... aber damit konnte auch keiner mehr rechnen, denn nur noch 29 Wertungs-Kilometer trennten die Teilnehmer der Dakar vom Ziel. Davor und danach mussten noch 254 km Verbindung absolviert werden, dann war die Rallye Dakar erstmals in ihrer Geschichte in Lima.
Motorad
Marc Coma konnte dem Führenden Cyril Despres heute noch einmal 2:43 min abnehmen, den Sieg des Franzosen konnte der Spanier wie erwartet nicht mehr verhindern, zumal er gestern nachträglich 45 Strafminuten kassierte. So gewinnt Cyril Despres mit 53:20 min Vorsprung die vierte Dakar seiner Karriere. Wie im Vorjahr wurde Helder Rodriguez Dritter.
Immer im Voderfeld platziert aber nie ganz vorn war der Norweger Pal-Anders Ullevalseter. Es war deshalb durchaus gerecht, dass der KTM-Pilot den zweiten Etappensieg seiner Karriere einfahren konnte.
Der 21-jährige Daniel Schröder konnte ein beeindruckendes Debüt bei der Dakar feiern und wurde am Ende 20.
Autos
Robby Gordon zeigt noch einmal, was in ihm und in seinemm Hummer steckt und gewinnt den dritten Tagesabschnitt dieser Dakar. An der Spitze freilich ist Stéphane Peterhansel nicht meh rzu gefährden. Er gewinnt insgesamt seine 10. Dakar - Rekord. Hinter dem Franzosen platzieren sich MINI-Kollege Nani Roma (+ 41:56 min) und Giniel De Villiers, der mit seinem Co-Piloten René von Zitzewitz im Toyota auf einen guten dritten Platz fuhren.
Spannung dürfte das nächste Jahr bringen. Die Siegerin von 2001, Jutta Kleinschmidt, soll sich über ein Comeback Gedanken machen. Von den deutschen Teilnehmer des Jahres 2012 kam Verpasste Stephan Schott knapp sein Ziel, dreißigster zu werden. Gestern verlor der Hesse viel Zeit und wurde nur 60. So reichte es in der Gesamtwertung "nur" zu Platz 31. Und auch Stafanie Mannis kam ins Ziel. Die 31-jährige kam auf einen respektablen 65. Platz. Die beste Leistung brachte sie auf der gestrigen Etappe, wo sie nach dem Ritt über die Dünen immerhin 44. wurde.
Trucks
Nach der jahrelangen Überlegenheit der KAMAZ, waren es diesmal die IVECO, denen keiner folgen konnte. Auch heute war es ein IVECO, der die Etappe gewann. Miki Biasion gewann vor dem KAMAZ von Ilgizar Mardeev und Hans Stacey im IVECO. In der Gesamtwertung gewann mit Gerard De Rooy der Sohn des Siegers von 1987, Jan de Rooy. Der Niederländer lag am Ende 51:19 min vor hans Stacey und 1:47:45 Std. vor dem kasachischen KAMAZ-Fahrer Artur Ardavichus. Der Rest hatte mehr als fünf Stunden Rückstand. Von den Deutschen Startern kammen nur zwei Fahrer ins Ziel. Klaus Bauerle wurde als Mitglied von Peterhansels X-Raid-Team 38., Thomas Wallenstein, ebenfalls vom X-Raid Teamfuhr auf Platz 58 von 60 ins Ziel gekommenen Trucks. Wenn man aber bedenkt, dass die LKWs Serviceleistungen übernehmen müssen, sollte man die Ergebnisse nicht überbewerten. Immerhin ist man angekommen und das zählt viel bei der Dakar.
Quads
Bei den Quads waren wieder einmal die Patronellis das Maß aller Dinge. Danach kam Tomás Maffei, der heute seinen vierten Tageserfolg feierte und dann der Rest. In Zeiten aus gedrückt. Alejandro Patronelli lag 1:20:17 Std. vor Marcos, 2:14:21 vor Maffei und mehr als sechs Stunden vor dem Rest.
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Sonntag, 15. Januar 2012
Freitag, 13. Januar 2012
Rallye Dakar, Etappe 11: Despres und Peterhansel bauen ihren Vorsprung aus.
Die elfte Etappe führte die Fahrer heute das erste Mal in der Geschichte der Rallye Dakar nach Peru. Ein ständig wechselnder Untergrund verlangte den Fahrern heute alles ab. Dazu war die Wertungsstrecke recht lang. Die Geländewagen gingen über 478 km, die Trucks hatten mit 432 km etwas weniger zu absolvieren. Die Bikes und Quads durften dafür eine Zugabe geben, 534 Wertungskilometer waren zu absolvieren.
