Trainer der Profis, Seit 1993 war der gebürtige Hamburger "seinem" Verein treu. Im Sommer ist Schluss.
Holger Stanislawski möchte gern etwas Neuem Platz machen, die letzten Jahre hätten ihn ausgelaugt. Er wolle aber beim FC St. Pauli nicht nur funktionieren.
Am Geld lag es übrigens nicht. Der Klub habe ihm ein herausragendes finanzielles Angebot gemacht, das andere Klubs nicht erreicht hätten. Vielmehr hat Stanislawski angst, an seinen eigenen Ansprüchen zu scheitern.
Ein Großer geht mit Größe.
Stanis Abschiedsrede bei fcstpauli.tv
Holger Stanislawski möchte gern etwas Neuem Platz machen, die letzten Jahre hätten ihn ausgelaugt. Er wolle aber beim FC St. Pauli nicht nur funktionieren.
Am Geld lag es übrigens nicht. Der Klub habe ihm ein herausragendes finanzielles Angebot gemacht, das andere Klubs nicht erreicht hätten. Vielmehr hat Stanislawski angst, an seinen eigenen Ansprüchen zu scheitern.
Ein Großer geht mit Größe.
Stanis Abschiedsrede bei fcstpauli.tv
Sonntag, 2. Mai 2010
Fußball, Bundesliga: Das Freudenhaus hat wieder geöffnet!
Da kann sich die Bundesliga wirklich freuen. Nach dem 1. FC KAiserslautern ist auch der FC St. Pauli wieder erstklissig. Am voreltzten Spieltag gewannen die St. Paulianer bei der Greuther Fürth 4:1 und können dank einer um 16 Tore besseren Tordifferenz zum FC Augsburg den Aufstieg feiern. Dem FCA bleibt nach einem 1:0 gegen 1860 München die Relegation.
Der FSV Frankfurt verpasste es, entscheidenden Boden im Kampf gegen Platz 16 gutzumachen. Beim Absteiger RW Ahlen spielten die Hessen nur 0:0. Mit diesem Resultat trennte sich auch der FC Hansa Rostock von Energie Cottbus. Außerdem:
Duisburg - Karlsruhe 0:1
Union Berlin - Bielefeld 3:0
Paderborn - Aachen 2:1
Koblenz - K´lautern 2:2
Oberhausen - Düsseldorf 0:1
Der FSV Frankfurt verpasste es, entscheidenden Boden im Kampf gegen Platz 16 gutzumachen. Beim Absteiger RW Ahlen spielten die Hessen nur 0:0. Mit diesem Resultat trennte sich auch der FC Hansa Rostock von Energie Cottbus. Außerdem:
Duisburg - Karlsruhe 0:1
Union Berlin - Bielefeld 3:0
Paderborn - Aachen 2:1
Koblenz - K´lautern 2:2
Oberhausen - Düsseldorf 0:1
Samstag, 17. April 2010
Fußball, 2. Bundesliga: St Pauli ist noch nicht durch / HAnsa verliert Abstiegsduell
Der FC St. Pauli muss um den Aufstieg in die ersten Bundesliga zittern. Beim 1. FC Union Berlin verloren die Hamburger 1:2. Mattuschka brachte Union schon in der 10. Minute in Führung. Takyi glich aber schnell wieder aus (19.). Den Siegtreffer der Berliner erzielte Benyamina (87.).
Der FC Hansa Rostock verlor das direkte Duell gegen den Abstieg im eigenen Ostseestadion. Gegen den FSV Frankfurt gab es ein 1:2. Und wie schon zuletzt ging den Rostocker am Ende des Spiels die Puste aus. Schönberg brachte Hansa schon in der 5. Minute in Führung. Gleich nach der Pause glich Mölders aus. In der Schlussminute brachte Cidimar dann den Rostockern den k.o.
Tabelle
Kaiserslautern 62
FC St. Pauli 58
------------------
FC Augsburg 57
------------------
Fort. Düsseldorf 49
MSV Duisburg 49
.
RW Oberhausen 37
FSV Frankfurt 35
-------------------
Hansa Rostock 32
-------------------
TuS Koblenz 29
Rot Weiß Ahlen 21
Der FC Hansa Rostock verlor das direkte Duell gegen den Abstieg im eigenen Ostseestadion. Gegen den FSV Frankfurt gab es ein 1:2. Und wie schon zuletzt ging den Rostocker am Ende des Spiels die Puste aus. Schönberg brachte Hansa schon in der 5. Minute in Führung. Gleich nach der Pause glich Mölders aus. In der Schlussminute brachte Cidimar dann den Rostockern den k.o.
Tabelle
Kaiserslautern 62
FC St. Pauli 58
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FC Augsburg 57
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Fort. Düsseldorf 49
MSV Duisburg 49
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RW Oberhausen 37
FSV Frankfurt 35
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Hansa Rostock 32
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TuS Koblenz 29
Rot Weiß Ahlen 21
Sonntag, 28. Februar 2010
2. Bundesliga. St, Pauli fällt auf Platz 3 zurück.
Der FC St. Pauli muss um den Aufstieg in die 1. Bundesliga bangen. Nach dem 0:1 gegen Arminia Bielefeld fallen die Hamburger auf Platz 3 zurück und wartet seit drei Spielen auf einen Sieg. Das entscheidende Tor schoss Federico (33.). Bielefeld ist nun Vierter.
Der 1. FC Kaiserslautern baute seine Spitzenposition weiter aus. Beim Karlsruher SC gab es aber ein hartes Stück Arbeit. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen die Badener durch Chrisantus zur Führung. Jendrisek glich in der 56.Minute aus. Erst in der Schlussphase sorgte Lakic (79., 90.) für den 3:1-Erfolg der "Roten Teufel".
Rot Weiß Ahlen kann sich wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt machen. Gegen Union Berlin gewann das Schlusslicht 3:2.
Spitze: Lautern 53, Augsburg 47, St. Pauli 46, Bielefeld 43, Düsseldorf 40.
Der 1. FC Kaiserslautern baute seine Spitzenposition weiter aus. Beim Karlsruher SC gab es aber ein hartes Stück Arbeit. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen die Badener durch Chrisantus zur Führung. Jendrisek glich in der 56.Minute aus. Erst in der Schlussphase sorgte Lakic (79., 90.) für den 3:1-Erfolg der "Roten Teufel".
Rot Weiß Ahlen kann sich wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt machen. Gegen Union Berlin gewann das Schlusslicht 3:2.
Spitze: Lautern 53, Augsburg 47, St. Pauli 46, Bielefeld 43, Düsseldorf 40.
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