Motorräder
Gestern kam Marc Coma fast bis an den führenden Cyril Despres heran, heute vergrößerte sich wieder der Abstand. Der Franzose war heute schneller as der Spanier und wurde erster Etappensieger auf peruanischem Boden. Für Marc Coma blieb heute mit 2:01 min Rückstand nur Platz drei. Dazwischen platzierte sich der Spanier Gerard Farrès, der während der Rallye schon die ganze Zeit im Vorderfeld zu finden ist und derzeit mit 1:37 Std. hinter Despres auf Platz sechs liegt. An der Spitze beträgt der Vorsprung von Despres nun 2:22 min vor Marc Coma. "Bei einer Änderung des Roadbook war eine Piste nicht sehr gut zu erkennen. Ich habe 100 Meter zu viel zurückgelegt, dann aber erkannt, dass Marc mir entgegen kam, obschon er zwei Minuten vor mir aufgebrochen war. Der Tag hatte schon mit einem Bad im kühlen Nass begonnen, als ich die Maschine neben mir her schieben musste. Ein harter Tag!", so Cyril Despres. Daniel Schröder ist auf dem Weg in die Top 20. Auf der heutigen Etappe verbesserte sich der junge Deutsche um einen Platz auf Rang 21.
Autos
Auch bei den Geländewagen läuft alles auf einen Zweikampf hinaus, wobei das schon sehr optimistisch gedacht ist, denn nach dem heutigen Etappensieg hat Stéphane Peterhansel fast 23 Minuten Vorsprung vor dem einzigen Verfolger Nani Roma, der heute 3:44 min hinter dem Sieger auf Platz zwei ins Ziel kam. Die letzte Hoffnung für Hummer starb heute, Robby Gordon begann stark und lag sogar eine Zeit lang an der Spitze des Feldes, hatte dann aber ein Problem bei km 199 einen Problem, das ihn lange an der Weiterfahrt hinderte. Der US-Amerikaner verlor richtig viel Zeit und ist noch nicht im Ziel. Neuer Dritter sind Giniel De Villiers und Rene von Zitzewitz, die aber schon 1:11 Std. Rückstand haben. Ein weiterer deutschen Co-Pilot steht auf Platz vier. Andreas Schulz navigiert für Leonid Novistkiy. Das Duo, das den diesjährigen Auftakt der Dakar gewann, liegt nun auf Platz vier, allerdings schon mit über zwei Stunden Rückstand.
Nur knapp hat heute Stephan Schott als Elfter die Top 10 verpasst, der BMW-Pilot verbesserte sich dadurch in der Gesamtwertung um 19 Plätze auf Rang 15! Stefanie Mannis ist noch nicht im Ziel. Gestern wurde sie als 64. geführt.
Trucks
Andrey Karginow hat im Schlussteil noch die IVECO hinter sich gelassen. Am Ende kommt der Russe mit seinem KAMAZ drei Minuten vor Hans Stacey ins Ziel der klar Führende Gérard De Rooy wurde hinter Miki Biasion Vierter und hat in der Gesamtwertung weiter einen komfortablen Vorsprung von 55 Minuten vor Hans Stacey.
Quads
Nachdem gestern mal Tomás Maffei die Patronellis Paroli bieten konnte, machten die beiden argentinischen Brüger den Sieg heute wieder unter sich aus. Gesamtspitzenreiter Alejandro war eine halbe Minute schneller als Marcos, der in der Dakar mit 80 Minuten Rückstand schancenlos auf Platz zwei liegt. Weitere fünfzig Minuten Rückstand hat Tomás Maffei als Dritter.
Motorräder
Gestern kam Marc Coma fast bis an den führenden Cyril Despres heran, heute vergrößerte sich wieder der Abstand. Der Franzose war heute schneller as der Spanier und wurde erster Etappensieger auf peruanischem Boden. Für Marc Coma blieb heute mit 2:01 min Rückstand nur Platz drei. Dazwischen platzierte sich der Spanier Gerard Farrès, der während der Rallye schon die ganze Zeit im Vorderfeld zu finden ist und derzeit mit 1:37 Std. hinter Despres auf Platz sechs liegt. An der Spitze beträgt der Vorsprung von Despres nun 2:22 min vor Marc Coma. "Bei einer Änderung des Roadbook war eine Piste nicht sehr gut zu erkennen. Ich habe 100 Meter zu viel zurückgelegt, dann aber erkannt, dass Marc mir entgegen kam, obschon er zwei Minuten vor mir aufgebrochen war. Der Tag hatte schon mit einem Bad im kühlen Nass begonnen, als ich die Maschine neben mir her schieben musste. Ein harter Tag!", so Cyril Despres. Daniel Schröder ist auf dem Weg in die Top 20. Auf der heutigen Etappe verbesserte sich der junge Deutsche um einen Platz auf Rang 21.
Autos
Auch bei den Geländewagen läuft alles auf einen Zweikampf hinaus, wobei das schon sehr optimistisch gedacht ist, denn nach dem heutigen Etappensieg hat Stéphane Peterhansel fast 23 Minuten Vorsprung vor dem einzigen Verfolger Nani Roma, der heute 3:44 min hinter dem Sieger auf Platz zwei ins Ziel kam. Die letzte Hoffnung für Hummer starb heute, Robby Gordon begann stark und lag sogar eine Zeit lang an der Spitze des Feldes, hatte dann aber ein Problem bei km 199 einen Problem, das ihn lange an der Weiterfahrt hinderte. Der US-Amerikaner verlor richtig viel Zeit und ist noch nicht im Ziel. Neuer Dritter sind Giniel De Villiers und Rene von Zitzewitz, die aber schon 1:11 Std. Rückstand haben. Ein weiterer deutschen Co-Pilot steht auf Platz vier. Andreas Schulz navigiert für Leonid Novistkiy. Das Duo, das den diesjährigen Auftakt der Dakar gewann, liegt nun auf Platz vier, allerdings schon mit über zwei Stunden Rückstand.
Nur knapp hat heute Stephan Schott als Elfter die Top 10 verpasst, der BMW-Pilot verbesserte sich dadurch in der Gesamtwertung um 19 Plätze auf Rang 15! Stefanie Mannis ist noch nicht im Ziel. Gestern wurde sie als 64. geführt.
Trucks
Andrey Karginow hat im Schlussteil noch die IVECO hinter sich gelassen. Am Ende kommt der Russe mit seinem KAMAZ drei Minuten vor Hans Stacey ins Ziel der klar Führende Gérard De Rooy wurde hinter Miki Biasion Vierter und hat in der Gesamtwertung weiter einen komfortablen Vorsprung von 55 Minuten vor Hans Stacey.
Quads
Nachdem gestern mal Tomás Maffei die Patronellis Paroli bieten konnte, machten die beiden argentinischen Brüger den Sieg heute wieder unter sich aus. Gesamtspitzenreiter Alejandro war eine halbe Minute schneller als Marcos, der in der Dakar mit 80 Minuten Rückstand schancenlos auf Platz zwei liegt. Weitere fünfzig Minuten Rückstand hat Tomás Maffei als Dritter.
Donnerstag, 5. Januar 2012
Rallye Dakar, Tag 5: Peterhansel und Despres verteidigen ihre Führung
Die 5. Etappe der Rallye Dakar boten zur Abwechselung viel Sand. Die weißen Dünen von Fiambalá standen auf dem Programm und verlangten besonderes Geschick beim Navigieren. Während Autos und Trucks heute nur 177 km Wertungsstrecke absolvieren mussten, standen für Bikes und Quads 265 km auf dem Programm. Dafür hatten die kleinen Fahrzeuge nur 151 Verbindungsstrecke, die Autos und LKW 246 km.
Auto
Der Etappensieg ging heute an den Mini-Piloten Krzysztof Holowczyc, der sich vor dem besten Hummer mit Robby Gordon im Cockpit durchsetzte. Dritter wurde mit gut 3 Minuten Rückstand Stéphane Peterhansel, der damit in der Gesamtwertung von bleibt. Der Pole Holowczyc verbesserte sich auf Platz zwei und hat gut vier Minuten Rückstand auf seinen Marken-Kollegen. Mini dominiert damit weiter die Dakar. Vier der fünf Etappen gewannen die kleinen Flitzer. Auch der dritte Platz in der Gesamtwertung geht an einen Mini. Nani Roma hat zehn Minuten Rückstand auf Peterhansel. Neben den Mini machen die Hummer den besten Eindruck Robby Gordon ist in der Gesamtwertung mit 13,5 Minuten Rückstand Vierter, Nasser Al Attiyah fuhr zweimal die beste Zwischenzeit. Dann bremste ihn aber eine gerissene Kühlerleitung und erste Araber verlor über 20 Minuten. So liegt Nasser Al Attiyah schon 50 Minuten hinter Peterhansel. Ein Muster an Zuverlässigkeit ist auch der Toyota von Giniel De Villiers. Allerdings verlor der Südafrikaner heute trotzdem 19 Minuten und fiel in der Gesamtwertung auf Platz fünf zurück. Auf Peterhansel fehlen ihm jetzt 21 Minuten.
Weiter auf der Überholspur ist Stephan Schott. Der BMW-Pilot wurde heute Zwanzigster und verbesserte sich in der Gesamtwertung um mehr als 30 Plätze auf Rang 62.
Motorrad
150 Piloten waren heute am Start, aber eigentlich ist die Konkurrenz nur noch ein Duell. Cyril Despres konnte dabei heute erneut 1:41 min zwischen sich und Marc Coma legen und baute so seinen Vorsprung auf fast 10 Minuten aus. Eine Vorentscheidung ist das aber wohl noch nicht, denn noch ist nicht einmal Halbzeit. Auf Platz drei der Gesamtwertung finden wir Helder Rodrigues aus Portugal. Der Yamaha-Pilot war auch im Vorjahr Dritter. Er ist also bester vom Rest - mit 48 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter. Daniel Schröder kam heute eine gute halbe Stunde hinter Despres ins Ziel. Der KTM-Pilot verbesserte sich auf Platz 34 und kommt seinem Ziel, unter besten dreißig zu fahren, immer näher.
Trucks
Die Iveco setzen weiter die Maßstäbe, besonders Gerard De Rooy, der heute schon den dritten Etappensieg holte und seine Führung in der Gesamtwertung ausbaute. Hier schob sich heute Miki Biasion als Dritter bis auf vier Sekunden an Hans Stacey heran. Weiter stark im Rennen ist Ales Loprais, der mit seinem Tatra nur 14 Sekunden hinter De Rooy auf Platz zwei ins Ziel kam. Bester KAMAZ ist jetzt Eduard Nikolajew, der in der Gesamtwertung mit 22,5 Minuten hinter dem Spitzenreiter auf platz fünf liegt. Franz Echter wurde heute Zehnter und war damit bester MAN-Fahrer.
Quads
Bei den Bikes ist es ein Zweikampf - bei den Quads ein Dreikampf. Im Wettbewerb der Argentinier war heute Marcos Patronelli der Schnellste. Er verwies seinen Bruder Alejandro mit knapp 2 Minuten Vorsprung auf Platz zwei. Tomás Maffei wurde Dritter und konnte seine Führung in der Gesamtwertung gerade so ins Ziel retten. Der 27-jährige führt noch mit 35 Sekunden vor Alejandro.
Auto
Der Etappensieg ging heute an den Mini-Piloten Krzysztof Holowczyc, der sich vor dem besten Hummer mit Robby Gordon im Cockpit durchsetzte. Dritter wurde mit gut 3 Minuten Rückstand Stéphane Peterhansel, der damit in der Gesamtwertung von bleibt. Der Pole Holowczyc verbesserte sich auf Platz zwei und hat gut vier Minuten Rückstand auf seinen Marken-Kollegen. Mini dominiert damit weiter die Dakar. Vier der fünf Etappen gewannen die kleinen Flitzer. Auch der dritte Platz in der Gesamtwertung geht an einen Mini. Nani Roma hat zehn Minuten Rückstand auf Peterhansel. Neben den Mini machen die Hummer den besten Eindruck Robby Gordon ist in der Gesamtwertung mit 13,5 Minuten Rückstand Vierter, Nasser Al Attiyah fuhr zweimal die beste Zwischenzeit. Dann bremste ihn aber eine gerissene Kühlerleitung und erste Araber verlor über 20 Minuten. So liegt Nasser Al Attiyah schon 50 Minuten hinter Peterhansel. Ein Muster an Zuverlässigkeit ist auch der Toyota von Giniel De Villiers. Allerdings verlor der Südafrikaner heute trotzdem 19 Minuten und fiel in der Gesamtwertung auf Platz fünf zurück. Auf Peterhansel fehlen ihm jetzt 21 Minuten.
Weiter auf der Überholspur ist Stephan Schott. Der BMW-Pilot wurde heute Zwanzigster und verbesserte sich in der Gesamtwertung um mehr als 30 Plätze auf Rang 62.
Motorrad
150 Piloten waren heute am Start, aber eigentlich ist die Konkurrenz nur noch ein Duell. Cyril Despres konnte dabei heute erneut 1:41 min zwischen sich und Marc Coma legen und baute so seinen Vorsprung auf fast 10 Minuten aus. Eine Vorentscheidung ist das aber wohl noch nicht, denn noch ist nicht einmal Halbzeit. Auf Platz drei der Gesamtwertung finden wir Helder Rodrigues aus Portugal. Der Yamaha-Pilot war auch im Vorjahr Dritter. Er ist also bester vom Rest - mit 48 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter. Daniel Schröder kam heute eine gute halbe Stunde hinter Despres ins Ziel. Der KTM-Pilot verbesserte sich auf Platz 34 und kommt seinem Ziel, unter besten dreißig zu fahren, immer näher.
Trucks
Die Iveco setzen weiter die Maßstäbe, besonders Gerard De Rooy, der heute schon den dritten Etappensieg holte und seine Führung in der Gesamtwertung ausbaute. Hier schob sich heute Miki Biasion als Dritter bis auf vier Sekunden an Hans Stacey heran. Weiter stark im Rennen ist Ales Loprais, der mit seinem Tatra nur 14 Sekunden hinter De Rooy auf Platz zwei ins Ziel kam. Bester KAMAZ ist jetzt Eduard Nikolajew, der in der Gesamtwertung mit 22,5 Minuten hinter dem Spitzenreiter auf platz fünf liegt. Franz Echter wurde heute Zehnter und war damit bester MAN-Fahrer.
Quads
Bei den Bikes ist es ein Zweikampf - bei den Quads ein Dreikampf. Im Wettbewerb der Argentinier war heute Marcos Patronelli der Schnellste. Er verwies seinen Bruder Alejandro mit knapp 2 Minuten Vorsprung auf Platz zwei. Tomás Maffei wurde Dritter und konnte seine Führung in der Gesamtwertung gerade so ins Ziel retten. Der 27-jährige führt noch mit 35 Sekunden vor Alejandro.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Rallye Dakar: Peterhansel holt sich Führung zurück
Verfahren war auf der vierten Etappe nicht so leicht wie gestern, denn alle Fahrzeuge absolvierten die gleiche Strecke. Auf dem Weg von San Juan nach Chilecito hatten die 140 Autos, 156 Bikes, 71 Trucks und 25 Quads eine 326 km lange Sonderprüfung zu absolvieren. Dazu kamen 424 Verbindungsstück. Die Strecke führte unter anderem durch die atemberaubenden Canyons in der ProvinzLa Rioja, wo auch das Ziel lag. Die Wertungsstrecke bestand aus einen hohen Schotteranteil. Dazu kam schlammige, matschige Erde. Außerdem ging es hoch hinaus, bis auf 3.400 m.
Autos
Er galt schon vor dem Start der diesjährigen Dakar als einer großen Favoriten: Rekordsieger Stéphane Peterhansel. Nach den Problemen am gestrigen Tag, kam der Franzose heute ohne Probleme über den Parcours und ließ die Konkurrenz mehr als fünf Minuten hinter sich. Damit übernahm Peterhansel mit seinem Mini auch in der Gesamtwertung die Führung. Härtster Kontrahent ist Giniel De Villiers, der heute mit seinem deutschen Co-Piloten Dirk Von Zitzewitz auf Platz 3 fuhr und in der Gesamtwertung 5:41 min Rückstand hat. Dahinter halten sich Nani Roma und Krzysztof Holowczyc ordentlich. Beide haben unter zehn Minuten Rückstand. Krzysztof Holowczyc war heute als Spitzenreiter gestartet und verlor auf Peterhansel fast 11 Minuten. Titelverteidiger Nasser Al Attiyah hatte im Schlamm des Schlussabschnitts der Prüfung seine liebe Mühe und verlor heute fast 27 Minuten. In der Gesamtwertung hat der Mann aus dem Katar schon 30 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter. Auf der Überholspur scheint der Argentinier Orlando Terranova zu sein. Der Toyota-Pilot kam heute auf Platz zwei. Nach Platz 38 nach Etappe zwei verbesserte sich der Argentinier auf Platz 18. Zwischen ihm und Stéphane Peterhansel liegen aber schon 1,5 Stunden. Knapp zwei Stunden verlor heute die junge Deutsche Stefanie Manns und ist damit gute 61. Stephan Schott, gestern auf Platz 117, fuhr heute weit nach vorn und verlor nur knapp 53 Minuten. Der Hesse liegt nun auf Platz 64.
Motorrad
Marc Coma versuchte heute alles, um den Rückstand durch den gestrigen Navigationsfahler heute einigermaßen wettzumachen. 2 Minuten nahm der Spanier heute dem Spitzenreiter Cyril Despres. In der Gesamtwertung bleibt der Franzose über acht Minuten vor seinem KTM-Markenkollegen. Alle anderen Fahrer haben schon mindestens eine knappe halbe Stunde Rückstand. Daniel Schröder kam heute seinen sportlichen Ansprüchen schon ein bisschen näher. Der KTM-Fahrer verlor gestern viel Zeit, weil er eine Zeitstrafe wegen einem verpassten Wegpunkt erhielt. Heute wurde Schröder 29. und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Platz 39. Auf den anvisierten 30. Platz fehlt dem Deutschen eine Stunde.
Trucks
Hier müssen wir leider das Aus für matthias Behringer vermelden. Der MAN-Fahrer hat gestern aufgegeben. Im letzten Jahr war der 38-jährige immerhin 10. gar nicht lief es heute für die KAMAZ. Ayrat Mardejew war noch der beste. Er verlor als Tagessiebter 12 Minuten. Noch ärger erwischte es den als Gesamtführender gestarteten Artur Ardavichus, der 13,5 Minuten verlor. So war der Weg für die Iveco frei. Gerard De Rooy fuhr zum zweiten Etappensieg und übernahm gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. Mit Hans Stacey und Miki Biasion folgen mit knapp bzw. gut drei Minuten Rückstand zwei weitere Iveco.
Im Vergleich zu den letzten Tagen kamen heute die MAN einigermaßen zurecht. Marcel Van Vliet wurde heute Vierter, Franz Echter kam mit neuneinhalb Minuten Rückstand auf Platz fünf. Der Deutsche verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Platz neun. Und unser Tatra? Ales Loprais wurde heute Tagessechster, was ihn in der Gesamtwertung zum ersten Jäger der Iveco macht. Allerdings hat der Tscheche schon 13 Minuten Rücstand. Auf Platz fünf ist Artur Ardavichus zurückgefallen.
Quad
Die Quadkonkurrenz ist fest in der Hand der Argentinier. Heute konnte Tomás Maffei die beiden Brüder Alejandro und Marcos Patronelli klar distanzieren. und übernahmauch die Führung in der GEsamtwertung. Maffei führt mit 3 Minute vor Alejandro und gut sechs Minuten vor Marcos. Auch auf Platz vier liegt ein Argentinier. Lucas Bonetto hat aber schon mehr als eine Stunde Rückstand.
Autos
Er galt schon vor dem Start der diesjährigen Dakar als einer großen Favoriten: Rekordsieger Stéphane Peterhansel. Nach den Problemen am gestrigen Tag, kam der Franzose heute ohne Probleme über den Parcours und ließ die Konkurrenz mehr als fünf Minuten hinter sich. Damit übernahm Peterhansel mit seinem Mini auch in der Gesamtwertung die Führung. Härtster Kontrahent ist Giniel De Villiers, der heute mit seinem deutschen Co-Piloten Dirk Von Zitzewitz auf Platz 3 fuhr und in der Gesamtwertung 5:41 min Rückstand hat. Dahinter halten sich Nani Roma und Krzysztof Holowczyc ordentlich. Beide haben unter zehn Minuten Rückstand. Krzysztof Holowczyc war heute als Spitzenreiter gestartet und verlor auf Peterhansel fast 11 Minuten. Titelverteidiger Nasser Al Attiyah hatte im Schlamm des Schlussabschnitts der Prüfung seine liebe Mühe und verlor heute fast 27 Minuten. In der Gesamtwertung hat der Mann aus dem Katar schon 30 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter. Auf der Überholspur scheint der Argentinier Orlando Terranova zu sein. Der Toyota-Pilot kam heute auf Platz zwei. Nach Platz 38 nach Etappe zwei verbesserte sich der Argentinier auf Platz 18. Zwischen ihm und Stéphane Peterhansel liegen aber schon 1,5 Stunden. Knapp zwei Stunden verlor heute die junge Deutsche Stefanie Manns und ist damit gute 61. Stephan Schott, gestern auf Platz 117, fuhr heute weit nach vorn und verlor nur knapp 53 Minuten. Der Hesse liegt nun auf Platz 64.
Motorrad
Marc Coma versuchte heute alles, um den Rückstand durch den gestrigen Navigationsfahler heute einigermaßen wettzumachen. 2 Minuten nahm der Spanier heute dem Spitzenreiter Cyril Despres. In der Gesamtwertung bleibt der Franzose über acht Minuten vor seinem KTM-Markenkollegen. Alle anderen Fahrer haben schon mindestens eine knappe halbe Stunde Rückstand. Daniel Schröder kam heute seinen sportlichen Ansprüchen schon ein bisschen näher. Der KTM-Fahrer verlor gestern viel Zeit, weil er eine Zeitstrafe wegen einem verpassten Wegpunkt erhielt. Heute wurde Schröder 29. und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Platz 39. Auf den anvisierten 30. Platz fehlt dem Deutschen eine Stunde.
Trucks
Hier müssen wir leider das Aus für matthias Behringer vermelden. Der MAN-Fahrer hat gestern aufgegeben. Im letzten Jahr war der 38-jährige immerhin 10. gar nicht lief es heute für die KAMAZ. Ayrat Mardejew war noch der beste. Er verlor als Tagessiebter 12 Minuten. Noch ärger erwischte es den als Gesamtführender gestarteten Artur Ardavichus, der 13,5 Minuten verlor. So war der Weg für die Iveco frei. Gerard De Rooy fuhr zum zweiten Etappensieg und übernahm gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. Mit Hans Stacey und Miki Biasion folgen mit knapp bzw. gut drei Minuten Rückstand zwei weitere Iveco.
Im Vergleich zu den letzten Tagen kamen heute die MAN einigermaßen zurecht. Marcel Van Vliet wurde heute Vierter, Franz Echter kam mit neuneinhalb Minuten Rückstand auf Platz fünf. Der Deutsche verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Platz neun. Und unser Tatra? Ales Loprais wurde heute Tagessechster, was ihn in der Gesamtwertung zum ersten Jäger der Iveco macht. Allerdings hat der Tscheche schon 13 Minuten Rücstand. Auf Platz fünf ist Artur Ardavichus zurückgefallen.
Quad
Die Quadkonkurrenz ist fest in der Hand der Argentinier. Heute konnte Tomás Maffei die beiden Brüder Alejandro und Marcos Patronelli klar distanzieren. und übernahmauch die Führung in der GEsamtwertung. Maffei führt mit 3 Minute vor Alejandro und gut sechs Minuten vor Marcos. Auch auf Platz vier liegt ein Argentinier. Lucas Bonetto hat aber schon mehr als eine Stunde Rückstand.
Dienstag, 3. Januar 2012
Rallye Dakar: Marc Coma beherrscht die Motorrad-Konkurrenz
Der 2. Tag der Rallye Dakar führte die Sportler in das Landesinnere Argentiniens über die grauen Dünen von Nihuil. Motorrad- und Quad-Piloten mussten schon 5 Uhr in der Nacht starten, denn es war ein sehr langes Verbindungsstück zu fahren. Die Autos gingen knapp zwei Stunden später auf die Reise. Die Wertungsstrecke bot vor allem harten Untergrund, was hohe Geschwindigkeiten brachten, die den Piloten hohe Konzentration abverlangte. Am Ende verlangsamte sich das Tempo deutlich, als es über die Dünen ging. Auf der Fahrt von Santa Rosa de la Pampa nach San Rafael legten die Sportler 295 km Wertungsstrecke und 487 km Verbindungsstück zurück.
Auto
Die wichtigste Frage vor dem Start war, wird das Auto von Titelverteidiger Nasser Al-Attiyah rechtzeitig fertig. Gestern gab der der Motor seines Hummer kurz vor Ende der Wertungsprüfung den Geist auf und das Fahrzeug musste ins Lager geschleppt werden. Die Mechaniker bekamen das Auto aber startklar. Allerdings war es heute trotzdem kein Zuckerschlecken für den Mann aus Katar, denn er musste von Position 38 starten und hatte so viel Staub vor sich. Das hielt Al-Attiyah allerdings nicht davon ab, heute Tagesbestzeit zu fahren und sich so in der Gesamtwertung auf Platz vor zu kämpfen. Die Überraschung am gestrigen Tag war sicher der Sieg des Russen Leonid Nowitzki. Heute verlor er mit seinem Mini über 12 Minuten auf den Sieger und fiel auf Platz acht zurück. Und so war der Weg frei für den Rekordsieger der Dakar, Stéphane Peterhansel, der heute nur 54 Sekunden hinter Nasser Al-Attiyah ins Ziel kam und so die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Die Konkurrenz hat schon mindestens 2:28 min Rückstand. Da liegt Hummer-Pilot Robby Gordon, der 2009 schon einmal Dritter wurde. Auch heute kam der US-Amerikaner auf Platz drei. Krzysztof Holowczyc (PL) verlor im Mini ein bisschen Boden und ist in der Gesamtwertung mit 2:33 min nun Dritter. Gut läuft es auch weiter für den Südafrikaner Giniel De Villiers und seinen Co-Piloten Dirk Von Zitzewitz, die sich mit ihrem völlig neu konzipierten Toyota mit 3:49 min Rückstandauf Platz vier folgen. Auf Platz 5 folgt der dritte Mini mit dem Spanier Nani Roma. Stefanie Manns hat Boden gewonnen und wird auf Platz 88 geführt. Stephan Schott, gestern auf Platz 29 geführt, habe ich in den Ergebnislisten noch nicht gefunden.
Motorrad
Bei den Motoradfahrern geht der Sieg nur über den Vorjahressieger Marc Coma. Der Spanier fuhr der Konkurrenz davon und distanzierte Cyril Despres um mehr als eine Minute. Der Franzose verbesserte sich mit 2:52 min Rückstand auf Platz drei. Dazwischen rangiert noch der Chilene Francisco Lopez, der mit dem heutigen vierten Platz unter Beweis stellte, dass auch er im Vorderfeld erwartet werden kann. Auf Platz drei überraschte heute der Spanier Joan Barreda, der sich damit auch in der Gesamtwertung auf Platz fünf schon. Hier drückt die 5-Minuten-Strafe der ersten Etappe. Insgesamt hat Barreda 8:16 min Rückstand auf den Führenden. Auf Platz vier finden wir den Polen Jakub Przygonski. Er absolviert seine dritte Dakar und hat 4:52 min Rückstand auf den Führenden. Daniel Schröder, einziger deutscher Motorradpilot der diesjährigen Dakar, kassierte heute eine 5-Minuten-Strafe und verbesserte sich trotzdem um einen Platz auf Rang 44. Er hat schon fast 42 Minuten Rückstand auf Marc Coma.
Trucks
Es war nicht der Tag der MAN. Am besten kam noch der gestrige Sieger Marcel Van Vliet (NL) zurecht. Er verlor als Achter fast 10 Minuten auf den Sieger des Tages, Gerard De Rooy (NL), der im Iveco unterwegs ist. Neben den Iveco haben die KAMAZ heute gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Der erst 27-jährige Eduard Nikolajew fuhr heute auf Platz zwei und ist nun mit 5:30 min Rückstand auch in der Gesamtwertung erster Verfolger von Gerard De Rooy. 19 Sekunden langsamer ist der zweite Iveco-Pilot, Hans Stacey (NL). Dahinter folgen dann wieder zwei KAMAZ mit dem am Neujahrstag 25 Jahre altgewordenen Ayrat Mardejew (RUS) und dem Kasachen Artur Ardavichus. Kann in diese Phalanx vielleicht ein Tatra eindringen? Ales Loprais ist derzeit Sechster, allerdings ist der Tscheche bisher bei fünf Starts erst einmal ins Ziel gekommen.
Franz Echter verlor heute viel Zeit und ist mit mehr als 21 Minuten Rückstand nur noch Zehnter. Die Pltzierungen von Matthias Behringer, Klaus Bäuerle und Thomas Wallenwein liegen noch nicht vor.
Quads
Der gestrige Sieg von Sergio La Fuente war keine Eintagsfliege. Der 45jährige aus Uruguay gewann auch heute und ließ die Konkureenz um Welten hinter sich. Am ehesten konnte noch Titelverteidiger Alejandro Partonelli folgen. Der Argentinier hat mit seiner Yamaha aber schon sechseinahlb Minuten Rückstand. Tomás Maffei und Marcos Patronelli (beide ARG) folgen mit fast zehn Minuten Rückstand.
Auto
Die wichtigste Frage vor dem Start war, wird das Auto von Titelverteidiger Nasser Al-Attiyah rechtzeitig fertig. Gestern gab der der Motor seines Hummer kurz vor Ende der Wertungsprüfung den Geist auf und das Fahrzeug musste ins Lager geschleppt werden. Die Mechaniker bekamen das Auto aber startklar. Allerdings war es heute trotzdem kein Zuckerschlecken für den Mann aus Katar, denn er musste von Position 38 starten und hatte so viel Staub vor sich. Das hielt Al-Attiyah allerdings nicht davon ab, heute Tagesbestzeit zu fahren und sich so in der Gesamtwertung auf Platz vor zu kämpfen. Die Überraschung am gestrigen Tag war sicher der Sieg des Russen Leonid Nowitzki. Heute verlor er mit seinem Mini über 12 Minuten auf den Sieger und fiel auf Platz acht zurück. Und so war der Weg frei für den Rekordsieger der Dakar, Stéphane Peterhansel, der heute nur 54 Sekunden hinter Nasser Al-Attiyah ins Ziel kam und so die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Die Konkurrenz hat schon mindestens 2:28 min Rückstand. Da liegt Hummer-Pilot Robby Gordon, der 2009 schon einmal Dritter wurde. Auch heute kam der US-Amerikaner auf Platz drei. Krzysztof Holowczyc (PL) verlor im Mini ein bisschen Boden und ist in der Gesamtwertung mit 2:33 min nun Dritter. Gut läuft es auch weiter für den Südafrikaner Giniel De Villiers und seinen Co-Piloten Dirk Von Zitzewitz, die sich mit ihrem völlig neu konzipierten Toyota mit 3:49 min Rückstandauf Platz vier folgen. Auf Platz 5 folgt der dritte Mini mit dem Spanier Nani Roma. Stefanie Manns hat Boden gewonnen und wird auf Platz 88 geführt. Stephan Schott, gestern auf Platz 29 geführt, habe ich in den Ergebnislisten noch nicht gefunden.
Motorrad
Bei den Motoradfahrern geht der Sieg nur über den Vorjahressieger Marc Coma. Der Spanier fuhr der Konkurrenz davon und distanzierte Cyril Despres um mehr als eine Minute. Der Franzose verbesserte sich mit 2:52 min Rückstand auf Platz drei. Dazwischen rangiert noch der Chilene Francisco Lopez, der mit dem heutigen vierten Platz unter Beweis stellte, dass auch er im Vorderfeld erwartet werden kann. Auf Platz drei überraschte heute der Spanier Joan Barreda, der sich damit auch in der Gesamtwertung auf Platz fünf schon. Hier drückt die 5-Minuten-Strafe der ersten Etappe. Insgesamt hat Barreda 8:16 min Rückstand auf den Führenden. Auf Platz vier finden wir den Polen Jakub Przygonski. Er absolviert seine dritte Dakar und hat 4:52 min Rückstand auf den Führenden. Daniel Schröder, einziger deutscher Motorradpilot der diesjährigen Dakar, kassierte heute eine 5-Minuten-Strafe und verbesserte sich trotzdem um einen Platz auf Rang 44. Er hat schon fast 42 Minuten Rückstand auf Marc Coma.
Trucks
Es war nicht der Tag der MAN. Am besten kam noch der gestrige Sieger Marcel Van Vliet (NL) zurecht. Er verlor als Achter fast 10 Minuten auf den Sieger des Tages, Gerard De Rooy (NL), der im Iveco unterwegs ist. Neben den Iveco haben die KAMAZ heute gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Der erst 27-jährige Eduard Nikolajew fuhr heute auf Platz zwei und ist nun mit 5:30 min Rückstand auch in der Gesamtwertung erster Verfolger von Gerard De Rooy. 19 Sekunden langsamer ist der zweite Iveco-Pilot, Hans Stacey (NL). Dahinter folgen dann wieder zwei KAMAZ mit dem am Neujahrstag 25 Jahre altgewordenen Ayrat Mardejew (RUS) und dem Kasachen Artur Ardavichus. Kann in diese Phalanx vielleicht ein Tatra eindringen? Ales Loprais ist derzeit Sechster, allerdings ist der Tscheche bisher bei fünf Starts erst einmal ins Ziel gekommen.
Franz Echter verlor heute viel Zeit und ist mit mehr als 21 Minuten Rückstand nur noch Zehnter. Die Pltzierungen von Matthias Behringer, Klaus Bäuerle und Thomas Wallenwein liegen noch nicht vor.
Quads
Der gestrige Sieg von Sergio La Fuente war keine Eintagsfliege. Der 45jährige aus Uruguay gewann auch heute und ließ die Konkureenz um Welten hinter sich. Am ehesten konnte noch Titelverteidiger Alejandro Partonelli folgen. Der Argentinier hat mit seiner Yamaha aber schon sechseinahlb Minuten Rückstand. Tomás Maffei und Marcos Patronelli (beide ARG) folgen mit fast zehn Minuten Rückstand.
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